Der frühere Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Kohl, ist tot. Nach CDU-Angaben starb er in seinem Haus in Ludwigshafen-Oggersheim. Helmut Kohl war von 1982 bis 1998 Bundeskanzler, womit er dieses Amt für vier volle Amtszeiten inne hatte. In diese fiel die Wiedervereinigung Deutschlands, die er maßgeblich mitgestaltete. Die letzten Lebensjahre Helmut Kohls waren von Krankheit bestimmt.
Alle Beiträge von Jürgen Lange
WordPress Version 4.8 „Evans“ist da
Pünktlich am 8. Juni 2017 ist die Version 4.8 des Blog- und Content-Management-Systems (CMS) WordPress erschienen. Sie ist nach dem Jazz-Musiker William John „Bill“ Evans benannt.
Neue Widgets für Bilder, Video- und Audio-Daten und ein verbessertes Text-Widget verbessern die Gestaltungsmöglichkeiten. Im Text-Widget steht jetzt auch ein visueller Editor zur Verfügung. Der Beitragseditor wird in einer der nächsten Versionen wechseln. Einzelne Bausteine wandern schon jetzt in den WordPress-Core. TinyMCE, für den visuellen Editor im Backend verantwortlich, wurde aktualisiert.
Mit WordPress gestaltet man Blogs und Internet-Seiten. WordPress ist sehr einfach zu bedienen und ermöglicht es auch dem Einsteiger rasch zu ansehnlichen Ergebnissen für eine Internet-Präsenz zu kommen. WordPress ist quelloffen (Open Source) und kann von jedermann frei genutzt werden.
Privater Höfeflohmarkt im Heimchen

Auch 2017 findet wieder der private Flohmarkt im Unterliederbacher Heimchen statt. Am 24. Juni ist es wieder so weit. An diesem Samstag werden wieder Keller und Dachböden ausgeräumt und zwischen 13 und 18 Uhr die Gegenstände in Einfahrten und Garagen angeboten werden. Auf der verlinkten Karte der Organisatoren lassen sich die teilnehmenden Haushalte ersehen.
Stadtteilfest „Wohnzimmer open-air“
Am Samstag, dem 10. Juni 2017, startet um 15 Uhr im und am Vereinsringhaus im Graubnerpark das „Wohnzimmer open-air“. Für Klein und Groß wird einiges geboten werden. Neben Essen und Trinken wird es Kreativangebote für Kinder und eine Hüpfburg geben.
Ab 15 Uhr gibt es Mitmach-Hits für Kids, ab 16 Uhr 30 Poetry Slam, anschließend führt die Höchster Musikschule Clavina einen Drumcircle auf und zum Abschluss spielen Michael Roth, die DoubleDylans – wer kennt deren Hit „Roppe, Kloppe, Spritze“ nicht – und Onkel Toms Hüte.
Mit dem Stadtteilfest feiert der Stadtteilwohnzimmer e.V. seine Vereinsgründung.
Die 203 152-4 „Felix“ in Unterliederbach

Es war Sonntag mittags, als die Diesellokomotive der Baureihe V100 der ehemaligen Deutschen Reichsbahn langsam mit ihrem Zug durch den Haltepunkt von Frankfurt am Main Unterliederbach rollte. 203 152-4 ist die aktuelle Bezeichnung der Lokomotive, die an diesem Tag für die Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (HEF) zwischen den Bahnhöfen Frankfurt-Höchst und Königstein im Taunus unterwegs war.
36. Bürgerfest in Frankfurt am Main Unterliederbach

Am Sonntag, dem 11. Juni 2017, findet das 36. Bürgerfest des Vereinsrings Unterliederbach auf dem Gelände der Ludwig-Erhard-Schule zwischen Legienstraße, Hunsrückstraße und Stegerwaldstraße statt. Ab 11 Uhr startet das Fest mit Musik. Es spielt das Blasorchester Höchst / Musikverein Unterliederbach und es singen die Damen vom Frauenchor Liedertafel, genannt die „Worzel“.
Eingebettet in die musikalischen Darbietungen wird der Vereinsringvorsitzende Hubert Schmitt die Gäste und den Schirmherrn der Veranstaltung begrüßen. Für das kulinarische Vergnügen sorgen die im Vereinsring organisierten Vereine.
Verschiedene Vorführungen und Infostände runden das Fest ab.
Unterliederbacher Ansichten (35)

Unterliederbach hat einen Haltepunkt. Der gehört zur Strecke Frankfurt-Höchst – Königstein, die Linie RB 12 verkehrt dort. Die Triebwagen dieser Linie halten dort auch, egal ob sie in Richtung Frankfurt am Main Hauptbahnhof oder nach Königstein im Taunus unterwegs sind.
Hier biegt ein Zug von Norden kommend in den Haltepunkt ein. Er wird nicht halten. Die Diesellokomotive 203 152-4 will nicht so recht zu dem Motto „Mit Volldampf in den Taunus“ passen, unter dem die Fahrt steht.
Zum 37. Mal mit Volldampf in den Taunus

Zum 37. Mal befahren an diesem Pfingstwochenende die schweren Dampflokomotiven der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HEF) mit historischen Wagenmaterial die Strecke zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein im Taunus. Das Wagenmaterial besteht aus den alten D-Zugwagen des Vereins und einem „Silberling“. Die Diesellokomotive der Kurhessenbahn aus der Baureihe 218 soll ebenfalls zum Einsatz kommen.


Historisches Wagenmaterial (2) – mit Volldampf in den Taunus

Am kommenden Pfingstwochenende dampft es zum 37. Mal von Frankfurt am Main Höchst aus in den Taunus. Die Züge der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. pendeln an den beiden Pfingstfeiertagen zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein. Zum Einsatz kommen die beiden Dampflokomotiven des Vereins, die Schnellzuglokomotive 01 118 und die Güterzuglokomotive 52 4867. Die Diesellokomotive der Baureihe 218 der Kurhessenbahn wird ebenfalls an beiden Tagen mit historischem Wagenmaterial auf der Strecke unterwegs sein.
Die V36 406 des Vereins wird in diesem Jahr Rangierdienste im Bahnhof Königstein übernehmen, Das beliebte Bahnhofsfest in der Taunusgemeinde mit Biergarten, einer Draisine auf Feldbahngleisen und Infoständen runden das Programm ab.
Den Fahrplan für die beiden Tage finden Sie hier.
Historisches Wagenmaterial (1) – unterwegs nach Mannheim
Fährt man mit der Bahn von Frankfurt am Main nach Mannheim, ist die Chance groß, mit historischen Wagen transportiert zu werden. Die sind rot, einstöckig, haben keine unnützen Anzeigen im Zug und es stört auch keine Klimaanlage. Im Sommer ist es meist zu heiß in den Wagen und im Winter auch. Türen fallen schon mal aus, hübsche Aufkleber weisen den Fahrgast darauf hin. Und all diese Features bekommt der Reisende ohne Aufpreis.
Vergangenen Freitag, ein schöner Brückentag im Mai, stand der Regionalexpress RE 70 um kurz vor 7 Uhr auf Gleis 17 des Frankfurter Hauptbahnhofs, scheinbar abfahrbereit. Moderne Doppelstockwagen bildeten den Zug. Na ja, die Wagen waren irgendwie grün gepolstert und hatten keine unnützen Anzeigen. Dafür lärmte die Lautsprecheranlage. Die Abfahrt verzögere sich um zwanzig Minuten, der Steuerwagen müsse getauscht werden.
Die Lautsprecheranlage lärmte wieder. Die Abfahrt verzögert sich um weitere zehn Minuten. Vor dem geistigen Auge erschienen Bahnmitarbeiter, die verzweifelt nach einem Steuerwagen suchten, nach einem funktionierendem Steuerwagen. Sie fanden keinen, die Fahrgäste wurden auf den nächsten Zug vertröstet. Dieser fuhr immerhin, – zwanzig Minuten Verspätung waren zu entschuldigen.
Insgesamt war manch Zugreisender an diesem schönen Brückentag zweieinhalb Stunden von Frankfurt am Main Hauptbahnhof nach Groß-Rohrheim unterwegs, – alles ohne Aufpreis. Eine vierzigminütige Autofahrt ist dagegen ein viel zu kurzer Genuss.