Der Frankfurter Weihnachtsbaum ist auf dem Römerberg angekommen. „Frau Holle“ hat den Weg aus dem Spessart nach Frankfurt gut überstanden. Die Reise erfolgte auf einem Schwertransporter. Auf dem Römerberg wird der Baum jetzt erst einmal für seine Rolle vorbereitet. Während des Frankfurter Weihnachtsmarks soll er diesen schmücken.
Eintracht Frankfurt: Einen Punkt gewonnen?
Ich weiß nicht, ob sich noch jemand an den letzten Bundesligasamstag erinnern kann. Es war der 9. Spieltag und Eintracht Frankfurt war zu Gast beim 1. FC Heidenheim. Heidenheim hatte in den acht Spielen zuvor gerade mal vier Punkte geholt, den fünften sollte ihnen die Eintracht spendieren.
Gut, die Eintracht hatte aus dem DFB-Pokalspiel in der vergangenen Woche 120 Spielminuten in den Knochen, aberso erging es Borussia Dortmund auch. Und die Dortmunder mussten sogar einen Tag früher wieder ran. Eine Frage der Konzentration, eine Frage des Trainings?
In der ersten Halbzeit spielten die Frankfurter fahrig und einfallslos. Trotzdem zappelte der Ball einmal im Tor der Heidenheimer. Dingert pfiff ein Offensivfoul der Frankfurter, nach dem Urteil vieler neutraler Beobachter eine Fehlentscheidung. des Schiedsrichters (23. Spielminute). Ein zu einfacher Konter führte dann zur Führung der Hausherren (32.).
In der zweiten Halbzeit wurde die Eintracht aktiver. Wahi war immer noch auf dem Platz. Dann klappte endlich etwas, Kistensen traf mit einem Kopfball ins Heidenheimer Tor, die butterweiche Flanke war von Brown gekommen (55.). Dann passierte nicht mehr viel, sodass beide Mannschaften mit dem Unentschieden zufrieden sei mussten.
Vor zehn Jahren: Am Liederbach

Die Aufnahmen auf dieser Seite entstanden am 1. November 2015 von dem schmalen Fußweg, der an dieser Stelle auf der Höhe des alten Ortskerns von Unterliederbach am Liederbach entlang führt, aus. Der Liederbach bildete einst die Ostgrenze des einstigen Dorfes.
Auf alten Karten sieht man, dass sich der Liederbach vor dem Dorf teilte, es um- und durchfloss und sich anschließend wieder vereinte. Höchst war von Unterliederbach aus gesehen einmal Ausland und Frankfurt am Main weit. Heute existiert nur noch der östliche Arm des Baches.




Vor zehn Jahren: Am Haltepunkt Unterliederbach

Diese kleine Anpflanzung ist mir vor zehn Jahren am Haltepunkt der Bahnlinie von und nach Königstein aufgefallen. Sie befand sich im Grenzbereich zwischen Bahnsteig und einem kleinen indischen Lebensladen.
Vor zehn Jahren: An der Königsteiner Straße

Der November 2015 startete mit einem fotogenen Himmel, der sehr gut zu dem Gebäude im Vordergrund passt. Die Königsteiner Straße, früher Sodener Chaussee, in Frankfurt am Main Unterliederbach war wohl mal etwas anders geplant. Auch heute findet man bei einigen Gebäuden noch zurückgesetzte Hausfronten und Vorgärten. Rechts im Hintergrund schaut man auf die Rückfront der relativ neuen Wohnbebauung an der Gotenstraße.
Stadtführer für Menschen mit Behinderung neu aufgelegt
Der Stadtführer für Menschen mit Behinderungen ist in neuer Auflage erschienen. Die Broschüre richtet sich vornehmlich an Bürgerinnen und Bürger, die im Alltag auf Barrierefreiheit angewiesen sind. So sind dort Informationen zur Barrierefreiheit vieler Orte in Frankfurt, darunter Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Cafés, Hotels, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Ämtern zu finden.
Der neue Stadtführer „Freizeit und Kultur“ hat eine Auflage von 3.000 Stück. Er ergänzt den im vergangenen Jahr erschienenen Stadtführer „Service und Gesundheit“ mit Angaben zur Barrierefreiheit von Angeboten im Kultur- und Freizeitbereich.
Im Vergleich zur jüngsten Broschüre von 2020 erscheint die neue Auflage mit einem frischeren Farbdesign, außerdem wird sie auf dickerem Papier gedruckt und mit einem Register zur einfacheren Auffindbarkeit von Adressen versehen. Neu ist zudem die lebensbezogene Aufteilung des Stadtführers in zwei Exemplare.
Verantwortlich für den Stadtführer für Menschen mit Behinderungen ist die Stabsstelle Inklusion, die seit 2023 zum Bereich des Dezernats für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt gehört. „Der zweite Teil des neuen Stadtführers informiert über die barrierefreie Zugänglichkeit von Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Damit kommen wir der umfänglichen Barrierefreiheit in unserer Stadt ein kleines Stück näher“, sagt Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg.
Die Daten für den Stadtführer werden von sogenannten Erhebern im Vorfeld der Veröffentlichung direkt vor Ort nach festgelegten Kriterien erfasst. Sie werden in der Form von Symbolen für bestimmte Kategorien von Barrierefreiheit dargestellt.
Der Stadtführer ergänzt den Online-Stadtführer unter frankfurt-inklusiv.de mit mehr als 5000 Adressen. Er erscheint in einer Auflage von 3000 Stück und ist in Bürgerämtern, Sozialrathäusern, im Rathaus für Senioren, freien sozialen Einrichtungen sowie in den Tourist Infos der Tourismus+Congress GmbH kostenlos erhältlich. Zudem kann die Broschüre bei der Stabsstelle Inklusion per E-Mail an stabsstelle.inklusion@stadt-frankfurt.de bestellt werden.
Hintergrund
Im Jahr 1975 erschien der erste Behinderten-Wegweiser zum Evangelischen Kirchentag in Frankfurt. Nach der Gründung des Arbeitskreises „Stadtführer für Behinderte“ 1983 erschien im Jahr darauf der erste Stadtführer für Behinderte im Behindertenmagazin „trotzdem“. Seitdem erscheint der Stadtführer in regelmäßigen Abständen neu überarbeitet. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Vor zehn Jahren: In der Sieringstraße

Vor zehn Jahren ging hier der Blick in die kleine, unbedeutende Straße im Westen Frankfurts, der Sieringstraße. Der Oktober neigte sich seinem Ende zu, hatte aber noch rasch ein paar Farbtupfer verteilt.
Rettungshubschrauber kurz nach dem Start

Mehr als zwei Jahre alt ist diese Aufnahme schon. Sie entstand 2023 vom Krankenbett aus. Benutzt wurde ein Smartphone von Alcatel aus der 80-Euro-Klasse.. In der Originalaufnahme verschwindet der Hubschrauber in der Nähe des Fensterrahmens und eines Vorhangs. Die Funktion „Freistellen“ in dem Bildbearbeitungsprogramm IrfanView hatte ich damals noch nicht begriffen. Eine weitere Bearbeitung fand mit HDR projects 9 statt.
Die Aufnahme entstand übrigens in Frankfurt am Main Höchst von einem Zimmer im dortigen varisano Klinikum aus.
Filmforum Höchst feiert 50-jähriges
Das Filmforum Höchst feiert 50 Jahre kommunale Filmarbeit. Ein Grund zum Feiern mit spannenden Programmpunkten im gesamten November.
Für die Freunde der langen Filme ist direkt am Samstag, 1. November, der Tag der Tage mit dem vom „Aufblende“-Verein in der Reihe zu Nuri Bilge Ceylan präsentierten Film „Ahlat Ağacı / Der wilde Birnbaum“ mit insgesamt 188 Minuten Lauflänge.
Die Woche bis Donnerstag, 5. November, trägt die schöne Überschrift „Insel-Fluchten“ und bietet Fatih Akins neuen Film „Amrum“ über die Kindheitserinnerungen von Hark Bohm.
Das Highlight des Monats ist das 50. Bestehen des Filmforum Höchst am Freitag, 21. November. Das Jubiläum wird begangen mit einem ausführlichen Festakt: Sektempfang und Reden, gefolgt von einer Stummfilmlivevertonung des wunderbaren Films „Человек с киноаппаратом / Der Mann mit der Kamera“ mit dem Musik-Duo „Gramm Art“, gefolgt von einer Party in der Wunderbar nebenan. Im weiteren Verlauf des Jubiläumsjahres wird es eine Filmreihe zu den Lieblingsfilmen des Kinos geben – Kinoliebhaber dürfen gespannt sein.
Die ausführliche Pressemitteilung mit allen Programmpunkten findet sich beigefügt als PDF-Dokument zum Download.
Weitere Informationen finden sich auch unter filmforum-hoechst.com
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Pressemitteilung der November im Filmforum Höchst
(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Schwanheim: 4.000 Bäume in Pflanzaktion gepflanzt
Etwa 350 Bürgerinnen und Bürger haben am Samstag, 25. Oktober, in Schwanheim rund 4000 junge Bäume gepflanzt. Zu dieser Aktion hatte die Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez auch in diesem Jahr eingeladen. „Der Frankfurter Stadtwald ist unsere grüne Lunge, unser Schutzschild in der Klimakrise, ein gemeinsamer Schatz, den wir bewahren müssen, denn er kämpft gerade ums Überleben. Jeder neu gepflanzte Baum ist ein Stück Hoffnung, ein Versprechen an die Zukunft. Deshalb freue ich mich riesig über die vielen Frankfurterinnen und Frankfurter, die mit angepackt haben. Gemeinsam zeigen wir, dass Klimaschutz dort beginnt, wo wir selbst aktiv werden“, sagt Zapf-Rodríguez.
Der Frankfurter Stadtwald ist mit über 5.000 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet in kommunalem Eigentum Deutschlands und die wichtigste klimatische Ausgleichsfläche der Stadt. Hitze, Dürre und Schädlinge haben die vergangenen Jahre dem Wald massiv zugesetzt. Viele Flächen zeigen deutliche Ausfälle, insbesondere bei Nadelbäumen wie der Kiefer.
Die diesjährige Pflanzaktion fand auf einer ehemaligen Kiefernkulturfläche statt, die in den vergangenen Jahren stark unter den Folgen des Klimawandels gelitten hat. Ein großer Teil der dortigen Bäume ist infolge von Trockenheit und Borkenkäferbefall abgestorben. Die Fläche bietet nun die Möglichkeit, mit gezielten Pflanzungen klimaresilienter Baumarten den „Wald von morgen“ zu begründen. Gepflanzt wurden neben heimischen Traubeneichen hauptsächlich Flaumeichen. Die Traubeneichen wurden aus Frankfurter Saatgut gezogen und stammen von Bäumen, die bereits unter den schwierigen klimatischen Bedingungen der vergangenen Jahre im Frankfurter Stadtwald gewachsen und damit gut an das Stadtklima angepasst sind. Die Heimat der Flaumeiche hingegen ist ursprünglich Südfrankreich, mittlerweile kommt sie aber auch im Raum Freiburg vor. „Die natürliche Ausbreitung dieser Art nach Frankfurt ist zu erwarten, wird aber auf natürlichem Weg noch mehrere Jahrhunderte dauern. Daher helfen wir durch gezielte Pflanzungen nach, da sich bereits auf Versuchsflächen in Frankfurt gezeigt hat, dass die Flaumeiche nicht nur gut wächst, sondern auch von den heimischen Insekten und Pilzen angenommen wird“, erklärt Dr. Tina Baumann, Leiterin der Abteilung StadtForst im Grünflächenamt.
Ergänzt wurde die Pflanzung durch Spitzahorn, Esskastanien, Kirschen und Linden – ebenfalls robuste Laubbäume, die gut mit Trockenheit umgehen können.
Es war bereits die vierte Pflanzaktion, die gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern im Frankfurter Stadtwald durchgeführt wurde. Seit Beginn der Initiative haben etwa 1.500 Helferinnen und Helfer insgesamt mehr als 15.000 Bäume gepflanzt. Die nächste Aktion wird voraussichtlich im Herbst 2026 stattfinden.
Wer sich für den Erhalt der Bäume im Frankfurter Stadtwald engagieren möchte, kann dies weiterhin mit einer Spende auf das von der Stadt Frankfurt eingerichtete Konto mit der IBAN DE34 5005 0201 0000 000208 bei der Frankfurter Sparkasse tun. Als Verwendungszweck bitte Folgendes angeben: 1038-54289000-670472-1.22.07.01.09-A9-STADTWALD. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)