

Auch so kann man einen Unterschied von vier Tagen darstellen. Die beiden Aufnahmen stammen aus dem Juni 2021 und zeigen einen kleinen Ausschnitt des Liederbachs, der hier durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach fließt.


Auch so kann man einen Unterschied von vier Tagen darstellen. Die beiden Aufnahmen stammen aus dem Juni 2021 und zeigen einen kleinen Ausschnitt des Liederbachs, der hier durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach fließt.
Von Montag, 8., um 4 Uhr bis Samstag, 13. Dezember, 1.30 Uhr, wird der Bahnübergang Sossenheimer Weg in Höchst wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Buslinien 50 und 58 umfahren die Sperrung über die Kurmainzer Straße.
Kurzfahrten der Linie 50 zwischen Unterliederbach West und Friedhof Höchst sind von der Umleitung nicht betroffen.
Auf allen anderen Fahrten der Linie 50 entfallen die Haltestellen Friedhof Höchst, Windthorststraße, Konrad‑Glatt‑Straße und Hospitalplatz. Zusätzlich angefahren werden die Haltestellen Eltviller Straße, Friedhof Kurmainzer Straße und Auerstraße. Fahrgäste zu den Haltestellen Windthorststraße und Hospitalplatz nutzen zum Ausstieg am besten die Haltestelle Friedhof Kurmainzer Straße. Fahrgäste zur Konrad‑Glatt‑Straße können alternativ die Haltestelle Auerstraße nutzen.
Auf der Buslinie 58 entfallen die Haltestellen Friedhof Höchst, Walter‑Kolb‑Schule, Königsteiner Straße, Euckenstraße, Wasgaustraße, Peter‑Bied‑Straße und Ludwig‑Erhard‑Schule. Zusätzlich werden in beide Fahrtrichtungen die Haltestellen Eltviller Straße, Friedhof Kurmainzer Straße und Auerstraße bedient.
In Fahrtrichtung Eschborn West werden zudem die Haltestellen Höchst Bahnhof Nordseite und Konrad‑Glatt‑Straße angefahren, und in Fahrtrichtung Flughafen Terminal 1 die beiden Haltestellen Zuckschwerdt-/Bauhofstraße und Hostatostraße.
Fahrgäste der Linie 58 zu den Haltestellen Walter‑Kolb‑Schule, Königsteiner Straße und Euckenstraße können ersatzweise die Haltestelle Alleehaus mit der Linie 59 anfahren. Hierzu ist ein Umstieg an der Haltestelle Höchst Bahnhof erforderlich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Heute werfen wir einen Blick auf das inzwischen halbierte alte Bettenhaus des Klinikums in Frankfurt am Main Höchst. Die Aufnahme entstand am Morgen des 3. Dezember 2025 von der Schwanheimer Brücke aus.
Im gestrigen zweiten Endspiel um die UEFA Women’s Nations League gingen am Ende die Spanierinnen als Siegerinnen vom Feld. Die deutsche Mannschaft hatte ihren Gegnerinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Dabei sah die erste Halbzeit des Spiels noch relativ ausgeglichen aus. Man erkannte aber schon bei der Torchance von Anyomi kurz vor dem Halbzeitpfiff, dass die Kräfte am Schwinden waren.
In der zweiten Halbzeit bauten die Spanierinnen Druck auf. Es dauerte bis zur 56. Spielminute, bis sich dann die deutsche Mannschaft wieder offensiv zeigte. Dann traf Pina (61.) und zog bei der deutschen Mannschaft den Stecker. Wechsel in der deutschen Mannschaft verpufften wirkungslos, Spanien erzielte den zweiten Treffer durch Vicky (68.). Dann der frühe Schlusspunkt. Nach einem Abspielfehler in der Nähe der Mittellinie zieht Pina Richtung Tor und schließt ihr Solo mit einem Schuß aus 20 Metern unter die Latte ab, traumhaft. Die deutschen Spielerinnen schienen bewundernd Spalier zu stehen.
Die Spanierinnen haben damit ihren Titel verteidigt, für Spielerinnen und Trainer der Nationalmannschaft war es ein Zeichen dafür, dass vor einem angestrebten Titelgewinn noch viel Arbeit liegen wird.
Mutlos war Eintracht Frankfurt im heutigen Sonntagsspiel der Fußballbundesliga von Anbeginn an. Das fing mit dem Kader an, ging über die mittelstütmerlose Aufstellung und setzte sich auf dem Spielfeld fort. Und das in einem Spiel gegen einen VfL Wolfsburg, der auch nicht mehr so richtig weiß, wo das Tor steht.
Es dauerte bis zur 67. Spielminute, bis endlich ein Tor fiel. Die beiden Außenverteidiger (!) hatten es zu verantworten. Kumbedi hob den Ball nach links und Zehnter traf mit einem Volleyschuss. Kristensen machte in dieser Situation nicht den wachesten Eindruck.
In der Nachspielzeit schaltete sich der VAR nach einer Strafraumszene ein. Nach gefühlt ewig langen Minuten wurde auf Elfmeter für die Eintracht entschieden. Der in der 62. Spielminute eingewechselte Batshuayi verwandelte den Strafstoß mit Hilfe der Unterkante der Latte (90.+6).
Im Vorfeld waren auch Starodid, 16-facher Torschütze bei der U21, und Staff, Nachwuchshoffnung aus der U19, genannt worden, aber bei der Eintracht wird ein solcher Einsatz nicht ernsthaft in Betracht gezogen, zu jung und zu unerfahren. Anderswo kann ein 17-jähriger bereits auf zehn Einsätze in der laufenden Saison zurück blicken. Dass der in seinem langen Fußballerleben auch schon bei Eintracht Frankfurt spielte, kann nachdenklich machen.
Das Finale der Women’s Nations League wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen, das Hinspiel fand gestern Abend vor über 40.000 Zuschauerinnen und Zuschauern Im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern statt. Die Spanierinnen waren favorisiert.
Die DFB-Elf presste früh, Mittelstürmerin Anyomi gab bereits früh in der gegnerischen Hälfte die erste Verteidigerin, ein kräftezehrendes Spiel. Aber die gesamte Mannschaft tat es ihr gleich, ließen den Gegenspielerinnen weder Zeit noch Raum sich zu entfalten. Die Spanierinnen schienen ratlos, kein Kombinationsspiel, keine Torgefahr. Die DFB-Elf spielte, erspielte sich Chancen, nutzte sie aber nicht. Zu oft war die letzte Entscheidung falsch.
Nach der Halbzeitpause kamen die Spanierinnen mit einer ganz anderen Einstellung auf den Platz, offenbar hatte ihre Trainerin richtige Worte gefunden. Sie machten Druck. Die DFB-Elf hatte in dieser Phase große Mühe, sie vom Tor fernzuhalten und auch nur kurz in Ballbesitz zu bleiben. Aber die Mannschaft fing sich wieder, kam auch wieder zu Chancen. Keine wurde genutzt. Am Ende stand ein Gleichstand bei den Pfostentreffern und keine Tore.
Die DFB-Elf hat sich nicht belohnt, aber den Betrachtern einen schönen und spannenden Fußballabend beschert. 90 Minuten ohne Leerlauf sieht man im Fußball selten. Schauen wir auf das Rückspiel!

Still und leise feierte gestern der Offene Bücherschrank in der Sieringstraße, Frankfurt am Main Unterliederbach, seinen fünften Jahrestag des (Be-) Stehens. Am 26. November 2020 stand er von einer Absperrung befreit und dem Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) freigegeben auf etwas freier Fläche und wird seit dem genutzt.
Die Aufstellung geht auf eine Initiative des Quartiersmanagements der Caritas und eine Anwohnerbefragung zurück. Der notwendige Antrag passierte den Ortsbeirat, die Umsetzung geschah rasch. Heute wird der Bücherschrank emsig benutzt.
Nur Kinder, die etwas zum Lesen suchen, tuen mir leid. Das unterste Fach bleibt nie lange für Kinderbüche nutzbar. Manchmal kann man aber auch denen helfen, wenn zum Beispiel ein Kochbuch für die Mama gesucht wird.
In Frankfurt gab es zwar eine Choreo und viel Pyrotechnik, aber von knstruktiven Fußball war von der Eintracht im Deutsche-Bank-Park heute Abend wenig zu sehen. Die erste Halbzeit überstanden die Hessen mit Glück, Atalanta Bergamo traf gegen Ende der ersten Halbzeit zweimal nur den Torpfosten.
Der Gast setzte in der zweiten Halbzeit sein überlegenes Spiel aus der Schlussphase der ersten Halbzeit fort. Die letzten 30 Minuten waren gerade angebrochen als der Niedergang der Frankfurter begann. Lookman (60. Spielminute), Ederson (62.) und de Ketelaer (65.) stellten den aus Frankfurter Sicht ernürchternden Endtand her.
Für Eintracht Frankfurt ist das die dritte deftige Niederlage in der aktuellen Champions-League-Saison, zwei davon hatte die Mannschaft im eigenen Stadion eingesteckt. Ein Weitekommen ist in weite Ferne gerückt.
In den kommenden Wochen müssen sowohl auf dem Friedhof Nied als auch auf dem Friedhof Höchst sowie auf dem Alten Friedhof Schwanheim Bäume gefällt werden. Dabei handelt es sich um Sicherungsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr für die Friedhofsbesucherinnen und -besucher. Die zu fällenden Bäume weisen erhebliche Mängel wie zum Beispiel Pilzbefall auf, sind absterbend oder bereits abgestorben.
Routinemäßig wird von der beauftragten Fachfirma der Besatz durch Vögel, Kleinsäuger oder anderer geschützter Arten überprüft. Wo räumlich möglich, wird die Nachpflanzung der Bäume angestrebt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Gestern fiel der erste Schnee in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Es war nicht viel, auf der Wiese kaum auszumachen, aber auf Dächern und Windschutzscheiben der Autos gut zu erkennen. Ob es sich dabei um Industrie- oder Naturschnee handelte, wurde nicht überprüft. Allerdings hatten Wetterberichte Schnee bereits ab dem Sonntagnachmittag angekündigt, auch in Frankfurt.