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Versuchter Raub – Täter festgenommen

Am gestrigen Montagmittag, am 11. März 2024, versuchte ein 39-jähriger Mann Bargeld aus der Kasse eines Internetcafés zu stehlen, im weiteren Verlauf schlug er dem 36-jährigen Besitzer noch mit der Faust ins Gesicht. Polizeibeamte nahmen ihn kurz darauf fest.

Der Mann betrat gegen 14:30 Uhr ein Internetcafé in der Straße „Zum Linnegraben“. Nach verbalem Disput mit dem Kioskbesitzer versuchte er 200 Euro, die er ihm angeblich schulden würde, aus der Kasse des Kioskes zu nehmen. Der Besitzer versuchte ihn daran zu hindern, woraufhin der 39-Jährige ihm ins Gesicht schlug.

Als ein Zeuge eingriff, floh der Mann ohne Raubgut aus dem Kiosk.

Der Sachverhalt wurde dann bei der Polizei angezeigt, den Beamten gelang im Zuge einer Fahndung die Festnahme des Mannes im Nahbereich.

Er muss sich jetzt wegen des Verdachtes des versuchten Raubes verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Mobiltelefon geraubt

Zwei bislang unbekannte Männer raubten am Abend des 22.02.2024 einem 19-Jährigen das Mobiltelefon, als sich dieser am S-Bahnhof Griesheim aufhielt.

Der Geschädigte wartete gegen 19:20 Uhr am Gleis 1 des S-Bahnhofs, als ihn ein Mann ohne Vorwarnung am Hals würgte und zu Boden brachte. Der Angreifer befand sich zu diesem Zeitpunkt in Begleitung eines jüngeren Mannes. Im weiteren Verlauf raubten sie dem 19-Jährigen das Mobiltelefon und flüchteten gemeinsam über die Autogenstraße in Richtung Obere Rützelstraße. Sowohl der Geschädigte als auch ein Zeuge eilten ihnen hinterher. Hierbei versuchte einer der Männer den Zeugen mit einem spitzen Gegenstand zu verletzten. Beide Täter konnten sich anschließend im Bereich Obere Rützelstraße 24 über einen Garten von ihren Verfolgern in unbekannte Richtung absetzen.

Personenbeschreibung:

  1. Täter: Männlich, circa 50 Jahre alt; „verwahrlostes“ Erscheinungsbild; Bekleidung: dunkle Jacke, grauer Kapuzenpullover, dunkle Jogginghose.
  2. Täter: Männlich, circa 18 bis 25 Jahre alt, circa 160 bis 170 cm groß, Vollbart, lockige Haare; Bekleidung: helle Jacke und dunkle Jogginghose.

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den Tätern werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 51499 bei der Frankfurter Kriminalpolizei oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brände in Griesheim und Sossenheim

Am Morgen des 08. Februar 2024 brannte der Keller eines Mehrfamilienhauses in Frankfurt Griesheim. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Am selben Abend brannte ein weiterer Keller unter einem zusammenhängenden Gebäudekomplex in Frankfurt Sossenheim. Eine Frau wurde hier leicht verletzt und infolgedessen vorsorglich in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Der Brand in Griesheim

Um 08:50 Uhr geriet ein Stromverteilerkasten im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Zum Linnegraben“ (Griesheim) in Brand. Das Gebäude sowie ein weiteres Angrenzendes, wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei geräumt. In dem Erdgeschoss befindet sich eine Kita, aus der vier Kinder und drei Betreuerinnen bereits eigenständig und unverletzt das Gebäude verlassen hatten. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht und das Gebäude ausgelüftet werden. Brandursächlich war hier, nach aktuellen Erkenntnissen, ein technischer Defekt des Stromverteilerkastens. Drei Personen wurden auf Grund einer Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Erste Schätzungen des entstandenen Sachschadens belaufen sich auf ca. 10.000 Euro.

… und der Brand in Sossenheim

Um 20:25 Uhr meldeten Zeugen dann eine erhebliche Rauchentwicklung aus den Kellerräumen eines Wohnkomplexes in der Katharina-Petri-Straße (Sossenheim). Insgesamt brannten dort fünf Kellerabteile. Das Gebäude selbst sowie potenziell gefährdete anliegende weitere Gebäude konnten auch hier durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei geräumt werden. Der Brand wurde erfolgreich gelöscht, die Ermittlungen bezüglich der Brandursache dauern an. Eine Frau wurde auch hier wegen des eingeatmeten Rauches in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Der Sachschaden wird aktuell auf ca. 30.000 Euro geschätzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Raubtaten im Westen von Frankfurt am Main am 20. Januar 2024

Raub in Griesheim

Gegen 01:10 Uh kam es in einer Grünflächenanlage nahe der Espenstraße im Stadtteil Griesheim zu einem Raub zum Nachteil eines 33-jährigen Mannes. Dieser wurde dabei verletzt. Die Täter sind flüchtig.

Zwei Unbekannte griffen den 33-Jährigen unvermittelt von hinten an und schlugen ihn nieder, so dass er zu Boden fiel. Auch hier schlugen und traten die Täter weiter auf das Opfer ein. Unter Vorhalt eines Messers wurde der Geschädigte von den beiden Unbekannten durchsucht, dabei zerrissen und zerschnitten sie auch seine Jacke. Letztlich entwendeten die Täter das Handy, einen Reisepass sowie das Portemonnaie des 33-Jährigen und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der verletzte Geschädigte begab sich zu einem nahe gelegenen Kiosk, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der 33-jährige Geschädigte wurde nach der Erstversorgung durch einen hinzugerufenen Rettungswagen mit Kopfverletzungen in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht.

Handtaschenraub in Nied

Am selben Tag überfielen drei unbekannte Täter gegen 23.45 Uhr eine 65-jährige Frau und raubten ihr die Handtasche. Die Frau befand sich fußläufig im Bereich Am Bahndamm, als sich die Täter ihr von hinten näherten, ihr in das Gesicht griffen und sie zu Boden rissen. Dort entrissen sie der 65-Jährigen die Handtasche und flüchteten in Richtung Mainzer Landstraße. Die Polizei ermittelt.

Die Polizei bittet Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu einem der beiden Fälle machen können, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 51499 beim zuständigen Fachkommissariat oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Festnahme nach Einbruch

Frankfurter Polizeibeamte nahmen in der Nacht von Freitag auf Samstag (13. Januar 2024) im Stadtteil Griesheim einen Einbrecher fest.

Gegen 02:45 Uhr versuchte ein Einbrecher sein Glück bei einem Gebäudekomplex in der Lärchenstraße und hatte dann Pech, als die Polizei schnell zur Stelle war.

Der 25-jährige Täter hebelte zuerst an der Zugangstür eines Shisha-Geschäftes, dann an einer weiteren Tür eines Großhändlers für Import- und Exportwaren. Da er jedoch an beiden Türen scheiterte, schlug er kurzerhand die Fensterscheibe eines Elektronik-Geschäftes ein. Seine Handlungen blieben jedoch nicht lange unbemerkt, da bei dem für das Gebäude zuständigen Sicherheitsdienst sofort der Alarm auslöste. Nach einem Anruf bei der Polizei begaben sich mehrere Streifen zu der gemeldeten Anschrift. Zwischenzeitlich gelangte der Täter tatsächlich noch ins Gebäude, aus dem er jedoch von den eintreffenden Polizeibeamten wieder herausgesprochen wurde. Der wohnsitzlose Mann kam nach seiner Festnahme in die Haftzellen des Frankfurter Polizeipräsidiums. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brände in Frankfurt am Main Griesheim

Im alten Jahr kam es im Frankfurter Stadtteil Griesheim zu zwei Bränden, bei denen glücklicherweise nur Sachschäden entstanden.

Wohnungsbrand

Am vergangenem Samstag, dem 30. Dezember 2023, kam es im Bereich „Auf dem Schafberg“ zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt.

Gegen 11:30 Uhr bemerkten die Bewohner der Wohnung einen Brand auf ihrem Balkon. Ein 64-Jähriger sowie seine vier Kinder im Alter von 11 bis 20 Jahren verließen unmittelbar die Wohnung und alarmierten die Feuerwehr. Diese konnte den Brand, welcher sich bereits auf die Wohnung ausgeweitet hatte, zügig löschen. Andere Wohnungen waren nicht betroffen. Nach derzeitigem Stand dürfte ein technischer Defekt ursächlich für den Brand gewesen sein. Die Ermittlungen dauern an.

Brand in einem Geschäftshaus

Am Sonntag, dem 31. Dezember 2023, kam es zu einem Brand in einem Geschäftshaus in der Waldschulstraße. Es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe, Personen wurden nicht verletzt.

Gegen 01:15 Uhr wurde der Brand in dem Geschäftshaus, welches einen Imbiss sowie einen Lebensmittelmarkt beheimatet, gemeldet. In dem Lebensmittelmarkt stand das dazugehörige Büro in Vollbrand. Der 21-jährige Mitteiler und Geschädigte wurde durch einen ausgelösten Brandmelder darauf aufmerksam.

Der Verkaufsraum des Lebensmittelmarktes wurde durch den Brand ebenfalls verrußt und beschädigt. Ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohngebäude konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Flucht wegen Rauschgifts

Ein 16-Jähriger nahm am 23. Dezember 2023 in Griesheim die Beine in die Hand, als er die Polizei erblickte. Auf seiner Flucht wurde dann auch schnell der Grund für sein Verhalten klar. Er hatte Rauschgift einstecken, das er nun „loswerden“ wollte.

Eine aufmerksame Streife des 16. Polizeireviers bemerkte gegen 14:10 Uhr drei Personen in der Grünanlage „Am Gemeindegarten“. In dem Moment, als einer von ihnen die Beamten wahrnahm, rannte dieser unvermittelt los und wollte sich offensichtlich der drohenden Kontrolle entziehen. Die Beamten eilten dem Jugendlichen hinterher. Während seiner Flucht entledigte sich dieser einer Haschisch-Platte, bis die Beamten ihn einholten und am S-Bahnhof Griesheim in einem Restaurant festnahmen. Zudem stellten sie kurz danach das weggeworfene Rauschgift, ca. 105 Gramm, sicher.

Die Polizeibeamten verbrachten den 16-Jährigen für die weiteren Maßnahmen auf die Dienststelle. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden sie im Zimmer des Jugendlichen noch weiteres Haschisch, knapp 5 Gramm, auf. Nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er entlassen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Verkehrsunfall mit Streifenwagen

Am Freitagabend, dem 8. September 2023, ereignete sich an der Kreuzung Elektronstraße / Lärchenstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Streifenwagen und einem Audi A3. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 21:00 Uhr eine Polizeistreife unter Inanspruchnahme von Sonderrechten auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Motorradfahrer.

An der Ampel geregelten Kreuzung Elektronstraße / Lärchenstraße kam es zum Zusammenstoß mit einem von links kommenden Audi A3. Die Streifenwagenbesatzung und der 41-jährige Fahrer erlitten durch den Aufprall Verletzungen in Form von Prellungen und einer leichten Gehirnerschütterung und wurden in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die 38-jährige Beifahrerin im Audi A3 wurde erstversorgt und verzichtete auf einen Transport ins Krankenhaus.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 16.000 Euro.

Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Bedrohung vor Supermarkt

Bereits am Donnerstagabend, dem 29. Juni 2023, bedrohte ein Mann mehrere Personen vor einem Supermarkt an der Siegener Straße mit einem Messer. Er wurde festgenommen.

Der Tatverdächtige hatte sich offensichtlich selbst mehrere Schnittverletzungen zugefügt und wurde deshalb in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Spatenstich an der Nidda

Am Donnerstag, dem 29. Juni 2023, haben Stadtrat Stefan Majer und die Betriebsleiter der Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF), Andreas Hickmann und Karsten Jost, zusammen mit den Fachplanern und Projektbeteiligten den Spatenstich zur Renaturierung eines weiteren Teilabschnittes der Nidda vollzogen.

Stefan Majer, Dezernent für Mobilität und Gesundheit, war es auch kurz vor seiner Verabschiedung in den Ruhestand wichtig, selber den Spaten in die Hand zu nehmen. Denn nicht nur das Radfahren, sondern auch die Renaturierung der Nidda hat er über viele Jahre aktiv unterstützt und vorangetrieben. Die Rückgewinnung des natürlichen Flusslaufes trage zu mehr Biodiversität und zur Anpassung an den Klimawandel bei, sagte Majer. Er fügte hinzu: „Das ist wichtig für ein gesundes Leben in unserer Stadt und erschließt für die Frankfurter*innen eine weiteres Stück Naherholungsgebiet. Den Start zum Umbau des Sossenheimer Wehres noch in meiner Amtszeit zu begehen, ist mir ein besonderes Anliegen.“

Hochwasserschutz und Artenvielfalt gehen Hand in Hand

„Es ist ein Baustein zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen“,  wies der technische Betriebsleiter der SEF, Andreas Hickmann, auf die Bedeutung des Projektes hin.

Karsten Jost, kaufmännischer Betriebsleiter des städtischen Unternehmens, ergänzte: „Als SEF tragen wir Sorge für die umweltschützende Ableitung und Reinigung des Abwassers und zugleich für die naturnahe Entwicklung und Unterhaltung der Gewässer im Stadtgebiet Frankfurts.“  Dass der Hochwasserschutz gewährleistet ist und die mittleren Grundwasserstände konstant bleiben, sei Grundlage der Planungen. Bei dem Umbau des Wehres gehe es darum, den Schutz des menschlichen Lebensraums und das naturnahe Ökosystem Gewässer miteinander in Einklang zu bringen. Hochwasserschutz und Artenvielfalt gehen so Hand in Hand.

Ein Gewinn für Mensch und Umwelt

Ab Juli werden die Bagger rollen. Rund anderthalb Jahre, also voraussichtlich bis Herbst 2024, werden die Arbeiten dauern. Die Planung sieht vor, das bestehende Wehr abzutragen und durch ein sogenanntes Streichwehr zu ersetzen, welches die Nidda mit dem Grill’schen Altarm verbindet. Wo dieser flussabwärts wieder in die Nidda einmündet, werden die Wasserstände über eine Sohlrampe ausgeglichen. Auch die Altarme „Kellerseck“ und „Waldspitze“ werden im Zuge des Umbaus angeschlossen. Insgesamt werden drei neue Brücken für Spaziergänger und Radfahrer errichtet und rechtsseitig des Flusslaufes eine Fischtreppe angelegt werden.

Das rund 500 Meter lange kanalisierte Teilstück der Nidda wird dann wieder zu einem dynamisch fließenden Gewässer, das mehr Lebens- und Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen bereithält und den Menschen Erholung und in heißen Sommermonaten auch Kühlung bringt.

Umleitung während der Bauzeit

Den passionierten Radfahrer und Mobilitätsdezernenten Majer freut zudem, dass durch die Bauarbeiten die Situation für die Radfahrerinnen und Radfahrer verbessert wird. Denn der Uferweg, der unter dem Frankfurter Westkreuz nur eine lichte Höhe von 1,75 Meter hat, wird im Zuge des Projektes tiefergelegt und gewinnt dadurch eine Durchfahrthöhe von 2,20 Meter.

Während der Bauzeit ist für Spaziergänger und Fahrradfahrer eine Umleitung eingerichtet. Radfahrende und Spaziergänger sowie -gängerinnen sollten sich allein um ihrer eigenen Sicherheit willen auf diese übergangsweise Wegeführung einrichten, so Majer. Er betont: „Nehmen Sie diese Umleitung, dann kommen auch die Bauarbeiten zügig voran.“ (Quelle: Frankfurt am Main)