Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

4. Januar 2013: frankfurtcup 2013 in der Fraport Arena

Fraport Arena 2012
Die Fraport Arena in Frankfurt am Main Unterliederbach ist Austragungsort für den „frankfurtcup 2013”

Der sportliche Jahreswechsel für die Fußballfreunde aus dem Rhein-Main-Gebiet wird am 4. Januar 2013 in der Fraport Arena, Frankfurt am Main Unterliederbach, vollzogen werden. Neben den lokalen Größen Eintracht Frankfurt, FSV Frankfurt und Kickers Offenbach werden die SpVgg Greuther Fürth, Eintracht Braunschweig und der 1. FC St. Pauli um den Turniersieg spielen.

Das Frankfurter Hallenfußballturnier findet im Januar 2013 zum 35. Mal statt und firmiert unter dem Namen „frankfurtcup 2013”. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr, Einlass ist ab 15:45 Uhr.

Die im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach gelegene Fraport Arena ist mit der Buslinie Linie 54 direkt zu erreichen. Vom Bahnhof Frankfurt-Höchst aus, erreichbar mit den S-Bahnlinien S1 und S2 und verschiedenen Regionalbahnen, sind es etwa 17 Gehminuten und vom Haltepunkt Frankfurt-Unterliederbach der Linie SE 12 nach Königstein im Taunus (früher K-Bahn) 12 Gehminuten bis zur Sportstätte.

Wandel in der Engelsruhe: Das Programm „Die soziale Stadt” wird von der „Aktiven Nachbarschaft” abgelöst

Bewohnertreff des Nachbarschaftsvereins Unterliederbach e.V., Frankfurt am Main
Bewohnertreff des Nachbarschaftsvereins Unterliederbach e.V. in der Siedlung Engelsruhe

Das Städtebauprogramm von Bund und Ländern „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt” [1], kurz „Die soziale Stadt”, für die Siedlung Engelsruhe im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach läuft nach dreizehn Jahren zum Ende dieses Jahres aus. Für mindestens zwei Jahre soll die Engelsruhe danach noch Gelder aus dem städtischen Programm „Aktive Nachbarschaft” [2] erhalten. Mit diesen Geldern sollen eine halbe Quartiersmanagementstelle und Kleinprojekte finanziert werden.

Wichtig für die Zukunft ist, dass nun anstelle des Stadtplanungsamtes das Dezernat Soziales, Senioren, Jugend und Recht der Stadt Frankfurt am Main die Bewohner auf dem Weg zu mehr Verantwortung für die Siedlung Engelsruhe begleiten wird. Eine sehr wichtige Rolle wird dabei dem Nachbarschaftsverein Unterliederbach e.V. zufallen, dessen Bewohnertreff in der Alemannenstraße 88 Anlaufstelle für Problemlösungen und Ausgangspunkt  etlicher Aktivitäten ist. [3]

Bäckerei und Konditorei: Neueröffnung in der Königsteiner Straße 109

Demnächst wird es im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach eine neue Bäckerei und Konditorei geben. Einen Namen hat das Geschäft noch nicht, aber die Beklebungen von Fassade und der Fenster lassen darauf schließen, dass dort neben deutschen auch türkische Backwaren angeboten werden werden. In den Geschäftsräumen befand sich früher die Bäckerei Bernhard Jung.

In Unterliederbach gibt es dann neben den Lebensmittelläden und -discountern drei Geschäfte, die auf Backwaren spezialisiert sind: Der neue Laden in der Königsteiner Straße 109, die Backstube Sümela in der Wasgaustraße und die Bäckerei Wagner in der Hunsrückstraße.

Interessant: Stromausfall in München sorgt für dunkle Straßen in Frankfurt am Main

Ein flächendeckender Stromausfall in München sorgte dafür, dass es am Donnerstag, dem 15. November 2012, zunächst in einigen Straßenzügen der Main-Metropole dunkel blieb. Der örtliche Stromversorger konnte erst durch ein Reset der Steueranlage die Straßenbeleuchtung wieder einschalten. Dadurch blieben dann zwischen 18:00 und 18:27 Uhr alle Straßenlaternen in Frankfurt am Main abgeschaltet.

Die Straßenbeleuchtung in Frankfurt am Main wird von der Europäischen Funk-Rundsteuerung (EFR) in München aus geschaltet.

Frankfurter Rundschau meldet Insolvenz an

Mein Großvater war Arbeiter. Er las die Frankfurter Rundschau. Waldarbeiter lasen die Frankfurter Rundschau. Ein mir bekannter Jahreswagenhändler generierte seine Geschäfte durch Anzeigen in der Frankfurter Rundschau. Ich selbst schaltete über mehrere Jahre hinweg wöchentlich einen Einzeiler in der Frankfurter Rundschau, – mit großem Erfolg.

Die Frankfurter Rundschau begleitete mich durch meine Jugendzeit. Es war neben der Abendpost und der Nachtausgabe, später Abendpost/Nachtausgabe, die meine Eltern lasen, die erste Zeitung, die ich von vorne bis hinten verschlang. Nach einer Demo anlässlich der Einweihung eines Schulpavillons auf dem Schulhof des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums fand sich sogar ein Bild von mir in diesem Blatt.

Mit Beginn meines Studiums abonnierte ich die Zeitung. Ihr Inhalt war die erste Informationsquelle, sie war Grundlage vieler politischer Diskussionen. Die Redaktionsräume der Frankfurter Rundschau betrat ich das erste Mal, um eine Presseerklärung der hochschulpolitischen Gruppierung, in der ich mich damals engagiert hatte, abzugeben. Die Presseerklärung wurde gedruckt.

Der Anzeigenteil der Frankfurter Rundschau bildete die Basis meiner Selbständigkeit. In einem schlichten Einzeiler bot ich PC-Schulungen und Dienstleistungen an. Das war in der Mitte der 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Zu Beginn der 90er-Jahre schwand dann langsam das Interesse an der Zeitung. Die Artikel verloren an Schärfe, wurden beliebig. Außerdem gab es auf einmal ein anderes Medium, mit dem man auf sich aufmerksam machen konnte. Die Verlage bemerkten es zu spät.

Das Abonnement wurde abbestellt, weil die Frankfurter Rundschau irgendwann erst dann in meinem Briefkasten landete, nachdem ich morgens das Haus verlassen hatte. Eine Zeit lang kaufte ich sie noch am nächsten Kiosk.

Die Besitzer der Frankfurter Rundschau taten alles, um der Zeitung das Gesicht zu nehmen. Symbolhaft dafür waren das Verschwinden des Rundschau-Hauses aus dem Zentrum von Frankfurt am Main und die Änderung des Zeitungsformats. Geblieben ist einzig der Balken über dem Titel im vertrauten Grün.

Ich war längst auf das Internet und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung umgestiegen.

Mit Dampflokomotive 52 4867 zum Weihnachtsmarkt der Nationen [Update]

Am 09. Dezember 2012 geht es vom Eisernen Steg am Frankfurter Mainufer aus mit dem Dampfsonderzug „Rüdesheimer Christkind” nach Rüdesheim am Rhein zum dortigen Weihnachtsmarkt der Nationen. Der Dampfzug der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HE), bestehend aus der Güterzuglokomotive 52 4867 und Nostalgiewagen, startet um 11:40 Uhr am Haltepunkt Eiserner Steg in Frankfurt am Main. Erstes Ziel nach einer Fahrt über die städtische Verbindungsbahn ist der Bahnhof Frankfurt-Griesheim. Der Bahnhof liegt an der Main-Lahn-Bahn, das Bahnhofsgebäude wurde 1968 errichtet.

Um 12:58 Uhr geht es von hier aus über die Zusteigebahnhöfe Rüsselsheim, Mainz-Kastel und Wiesbaden-Biebrich nach Rüdesheim am Rhein, wo der Zug um 14:11 Uhr ankommen wird. In Rüdesheim bleibt Zeit, den Weihnachtsmarkt der Nationen zu besuchen oder an einer Schifffahrt auf dem Rhein teilzunehmen.

Um 17:45 Uhr geht es dann wieder zurück nach Frankfurt, wo der Zug um 20:00 Uhr am Eisernen Steg eintreffen wird. Von hier aus ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt dann in wenigen Schritten zu erreichen [1].

[Update] Stand 03. Dezember 2012 sind noch wenige Einzelplätze für die Fahrt frei. Zuglokomotive ist 52 4867.

 

Microsoft hat jetzt auch Windows Phone 8 vorgestellt

Am heutigen Montag hat Microsoft Windows Phone 8, das neue Betriebssystem für Smartphones, vorgestellt. Die Kacheloptik wurde weiter verbessert. Für Programmierer von Apps ist es jetzt einfacher festzulegen, welche Informationen in den Kacheln dargestellt werden. Live-Apps nennt Microsoft die Apps, die auch auf dem Sperrbildschirm Inhalte darstellen.

Bei der Anzahl der Apps will Microsoft gegenüber iOS und Android aufgeholt haben, 46 der 50 Top-Apps für iOS und Android seien zwischenzeitlich auch für Windows Phone umgesetzt. Die Gesamtzahl der im US-amerikanischen Marketplace erhältlichen Apps läge zwischenzeitlich bei 120.000.

Derzeit sind fünf Smartphones der Hersteller Nokia, HTC und Samsung mit Windows Phone 8 erhältlich. Besonders herausgestrichen wurde das Zusammenwirken von Windows Phone 8 mit anderen Windows 8-Geräten, welches weitestgehend über Microsofts Cloud-Dienst Skydrive funktioniert.

Baustelle Frankfurt am Main Unterliederbach

Frankfurt am Main, Markomannenweg, Neubauten im Rahmen des Projektes "Die soziale Stadt"In Frankfurt am Main Unterliederbach wird gebaut. Gleich an drei Stellen im Stadtteil entsteht neuer Wohnraum. Die erste Baustelle befindet sich im Nordosten des Stadtteils in der Siedlung „Engelsruhe”. Hier entstehen beiderseits des Markomannenweges neue Wohnhäuser. Die „Engelsruhe” geht auf Bautätigkeiten der Farbwerke – später Hoechst AG – am Ende des 19. Jahrhunderts zurück und wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts und nach dem zweiten Weltkrieg erweitert. 1999 wurde die Siedlung in das Städtebauprogramm von Bund und Ländern „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt” aufgenommen. Seither haben Sanierungs- und Neubaumaßnahmen das Gesicht der Siedlung stark verändert, flankierende Maßnahmen wie die Gründung eines Nachbarschaftsvereines verbessern das soziale Miteinander [1].

Frankfurt am Main, Pfälzer Straße, Ecke Soonwaldstraße, 25 Wohnungen entstehenMitten im Stadtteil Unterliederbach befand sich unweit der Haupteinkaufsstraßen Königsteiner Straße und Wasgaustraße eine Industriebrache. Seit einiger Zeit wird dort gebaut [2]. Im Oktober 2013 sollen hier in einem ersten Bauabschnitt 25 Wohnungen fertiggestellt und ein Edeka-Markt bezogen sein. Frankfurt am Main, Parkstadt Unterliederbach, Häuser in PassivbauweiseFür November 2013 ist dann der Umzug des evangelischen Kindergartens, der sich zur Zeit noch in der Johannisallee befindet, geplant. Auf dem westlichen Teil des Geländes sollte ursprünglich eine Seniorenresidenz entstehen, was allerdings mangels Investoren für dieses Bauvorhaben ausbleibt. Jetzt sind dort weitere Wohnungen geplant.

Nachdem Anfang des vergangenen Monats der Bezug der ersten Einfamilienhäuser in der Parkstadt Unterliederbach vermeldet werden konnte [3], entstehen jetzt auch die ersten Mehrfamilienhäuser. Diese werden in Passivhausbauweise erstellt. Die 2- bis 4-Zimmerwohnungen werden eine Wohnfläche von 56-126 Quadratmetern haben.

 

Polen wird Partnerland der CeBIT 2013

Die vom 05. bis 09. März 2013 in Hannover stattfindende Computer-Messe CeBIT hat seit dem gestrigen Freitag ein Partnerland: Polen. Entsprechende Vereinbarungen wurden zwischen Polens Wirtschaftsminister Waldemar Pawlak und Vertretern der Deutschen Messe AG getroffen und Kooperationsverträge vom deutschen Branchenverband BITKOM und dessen polnischen Partnerverbänden Iztech, KiGEIT und PIIT in Warschau unterzeichnet.

Polens Wirtschaftsminister Waldemar Pawlak wird voraussichtlich neben Bundeskanzlerin Angela Merkel auch Redner auf der Eröffnungsveranstaltung der CeBIT am 04. März 2013 sein.

 

NORMA kommt nach Unterliederbach

Filiale Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG, Königsteiner Str. 102, 65929 Frankfurt am Main
In der Königsteiner Straße 102 in Frankfurt am Main Unterliederbach wird eine NORMA-Filiale eröffnet.

In Frankfurt am Main Unterliederbach wird in der Königsteiner Straße eine Filiale des Lebensmittel-Discounters Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG eröffnet werden. Hervorgegangen aus dem 1921 gegründeten Unternehmen Georg Roth wurden in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Süddeutschland die ersten Filialen unter dem Namen NORMA eröffnet. Zwischenzeitlich hat das Unternehmen mehr als 1400 Filialen in Deutschland und dem europäischen Ausland.

Zuletzt befand sich an der Adresse eine Filiale der Drogerie-Kette Schlecker, die im Juni dieses Jahres nach Insolvenz geschlossen worden war.