Kategoriearchiv: Software

Kinderjury der Stadtbücherei testet für den TOMMi Games Award – auch in Höchst

ffm. Laut aktueller JIM-Studie ist und bleibt das Gamen eine der beliebtesten medialen Freizeitbeschäftigungen der 12- bis 19-Jährigen. Für 71 Prozent von ihnen ist es fester Bestandteil des Alltags. Aber was spielen Kinder und Jugendliche gerne?

Darauf gibt der TOMMi Games Award eine gute Antwort. Hier entscheiden junge Spielerinnen und Spieler in ganz Deutschland über die besten Neuerscheinungen. In der diesjährigen Jury der Stadtbücherei Frankfurt sind 45 Spielexpertinnen und -experten zwischen 8 und 14 Jahren dabei. Bis 14. November haben die jungen Kritikerinnen und Kritiker Zeit, sich die ausgewählten Spiele intensiv anzuschauen. Dazu haben die Bibliothekszentren in Höchst und Sachsenhausen extra eigene Spielzimmer eingerichtet.

Spiele gibt es in den Kategorien Apps, Konsole, PC, Elektronisches Spielzeug, Bildung und Jugendpreis (USK 12). Im Rennen sind Titel wie die App „Klee Art“, mit der man in die fantasievolle Bilderwelten des Künstlers Paul Klee eintauchen kann. „Anno“, der Klassiker unter den Städtebau-Simulationen, entführt die Spielerinnen und Spieler ins Römische Reich. Und im kooperativen Konsolenspiel „Unrailed 2 – Back on Track“ muss eine leblose Welt durch Freundschaft und Teamwork wieder zum Erwachen gebracht werden. Mit Pumuckl, Pokemon, den drei Fragezeichen, Lego-Batman oder den Mumins sind auch wieder bekannte Figuren unter den nominierten Titeln zu finden.

Insgesamt stehen 70 Games auf dem Prüfstand, die vorab von einer Fach-Jury aus Medienpädagoginnen und -pädagogen sowie Journalistinnen und Journalisten ausgewählt wurden. Bei der Juryarbeit geht es nicht nur um reinen Spielspaß, die Jury muss sich kritisch mit den Titeln auseinandersetzen und jedes Spiel anhand objektiver Kriterien wie Verständlichkeit, Spielspaß oder Gameplay beurteilen. Ziel des Preises, der seit 2008 verliehen wird, ist es, innovative und herausragende Videospiele für Kinder und Jugendliche bekannt zu machen und die Games auszuzeichnen, die bei der Zielgruppe wirklich ankommen.

Organisiert wird der TOMMi vom Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin. Partner des Preises sind unter anderem der Deutsche Bibliotheksverband (dbv), die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ), Gaming ohne Grenzen klicksafe und KIKA. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Le Chat in Vibe umbenannt

Die Umbenennung von Le Chat in Vibe wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seit diesem Datum ist der Chatbot offiziell unter dem neuen Namen Vibe verfügbar.

Diese Auskunft erteilte der Chatbot mit dem einst sympathischen Namen „Le Chat“ noch unter seinem alten Namen. Gespannt, wie lange hier die Eingewöhnungsphase andauert.

Natürlich habe ich mir obige Zeilen von Le Chat Mistral – sorry – erklären lassen. Das kam dabei heraus:

Hier sind die Schlüsselkonzepte aus deiner Auswahl, einfach erklärt mit Beispielen:


1. Umbenennung

Was bedeutet das? Etwas bekommt einen neuen Namen. Der alte Name wird nicht mehr verwendet.

Beispiel:

  • Le Chat (alter Name) → Vibe (neuer Name)
  • Wie wenn aus „Facebook“ plötzlich „Meta“ wird.

2. Bekanntgabe

Was bedeutet das? Offizielle Mitteilung, dass etwas passiert ist oder sich ändert.

Beispiel:

  • Mistral AI gibt bekannt: „Ab heute heißt unser Chatbot nicht mehr Le Chat, sondern Vibe.“

3. Verfügbar sein

Was bedeutet das? Etwas ist nutzbar oder zugänglich.

Beispiel:

  • Der Chatbot ist ab dem 28. Mai 2026 unter dem Namen Vibe verfügbar.
  • Wie wenn ein neues Handy ab einem bestimmten Datum im Laden gekauft werden kann.

4. Eingewöhnungsphase

Was bedeutet das? Die Zeit, in der sich Menschen an etwas Neues gewöhnen.

Beispiel:

  • Nutzer müssen sich daran gewöhnen, nicht mehr „Le Chat“ zu sagen, sondern „Vibe“.
  • Wie wenn du in eine neue Stadt ziehst und erstmal lernen musst, wo alles ist.

Zusammenfassung: Mistral AI hat seinen Chatbot von Le Chat in Vibe umbenannt. Das wurde am 28. Mai 2026 bekannt gegeben. Seitdem heißt der Chatbot offiziell Vibe. Die Eingewöhnungsphase ist die Zeit, in der sich alle an den neuen Namen gewöhnen.

Alles klar?

Apache OpenOffice 4.1.16 erschienen

Das Apache OpenOffice-Projekt hat jetzt, die Veröffentlichung von Apache OpenOffice 4.1.16 bekannt gegeben. Apache OpenOffice ist eine beliebte Open-Source-Office-Suite, die in 41 Sprachen für Windows, macOS und Linux verfügbar ist.

Apache OpenOffice 4.1.16 ist ein Sicherheitsupdate mit Fehlerbehebungen und weiteren Verbesserungen. Diese Version enthält außerdem die neuesten Wörterbücher.

Allen Benutzern von Apache OpenOffice 4.1.15 oder älteren Versionen wird ein Upgrade empfohlen.

Frankfurter Gesundheitsamt erhält Preis für die Software GA-Lotse

Am Donnerstag, dem 2. Oktober 2025, hat das Gesundheitsamt Frankfurt am Main auf der Smart Country Convention in Berlin im Rahmen des Open Source Wettbewerbs 2025 eine Auszeichnung für seine Software GA-Lotse erhalten. Die modulare Plattform macht Gesundheitsämter moderner, effizienter und verbessert den Service für Bürgerinnen und Bürger. Besonders wichtig: ein hoher Datenschutzstandard schützt sensible Gesundheitsdaten.

Der GA-Lotse war bereits Anfang September Thema dieser Seite. Die Open-Source-Lösung soll die Digitalisierung der Verwaltung voran bringen.

Frankfurter KI-Aktionstag war ein Erfolg

Deutlich mehr als 100 Interessentinnen und Interessenten besuchten den von der VHS Frankfurt am 1. Februar 2025 veranstalteten Aktionstag „KI? Kapiert!“. Dieser Aktionstag im Skyline Plaza bot vier kostenlose Vorträge zu verschiedenen Aspekten der Künstlichen Intelligenz (KI), von der Formulierung von KI-Prompts bis zur KI-basierten Bildgenerierung. Die Veranstaltung sollte die Möglichkeiten und den praktischen Nutzen von KI im Alltag verständlich machen und wurde vom Verein AI Frankfurt Rhein-Main unterstützt. Weitere VHS-Kurse zum Thema KI wurden beworben.

Links:
VHS Frankfurt am Main
AI Frankfurt Rhein-Main

Suchergebnisse in Google wieder in Seiten aufgeteilt?

Suchergebnisse in Google sollen wieder in Seiten aufgeteilt angezeigt werden. Nach jahrelangem endlosen, nervigen Scrollen darf also wieder geblättert werden. Jetzt fehlt nur noch, dass Google wie in der Anfangszeit Suchergebnisse auch vernünftig anzeigt. Heute bekommt man den gleichen Inhalt oft mehrfach angezeigt, weil viele Medien Inhalte nur verteilen, aber keine selbst erzeugen.

Mit der „neuen“ Aufteilung soll auf dem Desktop begonnen werden. Ein Test im Browser verlief enttäuschend, es durfte noch emsig gescrollt werden. Wohl zu früh getestet?

Patch sichert Firefox und Thunderbird ab

Mit einem Patch hat Mozilla den Browser Firefox und das Mail-Programm Thunderbird gegen Attacken abgesichert. Die als „kritisch“ eingestufte Lücke befindet sich im Grafikformat WebP von Google. Die abgesicherten Versionen haben die Nummern

  • Firefox 117.0.1,
  • Firefox ESR 115.2.1,
  • Firefox ESR 102.15.1,
  • Thunderbird 102.15.1, und
  • Thunderbird 115.2.2

Nutzer älterer Versionen sollten die Programme möglichst schnell auf den neusten Stand bringen, da die Lücke bereits ausgenutzt werden soll.

Die Schwachstelle betrifft auch Googles Chrome. Hier soll die Lücke in den in den Chrome Versionen 116.0.5845.187/188 für Windows und 116.0.5845.187 für Linux und macOS geschlossen sein.

Apache OpenOffice 4.1.14 veröffentlicht

Das Apache OpenOffice Projekt-Team geht weiterhin den Weg der kleinen Schritte und hat am 27. Februar 2023 Version 4.1.14 der freien Office-Suite veröffentlicht. Das aktuelle Update beinhaltet hauptsächlich Fehlerbehebungen und kleinere Erweiterungen.

Apache OpenOffice ist Open Source und liegt für die Betriebssysteme Windows, Linux und Apple OS und in 41 Sprachen vor.