Archiv der Kategorie: Höchst

Hoechster-Farben-Straße in Richtung Innenstadt gesperrt

Wegen Bauwerkssanierungsarbeiten von Hessen Mobil wird die Hoechster-Farben-Straße zwischen Pfaffenwiese und Leunastraße in Richtung Höchst von Dienstag, 15. Oktober, bis Ende April 2025 für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

In Höhe der Kreuzung Leunastraße/Hoechster-Farben-Straße kommt es zeitgleich zu Fahrspurreduzierungen in Richtung Sindlingen.

Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Umfahrungsempfehlungen

Eine Umfahrungsempfehlung Richtung Höchst erfolgt über Pfaffenwiese, Silostraße und Liederbacher Straße.

Vom Flughafen kommend kann die Sperrung alternativ über die Leunabrücke umfahren werden.

Drei Buslinien werden umgeleitet

Von den Bauarbeiten sind auch die Fahrgäste der Buslinien 53 und 54 sowie der Expressbuslinie X53 betroffen. Die Linien lässt die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ in Richtung Höchst Bolongaropalast (Linien 53 und X53) und Griesheim Bahnhof (Linie 53) zwischen Bleiwerksbrücke und Leunaknoten über die Silostraße umgeleitet.

In Richtung Zeilsheim, Sindlingen und Flughafen können die drei Linien ungehindert verkehren. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Kleiner Rundgang im Herbst 2024

Ein kleiner Rundgang im September, der noch kleiner wurde, weil die Umstände es so wollten. Einmal zweifelte die Klapperschlange, ob das Suppenfest überhaupt erreicht werden könne, und dann bildeten sich in Richtung Höchst Wolken. Kaum auf Höhe des KGV-Unterliedebach angelangt, fallen erste Regentropfen, die Klapperschlange sieht das als Zeichen.

Vor dem alten Bettenbau des Höchster Krankenhauses links abgebogen. Wenige Schritte nur und es hörte auf zu regnen. Rechts vom Betrachter nagte ein Bagger an Anbauten des Krankenhauses, Geradeaus ging der Blick auf den neuen Bau des Varisano-Klinikums, links daneben auf das Mitscherlich Haus. Die Raucherboxen waren leider nicht belegt, keine Raucherin und kein Raucher, die sich der Neugier anderer preisgeben wollten.

Vor dem Mitscherlich Haus ging es nach links in einen Weg, der zwischen Höchst und Unterliederbach verläuft. Rechts befindet sich dort dann das Mitscherlich Haus und anschließend das Gelände eines Kindergartens, links eine Kleingartenanlage und anschließend Grün, welches zur Sieringstraße gehört. In der Sieringstraße noch kurz nach dem offenen Bücherschrank geschaut, dann war der Rundgang zu Ende.

Frankfurter Stadtansichten (65)

Dieses Bild aus dem späten September zeigt den Bereich zwischen dem Mitscherlich Haus und dem Varisano Klinikum. Wenn man entlang des Weges rechts schaut, kann man zwei Treppenaufgänge von der Tiefgarage, die zum Mitscherlich Haus gehört, erkennen. Um dem Abgasgedanken die Krone befindet sich an die Hauswand gelehnt rechts noch eine der gläsernen Kammern für die Nikotinsüchtigen.

Fahrraddiebe festgenommen

In der Nacht von gestern (24. September 2024) auf heute (25. September 2024) nahmen Polizeibeamte drei Fahrraddiebe fest.

Gegen 00:15 Uhr beobachteten Zeugen in der Adelonstraße drei Personen im Alter von 16, 18 und 19 Jahren, wie diese an einem Fahrradständer manipulierten. Das Diebestrio entwendete ein Fahrrad und entfernte sich anschließend in Richtung Königsteiner Straße. Polizeibeamte nahmen die Tatverdächtigen fest, stellten das Fahrrad sicher und entließen die Diebe nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Straßenbahn zum Bahnhof Höchst – traffiQ schreibt Machbarkeitsstudie aus

Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ schreibt eine Machbarkeitsstudie für die Verlängerung der Straßenbahn von der Zuckschwerdtstraße zum rund 700 Meter entfernten Bahnhof Höchst aus. Darin sollen ergebnisoffen alle möglichen Varianten betrachtet werden, also zum Beispiel mit Erschließung der Höchster Altstadt oder mit einer Führung nördlich der Bahngleise. Als Ergebnis soll in zwei Jahren eine technisch machbare und wirtschaftliche Vorzugsvariante stehen, die dann weiter geplant werden kann.

Von der Weiterführung verspricht sich die Stadt eine deutliche Steigerung der Attraktivität des Nahverkehrs im Frankfurter Westen, da die Straßenbahn am Bahnhof Höchst – den am zweitstärksten frequentierten Bahnhof in der Stadt – mit S-Bahn und Regionalbahn, dem dichten Busnetz und zukünftig auch der Regionaltangente West optimal verknüpft sein würde.

Die Verlängerung hat eine lange Geschichte, wurde Höchst doch schon vor inzwischen 96 Jahren, im Eingemeindungsvertrag von 1928, der Straßenbahnanschluss zugesichert. Erst 1952 erreichte die städtische Straßenbahn von Nied die Zuckschwerdtstraße in Höchst und ist seither gewissermaßen eine „Unvollendete“. In der Vergangenheit wurden bereits mehrfach Untersuchungen für eine Verlängerung durchgeführt, konnten jedoch bisher aufgrund der sehr engen Straßenräume nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.

Mit der jetzt ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie soll daher der Blick gezielt geweitet werden, um eine gute und attraktive Lösung zu finden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Autos angezündet

In der Nacht zum Samstag steckten Unbekannte mehrere Autos in Höchst in Brand. Zudem besprühten sie die Autos mit Farbe und brachten dabei auch spiegelverkehrte Hakenkreuze an.

Gegen 2:15 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein brennendes Auto in der Brüningstraße, unweit des Industrieparks Höchst. Beim Eintreffen der ersten Streife stand ein in einer Busspur geparkter VW Golf in Vollbrand.

Nachdem die Feuerwehr die Flammen gelöscht hatte, entdeckten die Beamten Reste weißer Schriftzüge an der linken Fahrzeugseite, die jedoch nicht mehr zu entziffern waren. Zwei in unmittelbarer Nähe zum Golf geparkte Autos wiesen ebenfalls Schriftzüge auf, die teils mit weißer, teils mit roter Sprühfarbe aufgebracht worden waren.

So waren die Buchstaben „AFD“ lesbar, sowie zwei spiegelverkehrte Hakenkreuze zu erkennen. Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung, Sachbeschädigung und des Verdachts des Verwendens der Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Bauarbeiten in der Auerstraße und der Zuckschwerdtstraße

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) führt von Montag, dem 19. August, bis Freitag, dem 23. August 2024, Sanierungsarbeiten in der Auerstraße und Zuckschwerdtstraße durch.

Dafür werden in den betreffenden Abschnitten zunächst die Fahrbahndecken abgefräst und neue Schachtabdeckungen eingebaut. Gegen Ende der Arbeiten lässt das ASE eine neue Asphaltdecke auftragen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 75.000 Euro.

Buslinien 50 und M55 umfahren die Baustelle

Wegen der Arbeiten werden die Zuckschwerdtstraße zwischen Ludwig-Scriba-Straße und Kurmainzer Straße sowie die Auerstraße zwischen Kurmainzer Straße und Zuckschwerdtstraße von Montag, dem 19. August, bis Freitag, dem 23. August 2024, , für den Fahrverkehr voll gesperrt.

In Richtung Sossenheim wird über Emmerich-Josef-Straße, Kasinostraße, Königsteiner Straße, Hospitalstraße, Gotenstraße und Sossenheimer Weg umgeleitet. In Richtung Höchst wird über Sossenheimer Weg, Königsteiner Straße, Hostatostraße, Leunastraße, Brüningstraße und Bolongarostraße umgeleitet. Die gesperrte Auerstraße kann über Sossenheimer Weg, Windthorststraße und Hospitalstraße umfahren werden. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Davon betroffen sind die Buslinie 50 und die Metrobuslinie M55. Die Buslinie 50 zur Bockenheimer Warte wird zwischen den Haltestellen Zuckschwerdtstraße und Windthorststraße umgeleitet. In Richtung Unterliederbach West weicht sie zwischen den Haltestellen Konrad-Glatt-Straße und Hostatostraße vom gewohnten Weg ab.

Die Metrobuslinie M55 umfährt die Baustelle Richtung Rödelheim Bahnhof zwischen den Haltestellen Zuckschwerdtstraße und Auerstraße. In Richtung Friedhof Sindlingen nimmt sie zwischen den Haltestellen Friedhof Kurmainzer Straße und Hostatostraße einen anderen Weg. (Quellle: Stadt Frankfurt am Main)

„Alt-Höchst – in Cartoons“ von Peter H. Schäfer

Finissage am 14. August im Porzellanmuseum

Szenen aus der Höchster Geschichte, humorvolle und spitzfindige Beobachtungen des Alltagslebens im Frankfurter Stadtteil: Mit einer Auswahl seiner Cartoons war der Höchster Zeichner und Grafikdesigner Peter H. Schäfer seit 2016 im Porzellan Museum präsent. Seine Sonderausstellung „Alt-Höchst – in Cartoons“ wird nun am Mittwoch, 14. August, im Porzellan Museum Frankfurt, Bolongarostraße 152, dem Höchster Geschichtsverein übergeben.

Der 1939 in Höchst geborene Peter H. Schäfer entdeckte schon als Kind seine Liebe zum Zeichnen und machte sie nach einer grafischen Ausbildung zum Beruf: 22 Jahre lang arbeitete er als Grafikdesigner in der Werbeabteilung der Hoechst AG und entwarf Plakate und Cartoon-Kalender zum Hoechst-Marathon. 1994 machte er sich selbständig und engagierte sich verstärkt im Stadtteil Höchst, lieferte bis 2011 Cartoons für die Zeitung „Alt Höchst“ und gestaltete die Höchster Schlossfesthefte.

Mit dem Porzellanmuseum in der Höchster Bolongarostraße ist Peter Schäfer über seine Cartoons in Prospekten, Flyern und auf Plakaten eng verbunden. Zu seinem 85. Geburtstag macht er seine Sonderausstellung „Alt-Höchst in Cartoons“ nun seinem Stadtteil zum Geschenk und übergibt sie am 14. August dem Höchster Verein für Geschichte und Altertumskunde. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Zu viel Haschisch dabei

Am Samstag, dem 27. Juli 2024, wurden gegen 20:00 Uhr im Bereich des Höchster Bahnhofs mehrere Personen einer Kontrolle unterzogen. Ein 17-Jähriger wollte sich den polizeilichen Maßnahmen entziehen und flüchtete zunächst über die Gleise in die Bahnhofshalle. Hier konnte er festgenommen werden. Schnell war der Grund für die Flucht gefunden: der Jugendliche trug in seiner Hosentasche knapp 190 Gramm Haschisch bei sich. Eine darauffolgende Wohnungsdurchsuchung führte nicht zum Auffinden weiterer Betäubungsmittel. Der 17-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

In der Nacht von Dienstag, dem 23. Juli 2024, auf Mittwoch, dem 24. Juli 2024, kam es zu einer Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte durch eine 30-jährige Frau.

Anwohner meldeten gegen 01:35 Uhr lautstarke Streitigkeiten im Bereich der Emmerich-Josef-Straße dem zuständigen Polizeirevier. Die kurz darauf eintreffenden Beamten trafen auf zwei streitende Frauen.

Als die Beamten eine Personenkontrolle durchführten, schlug die 30-Jährige gezielt in Richtung der Beamten und schlug dabei einer Polizistin die Brille aus dem Gesicht. Im weiteren Verlauf bespuckte sie eine weitere Polizistin und beschimpfte die Beamten.

Die Frau wurde festgenommen und zur Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen in das Polizeipräsidium gebracht. Sie muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)