Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Fußballsplitter

Eintracht Frankfurt II

Im Kellerduell der Regionalliga Südwest gelang der Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt gegen den KSV Hessen Kassel wieder einmal ein Sieg. Dabei war die Torausbeute der Frankfurter mit drei Treffern aus ihrer Sicht recht hoch. Schwache Abwehrreihen auf beiden Seiten sorgten für Spannung bis zum Spieschluss, denn Hessen Kassel gelang in der ersten Minute der langen Nachspielzeit noch der Anschlusstreffer.

Mit dem 3:2 für Eintracht Frankfurt II tauschten die beiden Mannschaften die Plätze in der Tabell, verblieben aber beide auf einem sicheren Abstiegsplatz.

Weiter geht es in der Regionalliga Südwest mit dem 21. Spieltag am 22. Februar 2025.

VfB Unterliederbach

Mit einem 0:4 beim SV 1921 Wallrabenstein verabschiedete sich der VfB Unterliederbach in die lange Winterpause der Gruppenliga Wiesbaden. Nach dieser erneuten Niederlage belegen die Unterliederbacher Fußballer Rang 8 in der Tabelle. Weiter geht es für den VfB am 1. März 2025 in der Gruppenliga Wiesbaden.

VfB Unterliederbach II

Die Zweitvertretung des VfB Unterliederbach befindet sich bereits in der Winterpause. Weiter geht es mit dem 19. Spieltag am 9. März 2025. Der VfB Unterliederbach belegt derzeit Rang 10 in der Kreisliga A Maintaunus.

Nur ein Unentschieden am 13. Spieltag

Eintracht Frankfurt begann stark. Als wollte man den Rauswurf aus dem DFB-Pokal vergessen machen. Dann wurde das Spiel immer verfahrener. Die Frankfurter konnten mit ihrer Ballbesitzqote nichts anfangen. Es gab verletzungsbedingte Spielunterbrechungen, das Spiel vor ausverkauften Haus in Frankfurt war unansehnlich geworden.

Nach der Nullnummer im ersten Durchgang nahm das Spiel endlich Fahrt auf. Und in der 55. Spielminute hatte Ekitiké den Ball unter die Latte des Augsburger Tores gedroschen. Die Ablage per Kopf war von Knauff gekommen. Nur fünf Minuten später stand es 1:1 (60.). Tietz hatte getroffen, Beinschuss. Und in der 71. Spielminute verarbeitete Essende einen Ball, den Trapp zuvor nicht festhalten konnte zur Augsburger Führung.

Dann kam Uzun (72.) und erzielte nach einem Freistoß für die Eintracht das 2:2 (74.), wenigsten nicht verloren.

Nikolaus – um Spende wird gebeten

Am gestrigen 5. Dezember besuchte der Nikolaus des nachbarschaftsverein Unterliederbach e.V. (nU) die Kinder der Flüchtlingsunterkunft in der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach. Gemeinsam mit dem Quartiersmanager Bernardo Sprung von der Caritas überreichte er einem Großteil der aktuell 27 Kindern, die den Nikolaus mit großer Freude und nicht weniger großen Augen empfingen, jeweils einen großen Schoko-Nikolaus. Desweiteren werden das Quartiersmanagement-Unterliederbach und der Vorstand des nU. in den nächsten Tagen einige Dreirädchen und ein Kinderfahrrad für die Kinder vorbei bringen. 

Hiermit wollen sie besonders den kleinen Kindern den Aufenthalt in der Halle ein wenig freudiger gestalten. Mitbürger, die ebenfalls noch gute, gebrauchte Dreirädchen, Tretroller oder sogar Kinderfahrräder übrig haben und den Kindern eine kleine Freude machen wollen, können diese bis zum 14.12.2024 gerne im Bewohnertreff des Nachbarschaftsvereins im Alemannenweg 88a (im Hinterhof) abgeben oder einfach auf die Terrasse stellen.

Die Übergabe an die Kinder erfolgt dann noch vor Weihnachten durch die Ehrenamtlichen des Vereins.

Eintracht Frankfurt: Ein Abend zum Vergessen

Am Mittwochabeng war Eintracht Frankfurt im DFB-Achtelfinale zu Gast beim RB Leipzig. Dabei hatte man bei den Frankfurtern nie den Eindruck, dass es in dem Spiel um etwas ging, zu satt schienen die Spieler.

In der ersten Halbzeit genügten selbst zwei erst vom VAR zurückgepfiffene Bälle, die bereits im Frankfurter Tor lagen, nicht, um diese aufzuwecken. Stattdessen gingen wache Leibziger in Führung (Sesko, 31. Spielminute). Mit dem 1:0 für den RB Leipzig wurden dann auch due Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Sturmlauf der Hessen, der sich zu bald als laues Lüftchen erwies. Openda traf zum 2:0 (50.). Und Openda erzielte auch das 3:0 (58.). Nach einer knappen Stunde war der Achtelfinalauftritt von Eintracht Frankfurt endgültig entschieden, kein Aufbäumen, keine Gegenwehr.

Schnee von gestern …

Es war mal wieder einer der seltenen Tage, an denen Schnee alles aufhellte, sogar so manches Gemüt. Das Versagen der Bundesregierung wird zur Seite geschoben und auch das der Frankfurter Stadtregierung. Sind doch alle unfähig und Versager. Das liest man.

Notfallfahrpläne sind zu „ehrlichen“ Fahrplänen geworden, die Bahnen etwas voller. Dafür ist Platz in den Stellwerken. Da gibt es ja zu wenig Personal und von den wenigen sind dann viele krank. Krank, eine neue Berufsbezeichnung, vielleicht sogar ein Ausbildungsberuf?

So, genug abgeschweift. Der Kopfbereich dieser Seite wird jetzt wieder von winterlichen Motiven geziert. Alle Bilder sind in irgendeinem Winter entlang des Liederbachs aufgenommen worden. Und sie bleiben jetzt, obwohl – ich wiederhole mich – sie heute schon wieder Schnee von gestern sind.

Eintracht Frankfurt in Heidenheim

Letzte Partie am 12. Spieltag der Fußballbundesliga. Eintracht Frankfurt musste bein 1. FC Heidenheim antreten, der Tabellenzweite beim Drittletzten. Eintracht Frankfurt spielte überlegen, konnte während der ersten zwanzig Minuten aus der Überlegenheit keine Torchancen krieren. Dann aber war es soweit: Brown spielte einen schönen Pass und Marmoush verwandelte, 0:1 in Heidenheim. Mit dem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Dort blieb dann auch Metanavic, für ihn kam Chaibi. Und Chaibi kam gut und traf bald zum zweiten Treffer der Eintracht (49.). Vorlagengeber war Brown. Dann das 0:3. Marmoush spielte seine Schnelligkeit und sein Können aus (58.). Die Vorlage war wieder von Brown gekommen. Ekitiké kam für Brown, wenige Minuten später Höjlund für Larsson. In der Nachspielzeit näherten sich die Heidenheimer einem Tor an, Lattentreffer. Besser machte es Eintracht Frankfurt und erzielte durch Ekitiké noch das 0:4 aus Sicht der Heimmannschaft (90. +4), die Vorarbeit erledigte Knauff.