Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Eintracht Frankfurt zittert noch

Eigentlich sah es vor diesem Spieltag gar nicht so schlecht aus, man musste nur gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenregion gewinnen, dann hätte man das Ziel Champions League erreicht. Wenige Sekunden nach Spielbeginn sah es noch besser aus. Der erste Angriff der Eintracht saß. Larsson spitzelte den Ball zu Kristensen und der traf aus fünf Metern (1. Spielminute).

Eine Viertelstunde nach dem Führungstreffer sah es auf einmal gar nicht mehr gut für die Eintracht aus. Der FC St. Pauli hatte das Spiel gedreht. Saliakas (4.) und Guliavogui (16.) hatten das Spiel gedreht. Eintracht Frankfurt spielte harmlos und die Hamburger wurden noch passiver. Frankfurt hatte mehr Ballbesitz, aber St. Pauli führte zur Pause.

Zur zweiten Halbzeit kam Batshuayi für Bahoya, es wurde Zeit. Zeit dauerte es auch, bis der neue Stürmer Wirkung entfalltete. Dann aber passte Chaibi und Batshuayi traf (71.). Zumindest ein Unentschieden war erreicht.

Nächste Woche geht es für Eintracht Frankfurt zum direkten Duell um den Einzug in die Champions League nach Freiburg, Auch die Dortmunder können noch an der Eintracht vorbei ziehen. Und die Ultras? Die sollten in der kommenden Woche Nervenkostüme stricken, anstatt irgendwelchen Unfug zu planen.

Eintracht Frankfurt beendet Saison auf Platz Drei

Am letzten Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast bei RB Leipzig. Spannung bestand darin, dass Frankfurt noch eine theoretische Chance auf Platz Zwei hatte. Dem entgegen stand allerdings die Leistung der Wolfsburgerinnen, die vor dem Spieltag vor der Eintacht lagen.

Die Frankfurterinnen begannen das Spiel überlegen. Irgendwann passt Riesen von links und Reuteler trifft mit dem Kopf (20. Spielminute). Immer öfter bricht Riesen links durch. Eine der Flanken landete bei Anyomi, die präzise in das Leipziger Tor traf. 0:2 war dann auch der Halbzeitstand..

In der zweiten Halbzeit trafen Pawollel und Anyomi noch die Latte des Leipziger Tores. RB Leipzig kam in der 88. Spielminute zu seiner ersten Torchance. Die Frankfurterinnen siegten und beendeten die Saison auf Rang Drei und spielt damit in der Qualifikation zur Champios League.

Flohmarkt der Worzel

Am vergangenen Samstag fand im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach vor der katholischen Kirche St. Johannes Apostel der Flohmarkt der Worzel statt. Der kleine Markt war gut besucht, und manch Kleidungsstück und Küchenutensilien wechselte neben vielen anderen Dingen des täglichen Gebrauchs dort die Besitzerin oder – seltener – den Besitzer.

Timothy Chandler packt noch ein Jahr drauf

Der Vertrag von Rechtsverteidiger Timothy Chandler mit Eintracht Frankfurt wurde am heutigen Donnerstag um ein Jahr bis in den Sommer 2026 verlängert. Dabei waren die sportlichen Einsätze des Fan-Lieblings in der ablaufenden Saison überschaubar. Gerade mal drei Einwechslungen und etwas mehr als dreißig Ballkontakte konnte der inzwischen 35-jährige für sich verbuchen.

Unterliederbach hat Chandler auch einmal kurz besucht. Das war im Jahr 2014 und Chandler war gerade von einem vierjährigen Intermezzo beim 1. FC Nürnberg zurück zu Eintracht Frankfurt gekommen, Und die Eintracht spielte damals mit etwas Verspätung anlässlich des 100. Geburtstags des VfB Unterliederbach auf dem Sportplatz an der Hans-Böckler-Straße – mit Timothy Chandler.

Und was macht der geschäftsführende Bundeskanzler?

Friedrich Merz erhielt bei der am Vormittag des 6. Mai 2025 anstehenden Kanzlerwahl nicht die für seine Wahl notwendige Anzahl von Stimmen. Geschäftsführender Kanzler ist damit zu dem Zeitpunkt, wo diese Zeilen geschrieben werden, immer noch Olaf Scholz. Und was macht der? Nachdem er sich gestern Abend bei einer Musikveranstaltung (Großer Zapfenstreich) verlustiert hatte, zeigte er heute Vogel.

Eintracht Frankfurt in Europa – aber noch nicht da, wo die Mannschaft hin will

Im letzten Spiel des 32. Spi,eltags erkämpfte Eintracht Frankfurt in einem intensiven Spiel gegen Gastgeber 1. FSV Mainz 05 ein 1:1 Unentschieden. Damit spielt Eintracht Frankfurt in der kommenden Saison wieder europäisch, aber ncht zwingend dort, wo Spieler und Fans hin wollen.

Die Eintracht begann stürmisch, die Mainzer mit doppeltem Verletzungspech. Kohr und da Costa, beide in der Vergangenheit selbst mal bei Eintracht Frankfurt, mussten früh ausgewechsel werden (10. und 25. Spielminute). Zwischen den beiden Wechseln ging Eintracht Frankfurt durch Kristensen in Führung (16.). Trotzdem erschienen die Mainzer bald als die stärkere Mannschaft.

Die zweite Halbzeit war noch nicht sehr alt,als Burkhardt nach einem weiten Einwurf den Ausgleich erzielte (53.). Es sah schon kurios aus, als Tuta und Kristensen, anstatt den Ball zu klären, lieber Ballett tanzten, und der Ball von Burkhardts Oberschenkel über Trapp hinweg ins Eintacht-Gehäuse prallte. Am Ende hatten die Frankfurter ein glückliches Unentschieden erkämpft.

Und Europa?

Noch steht Eintacht Frankfurt auf Rang Drei der Bundelsligatabelle. Sechs Punkte werden noch vergeben. Der Abstand zum Tabellenvierten, SC Freiburg, beträgt vier Punkte, der zum Tabellenfünften, Borussia Dortmund, fünf Punkte. Beide können Eintacht Frankfurt noch überholen. Eintracht Frankfurt spielt am letzten Spieltag beim SC Freiburg. Eintracht Frankfurt empfängt am kommenden Sonntag aber noch den FC St. Pauli und kann in diesem Spiel alle Zweifel zum Thema Champions League beseitigen.

Eintracht-Frauen haben Qualifikation erreicht

Die Frauen von Eintracht Frankfurt haben am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga durch einen 3:1 Sieg gegen die TSG Hoffenheim zumindest die Qualifikationsrunde zur Champions League 2025/26 erreicht. Nächste Woche kann die Eintracht zwar noch den 2. Platz in der Frauen-Bundesliga erreichen, müsste aber bei RB Leipzig gewinnen und die Wölfinnen müssten gleichzeitig zuhause gegen Bayer 04 Leverkusen stolpern.

Im heutigen Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim begannen die Frankfurterinnen stark, ließen aber nach etwa einer halben Stunde auch stark nach. Das 0:0 war ein gerechtes Halbzeitergebnis.

Die zweite Halbzeit begann Eintracht Frankfurt wieder mit viel Elan. Dies führte jetzt auch zu Torerfolgen: Anyomi traf zweimal innerhalb von drei Minuten (54. + 57. Spielminute). Kurz danach flog Gräwe mit Gelb-Rot vom Platz (63.). Die Hoffenheimerinnen erzielen den Anschlusstreffer, nachdem die Frankfurterinnen im eigenen Strafraum den Ball verspielt hatten (71.). Den Endstand von 3:1 stellte dann die zehn Minuten zuvor eingewechselte Pawollek her (74.). Trotz einiger Wackler in der Nachspielzeit brachte Eintrach Frankfurt das Ergebnis über die Zeit.