
Wilhelm im Höchster Stadtpark. Den Namen hat die Nutria dem Barthaar zu verdanken, sagte man mir. Die Aufnahme ist übrigens schon etwas älter. Sie stammt aus dem Februar 2020.
Heute Abend ist Hannelore Elsner, die im April 2019 verstorbene Schauspielerin, in einer ihrer letzten Rollen zu sehen. Sie spielt in dem vom Hessischen Rundfunk produzierten Tatort „Die Guten und die Bösen“ mit dem Frankfurter Ermittlerpaar Janneke (Margarita Broich) und Brix (Wolfram Koch). In einer weiteren Hauptrolle ist Peter Lohmeyer zu sehen. Der Film wird zur üblichen Sendezeit sonntagabends um 20:15 Uhr ausgestrahlt.
Der Tatort „Die guten und die Bösen“ erlebte seine Premiere im September 2019 auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen. Außerdem wurde er im März dieses Jahres als Eröffnungsfilm auf dem FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden gezeigt. Petra K. Wagner erhielt dort den Sonderpreis für Regie.

Die Jubiläumsveranstaltung 40 Jahre „Mit Volldampf in den Taunus“ wird in diesem Jahr ausfallen. Es wird 2020 also keine voll gepackten, Dampflok bespannten Züge zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein im Taunus geben. Auch das Bahnhofsfest an Pfingsten in Königstein wird damit ausfallen. Grund ist die Coronavirus-Pandemie, die so große Veranstaltungen derzeit verbietet.
Auf dieser Seite gibt es unter dem Menüpunkt „Historische Eisenbahn Frankfurt“ mehrere Bilddokumente vergangener Jahre zu der Veranstaltungsreihe „Mit Volldampf in den Taunus“ zu betrachten. Und vielleicht schaffe ich es bis Pfingsten 2020 noch, Bilder aus dem Jahr 2004 auf dieser Seite einzustellen.
Im Schwanheimer Wald brannte am 15. April 2020 gegen 20:30 Uhr in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle „Waldau“ ein Stapel Baumstämme. Spaziergänger wurden darauf aufmerksam und informierten die Feuerwehr. Die Flammen konnten zügig abgelöscht werden.
Wie die dort gelagerten Baumstämme in Brand geraten konnten, ist nun Gegenstand von Ermittlungen. Die Polizei geht von fahrlässiger oder gar vorsätzlicher Brandstiftung aus. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt, Pressestelle)
In dieser Woche hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bisher noch an jedem Werktag Verspätungen bei den von der Deutschen Bahn betriebenen S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet gemeldet. Häufigste Ursachen waren technische Störungen an Bahnübergängen und Signalanlagen.
In den heutigen Bund-/Ländergesprächen zu COVID-19 wurde vereinbart, dass die derzeitige Kontaktsperre bis mindestens zum 3. Mai aufrecht erhalten wird. Kleine Geschäfte mit weniger als 800 m² Grundfläche dürfen ab kommenden Montag wieder öffnen. Restaurants, Bars und Kneipen bleiben geschlossen, Eisdielen sollen einen Lieferservice anbieten dürfen. KFZ-, Fahrrad- und Buchhändler dürfen ab Montag wieder öffnen.
In Schulen soll ab dem 27. April der Unterricht für die Abschlussklassen wieder beginnen. Die anderen Schüler sollen beginnend mit Ober- und Mittelstufen folgen. Für die Grundschüler müssten in Hessen noch Konzepte erarbeitet werden. Kitas wurden gar nicht angesprochen.
Bürgerinnen und Bürger sollen im Nahverkehr und beim Einkaufen eine Alltagsschutzmaske tragen. Dies wurde ausdrücklich als Empfehlung und nicht als Pflicht ausgesprochen.
Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS.CoV-2 hätten zwar Erfolge gezeigt, es bestehe aber immer noch die Gefahr, dass sie wieder ansteigt. Am 30. April 2020 wird es ein weiteres Bund-/Ländergespräch geben.
Ist man früh unterwegs, so sieht man so manches Getier, was sich sonst meist unsichtbar macht. Heute Morgen trieben sich im Emil-Siering-Park, Frankfurt am Main Unterliederbach, ein Entenpärchen und ein Nilgänsepaar herum. Letztere inspizierten dabei auch den Bolzplatz. Schilder, die die Nutzung des Platzes wegen des Coronavirus untersagten, übersahen sie dabei geflissentlich.

Blick ins Grün einer typischen 60er Jahre Wohnsiedlung. Sieht einladend aus, aber auf dem zweiten Blick vermisst man Infrastruktur und Lebensqualität im Nahbereich. Eine Wohnsiedlung, die wie viele in Frankfurt, für das Auto und nicht für den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad gebaut worden ist. Immerhin hat man hier als Fußgänger noch Raum.
Die Henri-Dunant-Siedlung entstand ab 1960 und bekam ihren Namen im Jahr 1969. Der Dunantring und die Schaumburger Straße sind die wichtigsten Straßen. Eine Buslinie erschließt die Siedlung.

Diese Magnolie haben wir uns in den letzten Wochen schon mehrfach angeschaut. Da blühte sie allerdings noch. Jetzt erkennt man im frischen Grün ein Vogelnest …

Zu dritt allein, so oder so ähnlich sieht im Jahr 2020 der Osterspaziergang in Hessen häufig aus. Grund sind Verordnungen wegen der Coronakrise, die ein weitgehendes Kontaktverbot in der Öffentlichkeit beinhalten. Zwei Menschen dürfen gemeinsam in der Öffentlichkeit auftreten, es sei denn sie kommen aus einem Haushalt.
Diese Aufnahme entstand in der Unterliederbacher Gemarkung nördlich des Friedhofs Höchst.