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OB Josef kommt nach Schwanheim

Regelmäßig ist Oberbürgermeister Mike Josef in den Stadtteilen Frankfurts unterwegs, um sich ein persönliches Bild von der Situation vor Ort zu machen. Donnerstag, den 28. Mai 2026, besucht er den Stadtteil Schwanheim und lädt lokale Akteurinnen und Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle, die gerne dabei sein möchten, können sich beim Bürgerinnen- und Bürgerbüro des Oberbürgermeisters von Mittwoch, 20. Mai, bis Freitag, 22. Mai, unter Telefon 069/212-38458 anmelden. Uhrzeit und Treffpunkt werden nach der Anmeldung bekannt gegeben. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Anmerkung: Im Artikel stand zunächst ein falscher Wochentag für den Besuch des Oberbürgermeisters, was inzwischen korrigiert ist.

Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Trickbetrügern

In den vergangenen Tagen kam es auf Grund diverser unterschiedlicher Betrugsmaschen zu Einsätzen der Frankfurter Polizei. Vornehmlich handelte es sich dabei um die Maschen des falschen Polizeibeamten, des Schockanrufs und des falschen Gewinnversprechens. Diverse Frankfurter Bürgerinnen und Bürger haben dadurch zum Teil hohe Geldsummen verloren. In Praunheim versuchten Unbekannte vor einigen Tagen, eine 73-Jährige zu der Überweisung von 50.000 Euro zu überreden. In Nied versuchten sie, 120.000 Euro zu erbeuten. Beide Taten konnten verhindert werden.

Das Vorgehen der Täter ist bereits in diversen Pressemitteilungen beschrieben worden, leider haben die Täter jedoch immer wieder Erfolg damit. Im Folgenden werden die drei Tatbegehungsweisen nochmals kurz skizziert:

Falsche Polizeibeamte: Unbekannte Täter geben sich als Amtsträger aus und gewinnen durch geschickte Gesprächsführung das Vertrauen und wollen dadurch Geld- oder Sachwerte erbeuten.

Schockanruf: Es wird eine Notsituation an die Geschädigten herangetragen, um einfacher an Informationen/ Geld oder Sachwerte zu gelangen.

Falsches Gewinnversprechen: Es wird ein Gewinnversprechen mit vermeintlich dringendem Handlungsbedarf an die Geschädigten herangetragen. Sobald Geld überwiesen wurde, hören die Opfer nichts mehr von den Tätern.

Aus gegebenem Anlass und weil davon auszugehen ist, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Versuchen kommen wird, rät die Frankfurter Polizei:

  • Nehmen Sie keine Anrufe unbekannter / unterdrückter Rufnummern an.
  • Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre finanziellen Verhältnisse.
  • Legen Sie sofort auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer Sie anruft oder wenn der Anrufer Sie unter Druck setzt.
  • Vergewissern Sie sich bei einem Schockanruf, ob es sich tatsächlich um Ihre Angehörigen handelt und rufen Sie sie unter der Ihnen bekannten Nummer an.
  • Beenden Sie im Zweifel sofort das Telefonat und rufen die 110 an.
  • Seien Sie stets wachsam bei hohen Gewinnversprechen.
  • Die Polizei fragt nicht nach ihren Wertsachen und stellt auch nicht Schmuck oder Bargeld „zu ihrem Schutz vor Einbrechern“ sicher.

Wenn Sie einen Trickbetrug bemerken, unabhängig davon, ob es den Tätern gelungen ist, Wertgegenstände zu entwenden oder nicht, kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Vorfall in Höchst offenbar Unfall

Wie bereits bekannt, wurde ein 19-Jähriger am Sonntag (17.05.2026) in den frühen Morgenstunden in der Emmerich-Josef-Straße tot aufgefunden. Der Verstorbene wies massive Kopf- sowie weitere Verletzungen auf. Auf Grund der Spurenlage wurde der Verdacht eines Tötungsdeliktes angenommen.

Die durch das Fachkommissariat geleiteten Ermittlungen ergaben zeitnah Hinweise auf eine 18-jährige männliche Person, die in einer Wohnung in der Nähe des Auffindeortes zuvor mit dem 19-Jährigen in eine körperliche Auseinandersetzung geraten sein sollte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurde der 18-Jährige am gestrigen Nachmittag im Main-Taunus-Kreis festgenommen, um die weiteren Umstände der Tat aufzuklären.

Am heutigen Morgen wurde die gerichtsmedizinische Untersuchung des Verstorbenen durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass die schweren Kopfverletzungen nicht durch die körperliche Auseinandersetzung mit dem 18-Jährigen entstanden sind.

In Folge dieser Untersuchungsergebnisse und der seit Beginn der Ermittlungen erlangten Erkenntnisse gehen die Ermittler aktuell davon aus, dass der 19-Jährige die betreffende Wohnung nach dem Streit zu Fuß verließ und später aus großer Höhe stürzte. Hierbei zog er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die tödlichen Verletzungen zu.

Der 18- Jährige wurde am heutigen Tag aus der Haft entlassen.

Die Ermittlungen zum Hergang des Unfallgeschehens dauern weiter an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tötungsdelikt in der Emmerich-Josef-Straße

In der heutigen Nacht (17. Mai 2026) ereignete sich in Frankfurt Höchst ein Tötungsdelikt zum Nachteil eines 19-jährigen Mannes.

Nach aktuellen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 04:10 Uhr eine schwerverletzte, männliche Person vor einem Parkhaus liegend in der Emmerich-Josef-Straße auf Höhe der Hausnummer 24. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen.

Der Tathergang ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Fahnder nahmen den Tatverdächtigen am Nachmittag des 17. Mai an seiner Wohnanschrift widerstandslos fest und verbrachten ihn anschließend in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Er soll am 18. Mai einem Haftrichter vorgeführt werden.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwanheimer Bahnstraße am 23. Mai zeitweise gesperrt

Für den Schwanheimer Pfingstlauf am Samstag, 23. Mai, wird die Schwanheimer Bahnstraße durch den Schwanheimer Wald für einige Stunden gesperrt. Daher muss die Buslinie 62 über die Autobahn A5 umgeleitet werden.

Die Busse fahren von etwa 14.30 bis 18.30 Uhr die Haltestellen Unterschweinstiege und Schwanheimer Wald nicht an. Stattdessen werden die Haltestellen Kreisel Unterschweinstiege, Gateway Gardens Nord, Sonnenweg, Tränkweg in Richtung Flughafen, Tannenkopfweg in Richtung Schwanheim, Ruhestein und Henriette-Fürth-Straße bedient. Von Geisenheimer Straße bis Rheinlandstraße erfolgen die Abfahrten regulär, ab Ferdinand-Dirichs-Weg und Martinskirchstraße geht es direkt Richtung Flughafen.

Wegen der Baustelle in der Martinskirchstraße fährt die Linie 62 derzeit zusätzlich die Haltestellen An der Wildhube, Alt-Schwanheim und Mauritiusstraße nicht an. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt am Main Höchst: Verstärkte Kontrollen der Städtischen Verkehrspolizei

Die Städtische Verkehrspolizei des Straßenverkehrsamtes führt von Montag, 18., bis Freitag, 29. Mai, eine zweiwöchige Schwerpunktaktion im Stadtteil Höchst durch. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssituation in besonders sensiblen Bereichen nachhaltig zu verbessern, den Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner zu stärken sowie Missstände im öffentlichen Raum konsequent zu ahnden und zu beseitigen.

Im Mittelpunkt der Sonderkontrollen stehen die Überwachung des ruhenden Verkehrs in Wohngebieten, die Verkehrs- und Parksituation rund um den Bahnhof Höchst und dem Klinikum Höchst, die Einhaltung der Verkehrsregeln in der Fußgängerzone der Königsteiner Straße sowie die Situation im Umfeld des Bolongaropalastes. Die Maßnahme verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Verkehrsverstöße sollen nicht nur festgestellt und sanktioniert, sondern bestehende Missstände auch erkannt, an zuständige Stellen weitergeleitet und – soweit möglich – unmittelbar behoben werden.

Verstärkte Präsenz und gezielte Kontrollen

Bereits heute bestreifen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung regelmäßig auch den Frankfurter Westen. Während der Schwerpunktaktion wird die Städtische Verkehrspolizei ihre Präsenz in Höchst deutlich verstärken. Unterstützt werden die Einsatzkräfte durch die Stadtpolizei des Ordnungsamtes. Gemeinsam kontrollieren sie gezielt Bereiche, in denen es regelmäßig zu Behinderungen, Gefährdungen oder Beschwerden aus der Bevölkerung kommt.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem ruhenden Verkehr in Wohnquartieren. Kontrolliert werden unter anderem verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge auf Gehwegen, in Feuerwehrzufahrten, in Kreuzungsbereichen, an abgesenkten Bordsteinen sowie in Bereichen, in denen die Sicherheit und Mobilität von Anwohnerinnen und Anwohnern beeinträchtigt werden. Gerade in dicht besiedelten Quartieren haben freie Rettungswege, sichere Gehwege und eine hohe Aufenthaltsqualität besondere Bedeutung.

Darüber hinaus wird die Verkehrssituation rund um den Bahnhof Höchst verstärkt überwacht. Im Fokus stehen Behinderungen durch verbotswidrig haltende oder parkende Fahrzeuge, die den Verkehrsfluss einschränken oder Gefährdungen verursachen. Auch die Erreichbarkeit von Haltestellen sowie die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern werden besonders berücksichtigt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Fußgängerzone der Königsteiner Straße. Dort wird die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln kontrolliert. Dazu zählt auch das verbotswidrige Befahren der Fußgängerzone mit E-Scootern. Verstöße werden konsequent geahndet. Gleiches gilt für die Einhaltung der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit durch Radfahrerinnen und Radfahrer.

Augenmerk auf E-Scooter

Besondere Aufmerksamkeit richtet die Städtische Verkehrspolizei zudem auf Leih-E-Scooter. Kontrolliert werden insbesondere das ordnungsgemäße Abstellen auf den vorgesehenen Flächen sowie Verstöße, durch die Gehwege blockiert oder öffentliche Bereiche beeinträchtigt werden. Verbotswidrig abgestellte E-Scooter werden dokumentiert und – soweit erforderlich – an die jeweiligen Anbieter zur Beseitigung gemeldet. Ziel ist es, die Nutzbarkeit von Gehwegen und Aufenthaltsflächen sicherzustellen und Konflikte im öffentlichen Raum zu reduzieren.

Nachhaltige Wirkung und konsequentes Einschreiten

Die Schwerpunktkontrollen sollen ausdrücklich über den Aktionszeitraum hinaus Wirkung entfalten. Durch sichtbare Präsenz und konsequentes Einschreiten soll die Verkehrssituation in Höchst nachhaltig verbessert und die Regelakzeptanz gestärkt werden. Begleitend zu den Maßnahmen werden im Stadtteil Höchst verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, insbesondere im Umfeld von Wohngebieten, Schulwegen und Bereichen mit hohem Fußverkehr.

Markus Kalb, Leiter der Städtischen Verkehrspolizei, erklärt: „Mit der Schwerpunktaktion in Höchst setzen wir dort an, wo Verkehrsverstöße die Menschen im Alltag besonders beeinträchtigen. Unser Ziel ist es, Missstände konsequent zu ahnden, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen und durch eine sichtbare Präsenz nachhaltig auf das Verkehrsverhalten einzuwirken.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Polizeieinsatz im MTZ in Sulzbach

Am Donnerstag, 14. Mai 2026, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in einem Einkaufszentrum in Sulzbach. Gegen 17:15 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich eine Person mit einem waffenähnlichen Gegenstand in der Einkaufspassage des Main-Taunus-Zentrums befinden soll. Aus diesem Grund war die Polizei mit starken Kräften im Einsatz. Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte eine verdächtige Person im Kinopolis angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei dem Gegenstand handelte sich um eine Pfefferspray Pistole. Eine Gefahr für Unbeteiligte bestand nicht.

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Eschborn, unter der Rufnummer 06196/9695-0, zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden)

Frankfurt am Main: S-Bahnverkehr weiterhin gestört

Wie bereits gestern auf dieser Seite gemeldet, kommt es bei der S-Bahn Rhein-Main zu Einschränkungen. Ergänzend zu den Meldungen des RMV gibt die Bahn folgende Informationen:

Betroffene Linien

  • S1: Wiesbaden Hbf – Hochheim(Main) – Frankfurt Hbf (tief) – Offenbach(Main)Ost – Rödermark-Ober Roden
  • S2: Niedernhausen(Taunus) – Hofheim(Taunus) – Frankfurt Hbf (tief) – Offenbach(Main)Ost – Dietzenbach Bahnhof
  • S5: Friedrichsdorf(Taunus) – Bad Homburg – Oberursel(Taunus) – Frankfurt(Main)West – Frankfurt Hbf (tief) – Frankfurt(Main)Süd
  • S8: Wiesbaden Hbf – Mainz Hbf – Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof – Frankfurt Hbf (tief) – Offenbach(Main)Ost (- Hanau Hbf)
  • S9: Wiesbaden Hbf – Mainz Kastel – Frankfurt Flughafen Regionalbahnhof – Frankfurt Hbf (tief) – Offenbach(Main)Ost – Hanau Hbf

Zeitraum

  • Über die Dauer der Beeinträchtigung liegen uns leider noch keine Informationen vor.

Beeinträchtigungen

  • Die S1 verkehrt nur zwischen Wiesbaden Hbf – Frankfurt-Griesheim und zwischen Rödermark Ober-Roden – Frankfurt(Main)Hbf (tief). Die S1 verkehrt im 30-Minuten-Takt.
  • Die S2 verkehrt nur zwischen Offenbach(Main)Hbf – Dietzenbach Bahnhof. Die S2 verkehrt im 30-Minuten-Takt.
  • Die S5 verkehrt im 30-Minuten-Takt.
  • Die S8 verkehrt nur zwischen Wiesbaden Hbf – Frankfurt(Main)Hbf. Die zusätzlichen Züge der S8 zwischen Frankfurt(Main) Hbf – Kelsterbach entfallen.
  • Die S9 verkehrt nur zwischen Hanau Hbf und Frankfurt(Main) Hbf (tief).

Empfehlungen

  • Für die S1 nutzen Sie bitte alternativ die Züge der Linien RE20 und RB22 zwischen Frankfurt-Griesheim und Frankfurt(Main)Hbf. Aufgrund eines Systemfehlers können die Zusatzhalte der Linien RE20 und RB22 teilweise nicht angezeigt werden.
  • Für die S2 nutzen Sie bitte alternativ die Züge der Linien RE20 und RB22. Diese halten zwischen Frankfurt(Main) Hbf und Niedernhausen an allen Unterwegsbahnhöfen. Auch hier können aufgrund eines Systemfehlers die Zusatzhalte der Linien RE20 und RB22 teilweise nicht angezeigt werden.
  • Zwischen Offenbach(Main) Ost – Frankfurt(Main) Hbf (tief) nutzen Sie bitte die S9.
  • Zwischen Frankfurt – Frankfurt Flughafen – Rüsselsheim und Mainz-Bischofsheim nutzen Sie bitte die S8.
  • Zwischen Mainz-Kastel – Mainz-Bischofsheim nutzen Sie bitte die regionalen Buslinien 56 und 58.
  • Zwischen Mainz-Kastel – Wiesbaden nutzen Sie bitte die S1.

Bitte informieren Sie sich kurz vor Abfahrt Ihrer Fahrt über die aktuelle Betriebslage unter bahn.de oder in der DB Navigator-App.

Achten Sie bitte auch auf die Ansagen und Anzeigen an den Stationen und Zügen. 

Telefonisch erreichen Sie den Kundendialog der Bahn in Hessen unter:

069 244-45710

(Quelle: bahn.de)

Familienstreitigkeit eskaliert – Polizist angegriffen

Am Montagabend, dem (11. Mai 2026, unterbanden Polizeibeamte eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Familienmitgliedern. Noch während des Einsatzes wurden sie von der Familie angegriffen.

Polizeibeamte erhielten gegen 22:10 Uhr die Meldung über laute Streitigkeiten aus einer Wohnung in der Rombergstraße. Die erste Streife vor Ort konnte zwei Eheleute und deren erwachsenen Sohn in ihrer Wohnung antreffen. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann seine Ehefrau nach aktuellen Erkenntnissen kurz zuvor geschlagen haben soll. Einer Aufforderung die Wohnung zu verlassen kam der Ehemann nicht nach. Da er zunehmend aggressiver wurde, mussten die Beamten ihn zu Boden bringen.

Die Situation wurde für die Polizisten noch dynamischer, denn kurz darauf schlug auch der Sohn der beiden Eheleute auf seine Mutter ein. Einer der beiden Polizisten schritt ein und versuchte, ihn unter Kontrolle zu bringen. Noch während der Festnahme griff nun auch die Mutter einen der beiden Polizisten an.

Mit dem Eintreffen weiterer Streifen konnte die Situation endgültig beruhigt werden.

Gegen die drei Familienangehörigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Festnahme nach versuchtem schwerem Raub

Am Abend des 11. Mai 2026 versuchte ein 27-Jähriger einem 57-Jährigen Geld zu rauben. Kurze Zeit später erfolgte die Festnahme des Tatverdächtigen.

Gegen 17:35 Uhr soll der 27-Jährige von dem 57-Jährigen in einer Wohnung in Unterliederbach Bargeld gefordert haben. Weiterhin soll er versucht haben, unter Vorhalt eines Messers, an dessen Geldbörse zu gelangen. Hierauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden. Erst als zwei Frauen eingriffen, die ebenfalls von dem 27-Jährigen angegriffen wurden, soll er abgelassen haben und ohne Beute vom Tatort geflüchtet sein.

Aufgrund der Personenbeschreibung und eines Hinweises auf den möglichen Aufenthaltsort nahmen Zivilfahnder den mutmaßlichen Täter wenig später fest. Der polizeibekannte Mann, der augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ins Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums eingeliefert und soll nun dem Haftrichter vorgeführt werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)