
An dem oben abgebildeten Mauerabschnitt gingen und gehen und fuhren und fahren täglich viele Menschen vorbei. Die Aufnahme entstand heute vor fünf Jahren.
Das Mäuerchen befindet sich im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach, aber wo dort?

An dem oben abgebildeten Mauerabschnitt gingen und gehen und fuhren und fahren täglich viele Menschen vorbei. Die Aufnahme entstand heute vor fünf Jahren.
Das Mäuerchen befindet sich im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach, aber wo dort?

Der Mond über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Die NASA kann das besser. Trotzdem genügt diese Aufnahme zum Krater zählen und auch dazu, zu lernen, was was auf unserem Erdtrabanten ist. Zumindest das, was Unterliederbach zugewandt ist.
Die Stadt Frankfurt am Main trauert um Gerd Wilcken. Der SPD-Politiker und Träger der Bürgermedaille ist im Alter von 82 Jahren verstorben.
Wilcken hat sich mit Herz, Verstand und unermüdlicher Energie für andere eingesetzt. Ob als Stadtbezirksvorsteher, ehrenamtlicher Richter, Jugendschöffe, Kommunalpolitiker oder Förderer zahlreicher gesellschaftlicher und kultureller Institutionen – sein Einsatz galt stets den Menschen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Oberbürgermeister Mike Josef sagt: „Frankfurt und Gerd Wilckens Heimatstadtteil Bornheim verliert einen großartigen Menschen, der für Toleranz, sozialen Ausgleich und Humor stand. Gerd Wilcken war ein gläubiger Katholik, der zugleich kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es darum ging, Freiheitsrechte einzufordern und zu verteidigen. Er hat sich ehrenamtlich engagiert, und das immer als ein ‚Zurückgeben‘ der Chancen verstanden, die ihm selbst zuteilwurden. Ich habe ihn gut gekannt, wir sind uns in Bornheim oft begegnet. Seinen 80. Geburtstag hat er groß gefeiert, es war beeindruckend, wen er alles kannte und wer ihm alles gratulierte. Gerd Wilcken war ein Fastnachter durch und durch, eine Fastnacht ohne ihn kann ich mir gar nicht vorstellen. Er war tief im Vereinsleben seines Heimatstadtlebens verwurzelt. Zugleich war Gerd Wilcken ein authentischer, offener, belesener und reflektierter Mann, der mit seinem Humor Brücken gebaut hat über Gräben hinweg. Wir werden Gerd Wilcken nicht vergessen.“
Im Jahr 2020 wurde Wilcken die Bürgermedaille der Stadt verliehen – eine Auszeichnung, die sein Wirken für die Stadt Frankfurt und insbesondere für Bornheim in eindrucksvoller Weise würdigte.
Besonders prägend waren seine Menschlichkeit, seine Offenheit und sein Einsatz für Toleranz und gegenseitigen Respekt. Er war überzeugt davon, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nur durch Zuhören, Mitgestalten und gegenseitige Unterstützung gelingt. Dabei standen für ihn nie Ideologien im Vordergrund, sondern immer die gemeinsame Suche nach guten Lösungen. „Toleranz ist ein hohes Gut. Da lohnt es sich immer für zu streiten – egal ob sexuell, religiös oder politisch“, sagte der gebürtige Sauerländer bei der Verleihung der Bürgermedaille 2020.
„Er war ein zugewandter, vielfach engagierter Menschenfreund mit einem festen Wertegerüst“, würdigt auch Stadtverordnetenvorsteherin Claudia Korenke den Verstorbenen. „Er wird fehlen in unserer Stadt, vor allem dort, wo er vorwiegend wirkte und lange lebte: in Bornheim“. Gerd Wilcken sei ein verlässlicher Ansprechpartner gewesen und ein Mensch, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen und das gesellschaftliche Leben mitgeprägt habe. „Unsere Stadt wird sich dankbar an ihn erinnern.“
Bis zu seiner Pensionierung vor gut 20 Jahren hat Wilcken zehn Jahre lang als Schulleiter und Geschäftsführer der Landesfachschule des Kraftfahrzeug-Gewerbes Hessen in Frankfurt am Main gearbeitet. Wilcken wurde mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen, dem Ehrenbrief der Hessischen Akademie für Bürowirtschaft (HAB) Frankfurt sowie der Silbernen Ehrennadel des Polizeichors Frankfurt am Main ausgezeichnet.
Die Stadt Frankfurt am Main spricht der Familie, den Freunden sowie allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Vom späten Abend am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, circa 23 Uhr, bis Freitag, dem 22. Mai 2026, circa 2.30 Uhr, können die Straßenbahnlinien 11, 14 und 21 nicht zwischen Platz der Republik und Zuckschwerdtstraße verkehren.
Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis wird zwischen Hauptbahnhof und Zuckschwerdtstraße eingerichtet. Die Taxis fahren entlang der Nachtbuslinie N11 und halten an den Haltestellen der Linie N11.
Über die RMV-App und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon 069/24248024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.
Zwischen den Haltestellen Rebstöcker Straße und Wickerer Straße muss eine Fahrleitung nach einem Fremdunfall kurzfristig repariert werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Regelmäßig ist Oberbürgermeister Mike Josef in den Stadtteilen Frankfurts unterwegs, um sich ein persönliches Bild von der Situation vor Ort zu machen. Donnerstag, den 28. Mai 2026, besucht er den Stadtteil Schwanheim und lädt lokale Akteurinnen und Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle, die gerne dabei sein möchten, können sich beim Bürgerinnen- und Bürgerbüro des Oberbürgermeisters von Mittwoch, 20. Mai, bis Freitag, 22. Mai, unter Telefon 069/212-38458 anmelden. Uhrzeit und Treffpunkt werden nach der Anmeldung bekannt gegeben. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Anmerkung: Im Artikel stand zunächst ein falscher Wochentag für den Besuch des Oberbürgermeisters, was inzwischen korrigiert ist.

Zum 44. Mal heißt es am kommenden Pfingstwochenende „Mit Volldampf in den Taunus“. Zum Einsatz kommen Güterzuglokomotive 52 4867 und eine Diesellokomotive der Baureihe 218. Die erste Fahrt an beiden Tagen erfolgt um 09:00 Uhr ab Frankfurt-Süd. Danach pendelt der Zug zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein. Die erste Fahrt ab Frankfurt-Höchst erfolgt jeweils um 09:27 Uhr, die ab Königstein um 10:27 Uhr
Die Züge fahren im 2-Stunden-Takt, der letzte Zug verkehrt ab Königstein am Pfingstsonntag um 18:42 Uhr und am Pfingstmontag um 16:42 Uhr. .Der jeweils letzte Zug des Tages endet in Frankfurt-Süd.
Der Mitropa-Wagen der HEF wird im Bahnhof Königstein als Café bereitstehen. In Königstein findet gleichzeitig das von der Stadt veranstaltete Bahnhofsfest statt.
In den vergangenen Tagen kam es auf Grund diverser unterschiedlicher Betrugsmaschen zu Einsätzen der Frankfurter Polizei. Vornehmlich handelte es sich dabei um die Maschen des falschen Polizeibeamten, des Schockanrufs und des falschen Gewinnversprechens. Diverse Frankfurter Bürgerinnen und Bürger haben dadurch zum Teil hohe Geldsummen verloren. In Praunheim versuchten Unbekannte vor einigen Tagen, eine 73-Jährige zu der Überweisung von 50.000 Euro zu überreden. In Nied versuchten sie, 120.000 Euro zu erbeuten. Beide Taten konnten verhindert werden.
Das Vorgehen der Täter ist bereits in diversen Pressemitteilungen beschrieben worden, leider haben die Täter jedoch immer wieder Erfolg damit. Im Folgenden werden die drei Tatbegehungsweisen nochmals kurz skizziert:
Falsche Polizeibeamte: Unbekannte Täter geben sich als Amtsträger aus und gewinnen durch geschickte Gesprächsführung das Vertrauen und wollen dadurch Geld- oder Sachwerte erbeuten.
Schockanruf: Es wird eine Notsituation an die Geschädigten herangetragen, um einfacher an Informationen/ Geld oder Sachwerte zu gelangen.
Falsches Gewinnversprechen: Es wird ein Gewinnversprechen mit vermeintlich dringendem Handlungsbedarf an die Geschädigten herangetragen. Sobald Geld überwiesen wurde, hören die Opfer nichts mehr von den Tätern.
Aus gegebenem Anlass und weil davon auszugehen ist, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Versuchen kommen wird, rät die Frankfurter Polizei:
Wenn Sie einen Trickbetrug bemerken, unabhängig davon, ob es den Tätern gelungen ist, Wertgegenstände zu entwenden oder nicht, kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)






Der Emil-Siering-Park an einem Wochenende im Mai 2026. Betreten wurde er von der Sieringstraße aus, das letzte Bild zeigt rechts den Durchgang zum Sossenheimer Weg und links ein Stück der Walter-Kolb-Schule.
Wie bereits bekannt, wurde ein 19-Jähriger am Sonntag (17.05.2026) in den frühen Morgenstunden in der Emmerich-Josef-Straße tot aufgefunden. Der Verstorbene wies massive Kopf- sowie weitere Verletzungen auf. Auf Grund der Spurenlage wurde der Verdacht eines Tötungsdeliktes angenommen.
Die durch das Fachkommissariat geleiteten Ermittlungen ergaben zeitnah Hinweise auf eine 18-jährige männliche Person, die in einer Wohnung in der Nähe des Auffindeortes zuvor mit dem 19-Jährigen in eine körperliche Auseinandersetzung geraten sein sollte.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurde der 18-Jährige am gestrigen Nachmittag im Main-Taunus-Kreis festgenommen, um die weiteren Umstände der Tat aufzuklären.
Am heutigen Morgen wurde die gerichtsmedizinische Untersuchung des Verstorbenen durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass die schweren Kopfverletzungen nicht durch die körperliche Auseinandersetzung mit dem 18-Jährigen entstanden sind.
In Folge dieser Untersuchungsergebnisse und der seit Beginn der Ermittlungen erlangten Erkenntnisse gehen die Ermittler aktuell davon aus, dass der 19-Jährige die betreffende Wohnung nach dem Streit zu Fuß verließ und später aus großer Höhe stürzte. Hierbei zog er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die tödlichen Verletzungen zu.
Der 18- Jährige wurde am heutigen Tag aus der Haft entlassen.
Die Ermittlungen zum Hergang des Unfallgeschehens dauern weiter an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)





Am vergangenen Samstag fand die viert Pflanzenbörse des KGV-Unterliederbach in der Anlage 2 des Vereins statt. Bis auf einen kurzen Regenguss, Petrus hatte wohl die Monate Mai und April miteinander vertauscht, blieb es trocken und manchmal schien sogar die Sonne.
Pflanzen wurden bewundert und wechselten die Besitzer. Da zu gab es Kaffee, Kuchen und Gegrilltes. Und auch die Kleinen hatten Spaß an dem Nachmittag.