Ein schmaler Streifen aus Bäumen und anderem Gehölz begleitet den Liederbach zwischen den bebauten Flächen von Liederbach und Frankfurt am Main Unterliederbach. Jetzt im Mai ist das Gehölz noch durchlässig, so dass man den Bach hier und da noch erreicht.
Die Senckenberganlage, zwischen Bockenheim und dem Westend in Frankfurt am Main gelegen, wurde im Jahr 2002 nach U-Bahnbau neu angelegt. Den Bereich gegenüber des Senckenberg Museums gestaltete man als paläobiologischen Lehrpfad. Nachbildungen, wie die des Tyrannosaurus Rex, Pflanzen und zu Stein gewordene Spuren der Vergangenheit gehören dazu. Im Hintergrund sind die unteren Stockwerke des Juridicums und die Spitze des Fernmeldeturms zu sehen.
Jahrhunderthalle von Frankfurt am Main Höchst aus gesehen. (Zustand 2021)
Die Jahrhunderthalle wird fälschlicherweise häufig als Jahrhunderthalle Höchst bezeichnet. Dieser verzeihbare Fehler rührt daher, dass viele Menschen nicht zwischen einem „ö“ und einem „oe“ unterscheiden können. Andere denken, das „Höchst“ im Zusammenhang mit der Halle habe mit dem Frankfurter Stadtteil zu tun.
Richtig ist, dass die Halle ursprünglich Jahrhunderthalle Hoechst hieß, benannt nach einem Chemieunternehmen, dass früher mal in Frankfurt am Main Höchst ansässig war. Mit dem Stadtteil Höchst hatte die Halle nie etwas zu tun, denn die Halle liegt im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach.
Auch das hier sichtbare Gleisvorfeld des Bahnhofs Frankfurt-Höchst befindet sich auf Unterliederbacher Gebiet. Erst die Hoechster-Farben-Straße, hier durch eine Mauer verdeckt und das Gelände des Industrieparks im Vordergrund sind Höchst zuzuordnen.
Hier konnte man früher einmal in den Untergrund verschwinden, um die Leunastraße sicheren Fußes oder sicheren Rades zu unterqueren. Das wurde zumindest in den neunziger Jahren von Mitarbeitern der Höchst AG noch so gemacht. Im Hintergrund sieht man noch den Zugang zu einer Unterführung, die parallel zur Leunastraße verläuft. Der Autor hat sie nie genutzt.
Der Höchster Untergrund wird kleiner, er schrumpft. In einer Zeit als eine Stadt autogerecht werden sollte, hat man den Menschen gerne von der Erde verbannt. Noch heute strebt man nicht nach der menschengerechten Stadt. Hier strömten einst Massen von Menschen ihren Arbeitsplätzen entgegen oder wieder dem Zuhause zu.
Heute gibt es in Höchst noch die Fußgängerunterführungen am Bahnhof Frankfurt-Höchst Farbwerke und die parallel zur Leunastraße. Letztere wird wenig genutzt und irgendwann anderen Verkehrsbauwerken weichen müssen, wenn nämlich die Regionaltangente West entlang der Leunastraße Richtung Flughafen Frankfurt am Main streben wird.
Der Main von der Leunabrücke aus gesehen, rechts das Schwanheimer Ufer, links das Höchster Ufer. Um etwas mehr vom Frankfurter Stadtteil Schwanheim zu sehen, müsste man sich ein paar hundert Meter flussaufwärts begeben. Das Höchster Ufer bietet da deutlich mehr. Ein Industriedenkmal, ein Schlosssturm, eine sehr alte Kirche und ein Palast sind dort zu entdecken. Nur ein weißes Restaurantschiff bietet es nicht.
Malerisch ist er schon, der Anblick im Park. Der Einkaufswagen eines Discounters steht an einem Weg. Hat dort jemand Lebensmittel hin transportiert? Eher nicht. Oder wollte jemand den Wagen zum Discounter zurückbringen und hat es nicht geschafft?
Auf einer Online-Mitgliederversammlung haben die Frankfurter Grünen beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit der FDP, SPD und der jungen Partei Volt aufzunehmen. Bis zum 20. Mai 2021 soll Frankfurt am Main eine neue Stadtregierung haben. Nach Sondierungsgesprächen mit fünf Parteien wurden überraschend die Linken und der langjährige Koalitionspartner CDU aussortiert. Als problematisch wird gesehen, dass Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) dem zukünftigen Magistrat angehören wird.
Die Grünen streben für Hessens größte Stadt Fortschritte unter anderem in den Bereichen Klimaschutz und Verkehrswandel an. Die FDP soll sogar dem Konzept einer Auto freien Innenstadt zugestimmt haben.
Der Frankfurter Römer – wird die CDU in Zukunft erstmals nach Jahrzehnten nicht mehr in der Stadtregierung sitzen?
Die Grünen, Wahlsieger der letzten Kommunalwahl in Frankfurt am Main, planen Koalitionsgespräche mit SPD, FDP und mit der neu in den Römer eingezogenen proeuropäischen Partei Volt. Dies ist das Ergebnis von Sondierungsgesprächen, die die Grünen nach der Wahl geführt haben und deren Ergebnisse gestern im Römer vorgestellt worden waren. Den Ergebnissen muss am Freitag noch auf der Mitgliederversammlung zugestimmt werden, bevor Koalitionsgespräche begonnen werden können.
Während der Wasserstand des Liederbachs schon wieder merklich sinkt, läuft der Edersee weiter im Norden Hessens über. 80.000 Liter sollen es sein, die dort pro Sekunde über die Staumauer „schwappen“. Die Stephanuskirche ist auf dieser Aufnahme noch zu erkennen. Bald wird sie ganz hinter dem Grün verschwunden sein.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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