Fachwerk findet man häufig im alten Ortskern von Frankfurt am Main Unterliederbach. In dem einst bäuerlichen Dorf, in dem die Einwohner mehrheitlich erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus der Leibeigenschaft entlassen worden waren, finden sich noch einige Gebäude mit meist einfachen Schmuckelementen wie in obiger Abbildung.
Durchfahrt verboten, Anlieger frei – wild sieht es in diesem Teil Unterliederbachs aus. Das Straßenschild weist auf nahe Zivilisation hin, der abgesplitterte Baum auf naturnahe, Wildnis. Ganz nahe wieder etwas Kulturlandschaft, ein abgeerntetes Getreidefeld. Hütte und Baumstreifen ergänzen die Komposition.
Braunes Laub an den Bäumen lässt den nahenden Herbst ahnen. Richtig? Nein, es ist erst Ende Juli, der kalendarische Herbst noch fern. Die braunen Blätter sind einer lang andauernden Trockenheit geschuldet. Der Klimawandel macht sich auch in Frankfurt am Main Unterliederbach bemerkbar.
Am vergangenen Freitag stellten Frankfurter Sparkasse und Vereinsring Höchst das neue „Müll-Plakat“ vor. Nachdem im vergangenen Jahr neue Papierkörbe aufgestellt wurden, haben immer noch nicht alle begriffen, dass diese zur Entsorgung des Mülls da sind: Man wirft den seinen daneben oder drapiert den Hausmüll um die neuen Abfallbehälter herum.
Das Plakat soll jetzt überall da aufgestellt werden, wo den Organisatoren ein mangelhaftes Verhältnis der Menschen zur Umwelt im Stadtteil auffällt. Eine Aktion, die auch von manch anderem Stadtteil in Frankfurt übernommen werden könnte. Und „Wieso wirfst Du Deinen Müll auf die Wiese?“ wäre die nächste berechtigte Frage.
Ein provisorischer Fußüberweg bei einer provisorische Bushaltestelle. Im vorderen Bereich lässt sich der Fußgängerüberweg mit Kinderwagen oder Rollator nicht innerhalb der Markierung nutzen. Auch manch Warnschild in diesem Bereich der Schmalkaldener Straße hat man mit querstehendem Sockel soauf dem Gehweg platziert, dass letzterer recht schmal wird …
Heute sind wir mal östlich des Unterliederbachs. Im Bild eine Feuerwehrzufahrt eines der etwas höheren Gebäude in Frankfurt am Main Unterliederbach. Für Unterliederbach muss man die Untergrenze für Hochhäuser stark nach unten korrigieren, wenn man dieses Wort überhaupt in den Mund nehmen will …
Jahrzehntelang fristete der kleine Park im Südosten von Unterliederbach, zu dem auch noch ein Bolzplatz und diverse Spielgeräte gehören, ein Dasein ohne Namen. Dass es schöner Park ist, war eher in Seligenstadt als in Unterliederbach bekannt.
Der Kamin D582 im Industriepark Höchst rutscht immer mal wieder gerne ins Bild. Grund dafür ist wohl neben der Höhe von 167m die interessante Farbgebung. Die Aufnahme entstand übrigens mit der Autobahn A66 im Rücken. Links vor dem Kamin ist die Bebauung des Hortensienrings in der Unterliederbacher Parkstadt zu erkennen. Man sieht einen Teil des ersten Blocks der Siedlung, spätere Ergänzungen und einen Kindergarten. Was man nicht sieht ist, dass die Straßen in der Parkstadt zum Zeitpunkt der Aufnahme immer noch auf ihren endgültigen Straßenbelag warteten.
Die Jahrhunderthalle ist das bekannteste Gebäude im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Seit 1963 beeindruckt sie durch ihre eigenwillige Form, seit 1963 fällt sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln sofort ins Auge. Heute betrachten wir die Halle vom Schmalkaldener Weg aus, einer Straße in Unterliederbach, die sich gabelt. Ein Teil führt in nördlicher Richtung zur Autobahn und Richtung Liederbach, der andere Teil, überquert die Bahnlinie Höchst-Königstein, um ihr bis nach der Unterquerung der A66 zu folgen und dann parallel zur Autobahn westwärts zu verlaufen.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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