
Irgendwo in Frankfurt am Main Höchst. Ein Traumauto. Ein mit Skorpion und Holzlenkrad veredelter Kleinwagen. Großstadt gerecht. Und das Köfferchen auf dem Heckgepäckträger ist wirklich süß …

Die Main-Neckar-Brücke ist eine Eisenbahnbrücke, die im Stadtgebiet von Frankfurt am Main über den Main führt. Entstanden ist sie im späten 19. Jahrhundert und ersetzte eine frühere Eisenbahnbrücke, die an der Stelle der heutigen Friedensbrücke den Main überquerte. Der Blick geht hier vom linken Mainufer aus.

Am vergangenen Sonntag hatten die JazzFreunde Höchst zum Frühschoppen geladen. Die Joymakers spielten in der Besetzung:
Das Publikum saß in einigem Abstand an den Tischen oder hatte sich auf dem Grün der Terrasse verteilt und lauschte der dargebotenen Musik.
Der nächste Jazz- Frühschoppen findet am 18. Juli 2021 statt.

Ja, auch dieses Haus steht an der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach einfach so herum. Es gibt Menschen, die den Gegnern von Tempo 30 in diesem Bereich der Straße unterstellten, dass diese nur verhindern wollten, dass zu viele Menschen auf diese Haus aufmerksam werden.

Ein Wappen. Es „prangt“ von einem Haus in der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach. Die Sodener Chaussee, so hieß die Königsteiner einmal, führte einst am Dorf Unterliederbach vorbei und verband Höchst mit dem heutigen Bad Soden. In einem Lageplan der Firma Graubner und Scholl aus dem Jahr 1904 wird die Königsteiner Straße schlicht als Bezirksstraße bezeichnet.
Mittlerweile ist die Königsteiner Straße mehr als zweihundert Jahre alt. Die geplanten Jubiläumsveranstaltungen im vergangenen Jahr mussten alle abgesagt werden, Ausstellungen dazu sollen nachgeholt werden.

Der Liederbach fließt hier durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Grün verdeckt Schäden an der Uferbefestigung nur unvollständig. Letztere droht an mehreren Stellen unterspült zu werden. Auch der Boden des Bachbettes weißt Schäden auf. Die Stadt Frankfurt am Main bietet zwar ein Portal an, wo man solche Schäden melden kann, aber von einer Reaktion auf eine Schadensmeldung dorthin bekommt man nicht immer etwas mit.


Der Schriftzug „MAINOD“ prangt erst seit kurzer Zeit auf dem Heck des wenige Meter hinter der Niddamündung liegenden Hotel- und Restaurantschiffes in Frankfurt am Main Höchst. Erst seit der Rückkehr des Schiffes von einem turnusmäßigen Werftaufenthalt steht er dort. Dabei war schon vor über einem Jahr davon zu lesen.
Gäste empfängt das Mainod allerdings derzeit noch nicht. Die Renovierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Zudem gelten für das Schiff während der Corona-Pandemie die gleichen Einschränkungen wie für das gesamte Gaststättengewerbe.