Ja, auch dieses Haus steht an der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach einfach so herum. Es gibt Menschen, die den Gegnern von Tempo 30 in diesem Bereich der Straße unterstellten, dass diese nur verhindern wollten, dass zu viele Menschen auf diese Haus aufmerksam werden.
Der Liederbach, der vom Taunus her kommend, Frankfurts Westen durchfließt, genügt derzeit nicht nur einem Fußbad für den einen oder anderen Vogel. Wie man sich beim Anblick des nassen Gefieders dieses schwarzen Gesellen denken kann, hat es wenige Sekunden zuvor noch ordentlich gespritzt.
Ein Wappen. Es „prangt“ von einem Haus in der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach. Die Sodener Chaussee, so hieß die Königsteiner einmal, führte einst am Dorf Unterliederbach vorbei und verband Höchst mit dem heutigen Bad Soden. In einem Lageplan der Firma Graubner und Scholl aus dem Jahr 1904 wird die Königsteiner Straße schlicht als Bezirksstraße bezeichnet.
Mittlerweile ist die Königsteiner Straße mehr als zweihundert Jahre alt. Die geplanten Jubiläumsveranstaltungen im vergangenen Jahr mussten alle abgesagt werden, Ausstellungen dazu sollen nachgeholt werden.
überall da, wo sich Nilgänse in großer Stückzahl sehen lassen. Hier befinden wir uns am Main nahe des Sommerhoffparks und der Werner-von-Siemens-Schule.
Schwanheim soll sauberer werden, könnte man dieses Foto betiteln. Die Müllsammlung rechts scheint zu diesem Zweck zusammengetragen worden zu sein. Es ist erschreckend, was manche Menschen in der Landschaft verteilen …
Der Liederbach fließt hier durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Grün verdeckt Schäden an der Uferbefestigung nur unvollständig. Letztere droht an mehreren Stellen unterspült zu werden. Auch der Boden des Bachbettes weißt Schäden auf. Die Stadt Frankfurt am Main bietet zwar ein Portal an, wo man solche Schäden melden kann, aber von einer Reaktion auf eine Schadensmeldung dorthin bekommt man nicht immer etwas mit.
Mainod, das Hotel- und Restaurantschiff in Frankfurt am Main Höchst im Mai 2021.
Der Schriftzug „MAINOD“ prangt erst seit kurzer Zeit auf dem Heck des wenige Meter hinter der Niddamündung liegenden Hotel- und Restaurantschiffes in Frankfurt am Main Höchst. Erst seit der Rückkehr des Schiffes von einem turnusmäßigen Werftaufenthalt steht er dort. Dabei war schon vor über einem Jahr davon zu lesen.
Gäste empfängt das Mainod allerdings derzeit noch nicht. Die Renovierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Zudem gelten für das Schiff während der Corona-Pandemie die gleichen Einschränkungen wie für das gesamte Gaststättengewerbe.
Die Justinuskirche in Frankfurt am Main Höchst lugt hier durch den Uferbewuchs am Schwanheimer Ufer. Links erkennt man die Fähre, mit der man dieses Kleinod aus dem Mittelalter – außer Mittwochs natürlich – rasch erreichen kann.
Ferne ist relativ. Sie wird anders empfunden, wenn man eine Strecke zu Fuß überwindet als wenn man ein Fahrrad oder gar ein Kraftfahrzeug nutzt. Auch das Alter des Betrachters kann Ferne stark in die Nähe rücken lassen.
Das Schwanheimer Ufer ist von Frankfurt am Main Höchst aus, die eigenen Füße und die Fähre nutzend, schnell erreicht. Dort lockt derzeit ein Eisstand und immer ein Blick auf die alte Stadtmauer von Höchst. Störend ist dabei nur das vor der Mauer abgestellte Blech. Weitsichtige Menschen haben deshalb einmal wichtig werdende Gebäude wie die Justinuskirche recht hoch angeordnet, damit sie nicht von Personenkraftwagen und Transportern verdeckt werden können.
Nilgänse im Familienverband. Hier genießen sie den sonnigen Sonntag im Höchster Stadtpark. Unter den Gänsen mit Nachwuchs bilden sie dort die Mehrheit, gefolgt von den Kanadagänsen. Aber auch Graugänse, Enten und ein Schwanenpaar tummelten sich an diesem Sonntag auf dem großen Teich im Park.
Zwei Erpel kontrollieren hier die Grenze zwischen den Frankfurter Stadtteilen Höchst und Sossenheim, die hier durch den Sulzbach gebildet wird. Der Sulzbach hat zuvor aus dem Vordertaunus kommend die Autobahn A66 unter- und den Sossenheim City Park durchquert und wird nach wenigen hundert Metern die Nidda erreicht haben.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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