
Am 15. Juni 2025 findet das 41. Unterliederbacher Bürgerfest statt. Das Fest wird vom Vereinsring veranstaltet und findet auf dem Platz vor der Ludwig-Erhard-Schule statt.

Am 15. Juni 2025 findet das 41. Unterliederbacher Bürgerfest statt. Das Fest wird vom Vereinsring veranstaltet und findet auf dem Platz vor der Ludwig-Erhard-Schule statt.
Der Gartenbauingenieur Ingo Bohl führt am Donnerstag, 19. Juni, um 11 Uhr vom Frankfurter Nizza bis zum Metzlerpark. Im Frankfurter Nizza gedeihen in einem fast mediterranen Mikroklima und aufgrund der Lage mit Südausrichtung und im Windschatten der schützenden Kaimauern zum Mainufer exotische Pflanzen. Der Metzlerpark, ein alter Villenpark, für den 1985 drei Villengrundstücke mit altem Baumbestand zusammengelegt wurden, verbindet das Museum für Angewandte Kunst mit dem Museum der Weltkulturen am Schaumainkai.
Die Führung ist eine Veranstaltung des Grünflächenamtes im Rahmen des GartenRheinMain-Jahresprogramms. Treffpunkt ist am Treppenabgang an der Untermainbrücke. Die kostenlose Führung dauert etwa zwei Stunden.
Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit.amt67@stadt-frankfurt.de ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.
Das Sommertheater-Festival Barock am Main hat in diesem Jahr einen neuen Spielort gefunden: Während die ursprüngliche Spielstätte, der Bolongaropalast in Höchst, saniert wird, zieht das beliebte Sommerfestival nach Griesheim – auf ein ehemaliges Industriegelände direkt am Main. Oberbürgermeister Mike Josef, Festivalleiter und Chef der Volksbühne im Großen Hirschgraben Michael Quast und Autor Rainer Dachselt stellten am Montag, 26. Mai, die Pläne für das Festival und das neue Areal vor.
„In einer Zeit, in der unsere Städte sich rasend schnell verändern, sind Traditionen ein wichtiger Anker und das Theater bringt die Stadtgesellschaft auf ganz besondere Weise zusammen. Barock am Main steht für eine Verbindung aus künstlerischer Qualität und Bodenständigkeit – ein echtes Stück Frankfurt“, betonte Oberbürgermeister Mike Josef. Nachdem das Ensemble rund um Michael Quast zuerst den seit 2017 wegen Sanierung geschlossenen Bolongaropalast und dann die Höchster Porzellanmanufaktur verlassen musste, wurde für 2025 ein neuer Spielort in Frankfurt-Griesheim gefunden: die „Westcoast“.
Der Oberbürgermeister lobte das Engagement der Volksbühne, die mit großem Einsatz immer neue Übergangsspielstätten für ihr sommerliches Theaterspektakel findet: „Eine Stadt kann nie zu viel Kultur haben – sie ist Brücke zwischen Generationen, Nationalitäten und Perspektiven. Wie frei sie sich entwickeln kann, ist ein Gradmesser für unsere Demokratie.“ Die Fertigstellung des Bolongaropalasts sei für 2027 vorgesehen.
Volksbühnen-Chef Michael Quast griff die Worte des Oberbürgermeisters auf. Die Kultur abzusichern, sei ein nie endender Kampf, gerade wenn es um die Finanzierung ginge. „Das Budget des Festivals liegt 2025 bei knapp 600.000 Euro und ist damit rund 160.000 Euro teurer als bisher. Grund sind erhebliche Mehrkosten für die Infrastruktur. Nur etwa die Hälfte davon kann über den Kartenverkauf gedeckt werden, der Rest muss über Förderungen, Spenden und Sponsoring finanziert werden. Wir danken der Stadt Frankfurt, die in diesem Jahr ihre Unterstützung verdoppelt hat, und zum ersten Mal unterstützt uns auch das Land Hessen. Dass wir die ‚Westcoast‘ in Griesheim überhaupt bespielen können, verdanken wir der BEOS AG, die uns das Areal am Wasser zur Verfügung stellt. Der neue Spielort – mit Blick auf den Main und einen riesigen Kran – bildet einen reizvollen Kontrast zwischen Barock und Industriecharme. Darauf freuen wir uns sehr.“
Mit den „Lusdischen Weibern von Griesheim“, bearbeitet von Rainer Dachselt, bringt Barock am Main erstmals ein Stück von Shakespeare auf die Bühne – in Frankfurter Mundart. „Die einzige Shakespeare-Komödie, die in einer Kleinstadt und im bürgerlichen Milieu spielt“, sagte Dachselt. „Eine Gesellschaft, in der man sich kennt, sich ärgert und sich auch wieder miteinander verbandelt – das passt wunderbar nach Windsor… und nach Griesheim.“ Aus London wird Frankfurt, aus der Themse der Main. Die Figur des trinkfreudigen Sir John Falstaff wird in der Bearbeitung zu Ritter Hannes, der es auf das Geld der reichen Frau Horn abgesehen hat. Gleich drei Bewerber hingegen sind an deren Tochter Ännchen interessiert „Es wird shakespearig, deftig und sehr komisch“, verspricht der Autor. „Männer flüchten in Frauenkleidern, landen in Wäschekörben oder werden im Wald von Kobolden drangsaliert. Die gewitzten Frauen haben die Hosen an.“
Das Festival, das sich längst als Marke beim Publikum etabliert hat, bleibt seinem hohen künstlerischen Anspruch treu. „Wir machen Weltliteratur nahbar durch Mundart, aber immer mit Respekt für die Figuren wunderbar in Szene gesetzt von unserer Regisseurin Sarah Groß. Das Publikum spürt das und kommt jedes Jahr mit wachsender Begeisterung“, sagte Quast.
Die Premiere findet am Donnerstag, 3. Juli, statt. Tickets sind unter barock-am-main.com und über die Hotline unter 069/427262649 erhältlich.
Es spielen: Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach, Stefani Kunkel, Léa Zehaf, Alexander J. Beck, Jochen Döring, Rainer Ewerrien, Julius Ohlemann, Sam Michelson und Michael Quast als Ritter Hannes. Regie: Sarah Groß, Kostüme: Christian Robert Müller, Maskenbild: Katja Reich. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Im offiziellen Teil des 40. Unterliederbacher Bürgerfests hielten der Vertreter der Stadt Frankfurt am Main, Oberbürgermeister Mike Josef, Dr. Markus Gelbert von der Infraserv Höchst und Gastgeber Bernhard Friedrich ihre Reden. Auf dem Schulhof „seiner“ Schule wird das Bürgerfest ja immer durchgeführt.
Dem Vertreter der Infraserv hören Vereinsvertreter im Frankfurter Westen immer wieder gerne zu, denn es geht ums Geld. Die Infraserv hat ein Spendenkonzept, in das Projekte angemeldet werden können. Vereine aus den einzelnen Stadtteilen haben demnach alle vier Jahre die Chance, dass sie auf diesem Weg finanzielle Unterstützung bekommen können. Dr. Markus Gelbert war übrigens 2024 zum siebten Mal in offizieller Mission auf dem Bürgerfest, das von der Infraserv auch gesponsort wird.




Das 40. Bürgerfest in Frankfurt am Main Unterliederbach findet erstmals an zwei Tagen statt. Während die Prominenz aus Politik und von den Vereinen erst am Sonntag auf dem Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule (LES) erwartet wird, ist der Samstag den Familien und deren Unterhaltung vorbehalten. Vor allem für Kinder gab es reichlich Spielmöglichkeiten, für die Älteren gab Gelegenheit für interessante Gespräche, reichlich für das leibliche Wohl und ordentliche Live-Musik.
Glücklicherweis spielte auch Petrus mit – das war sehr knapp! Bis 16 Uhr regnete es.. Dies führte auch zu der „merkwürdigen“ Verteilung des Publikums auf obiger Aufnahme. Links unter den Schimen sind fast alle Plätze besetzt, während auf der rechten Seite zu diesem Zeitpunkt noch Leere herrschte. Sind Unterliederbacherinnen und Unterliederbacher wasserscheu?






Auf dem Bürgerfest in Unterliederbach präsentierte sich auch 2023 wieder die Ludwig-Erhard-Schule – kurz LES. Natürlich gab es auch wieder Erdbeerbowle, aber zusätzlich hatten die Schüler und Schülerinnen im Foyer der Schule Schautafeln zum Thema „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ gestaltet.

Bei der Caritas gab es am vergangenen Freitag Grund zum Feiern. (Lebens-) Beratung ohne Beraterinnen und Berater geht gar nicht, und schön ist es, wenn die Menschen bereits über einen längeren Zeitraum anderen Menschen mit Rat und Tat beizustehen. Sebastian Cleer, Marion Buchhorn, Wiebke Heidutzek (leider verdeckt), Markus Haas, Antonia Basta und Salima Allouch (von links hinten nach rechts vorne) tun dies seit zehn Jahren.
Beim Feiern wurden die sechs an diesem Tag von den folgenden Akteuren unterstützt: Von Bernardo Sprung und Lisa Gerdom vom Caritas Verband, von Barbara Wieland, Stefan Hektor, Margarete Dietrich, Simone Hacker, Franz Karl Klug von der Katholische Pfarrei Sankt Margarete und von Oliver Göbel, Sozialbezirksvorsteher und Nachbarschaftsverein Unterliederbach.

Heute wurde gefeiert, mitten in Unterliederbach. Edeka Lich und die KiTa am Liederbach feierten ihr 10-jähriges Jubiläum. Beide hatten im Jahr 2013 ihre damals gerade fertig erstellen Räumlichkeiten in der Unterliederbacher Soonwaldstraße bezogen. Für die Familie Lich war es die zweite Edeka-Filiale, die Kindertagesstätte war von der Johannesallee hierher umgezogen.
Edeka City Lich, so der anfängliche Name, war zunächst erst einmal ein „normaler“ Lebensmittelladen. Schnell erfreute man sich aber eines gewissen Ansehens, Einige Produkte lokaler Anbieter gab es – und gibt es auch immer noch -, welche man nicht überall kaufen kann, und Schlemmerabende, Woigebabbel, kleine Weihnachtsmärkte, Spendenfahrten von Bikern und Teilnahme am örtlichen Vereinsleben sorgten schnell für eine Einbindung in den Stadtteil.
Die KiTa am Liederbach war zunächst einmal eine Kita auf einem Dach. Anfangs hatte das sicherlich bei einigen Menschen Kopfschütteln hervorgerufen. Heute gehört sie samt ihrer lehrreichen Treppe dazu.

Ja, Vereine zeigten sich wieder auf dem Unterliederbacher Bürgerfest. Es schienen allerdings weniger als in den Vorjahren. Geht man die Liste der im Vereinsring zusammengeschlossenen Vereine durch und schaute sich auf dem Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule um, tat sich manch Lücke auf. Ja, nicht einmal der 3D-Drucker, der die Jahre zuvor so gleichmütig immer das gleiche Teil gedruckt hatte, war zu erblicken.
Anwesend waren aber der Frauenchor „Liedertafel“, genannt „Worzel“, und das Blasorchester Höchst / Musikverein Unterliederbach. Diese beiden Vereine hörte man, sie leiteten das 39. Bürgerfest musikalisch ein. Die Worzel hatten zudem noch reichlich Kaffee und Kuchen aufgefahren. Die TGU und die Freiwillige Feuerwehr grillten, beim Förderverein der LES gab es Erdbeerbowle und Glücksräder gab es auch. Letztere konnte man aber weder essen noch trinken
Informationsstände gab es auch. Das Deutsche Rote Kreuz hatte einen, der Regionalrat Unterliederbach und der SoVD. Informationen gab es auch von Polizei und Stadtpolizei. Letztere sind allerdings keine Vereine.
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