Aufgrund der Schwanheimer Kerb wird die Mauritiusstraße von Donnerstag, dem 21. September, bis Montag, dem 25. September, zwischen Eifelstraße und Geisenheimer Straße gesperrt. Die Buslinien 62 und 68 muss traffiQ in dieser Zeit umleiten.
Die Linie 62 fährt über das Schwanheimer Ufer, die Linie 68 nach Kelsterbach über die Rheinlandstraße zur Geisenheimer Straße. Auf der Linie 62 entfallen die Haltestellen An der Wildhube bis Mauritiusstraße. Auf der Linie 68 wird die Haltestelle Mauritiusstraße in die Eifelstraße verlegt.
Denkmalgeschütztes Gebäude der ehemaligen Waldbahn in Frankfurt-Schwanheim, rechts im Hintergrund die Westhalle des Verkehrsmuseums (Archivbild: Jürgen Lange)
Die VGF hat erste Skizzen vorgelegt, auf deren Grundlage ihr Verkehrsmuseum in Schwanheim erneuert werden soll. Da Brandschutzeinrichtungen der mehr als 100 Jahre alten Westhalle modernen Anforderungen nicht gerecht werden, ist das Museum zurzeit geschlossen. Die Westhalle stammt noch aus der Zeit der Waldbahn und wurde im Mai 1984 eher provisorisch für eine Museumsnutzung hergerichtet.
Ensemble-Charakter soll hervorgehoben werden
Die VGF hat in den vergangenen Monaten die verschiedenen Varianten – von einer umfassenden Modernisierung der alten Halle bis zu einem kompletten Neubau – geprüft. Das wirtschaftlich und betrieblich beste Ergebnis, um das Museum wie gewünscht weiter zu betreiben: ein Neubau der Westhalle, der in Aussehen und Anmutung das Gegenteil der alten Halle darstellt, Form und Größe allerdings aufnimmt und sich damit an das Gelände der Endhaltestelle Rheinlandstraße und das alte Stationsgebäude anpasst. Große Glasflächen sollen einen guten Blick auf die Exponate freigeben, für Transparenz sorgen und zum Besuch des Museums einladen. Auch eine Empore soll in den Bau eingezogen werden, die zu verschiedenen Zwecken nutzbar sein soll. Der Neubau entspricht den Leitlinien zum wirtschaftlichen Bauern der Stadt, ist durch einen Aufzug barrierefrei und verfügt über zwei Treppenhäuser. Die VGF hat ein Baubudget von 4,5 Millionen Euro angesetzt, um das Projekt zu verwirklichen.
Die neue Westhalle soll durch einen Glasvorbau an der Osthalle ergänzt werden, wofür die alten Stahlträger aus der Westhalle genutzt werden können. Dies vergrößert auch in der Osthalle die Ausstellungsfläche und wirkt – im Zusammenspiel mit der Substanz der alten Halle – gleichfalls transparent, offen und modern.
Beide Hallen sind baugleich und stammen aus derselben Zeit. Entstehen soll, mit der Freifläche zwischen den Hallen, eine Anlage mit unverwechselbarem Ensemble-Charakter. Die Skizzen des Entwurfs stammen von einem Darmstädter Architektur-Büro. Die vertiefenden Planleistungen will die VGF zeitnah ausschreiben.
Zum Zeitplan
Nach Vorstellung der ersten Entwürfe im Schwanheimer Ortsbeirat am Dienstag, dem 12. September, und im Mobilitätsausschuss am Montag, dem 18. September, sollen die Skizzen im Oktober dem Aufsichtsrat der VGF vorgelegt werden. Die Einreichung des Bauantrags könnte – die Planleistungen müssen, wie oben genannt, ausgeschrieben werden und vorliegen – im August 2024 erfolgen. Baugenehmigungen können im Januar 2025 erfolgen. Baubeginn kann dann im November 2025 sein; Fertigstellung und Eröffnung im Mai 2027. Das ist allerdings der Idealfall der zeitlichen Planung.
Zwei historische Straßenbahnzüge im Verkehrsmuseum Frankfurt am Main Schwanheim (Archivbild: Jürgen Lange)
Das Museum der VGF verfügt über eine deutschlandweit einzigartige Sammlung historischer Fahrzeuge und anderer Exponate. Die Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Frankfurter Nahverkehrs, der seit Erstfahrt der Pferdebahn im Mai 1872 untrennbar mit Stadtentwicklung und Stadtbild verbunden ist. Es wurde im Mai 1984 gegründet und feiert im kommenden Frühjahr sein 40-jähriges Bestehen. Hierauf wird die VGF im kommenden Jahr zurückkommen. Eigentümerin von Immobilie und Exponaten ist die VGF, der Museumsbetrieb wird auf ehrenamtlicher Basis vom Museumsverein „Verein Historische Straßenbahn Frankfurt am Main“ und seinen Mitgliedern geleitet. Der Verein setzt seine Arbeit auch während der baulich bedingten Schließung fort, so zuletzt Anfang September mit dem „Tag der Verkehrsgeschichte“ oder Anfang Dezember mit den beliebten Oldtimer-Fahrten im Rahmen des „Nikolaus-Expresses“.
Die S-Bahn-Strecke zwischen Frankfurt-Griesheim und Frankfurt Hauptbahnhof ist wegen eines Schadens an der Omegabrücke in Griesheim gesperrt. Züge der Linien S1 und S2 werden zwischen Frankfurt-Höchst und Frankfurt Hauptbahnhof über die Strecke der Regionalbahnen umgeleitet, die Halte in Nied und Griesheim entfallen.
Die Bahnen verkehren im 30-Minuten-Takt, die Zwischentakte entfallen.
Zwischen Frankfurt-Höchst und Frankfurt Hauptbahnhof können ersatzweise die umgeleiteten S-Bahnen und die verbleibenden Regionalzüge wie u.a. RB10 und RE20 genutzt werden. In Nied und Griesheim kann alternativ die Buslinie 59 mit Anschluss an die Straßenbahnlinien 11 und 21 genutzt werden. In Griesheim bieten die Linien 59 und 54 Anschluss an die Straßenbahn 11 und 21, außerdem fährt die Linie 52 zur Galluswarte.
Von Nied (Kirche oder Brücke) besteht mit Buslinie 51 auch eine Verbindung zur Straßenbahnlinie 12 in Schwanheim.
Die RB12 verkehrt nur zwischen Königstein und Frankfurt-Höchst Bahnhof.
Aufgrund der aktuellen Unwetterschäden kommt es momentan auf den Linien S2, RE20 und RB22 zu weiteren Änderungen. (Quelle: RMV)
Im Westen von Frankfurt am Main, wo Hochhäuser rarer sind als im Zentrum der Stadt. Das Mitscherlich Haus – Schreibweise des Eigners – sieht hier aus, als stünde es inmitten von Kleingärten. Aber wie lange steht es dort schon? Wikipedia gibt, wir befinden uns im September 2023, derzeit eine falsche Auskunft. 1979 steht dort als Eröffnungsdatum. Aber die Mitscherlichs sollen dort 1979 ausgezogen sein. Vielleicht doch einen Stadtteilhistoriker aufsuchen?
Im Rahmen von Geschwindigkeitskontrollen stellten Beamte der Polizeiautobahnstation Frankfurt in der Nacht zum Samstag, dem 9. September 2023, auf der A66 etliche Verkehrsteilnehmer fest, die teils deutlich zu schnell unterwegs waren. Die Raser dürften bald unangenehme Post erhalten.
So kam es bei den nächtlichen Messungen zwischen der Anschlussstelle Eschborn und der Anschlussstelle Frankfurt-Höchst innerhalb von drei Stunden zu 16 Geschwindigkeitsüberschreitungen, die neben einem empfindlichen Bußgeld auch mit einem Fahrverbot verbunden sind. Die Fahrer wurden anschließend einer Kontrolle unterzogen und mit dem Tempoverstoß konfrontiert.
Der unrühmliche Spitzenreiter wurde mit satten 200 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Neben einem Bußgeld in Höhe von 1400 Euro (zzgl. Bearbeitungsgebühr) sowie zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg erwartet den Fahrer auch ein dreimonatiges Fahrverbot.
Für einen Autofahrer war die Fahrt sofort beendet. Die Polizeibeamten stellten bei ihm Alkoholgeruch fest. Er musste nach einem positiven Atemalkoholtest von über 1,5 Promille mit zur Blutentnahme. Die Einleitung eines Strafverfahrens wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt sind nun die Folge. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Seit dem vergangenen Freitag ist die Omegabrücke in Frankfurt am Main Griesheim gesperrt. Dies hat nicht nur Folgen für den Straßenverkehr, sondern auch für den Schienenverkehr. Die Linien S1 und S2 der S-Bahn Rhein-Main verkehren derzeit nicht über die Stationen Frankfurt-Griesheim und Nied, sondern fahren über die Strecke der Taunus-Bahn direkt zum Frankfurter Hauptbahnhof.
Die Verbindung nach Frankfurt-Griesheim und Nied wird von der Regionalbahnlinie RB12 aufrecht gehalten. Für diese entfällt dafür der Halt im Hauptbahnhof. Fahrgäste mit Ziel Hauptbahnhof und/oder Innenstadt fahren zunächst in Richtung Frankfurt-Höchst und steigen dort in die S-Bahnen oder in eine der Regionalbahnen in Richtung Hauptbahnhof um.
Aber Achtung: Die Verbindung mit RB12 ist noch nicht ins Verbindungssystem des RMV eingepflegt, nur eine Info (Stand 11.09.2023, 10:30 Uhr)
Das alte Bettenhaus und Hauptgebäude des Klinikums in Frankfurt am Main Höchst. Im September 2023 ist das Gebäude schon etwas aus der Mode gekommen. Ein Abrisstermin steht allerdings noch nicht fest. Bis dahin wird wahrscheinlich auch noch einige Zeit vergehen, denn solch ein Abriss kostet.
Die Kleingartenanlage im Vordergrund befindet sich übrigens in Unterliederbach, die Aufnahme entstand wohl aus dem „Niemandsland“ heraus.
Am Freitagabend, dem 8. September 2023, ereignete sich an der Kreuzung Elektronstraße / Lärchenstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Streifenwagen und einem Audi A3. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 21:00 Uhr eine Polizeistreife unter Inanspruchnahme von Sonderrechten auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Motorradfahrer.
An der Ampel geregelten Kreuzung Elektronstraße / Lärchenstraße kam es zum Zusammenstoß mit einem von links kommenden Audi A3. Die Streifenwagenbesatzung und der 41-jährige Fahrer erlitten durch den Aufprall Verletzungen in Form von Prellungen und einer leichten Gehirnerschütterung und wurden in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die 38-jährige Beifahrerin im Audi A3 wurde erstversorgt und verzichtete auf einen Transport ins Krankenhaus.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 16.000 Euro.
Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Die Frauen von Eintracht Frankfurt mussten heute in die Verlängerung und dann noch durch einen Elfmeter-Krimi, bevor sie die zweite Runde der Europa-League-Qualifikation erreicht hatten. Im Spiel im Deutsche Bank Park gerieten die Frankfurterinnen gegen Juventus FC zunächst ins Hintertreffen. Cantore, gerade erst eingewechselt, traf nach einer schlecht verteidigten Ecke in der 48. Spielminute zum 1:0. In der regulären Spielzeit gelang der Eintracht nur noch der Ausgleich. Prasnikar musste in der 66. Minute nach starker Vorarbeit von Anyomi nur noch einschieben.
Dreimal Aluminium in der Verlängerung
In der ersten Halbzeit der Verlängerung wurde es noch einmal richtig aufregend. Dreimal innerhalb von sieben Minuten ließen die Frankfurterinnen das gegnerische Aluminium erzittern. Ein Tor sollte allerdings nicht mehr fallen, – Elfmeter schießen.
Im Elfmeter schießen parierte Johannes zweimal und entschied damit das Spiel. Die zweite Runde der Champions-League-Qualifikation war damit erreicht. Die Play-offs werden im Oktober statt finden.
Das Spiel im Deutsche Bank Park sahen gerade mal 6.100 Zuschauerinnen und Zuschauer.
Unter dem Vorwand, ein Handwerker zu sein, hat sich ein Mann am Montagnachmittag, dem 4. September 2023, Zutritt zur Wohnung einer 83-Jährigen verschafft und mehrere hundert Euro erbeutet.
Gegen 16 Uhr klingelte der Tatverdächtige bei der Seniorin in der Wasgaustraße und gab sich als Handwerker aus, der wegen eines Wasserschadens in die Wohnung müsse. In der Wohnung täuschte der Täter handwerkliche Tätigkeiten vor. Nachdem der falsche Handwerker die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte die Geschädigte fest, dass ihr Schmuck im Wert von ca. 300 Euro verschwunden war. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, etwa 25 – 30 Jahre alt, kurzer Kinnbart, trug eine Brille und eine dunkle Mütze.
Hinweis der Polizei
Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus oder in Ihre Wohnung. Täter und Täterinnen geben oftmals vor, Handwerker, hilfebedürftig oder von der Polizei zu sein, um in ihre Wohnung und an ihre Wertsachen zu gelangen.
Informieren Sie sich! Oft gibt es auch Informationsangebote in Ihrer Nachbarschaft. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Frankfurt am Main Unterliederbach
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