Der CDU-Stadtbezirksverband Höchst/Unterliederbach hat seine Kandidaten für die Kommunalwahlen 2021 benannt. Für die Stadtverordnetenversammlung sind dies Prof. Dr. Johannes Harsche und Hans-Christoph-Weibler. Für die Wahlen zum Ortsbeirat 6 wurden Hans-Christoph-Weibler, Dr. Rainer Kowalkowski, Hans-Peter Burggraf und Regina Shiels (in der Reihenfolge der jeweiligen Liste) nominiert.
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Zweiraumcafé auf der Königsteiner

Ein neues Café in Frankfurt am Main Unterliederbach? Ein neues Café auf der Königsteiner Straße? Ja, das gibt es. Vor ein paar Wochen ist es in die Hausnummer 131 eingezogen. Alt-Unterliederbacher werden sich daran erinnern, dass man dort mal seinen Volkswagen kaufen konnte. Irgendwie passt da das rote Modell in der Parkbucht vor dem Café.
Hat man das Zweiraumcafé gefunden und die vier Stufen erklommen, erwarten den Gast warme Farben und gemütliche Sitzgruppen. Die Bedienung ist freundlich, der Café sehr gut. Es gibt Kuchen oder auch einen kleinen Imbiss. Spiele und Bücher laden zum Verweilen ein. Bücher? Ja, derzeit ist es eine Reihe über Weltmächte. Wer an Geschichtlichem interessiert ist, kann sich hier noch weiterbilden. Deutsche Klassiker sollen folgen.
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht 2020 an Amartya Sen
Der indische Wirtschaftswissenschaftler, Philosoph und Wirtschaftsnobelpreisträger von 1998 Amartya Sen erhält in diesem Jahr den mit 25.000 Euro dotierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der 86-jährige Sen wird damit für seine Forschungen über soziale Ungleichheit geehrt. Dies gab heute der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bekannt.
Der Preis wird zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am 18. Oktober 2020 in der Paulskirche überreicht werden.
Trennscheiben für Stadtbusse
Die in Frankfurt am Main verkehrenden etwa 350 Stadtbusse sollen in den nächsten Wochen mit Trennscheiben im Fahrerbereich ausgerüstet werden. Danach wird auch der Fahrscheinverkauf in Bussen wieder möglich sein. Derzeit müssen Fahrscheine im Automaten – in Außenbezirken der Stadt häufig nicht vorhanden – gezogen oder elektronisch erworben werden.
Zu Beginn der Corona-Krise wurde die Tür beim Fahrer gesperrt und durch Bänder auch ein Teil des Innenraums abgetrennt, was für das Fahrpersonal die Ansteckungsgefahr mindert, aber für die Fahrgäste gleichzeitig erhöht, da für diese nun weniger Platz vorhanden ist und das Gedränge an den noch vorhandenen Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten größer wird.
Deutschlands höchstes Wohnhochhaus ist bezugsfähig

Das mit 172 Metern höchste Wohnhochhaus Deutschlands ist jetzt bezugsfähig. Der Grand Tower steht in Frankfurt am Main in der Nähe von Güterplatz und und dem Einkaufszentrum Skyline Plaza. Der markante Wohnturm ist sogar aus dem westlichen Teil der Gemarkung Unterliederbach gut zu erkennen.
Billig ist das Wohnen mit guter Aussicht im Grand Tower mit seinen über 400 Wohnungen in 47 Stockwerken allerdings nicht. Bis zu 19.000 Euro kostet dort der Quadratmeter.
Freibäder in Frankfurt am Main ab 15. Juni 2020 wieder geöffnet
Ab dem 15. Juni 2020 sind die Freibäder in Frankfurt am Main, außer dem Riedbad in Bergen-Enkheim, wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Es gibt drei Zeitfenster, morgens bis 14 Uhr, nachmittags ab 15 Uhr bis zum Betriebsende und ab 18 Uhr, zum ermäßigten Eintrittspreis, ebenfalls bis zum Betriebsende. Eintrittskarten müssen online erworben werden.
Von Frankfurts Hallenbädern ist ab kommenden Montag, 14 Uhr, nur das Rebstockbad geöffnet.
Mit Volldampf in den Taunus – Bilder aus dem Jahr 2004 jetzt online

Am Samstag vor Pfingsten 2004 wurde auf Grund von Aufnahmen aus dem Jahr 2003 das Projekt „Dampf um zwei Baggerschaufeln“ geplant, Pfingstsonntag entstanden erste Aufnahmen an der Bahnstrecke zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein. Der Aufnahmeort lag in der Gemarkung Unterliederbach wenige Meter nördlich der Bundesautobahn A66.
Mangelnde Disziplin und Fahrten nach Frankfurt-Höchst und Königstein ließen das Projekt sterben, die Bilder, jetzt zum Thema „Mit Volldampf in den Taunus“, gerieten in Vergessenheit. Erst 2017 tauchten sie wieder auf und warteten seitdem auf ihre Veröffentlichung. In diesem Jahr, 2020 sollte die Pfingstveranstaltung wegen der Corona-Pandemie ausfallen, war es dann soweit, die alten Aufnahmen fanden ihren Weg ins Internet:
Neubau des Klinikums Höchst verzögert sich erneut

Der Neubau des Klinikum Höchst verzögert sich weiter. Das Projekt, welches ursprünglich im Herbst 2019 abgeschlossen sein sollte, wird erst Ende 2021 abgeschlossen sein. Der Generalunternehmer, welcher für die Baudurchführung verantwortlich zeichnet, hat den 31. Dezember 2021 als neuen Fertigstellungstermin genannt. Als Grund für die erneute Verzögerung wird die Corona-Pandemie angegeben.
Vorzeigeprojekt nicht zum Vorzeigen
Der Neubau entsteht als Ersatz für das in die Jahre gekommene Bettenhochhaus, welches zwar weit sichtbar – es dient vielen Höchstern und Unterliederbachern als Fixpunkt, um zu zeigen, wo sie wohnen -, aber technisch veraltet ist. Der Neubau dagegen sollte das erste Krankenhaus in Passivhausbauweise in Europa werden. Schon seit dem Jahr 2018 wurden internationale Besuchergruppen durch den Rohbau geführt. Das Vorzeigeprojekt mutet derzeit nur peinlich an.

Eintracht Frankfurt blamiert sich: 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05
Mit 0:2 verlor Eintracht Frankfurt heute ihr Heimspiel in der Commerzbank-Arena gegen den Tabellenfünfzehnten 1. FSV Mainz 05. Harmlose Hessen hatten gegen die Mannschaft vom Rhein keine echte Torchance und blieben über 90 Minuten ideenlos. So entführten die Mainzer verdient durch ein Tor von Niakhaté kurz vor der Pause (43. Spielminute) und einen Treffer von Kunde (77.), dem ein Fehler von Hasebe und ein verlorener Zweikampf von Ilsanker vorausgegangen war, drei Punkte aus der Mainmetropole.
Denkmallokomotive E04 20 hat Frankfurt am Main verlassen

Auf dem Weg ins DB-Museum nach Koblenz ist derzeit die Schnellzuglokomotive E04 20, die bisher in Frankfurt am Main gegenüber der früheren DB-Zentrale stand. Der rote Mitropa-Wagen, ebenfalls Bestandteil des Denkmals, soll in Zukunft auf der Dreiseenbahn im Schwarzwald zum Einsatz kommen.
Von den Lokomotiven der Baureihe E04 wurden ab 1933 dreiundzwanzig Stück in Dienst gestellt. Die letzten Lokomotiven dieses Baumusters wurden von der Deutschen Bundesbahn 1982 ausgemustert. Vier der Lokomotiven existieren noch.



