Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Wochen wegen der genannten Mängel und aus Gründen der Verkehrssicherheit die nachfolgend aufgeführten Bäume dringend gefällt werden müssen.
Im Bolongarogarten in Höchst ist eine Japanische Blütenkirsche (Baum-Nr. 1) am Stammfuß vom Lackporling und am Stammkopf vom Schwefelporling befallen und muss entfernt werden. Für den fünf Meter hohen Baum gibt es Ersatz in der kommenden Pflanzperiode.
Auf dem Spielplatz in der Adelonstraße in Höchst stirbt eine Echte Walnuss (Baum-Nr. 11) ab. Der Baum wird entfernt und in der kommenden Pflanzperiode ersetzt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Teil der oberen, bereits sanierten Balustrade im Bolongarogarten. Im Bild ist nur einer der Musikanten zu sehen. (Archiv: Jürgen Lange)
Vor wenigen Tagen haben im Bolongarogarten im Stadtteil Höchst die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts begonnen. Das Grünflächenamt lässt die beiden historischen Barockbrunnen, den Tritonbrunnen und den Drachenbrunnen, in Abstimmung mit der Denkmalpflege grunderneuern. Dabei wird auch eine neue, den aktuellen Standards entsprechende unterirdische Brunnenkammer mit der erforderlichen Technik gebaut sowie neue Leitungen verlegt. Die Brunnenschalen und -figuren bekommen eine gründliche Reinigung und werden von Kalkablagerungen befreit.
Während der Bauarbeiten ist der Zugang zum Standesamt und zum Verwaltungsgebäude weiterhin möglich. Für Fußgängerinnen und Fußgänger ist eine entsprechende Beschilderung eingerichtet. Nach derzeitigem Stand sind die Arbeiten bis Frühsommer 2026 abgeschlossen.
Im Anschluss beziehungsweise zeitweise parallel zum zweiten Bauabschnitt startet ab Frühjahr 2026 der dritte und letzte Bauabschnitt mit den Landschaftsbauarbeiten, in dem die Gartenanlage als Ganzes erneuert wird. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Blick auf den Neubau am Bahnhof Frankfurt-Höchst in einer früheren Bauphase (Juni 2025).
Richtfest für Werkswohnungen in Höchst: Soziale Verantwortung und Mitarbeiterbindung
Der Rohbau ist fertig. Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist neben dem Höchster Busbahnhof bereits gut zu erkennen, was hier entsteht: Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH baut Werkswohnungen für ihre Mitarbeitenden. Am Freitag, 26. September 2025, sind Oberbürgermeister Mike Josef, Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen sowie FES-Aufsichtsratsvorsitzende, und FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler in Frankfurt-Höchst zum Richtfest zusammengekommen.
Oberbürgermeister Josef betont: „Bezahlbaren Wohnraum in Städten wie Frankfurt zu schaffen, ist ein wichtiges Ziel. Die Werkswohnungen von FES sind ein wesentlicher Beitrag dazu. Jede Wohnung, die gebaut wird, bringt Frankfurt voran und sorgt für Entlastung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen sich das Wohnen in unserer Stadt leisten können. Es freut mich, dass die FES mit gutem Beispiel vorangeht und ich hoffe, dass andere diesem Vorbild folgen.“
„Die neuen Werkswohnungen sind ein klares Bekenntnis der FES zu ihren Mitarbeiter:innen: Sie verdienen nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Unterstützung. Mit bezahlbarem Wohnraum, der höchsten Standards in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entspricht, verbinden wir Klimaschutz, soziale Verantwortung und Mitarbeiterbindung. So entsteht eine Investition in die Zukunft – ökologisch, sozial und ein Gewinn für die ganze Stadtgesellschaft“, sagt Dezernentin Zapf-Rodríguez.
Das Bauprojekt wird direkt am Bahnhof in Frankfurt-Höchst und unmittelbar neben dem neuen Busbahnhof realisiert. Damit bestehen sehr gute Anschlüsse an öffentliche Verkehrsmittel und somit eine gute Anbindung an die Liegenschaften der FES-Gruppe. Ende 2023 hat die FES an der Adolf-Haeuser-Straße das 2.584 Quadratmeter große Grundstück erworben.
„Gut sieben Jahre ist es her, dass wir dieses Projekt gestartet haben. Ich freue mich sehr, dass wir nun bereits den Rohbau vor uns sehen. Mit dem Bau der Wohnungen leisten wir als Arbeitgeber einen Beitrag, um zumindest einem Teil der Beschäftigten bei der Wohnungssuche unter die Arme zu greifen. Wir wollen hier mit gutem Beispiel vorangehen. Letztlich profitieren alle davon: Unsere Beschäftigten haben bezahlbaren, modernen und gut angebundenen Wohnraum in Frankfurt und wir als FES stärken so unsere Attraktivität als Arbeitgeber“, sagt FES-Geschäftsführer Scheffler.
Auf der ehemals brach liegenden Fläche entstehen drei Wohntürme und ein Wohnriegel über die Gesamtlänge des Grundstücks mit insgesamt 48 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten. Im Erdgeschoss wird es unter anderem Abstellplätze für PKW, Fahrräder und Lagermöglichkeiten für die Mieterinnen und Mieter geben. In den oberen Etagen befinden sich die Betriebswohnungen. Das begehbare Flachdach des eingeschossigen Riegels wird intensiv begrünt.
Dabei handelt es sich um Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 40 und 106 Quadratmetern, insgesamt entstehen rund 3400 Quadratmeter Wohnfläche. Die Wohnungen werden nach drei Vergaberichtlinien vermietet: 15 Wohnungen fallen unter den Förderweg I, 21 unter den Förderweg II und 12 Wohnungen sind freifinanziert. Somit sind die Wohnungen zu 75 Prozent geförderter Wohnraum und sollen vorrangig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FES-Unternehmensgruppe bezogen werden. Sollte es Wohnungen geben, für die sich keine FES-Beschäftigten bewerben, werden diese über das Wohnungsamt der Stadt Frankfurt am Main vermietet. Insgesamt bieten die Wohnungen Platz für 136 Personen. Auch einen Kinderspielplatz wird es geben. Das Passivhaus wird mit Erdwärme versorgt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
In der Bolongarostraße 133 in Frankfurt-Höchst entsteht ein neuer Ort für kreative Ideen: Am Samstag, 27. September, eröffnet „R A D A R“ mit dem „ein.LADEN“ erstmals eine eigene Zwischennutzung. Die Eröffnung ab 12 Uhr wird gemeinsam mit Künstlerinnen, Künstlern und Kreativschaffenden gestaltet, darunter Frank Pichler Fotografie, Atelierkurse mit Rosali, jetonestudio, atelierliliandahl, klapskiste, Sylvain Mérot und Stefanie Hellmann. Der „ein.LADEN“ bietet Raum für Austausch, Experimente und Inspiration und soll zu einem lebendigen Treffpunkt für die lokale Kreativszene werden.
„R A D A R“ vermittelt im Auftrag des Frankfurter Stadtplanungsamtes und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH sowie dem Kulturamt preisgünstige Gewerberäume von privaten und gewerblichen Eigentümerinnen und Eigentümer an Kreative, begleitet Förderanträge für Umbaumaßnahmen und organisiert projektbezogene Zwischennutzungen. Neben der Bereitstellung der Räumlichkeiten übernimmt „R A D A R“ die Raumkosten und unterstützt die Umsetzung von Projekten bei Bedarf zusätzlich mit einem kleinen Zuschuss.
Darüber hinaus verfolgt das Projekt das Ziel, die Ladenfläche, die nun bis Ende 2025 kostenfrei genutzt werden kann, langfristig an Kreativschaffende zu vermitteln. Dabei ist nicht nur für die Zwischennutzerinnen und Zwischennutzer eine dauerhafte Nutzung möglich: Auch andere Kreative können die Räume im Anschluss zu günstigen Konditionen anmieten und bei Bedarf baulich an ihre Bedürfnisse anpassen. Für die individuelle Umgestaltung kann das „Frankfurter Programm zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume“ in Anspruch genommen werden, das entsprechende Maßnahmen finanziell bezuschusst.
Ausgestattet ist der Raum mit den multifunktionalen Harbour Möbeln der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), wodurch vielfältige Nutzungsmöglichkeiten geschaffen werden. Interessierte können sich per E-Mail an einladen@radar-frankfurt.de wenden.
Das Projekt „ein.LADEN“ wird von der raum.219 GbR umgesetzt und ist Teil des Auftrags „Leerstandsagentur“ alias „R A D A R“ – Kreativräume für Frankfurt des Stadtplanungsamtes Frankfurt.
Ein Samstagspaziergang in Frankfurt am Main Höchst. Von der Gotenstraße aus sieht man, dass es mit dem Rückbau des alten Bettenhauses voran geht. Der Bau rechts, hier befand sich früher die Notaufnahme, bleibt bestehen. Im Hintergrund ist der neue Klnikbau zu erkennen.
Das Regierungspräsidium Darmstadt hat dem Unternehmen Vulcan Energy Resources die Genehmigung zum Bau einer Produktionsanlage zur Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat erteilt. Das Produkt ist ein Rohstoff für die Produktion von Auto- und Smartphone-Batterien.
Eine Tochter der Vulcan Energy Resources betreibt bereits eine Pilotanlage im Industriepark Höchst. Die Produktion dort soll mit einem sogenannten Zero-CO2-Fußabdruck erfolgen.
Lithium selbst kommt im Oberrheingraben in großen Mengen vor. Allerdings wehren sich vor allem Anwohner gegen den Abbau dieses Metalls, da sie eine erhöhte Anzahl von Erdbeben in der Region befürchten.
Das Bildungs- und Kulturzentrum in Frankfurt am Main Höchst nahe dem Nordeingang des Bahnhofs (Foto: Jürgen Lange)
Es ist ein ganz besonderer Ort in einem ganz besonderen Stadtteil: das Bildungs- und Kulturzentrum Höchst (BiKuZ). Jetzt feiert der markante Bau 50-jähriges Jubiläum – mit einer großen Feier am Freitag, 19. September.
Von 14.30 bis 18.30 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher in und um das BiKuZ, Michael-Stumpf-Straße 2, direkt am Bahnhof Höchst, ein umfangreiches Programm mit Ständen, Acts auf und neben der Bühne sowie Mitmachangeboten für Jung und Alt.
Eine tolle Gelegenheit, das BiKuZ und seine „Bewohner“ kennenzulernen. Neben dem Friedrich-Dessauer-Gymnasium – übrigens das größte Oberstufengymnasium Frankfurts – beherbergt das Gebäude das VHS-Zentrum West, das Bibliothekszentrum Höchst sowie die Saalbau BiKuZ Höchst. Auch die SPIE Efficient Facilities GmbH, die für die Gebäudebetreuung zuständig ist, wird mit einem Stand vor Ort präsent sein.
Eröffnet wird das große Fest von Oberbürgermeister Mike Josef, qua Amt zugleich Dezernent für die westlichen Stadtteile. „Das BiKuZ ist ein Leuchtturm für gute Bildung im Frankfurter Westen“, sagt das Stadtoberhaupt. „Hier wird von Vernetzung nicht nur geredet, hier wird sie gelebt. Dieses Miteinander der einzelnen Akteure gibt dem BiKuZ seine Kraft. Es ist mehr als die Summe seiner Teile – und aus Höchst nicht mehr wegzudenken.“
Neben dem Oberbürgermeister wird auch Bildungsdezernentin Sylvia Weber bei der Eröffnung sprechen und an die Geschichte des BiKuZ erinnern, dessen Grundidee – ein gemeinsames Gebäude für das bisherige Volksbildungsheim und das neue Friedrich-Dessauer-Gymnasiums – anno 1975 nicht unumstritten war. Weber sagt: „In seiner Heterogenität spiegelte das BiKuZ die Bildungsregion um die ehemalige Kreisstadt Höchst wider, die über den Frankfurter Westen hinaus bis in den Main-Taunus-Kreis reicht. Diese Vielfalt als Chance zu begreifen, ist Teil der DNA dieses Bildungs- und Kulturzentrums geworden.“
Auszug aus dem Programm:
14.30 Uhr: Anschneiden der BiKuZ-Geburtstagstorte und Begrüßung durch Mike Josef, Oberbürgermeister und Dezernent der westlichen Stadtteile, sowie Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen
15 Uhr: Hands-on! Robotics-Lab, Zumba für die ganze Familie. Teilnahme ist in Alltagskleidung möglich
15.45 Uhr und 16.30 Uhr: Kleine Zauberschule zum Staunen und Mitmachen!
16.15 Uhr: Bühne mit Impro-Tanz-Performance
16.30 Uhr: Hula-Hoop-Fitness und KI-Tools ausprobieren
Das Bildungs- und Kulturzentrum (BiKuZ) ersetzte das 1927 errichtete Volksbildungsheim des Bundes für Volksbildung Frankfurt am Main Höchst. Darüber hinaus bot es Platz für das neu gegründete Friedrich-Dessauer-Gymnasium, das die Oberstufen von Leibniz- und Helene-Lange-Schule zusammenführte.
Offiziell eröffnet wurde der Stahlbeton-Skelettbau am 10. Juni 1975. Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium hatte jedoch bereits am 4. Februar 1975 den Unterrichtsbetrieb aufgenommen. Nach mehreren Erweiterungen und Renovierungen wurde das ursprüngliche Gebäude 2007 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Dieser wurde 2009 eingeweiht.
Das BiKuZ ist zentral gelegen und nur wenige Meter vom Nordeingang des Bahnhofs Höchst entfernt. Charakteristisches Merkmal des Neubaus ist die verglaste Fassade oberhalb des Eingangsbereichs. Es verbindet symbolisch die verschiedenen dort untergebrachten Institutionen. Neben dem Friedrich-Dessauer-Gymnasiums sind dies die Stadtbücherei Frankfurt mit dem Bibliothekszentrum Höchst und der Schulbibliothek im Friedrich-Dessauer-Gymnasium sowie die Saalbau BiKuZ Höchst mit einem großen für 534 Personen und einem kleinen Veranstaltungssaal für 156 Personen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Die Regionaltangente West (RTW) GmbH hat mit den Bauarbeiten für den neuen Tunnel am Bahnhof Höchst begonnen. Ziel des Bauvorhabens ist die Unterquerung des Bahnhofs, um die künftige Streckenführung der Regionaltangente West zu ermöglichen und so einen wichtigen Baustein für die neue tangentiale Schienenverbindung im Westen der Region Rhein-Main zu schaffen.
Der Bauabschnitt zählt zu den anspruchsvollsten im gesamten Projekt: Zahlreiche kreuzende Bahnlinien, dichter Zugverkehr und begrenzte Sperrzeiten erfordern eine präzise und eng getaktete Koordination. Die Arbeiten erfolgen deshalb über mehrere Bauphasen hinweg und erstrecken sich über rund vier Jahre. In enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn wird ausschließlich in den dafür vorgesehenen Sperrpausen gearbeitet, damit der laufende Zugverkehr weitgehend aufrechterhalten werden kann.
Bereits seit August läuft die Baufeldfreimachung. Dazu gehören Kabeltiefbauarbeiten in teilweise offener Bauweise um neue Querungen, Anbindungen an Kabelhäuser/Kabelschränke und Schächte für die neuen Kabelquerungen herzustellen. Auch neue Oberleitungsmasten müssen gegründet werden. Damit die Baustelle sicher bleibt sowie Züge weiterfahren, werden Trenner an der Oberleitungsanlage eingebaut, die den Strom bei Bedarf unterbrechen.
Für die gesamten Baumaßnahmen am Bahnhof Höchst werden aufgrund der hohen technischen Anforderungen und der Vielzahl beteiligter Gewerke mehr als 100 Millionen Euro veranschlagt.
„Mit dem Tunnelbau am Bahnhof Höchst starten wir in eine besonders herausfordernde, aber zentrale Etappe der Regionaltangente West“, erklärt Horst Amann, Geschäftsführer der RTW Planungsgesellschaft. „Unser Ziel ist es, die Arbeiten so umzusetzen, dass der Bahnbetrieb gesichert bleibt und Beeinträchtigungen für Pendlerinnen, Pendler und Anwohnende so gering wie möglich ausfallen.“ Sollten einzelne Maßnahmen mit erhöhter Lärmentwicklung verbunden sein, werde die RTW die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig informieren.
Bürgerinformationsveranstaltung am 17. September
Um die Öffentlichkeit umfassend und transparent einzubinden, lädt die RTW GmbH am Mittwoch, 17. September, zur fünften Bürgerinformationsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet um 18.30 Uhr im Saalbau Bikuz in Höchst, Michael-Stumpf-Straße 2 / Gebeschusstraße 6-19, statt. Dort werden die kommenden Bauarbeiten im Detail vorgestellt und Fragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet.
Das Projekt in der Übersicht
Die RTW wird mit einer Länge von rund 52 Kilometern die Gemeinden im Westen und Südwesten Frankfurts verbinden und neue Direktverbindungen zum Flughafen Frankfurt schaffen. Sie entlastet damit den Frankfurter Hauptbahnhof und den City-Tunnel und erspart Tausenden von Reisenden das Umsteigen. Nach der Fertigstellung werden zwei Linien auf der Strecke verkehren, die insgesamt 28 Haltestellen anfahren, darunter auch zwölf bestehende S-Bahnhöfe – ein wichtiger Schritt für den Ausbau des Frankfurter Nahverkehrs. (Quelle:Stadt Frankfurt am Main)
Die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft KEG Frankfurt bereitet derzeit gemeinsam mit dem Büro Meixner Schlüter Wendt eine temporäre Umgestaltung des Ettinghausenplatzes in Höchst vor. Das Konzept wird in der Sitzung des Ortsbeirats 6 am Dienstag, 2. September, um 18 Uhr in der Bolongarostraße 110 vorgestellt. Alle Interessierten sind eingeladen, sich das Konzept in der öffentlichen Sitzung von Vertreterinnen und Vertretern des Stadtplanungsamtes, der KEG und des Büros Meixner Schlüter Wendt erläutern zu lassen. Im Vorfeld fand bereits eine Vorstellung in der AG Geschichte und Erinnerung statt. Zusätzlich wurde die Jüdische Gemeinde Frankfurt über die Planungen informiert.
Diese Maßnahme erfolgt im Vorgriff auf die Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses aus dem Jahr 2022. Ziel ist es, einen Ort der Erinnerung an das jüdische Leben im Stadtteil zu schaffen. Auf dem Ettinghausenplatz stand bis zur ihrer Zerstörung 1938 die Höchster Synagoge. Die temporäre Umgestaltung soll Mitte 2026 fertiggestellt sein, erste Elemente sollen bereits 2025 realisiert werden. Die Maßnahme wird im Zuge des Programms Innenstadt Höchst unter Federführung des Stadtplanungsamts durchgeführt.
Weitere Informationen zum Förderprogramm sind unter stadtplanungsamt-frankfurt.de zu finden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Baustelle oder Garten oder beides? Links eine Balustrade mit Figuren der Türkenkapelle, ein nicht besonders hübscher Weg und in der Bildmitte, wenn man genau hinschaut, Parkbänke. Rechts davon kann man Elemente einer Baustelle erkennen. Links im Hintergrund befindet sich ein Standesamt.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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