
Eine große Abbaustelle in Frankfurt am Main Höchst. Noch ragt das Gebäude, welches rechts im Bild angeschnitten ist, in die Höhe und ist von vielen Stellen im Vordertaunus und auch von der Schwanheimer Brücke aus zu sehen.

Eine große Abbaustelle in Frankfurt am Main Höchst. Noch ragt das Gebäude, welches rechts im Bild angeschnitten ist, in die Höhe und ist von vielen Stellen im Vordertaunus und auch von der Schwanheimer Brücke aus zu sehen.

Der sonntägliche Blick in die kleine unbedeutende Straße im Westen von Frankfurt am Main. Am Nachmittag kommt die Sonne natürlich von vorne.
Späte Anmerkung: Der letzte Satz im obigen Absatz ist natürlich purer Unsinn. Wendet man sich um 180 Grad, kommt die Sonne von hinten – es ist also nichts mit „natürlich“.

Mal wieder den Mond über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen von Frankfurt am Main fotografiert. Für einen Vollmond kam der Druck auf den Auslöser der Kamera einen Tag zu spät. Dafür dokumentiert die kleine Unschärfe im Bild, dass die derzeitigen Temperaturen um fünf Uhr morgens einen bei geöffneten Fenster zu unkontrollierten Bewegungen, Zittern genannt, bringen.

Rechts ein Wohnblock der Siedlung Sieringstraße im März 2025. In der linken Bildhälfte ist hinter Bäumen und Büschen das ehemalige Bettenhaus des Klinikums Frankfurt Höchst gerade noch zu erkennen.

Der Blick auf das Mitscherlich Haus in Frankfurt am Main Höchst. Hier ist der Standpunkt des Fotografen in der Sieringstraße im benachbarten Unterliederbach.

Seit dem heutigen Samstag ist die Mainfähre Frankfurt wieder zwischen den Stadtteilen Höchst und Schwanheim unterwegs. Frankfurts einzige Mainfähre hat eine lange Tradition und kann während einer Wanderung von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. Die Fährzeiten befinden sich hier.
Fährmann Sven Junghans bietet zudem Themenfahrten an, bei denen der Main längs befahren wird. Besonders beliebt sind die Skyline-Touren, bei denen es in den Abendstunden von den Anlegestellen Höchst und Schwanheim Main aufwärts bis zum Frankfurter Osthafen geht. Aber Vorsicht: Themenfahrten, wie der zur zur „Grie Soß uffm Maa“ können schnell ausgebucht sein.
Die Fähre kann auch für Privat- und Firmenevents gechartert werden. Für solche Veranstaltungen bietet sie für bis zu 30 Personen Platz. Näheres zu den Angeboten findet sich auf #MainfähreFrankfurt.

Am letzten sonnigen Sonntag im Februar 2025 genügte ein kurzer Schritt vor die Haustür, um diese Aufnahme zu machen. Wir befinden uns in einer Ende der 50er-Jahre/Anfang der 60er-Jahre gebauten Siedlung, die die Wohnungsnot der Nachkriegszeit lindern sollte. Aus der Sozialbindung sind diese Bauten in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen von Frankfurt am Main längst herausgefallen.

Das „GrünGürtel“-Bildungsprogramm in Frankfurt fördert den Dialog mit und über die Natur. Schüler gestalten literarische Werke zum Thema und regen so zum Nachdenken über die Bedeutung des Grüngürtels an. Das Programm bietet über 80 Bildungsangebote im Freien, um Kompetenzen für nachhaltige Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Ein digitaler Wegweiser hilft Lehrkräften und Erziehern, passende Angebote zu finden. Jährlich nehmen über 6.000 Kinder und Jugendliche an dem mehrfach ausgezeichneten Programm teil, das von verschiedenen Ämtern und Partnern unterstützt wird. Die Schwerpunktthemen umfassen unter anderem Wasser, Klima, Energie, Biodiversität sowie Lebensstil und Mobilität.
Bildungsdezernentin SyBildungsdezernentilvia Weber hat am Dienstag, dem 25. Februar 2025, zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 10d der Wöhlerschule am Alten Flugplatz die diesjährige Saison eröffnet. Die Jugendlichen haben zuvor in einer Schreibwerkstatt das Mensch-Natur-Verhältnis im GrünGürtel thematisiert und in vielfältiger Weise literarisch zum Ausdruck gebracht. Unter Leitung der Frankfurter Schriftstellerin und Expertin für Kreatives Schreiben, Sonja Rudorf, entstanden Gedichte und Metaphern, autobiografische und assoziative Texte, Monologe, Statements und Textkollagen zum „Dialog im Grünen“.

Das Bild zeigt vordergründig Zufahrten. Der Weg links führt zur Anlage 1 des KGV Unterliederbach und zu einer Einrichtung der Caritas. Die breitere Zufahrt führt zur Notaufnahme des Varisano Klinikums in Frankfurt am Main Höchst und zum Wirschaftsbereich. Über diese Zufahrt erfolgt die Versorgung des Klinikums, während Besucherinnen und Besucher das Klinikum über die Windthorststraße erreichen. Beide Zufahrten liegen an der Gotenstraße.
Rechts erinnert die Hülle des alten Klinikums daran, dass es nicht nur ein Krankenhaus war, sondern immer noch eine aus dem Taunus oder von der Schwanheimer Brücke her gut sichtbare Landmarke ist. Das neue Klinikum im Hintergrund wirkt dagegen bescheiden.

Das ehemalige Hauptgebäude des Klinikums Frankfurt Höchst reckt sich auch im Februar 2025 noch dem Himmel entgegen. Vorne links befindet sich in einem kräftigen Rotton, der prächtig zum Gelb der Baucontainer passt, die ehemalige Notaufnahme des Klinikums. Verschwunden ist der alte Eingangsbereich wie auch andere Anbauten, die einst notwendige Funktionen des Krankenhauses erfüllten. Rechts im Hintergrund ist das neue Klinikum zu erkennen. Noch scheint es sich vor dem alten Bettenhaus zu ducken.