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Wohnungen für FES-Mitarbeiter am Bahnhof Frankfurt-Höchst

Zum Bau von Mitarbeiterwohnungen hat die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) in Höchst an der Adolf-Haeuser-Straße ein 2584 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Die Fläche liegt hinter dem neuen Busbahnhof, unmittelbar neben dem Höchster Bahnhof.

Geplant sind drei Wohntürme und ein Wohnriegel mit insgesamt 48 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten. Am Gebäude ist zudem ein Kinderspielplatz vorgesehen. Die Wohnungen sind zu 80 Prozent geförderter Wohnraum und sollen vorrangig von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FES-Unternehmensgruppe bezogen werden.

Der Baubeginn ist für Juni/Juli dieses Jahres geplant, im Sommer 2026 sollen die Wohnungen fertig gestellt sein.

Unterliederbach im Jahr 2000

Ein Blick auf den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach im Jahr 2000 – künstlich verfremdet. Blick auf Unterliederbach? Ich sehe vier Gebäude, die in Höchst stehen. Da ist am rechten Rand eine Ecke des Klinikums und in der Mitte etwas, was man heute als „Mitscherlich Haus“ kennt. Dazu noch zwei Wohnhochhäuser, die heute nicht mehr existieren.

Richtig, aber etwas ist doch von Unterliederbach zu sehen. Da ist Ackerbaufläche, das Gelände eines Gartenbaubetriebs, die Hochhausgruppe an der Wasgaustraße, ein Schlot und der Kirchturm der Stephanuskirche. Sogar das Dach des Hochhauses an der Johannesallee erkennt man, wenn man etwas genauer hinschaut.

Die Wasgaustraße

Die Wasgaustraße war im Jahr 2000 eine recht belebte Straße, befand sich schon im Wandel. Gut, einen Herrenausstatter gibt es dort immer noch, aber selbst der Kunsthandel, der damals gerade einem Bekleidungsgeschäft gefolgt war, ist schon längst wieder aus dem Straßenbild verschwunden.

Hochwertige Werkzeuge und Fahrrad sichergestellt

Am Neujahrsabend, dem 01. Januar 2024, wurde ein Gauner von Zivilfahndern festgenommen, nachdem er versucht hatte, mutmaßlich gestohlenes Werkzeug über eine Internetverkaufsplattform zu verkaufen.

Zwei Geschädigte meldeten sich am späten Abend auf dem 17. Polizeirevier und teilten den Beamten mit, dass sie ihr Ende November 2023 von einer Baustelle in Mörfelden-Walldorf gestohlenes Werkzeug auf einem Internetverkaufsportal entdeckt und ein Treffen mit dem Verkäufer vereinbart hätten.

Gegen 23:00 Uhr fand das Verkaufsgespräch am Höchster Bahnhof statt. Doch anstatt des Klingelns im Portemonnaie des Hehlers klickten bei ihm die Handschellen der Zivilfahnder. Ein genauerer Blick in das Fahrzeug des 35-jährigen Frankfurters lohnte sich, denn darin befanden sich weitere Werkzeuge. Rund drei Dutzend hochwertige Werkzeuge und ein hochwertiges Fahrrad ohne Eigentumsnachweis stellte die Polizei in der Wohnung des Mannes sicher.

Der Tatverdächtige wird nun wegen des Verdachts der Hehlerei zur Verantwortung gezogen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Ein Bahndamm

Frankfurt am Main Höchst, HLB, RB11

Ein Bahndamm in Frankfurt am Main Höchst. Die Farbgebung des dort verkehrenden Zuges zeigt an, dass das Motiv schon etwas älter ist. Das künstlich – bitte nicht künstlerisch – verfremdete Foto zeigt einen elektrisch betriebenen Triebwagenzug, der auf dieser Strecke etwas überdimensioniert scheint, aber wegen der vorhandenen Oberleitung besser hierhin passt als mit Diesel betriebene Züge oder solche, die ihre Antriebsenergie über eine mit Wasserstoff gespeiste Brennstoffzelle gewinnen.

Unfallflucht – Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Autofahrer verursachte am Freitagabend, dem 01. Dezember 2023, auf der Hoechster-Farben-Straße mit einem waghalsigen Fahrmanöver einen Verkehrsunfall. Doch statt anzuhalten und den Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, fuhr dieser einfach davon. Zwei 21-Jährige trugen leichte Verletzungen davon.

Gegen 22:07 Uhr waren ein mit zwei Personen besetzter BMW und ein VW nebeneinander auf der zweispurigen Hoechster-Farben-Straße aus Richtung Sindlingen kommend in Fahrtrichtung Höchst unterwegs. Kurz vor der Bahnstation „Frankfurt-Höchst Farbwerke“ lenkte der Fahrer des VW nach derzeitigen Kenntnissen seinen Pkw nach links und touchierte dabei den auf der linken Spur befindlichen BMW. Mutmaßlich wollte der VW-Fahrer wenden. In der Folge steuerte der BMW über die zweispurige Gegenfahrbahn, kollidierte mit einem Verkehrsschild auf dem Gehweg und kam kurz vor dem Treppenabgang der Bahnstation zum Stehen. Der Unfallverursacher drehte sich mit seinem Fahrzeug um die eigene Achse und flüchtete in Richtung Höchst. Eine Fahndung verlief ohne Ergebnis.

Bei dem Fahrzeug des Flüchtigen soll es sich mutmaßlich um einen dunklen VW Golf gehandelt haben. Dieser sei stark beschädigt gewesen. Hinweise über den Fahrer liegen bislang nicht vor.

Die beiden 21-jährigen Insassen des BMW, Fahrer und Beifahrer, wurden leicht verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Zur Unfallzeit befanden sich einige Personen, die etwas gesehen haben könnten, auf dem Heimweg von der nahegelegenen Jahrhunderthalle.

Die Frankfurt Polizei bittet daher Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfallfahrzeug und/oder dem Fahrer/der Fahrerin geben können, sich beim 17. Revier unter der Rufnummer 069 / 755 – 11700 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)