
Der Wetterhahn auf der alten Dorfkirche in Frankfurt am Main Unterliederbach. 2018 setzte er sich zu oft gegen einen strahlend blauen Himmel ab, der Sommer war heiß und viel zu trocken.

Der Wetterhahn auf der alten Dorfkirche in Frankfurt am Main Unterliederbach. 2018 setzte er sich zu oft gegen einen strahlend blauen Himmel ab, der Sommer war heiß und viel zu trocken.

Kleider am Alleehaus, ein Laden der Caritas in Frankfurt am Main Unterliederbach. In diesen Tagen weist die Auslage in der Königsteiner Straße auf das bevorstehende Oktoberfest hin, das ganz in der Nähe stattfinden wird.

Dieses Haltepunkt-Idyll findet sich im Frankfurter Westen. Die Bahnstrecke, an der sich der Haltepunkt befindet, ist elektrifiziert. In früheren Jahren fuhr hier eine S-Bahn. Der Haltepunkt ist Bahn untypisch keine Servicewüste, eine DHL-Packstation und drei Kleinautomaten zeugen von dem Willen, den Fahrgästen den Aufenthalt zu verschönern.
Besonders viel haben sich die Verantwortlichen einfallen lassen, um einen sinnvollen Übergang von und zu den Bushaltestellen zu gewährleisten. Die Entfernung ist so, dass der Städter in Bewegung bleibt, und die Fahrpläne von Bahn und Bus sind so abgestimmt, dass der Anschluss noch gesehen, aber nicht mehr erreicht werden kann.


Folgt man der Beschilderung in der Unterliederbacher Gotenstraße, darf man derzeit nicht geradeaus fahren, dann wieder geradeaus und schlussendlich nicht geradeaus? Alles klar? Manche Menschen reden in solchen Fällen von Reizüberflutung.
Wenn dann noch das verbotenerweise am Ohr befindliche Mobiltelefon – warum hält man dies überhaupt in der Hand – dazu kommt, verwirrt das manche Menschen so stark, dass ein zügiges Fahren für sie nicht mehr möglich ist.

Schmuck schaut sie schon aus, Frankfurts neue Altstadt. Jetzt heißt es alte Namen von Häusern und Plätzen neu zu erlernen. Und der Domturm passt dazu, – in vielen Ansichten sogar. Aber den ganzen Dom sieht man von den neuen Gassen, Straßen und Plätzen aus nicht.