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Heinz Alexander plötzlich verstorben

Heute Nachmittag wurde bekannt, dass Heinz Alexander, Unterliederbach, in der Nacht zum Sonntag plötzlich verstorben ist. Er wird bei allen, die ihn kannten, eine große Lücke hinterlassen.

Heinz Alexander war seit Jahrzehnten für sein ehrenamtliches Engagement weit über die Grenzen Unterliederbachs hinaus bekannt. In seinen vielen Ehrenämtern wird er als Gründungsmitglied des Nachbarschaftsvereins Unterliederbach e.V. , Vorsitzender des regionalen Präventionsrats und als Sozialbezirksvorsteher für Unterliederbach neben all seinen anderen Ämtern in guter Erinnerung bleiben. Mit Ihm verliert Unterliederbach einen besonderen Menschen mit Herz, Empathie und Liebe zu seinem Heimatort.

Auch seine Aktivitäten zur Geschichte Unterliederbachs sollen hier erwähnt werden, sein Buch, seine Geschichshefte und seine Vorträge und Führungen.

Behalten wir Heinz Alexander in guter Erinnerung.

Eine verpasste Sonnenfinsternis

Dieser Tage gab es eine Sonnenfinsternis. Diese wurde natürlich auch fotografiert. Allerdings nicht von mit. Persönliche Faulheit stand dem Unterfangen im Weg. Auch der Blick auf Bilder der auf dem Goetheturm montierten Kamera half nicht, die Sonne erschien einfach als heller Fleck.

Die beiden Fotos oben entstanden vor dem Ereignis, die linke Aufnahme etwa 30 Minuten vor dem Eereignis. die rechte 15 Minuten davor. Man sieht, dass der heimische Bürostuhl nicht immer ein idealer Standpunkt ist.

Tote Wasservögel an Stadtparkgewässern: Untersuchungen ohne eindeutigen Befund

Grünflächenamt empfiehlt dennoch, dort nicht zu baden – Auch Hunde sollen fernbleiben

ffm. An den beiden Stadtparkgewässern Ostparkweiher und Höchster Stadtparkweiher wurden in den vergangenen Wochen ungewöhnlich viele tote Wasservögel gefunden. Auf Rückfrage bei der Abteilung Veterinärwesen des Ordnungsamtes gab es bei den beprobten Tieren keine Hinweise auf Tierseuchen wie beispielsweise die Vogelgrippe. Auch der Verdacht einer Vergiftung durch Botulinumtoxine konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden.

Botulinumtoxine sind starke Nervengifte, die vom Bakterium Clostridium botulinum gebildet werden und natürlicherweise in Gewässern vorkommen können. Sie entstehen insbesondere bei hohen Temperaturen und unter sauerstoffarmen, nährstoffreichen Bedingungen. In entsprechender Dosis lösen sie bei Schwimmvögeln und anderen Lebewesen Lähmungen aus, die zum Tod führen können. Da die Toxine in Gewässern ungleichmäßig verteilt sind, ist ihr Nachweis schwierig.

Auch im Tierkörper ist der Nachweis von Botulinumtoxin nach Aussagen der vom Veterinärwesen beauftragten Labore sehr schwierig, da die Verteilung der Toxine ungleichmäßig ist und sie sich zudem leicht verflüchtigen. Deshalb kann trotz der fehlenden eindeutigen Laborbefunde nicht ausgeschlossen werden, dass die verendeten Tiere an Botulismus erkrankt und daran verendet sind. Die beobachteten klinischen Anzeichen, insbesondere Lähmungserscheinungen, sprechen für diesen Verdacht. Nährstoffeinträge, etwa durch Müll oder andere organische Stoffe, können die Entstehung entsprechender Bedingungen begünstigen. Zug- und Rastvögel können das Bakterium zudem zwischen verschiedenen Gewässern verbreiten.

Das Grünflächenamt hat zusätzlich die Wasserwerte der beiden Weiher auf Blaualgenbefall, Cyanotoxine, testen lassen. Auch hier ergaben sich keine auffälligen Befunde.

Das Grünflächenamt rät auf Empfehlung des Veterinäramtes trotzdem dringend davon ab, in den betroffenen Gewässern zu baden oder sich abzukühlen. Hunde sollten von den Gewässern ferngehalten werden.

Aufgrund der anhaltenden Sommerhitze kann es generell zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität in verschiedenen Gewässern kommen, die bei Aufnahme des Wassers zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Das Grünflächenamt bittet außerdem darum, die Gewässer sauber zu halten, insbesondere keinen Müll oder Essensreste hineinzuwerfen, und das geltende Fütterungsverbot zu beachten. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Baumfällarbeiten im Höchster Stadtpark

ffm. Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Wochen wegen der genannten Mängel und aus Gründen der Verkehrssicherheit die nachfolgend aufgeführten Bäume dringend gefällt werden müssen.

Im Höchster Stadtpark werden insgesamt drei Bäume entfernt, die bereits abgestorben sind. Es handelt sich um einen Rispigen Blasenbaum (Baum-Nr. 153). Für ihn wird es einen Ersatz in der kommenden Pflanzperiode geben. Zusätzlich muss eine Schwarz-Erle (Baum-Nr. 489) und eine 20 Meter hohe Robinie (Baum-Nr. 1043) gefällt werden. Wegen des zu dichten Bestands und der fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten wird es keinen Ersatz für die beiden Bäume geben. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt- Nied: Gefährliche Körperverletzung

(ma) Am Donnerstagabend (13. August 2026) kam es gegen 22:15 Uhr in Nied zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Eine Person wurde schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Zeugen meldeten eine lautstarke Auseinandersetzung sowie den Einsatz einer Schreckschusswaffe im Bereich der Alzeyer Straße/ Landauer Straße. Daraufhin sei ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit von der Örtlichkeit geflüchtet.

Die umgehend alarmierten Streifen trafen vor Ort auf einen durch Stich- und Schnittverletzungen schwer verletzten 19-Jährigen, der umgehend in ein umliegendes Krankenhaus gebracht wurde.

Im späteren Verlauf wurde bekannt, dass sich vier Personen in einer Klinik außerhalb Frankfurts vorstellten, die mit der zuvor beschriebenen Auseinandersetzung in der Alzeyer Straße in Verbindung stehen könnten. Bei ihnen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 18 und 26 Jahren, sowie eine 22-jährige Frau und eine 15-jährige Jugendliche. Alle vier seien durch Reizgas leicht verletzt worden und mussten ebenfalls behandelt werden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie eine mögliche Beteiligung weiterer Personen sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, sich unter der Rufnummer 069/ 755- 98399 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt-Nied: Tötungsdelikt

(rü) Am gestrigen Dienstag (11. August 2026) kam es in der Coventrystraße zu einem Tötungsdelikt.

Nach aktuellen Erkenntnissen trafen der 24-jährige Geschädigte und der 24-jährige Tatverdächtige, die sich bereits vor der Tat gekannt haben sollen, gegen 12:55 Uhr vor einem Wohnhaus aufeinander.

Ein zunächst verbaler Streit soll in eine körperliche Auseinandersetzung übergegangen sein. Der Tatverdächtige soll den Geschädigten hierbei mit einem Messer verletzt haben und im Anschluss in Begleitung von zwei weiteren Personen zu Fuß geflohen sein. Der 24-Jährige erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Ein Großaufgebot der Polizei nahm die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen auf. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Die Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort wurden am späten Abend beendet. Die Maßnahmen zur Ergreifung des Tatverdächtigen sowie die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens dauern weiter an.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit dem zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 98399 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Blick vom Goetheturm

Seit heute können Interessierte einen Blick vom Goetheturm in Frankfurt am Main werfen und das ohne vom heimischen Sofa aufzustehen. Da besagt natürlich auch, dass man die 196 Stufen des Bauwerks nicht erklimmen muss.

Der Goetheturm ist ein Aussichtsturm, der 43,4 Meter hoch ist. Die hervorragende Aussicht genießt man vor allem, weil der Turm auf dem Sachsenhäuserberg steht, einer Anhöhe am Rand des Frankfurter Stadtwalds. Mein Blick auf den heimischen Bildschirm war besonders beeindruckend, als die Kamera in Richtung der untergehenden Sonne gerichtet war.

Der Link: Der Blick vom Goetheturm

Frankfurt-Goldstein: Straßburger Straße bleibt Einbahnstraße

ffm. Wegen Arbeiten an Versorgungsleitungen durch die Netzdienste Rhein-Main bleibt die Straßburger Straße in Höhe A5 bis Dienstag, 1. September, eine Einbahnstraße in Richtung Osten.

Eine Umleitung in Gegenrichtung erfolgt über Lyoner Straße, Schwanheimer Ufer und Tannenkopfweg.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Frankfurt-Höchst: Verkehrsunfall zwischen Streifenwagen und Linienbus – Mehrere Personen verletzt

(ma) Am Mittwochabend (5. August 2026) kam es im Kreuzungsbereich Leunastraße/ Emmerich-Josef-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Streifenwagen und einem Linienbus, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Erkenntnissen befand sich die Streife gegen 21:55 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt auf der Leunastraße in Richtung Leunabrücke.

Zur selben Zeit fuhr ein Linienbus auf der Brüningstraße in Richtung Emmerich-Josef-Straße.

Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Vier Fahrgäste des Linienbusses trugen leichte Verletzungen davon. Zwei Fahrgäste konnten nach medizinischer Versorgung vor Ort entlassen werden, zwei weitere wurden für die weitere Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Insassen des Streifenwagens, ein 28-jähriger Polizist und dessen 27-jährige Kollegin, wurden leicht verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist nun Gegenstand der Unfallermittlungen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

„The Waterworks of Money“: Sommerkino vor dem Historischen Museum am 13. August

ffm. Obwohl Geld im Leben eine zentrale Rolle spielt, sind die Mechanismen des Geldsystems für die meisten ein Rätsel. Wie funktioniert eigentlich unser Finanzsystem? Und wer profitiert davon? Die niederländische Kartografin und Künstlerin Carlijn Kingma nimmt das Publikum in ihrem Film „The Waterworks of Money“ (Die Wasserwerke des Geldes) mit auf eine Reise auf dem Fluss des Geldes und wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen des Finanzsystems. Das Historische Museum Frankfurt zeigt den Film am Donnerstag, 13. August, um 19 Uhr im Open-Air-Kino auf dem Museumsvorplatz, Saalhof 1. Bei Regen findet die Veranstaltung im Sonnemann-Saal statt.

Der Film entstand in Zusammenarbeit mit dem investigativen Journalisten Thomas Bollen und dem Forscher Martijn Jeroen van der Linden. Er erklärt, wie nach der Finanzkrise 2008 Politik und Zentralbanken versäumten, übermäßiges Risikoverhalten zu verhindern und damit die Ungleichheit in der Gesellschaft verschärften. Firmen wie BlackRock wurden zu wichtigen Akteuren im Finanzsystem, die Ersparnisse aus Pensionen und Renten verwalten und Billionen von Dollar in Vermögenswerte kontrollieren.

„The Waterworks of Money“ untersucht auch, ob künftig neue monetäre Kanäle wie etwa die Einführung eines digitalen Euro oder Dollars die finanzielle Stabilität verbessern und das Währungssystem gerechter machen könnten.

Die Vorstellung des 40-minütigen Films ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Sonderausstellung „Die Welt im Geld. Globale Ereignisse im Spiegel Frankfurter Finanzobjekte“ im Historischen Museum Frankfurt, die noch bis 31. Januar 2027 zu sehen ist. Der Film ist auf Englisch mit Untertiteln zu sehen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Mehr Informationen gibt es unter Die Welt im Geld | Historisches Museum Frankfurt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)