
Heute lärmten Motorsägen in der sonst eher ruhigen Wohnsiedlung im Westen Frankfurts. Bäume und Büsche wurden beschnitten. Der Arbeiter, der hier die Arbeiten ausführt, ist kaum zu erkennen. Dabei trägt er eine rote Hose.

Heute lärmten Motorsägen in der sonst eher ruhigen Wohnsiedlung im Westen Frankfurts. Bäume und Büsche wurden beschnitten. Der Arbeiter, der hier die Arbeiten ausführt, ist kaum zu erkennen. Dabei trägt er eine rote Hose.
Mehr als 100 Einsatzkräfte verschiedener Sicherheitsbehörden haben am Dienstagabend, 14. April, zeitgleich neun Kioske im Frankfurter Stadtgebiet kontrolliert. Dabei stellten sie neben erheblichen Mengen Lachgas auch illegale Arzneimittel sicher. Insgesamt wurden 15 Strafanzeigen gefertigt. Es handelt sich um die bundesweit erste groß angelegte Kontrollaktion dieser Art gegen den illegalen Besitz und Handel mit Lachgas. In enger Zusammenarbeit zwischen Landesbehörden und der Stadt Frankfurt am Main ist die Maßnahme als deutlicher Erfolg im Kampf gegen den illegalen Lachgashandel zu bewerten.
Die koordinierten Kontrollen begannen um 18.30 Uhr parallel in mehreren Stadtteilen, darunter im Bahnhofsviertel, in Höchst und in der Innenstadt. Beteiligt waren die Stadtpolizei, der Zoll, die Steuerfahndung, das Finanzamt, die Staatsanwaltschaft Frankfurt, die städtische Verkehrspolizei, das Hessische Präsidium Einsatz, das Landeskriminalamt, die Frankfurter Polizei sowie die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) als zuständiger Fachentsorger.
Im Zuge der Maßnahmen stellten die Einsatzkräfte insgesamt mehr als 200 Kilogramm Lachgas sicher, darunter 81 Kartuschen mit jeweils 2 Kilogramm sowie 79 Kartuschen mit jeweils 670 Gramm Füllgewicht. Darüber hinaus wurden 26 Tabletten illegaler Arzneimittel aufgefunden. Gegen eine Person besteht zudem der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts in der Bundesrepublik Deutschland. Die festgestellten Verstöße führten insgesamt zu 15 Strafanzeigen.
Gegen 21.30 Uhr wurden die Kontrollen beendet. Der erfolgreiche Einsatzverlauf ist insbesondere auf die enge Abstimmung und Zusammenarbeit der beteiligten Behörden zurückzuführen. Vergleichbare Gewerbe- und Gaststättenkontrollen werden auch künftig durchgeführt, um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu überwachen und die Sicherheit der Frankfurter Bevölkerung weiter zu stärken.
Am 12. April ist zudem das neue Gesetz zu psychoaktiven Stoffen in Kraft getreten, das den Missbrauch von Lachgas eindämmen soll. Es regelt insbesondere Handel und Abgabe: Erwachsene dürfen Lachgas nur noch in kleinen Mengen in Form von Kapseln mit einem maximalen Füllgewicht von 8,4 Gramm erwerben. Der Verkauf an Minderjährige sowie der Vertrieb größerer Gebinde ist seither untersagt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Die Frankfurter Sparkasse errichtet an der Hauptwache 1 ihre neue Zentrale. Das Gebäude liegt im Herzen der Frankfurter Innenstadt, in unmittelbarer Nähe zur Hauptwache und vis-à-vis zur Katharinenkirche. Der Rohbau wurde bereits errichtet. Zum Start der weiteren Umbauarbeiten schlossen Vertreter der Stadt Frankfurt, der Frankfurter Sparkasse und der Generalübernehmerin OFB symbolisch eine Zeitkapsel im Mauerwerk des Rohbaus ein.
Die Frankfurter Sparkasse hatte das Grundstück im Jahr 2024 erworben und die Planungen auf die Bedürfnisse der Sparkasse angepasst. Auf rund 10.000 Quadratmetern Nutzfläche entsteht ein modernes Büro- und Geschäftshaus mit sechs oberirdischen und zwei unterirdischen Geschossen. Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 vorgesehen.
Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, betont die Bedeutung des Projekts für die Innenstadtentwicklung: „Mit der Frankfurter Sparkasse haben wir für die Hauptwache 1 einen starken Nutzer für einen der zentralsten Standorte der Stadt gewonnen. Das ist ein klares Bekenntnis zur Innenstadt. Die Frankfurter Sparkasse wird für zusätzliche Belebung sorgen, auch durch neue Veranstaltungs- und Gastronomieangebote. Gemeinsam mit weiteren Projekten im Umfeld, etwa dem ehemaligen Esprit-Haus an der Zeil und der Sanierung der St. Katharinenkirche, zeigt sich, dass es rund um die Hauptwache Schritt für Schritt vorangeht. Öffentliche und private Akteure tragen gemeinsam dazu bei, diesen zentralen Stadtraum weiter zu verbessern.“
„Nach mehr als 150 Jahren in der Neuen Mainzer Straße wird die Frankfurter Sparkasse ihren Sitz an die Hauptwache verlegen. Das ist ein bedeutender Schritt für unser Haus. Mit dem Umzug verbinden wir den Wunsch, dass die Frankfurter Sparkasse am neuen Standort genauso nachhaltig und positiv für kommende Generationen in Frankfurt wirken kann. Die heute eingebrachte Zeitkapsel steht für diese langfristige und tiefe Verbindung unseres Hauses zu den Menschen dieser Stadt und der Region“, sagt Arne Weick, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse.
Die Frankfurter Sparkasse hatte bei der Bauaufsicht eine Nachtragsgenehmigung beantragt, da die vorliegende Planung des Vorbesitzers weiterentwickelt wurde. Mit der Nachtragsgenehmigung wurden insbesondere Anpassungen in der inneren Organisation und Nutzung des Gebäudes ermöglicht. So entsteht im Untergeschoss eine Veranstaltungsfläche mit direkter räumlicher Verbindung zur Kundenkontaktfläche im Erdgeschoss. Diese wird neu strukturiert und als großzügige, zusammenhängende Fläche mit Lufträumen ausgebildet; zugleich wird der Haupteingang an die Gebäudeecke verlegt und damit städtebaulich stärker zur Hauptwache hin orientiert. In den Obergeschossen sind unter anderem eine interne Kantine sowie Dachterrassen für Veranstaltungen vorgesehen. An der Gebäudeecke zum Kornmarkt entsteht eine Gastronomiefläche.
Der Entwurf des Gebäudes sieht eine klar gegliederte Fassade und eine markante Dachform vor. Neben modernen Arbeits- und Kundenflächen legt das Projekt einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und digitale Infrastruktur. Angestrebt werden unter anderem Zertifizierungen nach dem DGNB-Platin-Standard sowie eine hohe Qualität der digitalen Konnektivität.
„Die erteilte Genehmigung schafft die notwendige Grundlage für die Finalisierung des Bauvorhabens und bestätigt den gemeinsamen, konstruktiven Ansatz aller Beteiligten. Die Bauaktivitäten vor Ort werden nun planmäßig aufgenommen und für alle sichtbar vorangetrieben“, erklärt André Speth, Geschäftsführer der OFB Projektentwicklung.
Der neue Standort wird künftig als Hauptsitz der Frankfurter Sparkasse dienen. Durch die zentrale Lage und die öffentlich zugänglichen Bereiche entsteht ein Ort mit hoher Frequenz und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten im Herzen der Stadt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Ein 2-jähriges Kind wurde im Zuge eines Verkehrsunfalls am gestrigen Samstagabend (11. April 2026) schwerverletzt.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr ein 27-jähriger Autofahrer gegen 20:15 Uhr die Jägerallee entlang, als das Kind plötzlich von rechts kommend auf die Fahrbahn lief. Es kam zur Kollision und der Junge wurde schwerverletzt. Er wurde kurz darauf in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die Unfallursachenermittlungen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
In Griesheim rollt ab Dienstag, 14. April, in der Jägerallee mehr Bürgerservice auf vier Rädern durch den Alltag der Menschen: Der „Social Bus“ des Jugend- und Sozialamts bringt Beratung und Unterstützung direkt in die Wohnquartiere. Jeden zweiten Dienstag im Monat steht der Bus auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums vor dem Geschäft „Adler“.
„Frankfurt hat seine Sozialpolitik neu ausgerichtet. Mein Grundsatz dabei ist: Menschen haben ein Recht auf Hilfe – sie sollen ihr nicht hinterherrennen müssen. Der ‚Social Bus‘ steht stellvertretend für diesen Zeitenwandel“, sagt Elke Voitl, Dezernentin für Soziales und Gesundheit.
Bereits vor einem Jahr startete der „Social Bus“ in Grieshem – und zwar am Treffpunkt Auf dem Schafberg. „Mit dem damaligen Modellversuch wollten wir unbedingt die Chancengleichheit stärken und niederschwellig Unterstützung für die Menschen anbieten, ohne lange Wege und ohne Termindruck“, erinnert sich Nanine Delmas, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes. „Hilfe muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird und das ist vor Ort.“
Der „Social Bus“ berät Bürgerinnen und Bürger und bietet einfache, verständliche Unterstützung zu Sozialleistungen, Hilfen zur Erziehung, Kita-Finanzierung und vielem mehr – mobil, ohne in Amtsräume gehen zu müssen, mit Blick auf langfristige Hilfen.
Was es bisher nur jeden vierten Dienstag im Monat am Treffpunkt Auf dem Schafberg gab, ist ab Dienstag, 14. April, auch jeden zweiten Dienstag im Monat in der Jägerallee zu finden – jeweils von 10 bis 12 Uhr. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger dann im Bus beim Ausfüllen von Formularen oder bei Fragen zu ihren Ansprüchen helfen lassen. Außerdem erhalten sie Erklärungen zu allen Themen rund um Sozialhilfe, Pflegeleistungen und Erziehungsleistungen.
„Unsere Mitarbeitenden berichten von der enormen Entlastung, die der direkte Kontakt vor Ort den Bürger:innen bietet und der ist wirklich wichtig“, sagt Desirée Dörge, Leiterin des Sozialrathaus Gallus, das nun auch den zweiten „Social Bus“-Einsatz in Griesheim stellt.
Im Stadtteil haben rund 70 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund. Gleichzeitig lebt rund ein Viertel der Kinder unterhalb der Armutsgrenze. Viele Menschen, die berechtigt wären, nehmen ihre Ansprüche nicht wahr. Sie verzichten also auf Sozialhilfe oder Unterstützung bei der Erziehung.
Der „Social Bus“ begegnet diesen Realitäten ohne lange Wartezeiten, mit persönlicher Hilfe vor Ort. Wer Unterstützung braucht, kann sofort anfragen. Papieranträge werden gemeinsam bearbeitet, denn der Bus ist gut ausgestattet, mit Laptops, WLAN-Zugang, einem Drucker sowie Scanner und allen notwendigen Formularen. Delmas sagt: „Verwaltung muss sich auch verändern und raus zu den Menschen gehen, eine Win-Win-Situation für alle.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
In Nied-Süd startet ein neuer Nachbarschaftsgarten: Ab Samstag, 11. April, wird eine kleine Fläche in der Grünanlage nahe der Alzeyer Straße probeweise zu einem gemeinschaftlichen Treffpunkt für Jung und Alt. Initiiert wird das Projekt vom Grünflächenamt sowie dem Stadtplanungsamt, umgesetzt wird es durch den Verein „Kinder im Zentrum Gallus“ (KIZ). Das Projekt Nachbarschaftsgarten ist Teil des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Nied“ und versteht sich als erster Impuls für die geplante Neugestaltung der gesamten Grünanlage an der Alzeyer Straße. Die Testphase ist für die Saison von Frühling bis Herbst angelegt.
Zum Auftakt der Testphase laden das Stadtplanungsamt und das Grünflächenamt gemeinsam mit dem Verein KIZ zum Mitmachen am Samstag, 11. April, von 10 bis 14 Uhr ein. Treffpunkt ist die Grünfläche hinter dem Parkplatz an der Alzeyer Straße 54. Gemeinsam sollen Hochbeete aufgebaut und befüllt werden. Vorerfahrungen sind nicht nötig. Ansprechpartnerin vor Ort ist AckerCoach und Gartentherapeutin (IGGT) Sonja Löw.
Die „Soziale Stadt Nied“ ist ein Stadterneuerungsgebiet der Stadt Frankfurt. In Nied sollen durch das Bundesprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ mit sozialen und städtebaulichen Projekten die Lebensverhältnisse nachhaltig verbessert werden. Gefördert wird dieses Ziel mit Bundes- und Landesmitteln. Grundlegend ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK), das am 12. Mai 2022 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde.
Weitere Informationen gibt es unter Stadtplanungsamt Frankfurt am Main und Sozialer Zusammenhalt Nied | Stadtplanungsamt Frankfurt am Main. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Derzeit geht die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main Anzeigen des Wahlamtes nach, wonach es bei der Briefwahl bei der Kommunalwahl 2026 Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Auch weitere Anzeigen liegen vor.
Der Hessische Rundfunk (hr) berichtete, dass ein Anwalt – der selbst Kandidat war – bereits unmittelbar nach Feststellung des endgültigen Ergebnisses das Frankfurter Ergebnis angefochten habe. Wahlunterlagen sollen von Dritten ausgefüllt und gesammelt worden sein.
In der Nacht vom 07. auf den 08. April 2026 wurde unter Vorhalt eines Messers einem Jugendlichen die Jacke geraubt. Der Räuber floh unerkannt – die Polizei sucht nach Zeugen
Nach aktuellen Erkenntnissen befanden sich ein 16- und ein 17-Jähriger auf einem Tagesausflug in Frankfurt. Als die beiden sich gegen 23:30 Uhr in der Palleskestraße Höhe der Hausnummer 5 kurzzeitig trennten, wurde der 16-Jährige unter Vorhalt eines Messers seiner Jacke beraubt. Der Räuber floh in unbekannte Richtung.
Er wird beschrieben als männlich, schlank, etwa 180 cm groß, um die 18-Jahre alt, mit lockigen Haaren, dunklerem Teint und bekleidet mit einem hellgrauen Shirt der Marke „Under Armour“ und einer hellen, enganliegenden Hose.
Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 55108 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)


… hat auch diesen nach oben ragenden Zahn zwischenzeitlich verschwinden lassen. Das Bettenhaus des Höchster Klinikums stellte einmal eine von weit her sichtbare Landmarke dar, war allerdings nur aus größerer Entfernung fotogen.
Hier wurde das Original mittels GIMP und G’MIC noch etwas verfälscht.
Bis Ostern wird hoffentlich alles frühlingshaft „vom Eise befreit“ sein, wie Goethe, der „Frankfurter Bub“, 1806 in seinem „Osterspaziergang“ dichtete. Sollten „Schauer körnigen Eises“ den Aufenthalt im Freien einschränken, empfiehlt sich ein Besuch des Historischen Museums Frankfurt (HMF) mit der ganzen (angereisten) Familie.
Sämtliche zum HMF gehörende Häuser sind am Ostermontag, 6. April, ganztägig von 11 bis 18 Uhr geöffnet und bieten Anregendes für Jung und Alt. Kinder ab acht Jahren erwartet im Jungen Museum neben den historischen Spielräumen und Werkstätten die neue Sonderausstellung zur Medienkompetenz: „Damals 1410“. Hier können alle miteinander an Fake News, KI und Mitcoins spielen und lernen.
Im Rahmen der Dauerausstellung werden „Stadtbilder – Ikonen des Stadtwandels“ von Ursula Edelmann präsentiert: acht fotografische Dokumente des Wiederaufbaus (in Ebene 1 „Frankfurt Einst?“) und im 13. Sammlerraum ergänzend fünf Fotografien zum Wiederaufbau des HMF in den 1950er- und 1960er-Jahren. Dieser kleine Raum im Saalhof mit idyllischem Mainblick und bequemen Sitzmöbeln lädt zum Verweilen ein.
Eine Führung zu den „Highlights“ des HMF gibt es am Ostersonntag, 5. April, um 15 Uhr. Besucherinnen und Besucher zahlen acht Euro, ermäßigt vier Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von drei Euro.
Und am Samstag, 4. April, startet um 16 Uhr eine Führung in das „Neue Altstadt“-Haus Zur Goldenen Waage: Historisch rekonstruiert und möbliert, zeigt es, wie um 1618 eine wohlhabende Händlerfamilie dort gewohnt haben könnte. Interessierte zahlen acht Euro, ermäßigt vier Euro, zuzüglich einer Führungsgebühr von sechs Euro. Der Besuch des dazugehörigen Balkons „Belvederchen“ mit Dom-Blick ist ein weiteres Highlight. Um es mit Goethe zu sagen: „Zufrieden jauchzet Groß und Klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“
Auch das Porzellan Museum Frankfurt im Kronberger Haus in Höchst, Bolongarostraße 152, ist am Karfreitag, 3. April, und am Ostermontag, 6. April von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Besucherinnen und Besucher zahlen vier Euro, ermäßigt zwei Euro für den Eintritt. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren genießen einen freien Eintritt. Gruppen ab 20 Personen zahlen nur zwei Euro pro Person.
Für den Kalender
(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)