
In der Wasgaustraße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach entsteht derzeit unweit des Liederbachs ein neues Gebäude. Gegenüber dem Vorgängerbau ist es geräumiger und moderner. Langsam ändert sich das Gesicht der Straße.

In der Wasgaustraße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach entsteht derzeit unweit des Liederbachs ein neues Gebäude. Gegenüber dem Vorgängerbau ist es geräumiger und moderner. Langsam ändert sich das Gesicht der Straße.

An dieser Stelle in Frankfurt am Main Unterliederbach stand einst das Lokal Alt-Dortmund. Derzeit hat man einen guten Blick auf das Grundstück, auf dem in den achtziger Jahren sogar Musikveranstaltungen durchgeführt worden waren. Was hier entstehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Die Wasgaustraße in Frankfurt am Main Unterliederbach wird von Montag, dem 11. April 2022, bis Freitag, dem 22. April 2022, wegen Bauarbeiten durch die Netzdienste Rhein-Main zwischen Liederbacher Straße und Legienstraße für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Liederbacher Straße, Gebeschusstraße, Hospitalstraße, Gotenstraße, Sossenheimer Weg und Königsteiner Straße.
Die Linie 50 in Richtung Unterliederbach West bleibt auf der Liederbacher Straße. Die Haltestelle Ludwig-Erhard-Schule wird nicht bedient.
Die Linie 58 nach Eschborn fährt von Höchst Bahnhof über Bahnhof Nordseite und Klinikum Höchst zur Euckenstraße. Hier entfallen die Haltestellen Peter-Bied-Straße bis Königsteiner Straße. In der Gegenrichtung fahren beide Linien über den Heimchenweg, alle Haltestellen werden regulär bedient.

Im Stadtteil Rödelheim der hessischen Großstadt Frankfurt am Main erblickt man Tiere nicht nur als Skulptur. Hier sind sie auf eine Wand gemalt.Beide in der Bildunterschrift benannten Tiere haben mit dem in der Nähe vorbei führenden Frankfurter Grüngürtel-Wanderweg zu tun.
Durch den Baum im Hintergrund schimmert das alte Empfangsgebäude des Rödelheimer Bahnhofs (1860-1874), welches heute als Bürogebäude genutzt wird. Das Empfangsgebäude von 1874 wird heute noch genutzt.
Nach Berichten des Hessischen Rundfunks wird die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen Oberbürgermeister Peter Feldmann wegen Vorteilsnahme erheben. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit der AWO-Affäre. Es geht um den Verdacht, Peter Feldmann habe 2015 seinen Einfluss geltend gemacht, dass seine damalige Lebensgefährtin und späteren Ehefrau Zübeyde Feldmann eine Stelle als Kita-Leiterin einer Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bekommen habe, die übermäßig hoch entlohnt und noch mit einem Dienstwagen versehen war.
Feldmann erklärte, ein Verfahren gäbe ihm die Chance, die maßlosen Verdächtigungen abzuräumen.

Der Blick geht heute fast acht Jahre zurück. Am Bahnsteig stehen im Mai 2014 zwei zum Befüllen bereite D-Zug-Wagen nach Hanau. Sie werden zusammen mi der Lokomotive einen reichlich kurzen Zug bilden. Die Schnellzuglokomotive 01 118 wird gerade umgesetzt. Hinter der Szene ragen die Griesheimer Alpen empor.
01 118 dampfte nach dieser Aufnahme noch fünf Jahre lang durch die Gegend und gab in dieser Zeit ein begehrtes Fotoobjekt ab. Im August 2019 verschwand die Lokomotive dann aus den Augen der Öffentlichkeit und ist seitdem in einem Privatmuseum im hessischen Battenberg untergebracht. Dort ist 01 118 übriegens wieder mit 81 1001 vereint.

Unweit des Bahnhofs Frankfurt-Höchst Farbwerke befinden sich Gleisanlagen im Industriepark Höchst. Diese sind tatsächlich im Stadtteil Höchst zu lokalisieren, während der Bahnhof, anders als der Namen es vermuten lässt, sich im Stadtteil Unterliederbach von Frankfurt am Main befindet.
Lokomotive Vossloh DE 12 wurde, wie auch das Schwestermodel, 2020 an die infraserv logistics ausgeliefert. Sie wird außer für den Werksverkehr auch für den Streckendienst eingesetzt. Der Antrieb erfolgt dieselelektrisch über Drehstromantriebstechnik. Die Lokomotiven sind so ausgelegt, dass sie auch 1800 Tonnen schwere Züge bewegen können. Der Einsatz ist europaweit möglich.
Wesentlich älter ist eine Lokomotive der Baureihe 295. die gleichzeitig im Industriepark gesichtet wurde. Ende der siebziger Jahre von der Deutschen Bundesbahn in Dienst gestellt, später für den Rangierdienst auf Funkfernsteuerung umgerüstet, kam die 295 100-2 zur infraserv logistics, nachdem sie zuvor verschiedene Unternehmen der DB durchlaufen hatte.
Die infraserv logistics bewerkstelligt Lagerung, Umschlag und Transport von Waren der im Industriepark ansässigen Unternehmen. Als Verkehrsmittel dienen dabei Bahn, Schiff und Straße.



Der Bahnhof Frankfurt-Höchst Farbwerke befindet sich in Frankfurt am Main Unterliederbach gegenüber dem Tor Nord des Industrieparks Höchst. Die Linien S1 und S2 der S-Bahn Rhein-Main halten hier. Dazu kommen während des Berufsverkehrs noch einige Regionalbahnen.
Der Halt entstand 1967 und wurde 1978 zur S-Bahnstation. Er dient in erster Linie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiern des Industrieparks, aber auch die Jahrhunderthalle ist von dort aus rasch zu Fuß zu erreichen.
Im Hintergrund sichtbare Hochhäuser stehen in Frankfurt am Main Höchst oder in Eschborn.



Das Sossenheimer Unterfeld erstreckt sich zwischen der südlichen Bebauungsgrenze von Frankfurt am Main Sossenheim im Norden, dem Fluß Nidda im Süden, der Bundesautobahn A5 im Osten und dem Unterlauf des Sulzbachs im Westen und ist Bestandteil des Frankfurter GrünGürtels. Das Sossenheimer Unterfeld wird von Rad- und Wanderwegen durchzogen. Zudem befinden sich hier zwei Nidda-Altarme und mit dem Laufgraben ein System von Entwässerungsgräben. Das Unterfeld wird landwirtschaftlich genutzt.
Von den Wegen des Sossenheimer Unterfelds aus hat man vor allem nach Norden und Osten hin einen interessanten Ausblick auf umgebende städtische Bereiche. Im Osten erblickt man die Frankfurter Skyline mit dem Messeturm. Aber auch One Forty West, ein Hochhaus, welches an der Stelle steht, wo sich einst der AFE-Turm befand, ist mit etwas Mühe auszumachen.

In den späten siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verbrachte der Autor dieser Zeilen auch eimal seine Semesterferien hinter diesen Mauern. Er arbeitete in der Druckfarbenproduktion. Das Unternehmen hieß damals Druckfarbenfabriken Gebr. Schmidt GmbH, kurz GS.
Bekannt waren damals die LKWs der Farbenfabrik. Sie waren meist blitzsauber. Auch deren Fahrer hatten nichts mit einem Trucker gemein, sie wirkten eher wie Herrenfahrer.