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Mainuferweg in Nied wird saniert – Adventsspaziergang auf Asphalt soll möglich sein

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) saniert in der kommenden Woche an drei Tagen von Montag, 24., bis Mittwoch, 26. November, den Geh- und Radweg entlang des Mainufers in Nied. Laufen die Arbeiten nach Plan, steht einem Spaziergang auf neuer, ebener Asphaltdecke am ersten Advent somit nichts im Wege.

„Wir fräsen die alte Deckschicht auf Höhe Ruderclub und Schwanheimer Brücke an und bringen anschließend eine neue Asphaltdeckschicht in dem Abschnitt auf. Damit keine Stolperfallen entstehen, gleichen wir auch die Bankette an das neue Niveau des Weges an“, erläutert Michaela C. Kraft, Leiterin des ASE. Für die Arbeiten an dem über 800 Meter langen Abschnitt des Mainuferwegs sind drei Tage für die Ausführung und Kosten in Höhe von rund 170.000 Euro vorgesehen. (Quelle: Frankfurt am Main)

Umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen gegen mutmaßliche Mitglieder einer kriminellen Vereinigung

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

In einem umfangreichen Ermittlungskomplex der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vollstreckt die Staatsanwaltschaft gemeinsam mit der Steuerfahndung Frankfurt am Main sowie dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main seit heute Morgen einen Haftbefehl sowie 29 Durchsuchungsbeschlüsse an Privatanschriften und Firmenadressen in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Berlin.

Die Maßnahmen richten sich gegen 19 Personen, die im Verdacht stehen, sich als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung zusammengeschlossen und eine Art Schattenbank betrieben zu haben, die zur Zahlung von Schwarzarbeitern, aber auch zur Erbringung von Geldwäscheleistungen errichtet worden sein soll. Hierdurch soll es den Beschuldigten gelungen sein, Gelder am Fiskus vorbeizuschleusen und sich an diesen unrechtmäßig zu bereichern.

Die Beschuldigten sollen über ein Geflecht von Scheinfirmen Rechnungen erstellt und diese zur Legitimierung von Bargeld an Kunden ausgegeben haben. Insgesamt sollen auf diese Weise mindestens 24 Millionen Euro durch die Tatverdächtigen verschoben worden sein. Der Großteil des Geldes wurde zur Begleichung von Schwarzlöhnen verwendet. Für ihre Dienste erhielt das Netzwerk Provisionen in Höhe von 10-15 % des verschobenen Geldes.

Insgesamt sind ca. 350 Beamtinnen und Beamte der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main, der Steuerfahndungsstelle des Finanzamtes Frankfurt am Main und mehrerer Spezialeinheiten an der Umsetzung beteiligt.

Die Ermittlungen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Stadt Frankfurt startet KI-basierten 115-Chatbot auf frankfurt.de

Die Stadtverwaltung Frankfurt am Main baut ihr digitales Serviceangebot weiter aus. Ab sofort steht unter frankfurt.de der neue, auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Chatbot der Behördennummer 115 zur Verfügung rund um die Uhr.

Der KI-gestützte Assistent unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei Fragen zu städtischen Dienstleistungen und informiert über zuständige Ämter, Öffnungszeiten und andere Angebote auf frankfurt.de. Mit dem neuen digitalen Service geht Frankfurt einen weiteren Schritt in Richtung moderner, digitaler Verwaltung. Bürgerinnen und Bürger können Informationen nun jederzeit bequem online abrufen – unabhängig von Öffnungszeiten. Bereits vor rund einem Jahr war auf frankfurt.de ein erster, regelbasierter Chatbot im Einsatz, der noch ohne KI arbeitete. Der neue, KI-basierte 115-Chatbot überzeugt nun durch ein deutlich natürlicheres Antwortverhalten und ein besseres Verständnis für die Anliegen der Nutzenden.

Eileen O Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales, sagt dazu: „Mit dem neuen KI Chatbot schaffen wir einen Service, der Menschen jederzeit schnell und verlässlich unterstützt. Unser Ziel ist es, Informationen noch leichter zugänglich zu machen und die Verwaltung Schritt für Schritt digital weiterzuentwickeln. Dass der Chatbot den 115 Service entlastet und zugleich ein besseres Nutzungserlebnis bietet, ist ein echter Gewinn für alle Frankfurterinnen und Frankfurter.“

Der KI-Chatbot entlastet gleichzeitig den telefonischen Service für Bürgerinnen und Bürger der Behördenauskunft 115 (Servicezeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr) und ermöglicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort, sich verstärkt um komplexe Anliegen zu kümmern.

Der Chatbot greift bei seinen Antworten auf dieselbe Wissensdatenbank zurück wie der telefonische 115-Service und liefert somit geprüfte und verlässliche Informationen mit Quellenverweisen. Ergänzend kann er auch ausgewählte Inhalte von frankfurt.de einbeziehen, etwa Hinweise zu Veranstaltungen oder Online-Diensten.

Entwickelt wurde das System von der Föderalen IT-Kooperation (FITKO) im Auftrag des IT-Planungsrats und unter enger Beteiligung des 115-Servicecenters der Stadt Frankfurt. Die Nutzung ist anonym und datenschutzkonform. Aktuell steht der Chatbot in Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung. Während der zweimonatigen Pilotphase wird das System anhand anonymisierter Rückmeldungen der Nutzenden kontinuierlich weiterentwickelt.

Der neue, KI-basierte 115-Chatbot ist ab sofort auf der Startseite von frankfurt.de unten rechts zu finden, selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten.

Weitere Informationen zur Behördennummer 115 in Frankfurt am Main sind unter frankfurt.de/115 abrufbar. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Sindlingen: Briefkasten durch Pyrotechnik beschädigt

In der Nacht von Freitag (14. November 2025) auf Samstag (15. November 2025) kam es gegen 00:50 Uhr zu einer Sachbeschädigung an einem Briefkasten in der Hermann-Brill-Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist ein pyrotechnischer Gegenstand, welcher sich in dem dortigen Briefkasten eines Hauses befunden hatte und darin umsetzte, für den Schaden verantwortlich.

Es entstand ein niedriger vierstelliger Sachschaden, die Ermittlungen bezüglich des Verursachers wurden aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Weihnachtsmarkt am Goetheturm: Busse des ÖPNV fahren häufiger

Von Montag, 17. November, bis Sonntag, 21. Dezember, bietet der Weihnachtsmarkt am Goetheturm auch in diesem Jahr wieder eine gemütliche Kulisse für die Vorweihnachtszeit.

Für die Anfahrt empfiehlt sich die Buslinie 48 vom Südbahnhof, denn Parkplätze sind am Weihnachtsmarkt rar. Um allen Besucherinnen und Besuchern Platz zu bieten, verkehrt die Linie an den Weihnachtsmarkt-Tagen häufiger. Der 15-Minuten-Takt wird ausgeweitet und gilt auf der Linie 48 montags bis donnerstags bis 21.30 Uhr, freitags bis 22.30, samstags von 13 bis 22.30 Uhr und sonntags ab 13 bis 21.30 Uhr. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Höchst: Reizgas in Schule versprüht

Am Vormittag des 12. November 2025 kam es gegen 10:20 Uhr zu einem Vorfall mit Pfefferspray in einer Schule in der Palleskestraße.

Nach aktuellen Erkenntnissen versprühten bislang unbekannte Täter Reizgas im Bereich der Damentoilette im Erdgeschoss. Daraufhin klagten mehrere Kinder über Atemwegs- und Augenreizungen. Der Reizstoff breitete sich im gesamten Toilettenraum und in Teilen des davor gelegenen Flurs aus.

31 Kinder wurden durch Rettungskräfte vor Ort medizinisch versorgt. Eine Person musste zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden.

Es liegen derzeit keine Hinweise auf den Verursacher vor. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Zeilsheim: Pfaffenwiese am Samstag zeitweise gesperrt

Aufgrund von Arbeiten an Versorgungsleitungen wird die Pfaffenwiese am Samstag, 15. November, von circa 8 bis 15 Uhr zwischen Alt-Zeilsheim und Neu-Zeilsheim gesperrt. Die Buslinie 53 und die Expressbuslinie X53 in Richtung Bolongaropalast sowie die Metrobuslinie M55 in Richtung Rödelheim Bahnhof umfahren die Baustelle über den Kolberger Weg. Dort wird die Ersatzhaltestelle Pfaffenwiese/Kolberger Weg eingerichtet. Die Haltestellen Hofheimer Straße und Neu-Zeilsheim entfallen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Schwanheimer Bahnstraße für fünf Stunden gesperrt

Die Schwanheimer Bahnstraße wird am Mittwoch, 12. November, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr wegen Jagdbetriebes im Forstrevier Schwanheim und Goldstein aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Im Verlauf der Jagd kann es zu häufigerem Wildwechsel über die Schwanheimer Bahnstraße kommen. Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs mit den Linienbussen ist gewährleistet.

Die Durchführung der Jagd dient unter anderem dazu, den hohen Wildschweinpopulationen in Schwanheim und Goldstein und damit der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest entgegen zu wirken.

Fahren ohne Versicherungsschutz

Am gestrigen Mittwochmorgen (5. November 2025) nahmen Polizeibeamte einen 16-Jährigen fest, welcher zuvor mit einem Roller ohne Kennzeichen umherfuhr.

Gegen 10:50 Uhr fiel einer Polizeistreife der Roller ohne Versicherungskennzeichen auf der Straßburgerstraße auf, woraufhin die Beamten entschieden, den Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der 16-Jährige reagierte allerdings nicht auf die Anhaltesignale der Polizeistreife und führte seine Fahrt fort. Auch verkehrswidrige Verkehrsmanöver sowie das Befahren des Gehweges nahm der Rollerfahrer in Kauf. Die riskanten Fahrmanöver gipfelten in einem Versuch über eine Wiese im Bereich der Lyoner Straße zu fahren. Hierbei stürzte der 16-Jährige. Die Polizeistreife nahm den Rollerfahrer fest, brachte ihn auf das Polizeirevier und stellte fest, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis fuhr.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den 16-Jährigen seinen Erziehungsberechtigten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Verkehrsmuseum Frankfurt: 120 Jahre Wagenhalle Schwanheim

Anlässlich des 120-jährigen Bestehen der Wagenhalle Schwanheim öffnet am Sonntag, 9. November, das Außengelände des Frankfurter Verkehrsmuseums von 11 bis 17 Uhr. Es gibt Führungen durch die Osthalle, einen Flohmarkt, einen Museumsshop, Rundfahrten mit einem historischen Bahnbus und einen Pendelverkehr mit historischen Straßenbahnen.

Die Rundfahrt durch Schwanheim wird mit einem historischen Omnibus der IG Bahnbus e.V. durchgeführt. Die Fahrten finden nach Bedarf statt.

Des Weiteren pendeln historische Straßenbahnen auf der Strecke Westbahnhof <> Festhalle/Messe <> Hauptbahnhof <> Niederrad Bahnhof <> Schwanheim Rheinlandstraße.

Den Pendelverkehr absolvieren voraussichtlich der N-Wagen 112 (ex. 812, Baujahr 1963) und der O-Wagen 111 (ex. 902, Bj. 1969). Der Pendelverkehr findet ab ca. 10:30 Uhr bis ca. 18:30 Uhr im Stundentakt statt.

Organisiert wird die Jubiläumsveranstaltung vom Verein Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main (HSF). (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)