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Stadt Frankfurt trauert um Gerd Wilcken

Die Stadt Frankfurt am Main trauert um Gerd Wilcken. Der SPD-Politiker und Träger der Bürgermedaille ist im Alter von 82 Jahren verstorben.

Wilcken hat sich mit Herz, Verstand und unermüdlicher Energie für andere eingesetzt. Ob als Stadtbezirksvorsteher, ehrenamtlicher Richter, Jugendschöffe, Kommunalpolitiker oder Förderer zahlreicher gesellschaftlicher und kultureller Institutionen – sein Einsatz galt stets den Menschen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Oberbürgermeister Mike Josef sagt: „Frankfurt und Gerd Wilckens Heimatstadtteil Bornheim verliert einen großartigen Menschen, der für Toleranz, sozialen Ausgleich und Humor stand. Gerd Wilcken war ein gläubiger Katholik, der zugleich kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es darum ging, Freiheitsrechte einzufordern und zu verteidigen. Er hat sich ehrenamtlich engagiert, und das immer als ein ‚Zurückgeben‘ der Chancen verstanden, die ihm selbst zuteilwurden. Ich habe ihn gut gekannt, wir sind uns in Bornheim oft begegnet. Seinen 80. Geburtstag hat er groß gefeiert, es war beeindruckend, wen er alles kannte und wer ihm alles gratulierte. Gerd Wilcken war ein Fastnachter durch und durch, eine Fastnacht ohne ihn kann ich mir gar nicht vorstellen. Er war tief im Vereinsleben seines Heimatstadtlebens verwurzelt. Zugleich war Gerd Wilcken ein authentischer, offener, belesener und reflektierter Mann, der mit seinem Humor Brücken gebaut hat über Gräben hinweg. Wir werden Gerd Wilcken nicht vergessen.“

Im Jahr 2020 wurde Wilcken die Bürgermedaille der Stadt verliehen – eine Auszeichnung, die sein Wirken für die Stadt Frankfurt und insbesondere für Bornheim in eindrucksvoller Weise würdigte.

Besonders prägend waren seine Menschlichkeit, seine Offenheit und sein Einsatz für Toleranz und gegenseitigen Respekt. Er war überzeugt davon, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nur durch Zuhören, Mitgestalten und gegenseitige Unterstützung gelingt. Dabei standen für ihn nie Ideologien im Vordergrund, sondern immer die gemeinsame Suche nach guten Lösungen. „Toleranz ist ein hohes Gut. Da lohnt es sich immer für zu streiten – egal ob sexuell, religiös oder politisch“, sagte der gebürtige Sauerländer bei der Verleihung der Bürgermedaille 2020.

„Er war ein zugewandter, vielfach engagierter Menschenfreund mit einem festen Wertegerüst“, würdigt auch Stadtverordnetenvorsteherin Claudia Korenke den Verstorbenen. „Er wird fehlen in unserer Stadt, vor allem dort, wo er vorwiegend wirkte und lange lebte: in Bornheim“. Gerd Wilcken sei ein verlässlicher Ansprechpartner gewesen und ein Mensch, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen und das gesellschaftliche Leben mitgeprägt habe. „Unsere Stadt wird sich dankbar an ihn erinnern.“

Bis zu seiner Pensionierung vor gut 20 Jahren hat Wilcken zehn Jahre lang als Schulleiter und Geschäftsführer der Landesfachschule des Kraftfahrzeug-Gewerbes Hessen in Frankfurt am Main gearbeitet. Wilcken wurde mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen, dem Ehrenbrief der Hessischen Akademie für Bürowirtschaft (HAB) Frankfurt sowie der Silbernen Ehrennadel des Polizeichors Frankfurt am Main ausgezeichnet.

Die Stadt Frankfurt am Main spricht der Familie, den Freunden sowie allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Nied: Oeserstraße nachts voll gesperrt

Wegen dringender Maßnahmen wird die Oeserstraße in Nied in Höhe des Bahnübergangs von Freitag, 22., bis Sonntag, 24. Mai, jeweils zwischen 22 und 5 Uhr, in beide Fahrtrichtungen für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

Eine Umfahrungsempfehlung in Fahrtrichtung Nied erfolgt über Waldschulstraße, Mainzer Landstraße und Alt-Nied sowie in Gegenrichtung über Birminghamstraße, Mainzer Landstraße und Waldschulstraße.

Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Wegen Reparaturen: Eine Nacht lang keine Straßenbahnen auf der Mainzer Landstraße

Vom späten Abend am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, circa 23 Uhr, bis Freitag, dem 22. Mai 2026, circa 2.30 Uhr, können die Straßenbahnlinien 11, 14 und 21 nicht zwischen Platz der Republik und Zuckschwerdtstraße verkehren.

So fahren die Straßenbahnen

  • Die Linie 11 verkehrt zwischen Fechenheim Schießhüttenstraße und Platz der Republik auf ihrem regulären Linienweg und biegt dann zur Festhalle/Messe ab.
  • Die Linie 14 fährt vom Ernst-May-Platz in Bornheim bis Hauptbahnhof/Münchener Straße.
  • Die Linie 21 verkehrt ab Stadion beziehungsweise Oberforsthaus bis Platz der Republik auf dem regulären Linienweg und biegt ebenfalls zur Festhalle/Messe ab.

Taxis im Einsatz

Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis wird zwischen Hauptbahnhof und Zuckschwerdtstraße eingerichtet. Die Taxis fahren entlang der Nachtbuslinie N11 und halten an den Haltestellen der Linie N11.

Wichtig: Rechtzeitig informieren

Über die RMV-App und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon 069/24248024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Was wird gemacht?

Zwischen den Haltestellen Rebstöcker Straße und Wickerer Straße muss eine Fahrleitung nach einem Fremdunfall kurzfristig repariert werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

OB Josef kommt nach Schwanheim

Regelmäßig ist Oberbürgermeister Mike Josef in den Stadtteilen Frankfurts unterwegs, um sich ein persönliches Bild von der Situation vor Ort zu machen. Donnerstag, den 28. Mai 2026, besucht er den Stadtteil Schwanheim und lädt lokale Akteurinnen und Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle, die gerne dabei sein möchten, können sich beim Bürgerinnen- und Bürgerbüro des Oberbürgermeisters von Mittwoch, 20. Mai, bis Freitag, 22. Mai, unter Telefon 069/212-38458 anmelden. Uhrzeit und Treffpunkt werden nach der Anmeldung bekannt gegeben. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Anmerkung: Im Artikel stand zunächst ein falscher Wochentag für den Besuch des Oberbürgermeisters, was inzwischen korrigiert ist.

Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Trickbetrügern

In den vergangenen Tagen kam es auf Grund diverser unterschiedlicher Betrugsmaschen zu Einsätzen der Frankfurter Polizei. Vornehmlich handelte es sich dabei um die Maschen des falschen Polizeibeamten, des Schockanrufs und des falschen Gewinnversprechens. Diverse Frankfurter Bürgerinnen und Bürger haben dadurch zum Teil hohe Geldsummen verloren. In Praunheim versuchten Unbekannte vor einigen Tagen, eine 73-Jährige zu der Überweisung von 50.000 Euro zu überreden. In Nied versuchten sie, 120.000 Euro zu erbeuten. Beide Taten konnten verhindert werden.

Das Vorgehen der Täter ist bereits in diversen Pressemitteilungen beschrieben worden, leider haben die Täter jedoch immer wieder Erfolg damit. Im Folgenden werden die drei Tatbegehungsweisen nochmals kurz skizziert:

Falsche Polizeibeamte: Unbekannte Täter geben sich als Amtsträger aus und gewinnen durch geschickte Gesprächsführung das Vertrauen und wollen dadurch Geld- oder Sachwerte erbeuten.

Schockanruf: Es wird eine Notsituation an die Geschädigten herangetragen, um einfacher an Informationen/ Geld oder Sachwerte zu gelangen.

Falsches Gewinnversprechen: Es wird ein Gewinnversprechen mit vermeintlich dringendem Handlungsbedarf an die Geschädigten herangetragen. Sobald Geld überwiesen wurde, hören die Opfer nichts mehr von den Tätern.

Aus gegebenem Anlass und weil davon auszugehen ist, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Versuchen kommen wird, rät die Frankfurter Polizei:

  • Nehmen Sie keine Anrufe unbekannter / unterdrückter Rufnummern an.
  • Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre finanziellen Verhältnisse.
  • Legen Sie sofort auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer Sie anruft oder wenn der Anrufer Sie unter Druck setzt.
  • Vergewissern Sie sich bei einem Schockanruf, ob es sich tatsächlich um Ihre Angehörigen handelt und rufen Sie sie unter der Ihnen bekannten Nummer an.
  • Beenden Sie im Zweifel sofort das Telefonat und rufen die 110 an.
  • Seien Sie stets wachsam bei hohen Gewinnversprechen.
  • Die Polizei fragt nicht nach ihren Wertsachen und stellt auch nicht Schmuck oder Bargeld „zu ihrem Schutz vor Einbrechern“ sicher.

Wenn Sie einen Trickbetrug bemerken, unabhängig davon, ob es den Tätern gelungen ist, Wertgegenstände zu entwenden oder nicht, kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Vorfall in Höchst offenbar Unfall

Wie bereits bekannt, wurde ein 19-Jähriger am Sonntag (17.05.2026) in den frühen Morgenstunden in der Emmerich-Josef-Straße tot aufgefunden. Der Verstorbene wies massive Kopf- sowie weitere Verletzungen auf. Auf Grund der Spurenlage wurde der Verdacht eines Tötungsdeliktes angenommen.

Die durch das Fachkommissariat geleiteten Ermittlungen ergaben zeitnah Hinweise auf eine 18-jährige männliche Person, die in einer Wohnung in der Nähe des Auffindeortes zuvor mit dem 19-Jährigen in eine körperliche Auseinandersetzung geraten sein sollte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurde der 18-Jährige am gestrigen Nachmittag im Main-Taunus-Kreis festgenommen, um die weiteren Umstände der Tat aufzuklären.

Am heutigen Morgen wurde die gerichtsmedizinische Untersuchung des Verstorbenen durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass die schweren Kopfverletzungen nicht durch die körperliche Auseinandersetzung mit dem 18-Jährigen entstanden sind.

In Folge dieser Untersuchungsergebnisse und der seit Beginn der Ermittlungen erlangten Erkenntnisse gehen die Ermittler aktuell davon aus, dass der 19-Jährige die betreffende Wohnung nach dem Streit zu Fuß verließ und später aus großer Höhe stürzte. Hierbei zog er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die tödlichen Verletzungen zu.

Der 18- Jährige wurde am heutigen Tag aus der Haft entlassen.

Die Ermittlungen zum Hergang des Unfallgeschehens dauern weiter an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tötungsdelikt in der Emmerich-Josef-Straße

In der heutigen Nacht (17. Mai 2026) ereignete sich in Frankfurt Höchst ein Tötungsdelikt zum Nachteil eines 19-jährigen Mannes.

Nach aktuellen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 04:10 Uhr eine schwerverletzte, männliche Person vor einem Parkhaus liegend in der Emmerich-Josef-Straße auf Höhe der Hausnummer 24. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen.

Der Tathergang ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Fahnder nahmen den Tatverdächtigen am Nachmittag des 17. Mai an seiner Wohnanschrift widerstandslos fest und verbrachten ihn anschließend in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Er soll am 18. Mai einem Haftrichter vorgeführt werden.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schwanheimer Bahnstraße am 23. Mai zeitweise gesperrt

Für den Schwanheimer Pfingstlauf am Samstag, 23. Mai, wird die Schwanheimer Bahnstraße durch den Schwanheimer Wald für einige Stunden gesperrt. Daher muss die Buslinie 62 über die Autobahn A5 umgeleitet werden.

Die Busse fahren von etwa 14.30 bis 18.30 Uhr die Haltestellen Unterschweinstiege und Schwanheimer Wald nicht an. Stattdessen werden die Haltestellen Kreisel Unterschweinstiege, Gateway Gardens Nord, Sonnenweg, Tränkweg in Richtung Flughafen, Tannenkopfweg in Richtung Schwanheim, Ruhestein und Henriette-Fürth-Straße bedient. Von Geisenheimer Straße bis Rheinlandstraße erfolgen die Abfahrten regulär, ab Ferdinand-Dirichs-Weg und Martinskirchstraße geht es direkt Richtung Flughafen.

Wegen der Baustelle in der Martinskirchstraße fährt die Linie 62 derzeit zusätzlich die Haltestellen An der Wildhube, Alt-Schwanheim und Mauritiusstraße nicht an. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt am Main Höchst: Verstärkte Kontrollen der Städtischen Verkehrspolizei

Die Städtische Verkehrspolizei des Straßenverkehrsamtes führt von Montag, 18., bis Freitag, 29. Mai, eine zweiwöchige Schwerpunktaktion im Stadtteil Höchst durch. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssituation in besonders sensiblen Bereichen nachhaltig zu verbessern, den Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner zu stärken sowie Missstände im öffentlichen Raum konsequent zu ahnden und zu beseitigen.

Im Mittelpunkt der Sonderkontrollen stehen die Überwachung des ruhenden Verkehrs in Wohngebieten, die Verkehrs- und Parksituation rund um den Bahnhof Höchst und dem Klinikum Höchst, die Einhaltung der Verkehrsregeln in der Fußgängerzone der Königsteiner Straße sowie die Situation im Umfeld des Bolongaropalastes. Die Maßnahme verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Verkehrsverstöße sollen nicht nur festgestellt und sanktioniert, sondern bestehende Missstände auch erkannt, an zuständige Stellen weitergeleitet und – soweit möglich – unmittelbar behoben werden.

Verstärkte Präsenz und gezielte Kontrollen

Bereits heute bestreifen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung regelmäßig auch den Frankfurter Westen. Während der Schwerpunktaktion wird die Städtische Verkehrspolizei ihre Präsenz in Höchst deutlich verstärken. Unterstützt werden die Einsatzkräfte durch die Stadtpolizei des Ordnungsamtes. Gemeinsam kontrollieren sie gezielt Bereiche, in denen es regelmäßig zu Behinderungen, Gefährdungen oder Beschwerden aus der Bevölkerung kommt.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem ruhenden Verkehr in Wohnquartieren. Kontrolliert werden unter anderem verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge auf Gehwegen, in Feuerwehrzufahrten, in Kreuzungsbereichen, an abgesenkten Bordsteinen sowie in Bereichen, in denen die Sicherheit und Mobilität von Anwohnerinnen und Anwohnern beeinträchtigt werden. Gerade in dicht besiedelten Quartieren haben freie Rettungswege, sichere Gehwege und eine hohe Aufenthaltsqualität besondere Bedeutung.

Darüber hinaus wird die Verkehrssituation rund um den Bahnhof Höchst verstärkt überwacht. Im Fokus stehen Behinderungen durch verbotswidrig haltende oder parkende Fahrzeuge, die den Verkehrsfluss einschränken oder Gefährdungen verursachen. Auch die Erreichbarkeit von Haltestellen sowie die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern werden besonders berücksichtigt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Fußgängerzone der Königsteiner Straße. Dort wird die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln kontrolliert. Dazu zählt auch das verbotswidrige Befahren der Fußgängerzone mit E-Scootern. Verstöße werden konsequent geahndet. Gleiches gilt für die Einhaltung der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit durch Radfahrerinnen und Radfahrer.

Augenmerk auf E-Scooter

Besondere Aufmerksamkeit richtet die Städtische Verkehrspolizei zudem auf Leih-E-Scooter. Kontrolliert werden insbesondere das ordnungsgemäße Abstellen auf den vorgesehenen Flächen sowie Verstöße, durch die Gehwege blockiert oder öffentliche Bereiche beeinträchtigt werden. Verbotswidrig abgestellte E-Scooter werden dokumentiert und – soweit erforderlich – an die jeweiligen Anbieter zur Beseitigung gemeldet. Ziel ist es, die Nutzbarkeit von Gehwegen und Aufenthaltsflächen sicherzustellen und Konflikte im öffentlichen Raum zu reduzieren.

Nachhaltige Wirkung und konsequentes Einschreiten

Die Schwerpunktkontrollen sollen ausdrücklich über den Aktionszeitraum hinaus Wirkung entfalten. Durch sichtbare Präsenz und konsequentes Einschreiten soll die Verkehrssituation in Höchst nachhaltig verbessert und die Regelakzeptanz gestärkt werden. Begleitend zu den Maßnahmen werden im Stadtteil Höchst verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, insbesondere im Umfeld von Wohngebieten, Schulwegen und Bereichen mit hohem Fußverkehr.

Markus Kalb, Leiter der Städtischen Verkehrspolizei, erklärt: „Mit der Schwerpunktaktion in Höchst setzen wir dort an, wo Verkehrsverstöße die Menschen im Alltag besonders beeinträchtigen. Unser Ziel ist es, Missstände konsequent zu ahnden, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen und durch eine sichtbare Präsenz nachhaltig auf das Verkehrsverhalten einzuwirken.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Polizeieinsatz im MTZ in Sulzbach

Am Donnerstag, 14. Mai 2026, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in einem Einkaufszentrum in Sulzbach. Gegen 17:15 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich eine Person mit einem waffenähnlichen Gegenstand in der Einkaufspassage des Main-Taunus-Zentrums befinden soll. Aus diesem Grund war die Polizei mit starken Kräften im Einsatz. Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte eine verdächtige Person im Kinopolis angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei dem Gegenstand handelte sich um eine Pfefferspray Pistole. Eine Gefahr für Unbeteiligte bestand nicht.

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Eschborn, unter der Rufnummer 06196/9695-0, zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden)