Archiv der Kategorie: Verkehr

Tram-EM auf dem Willy-Brandt-Platz – Altstadtstrecke gesperrt

Am Samstag, dem 14. September 2024 findet in Frankfurt die elfte Straßenbahn-Europameisterschaft statt. Um dem Wettkampf auf dem Willy-Brandt-Platz sowie den Auf- und Abbauarbeiten Platz zu machen, fahren von Freitag, dem 13. September, circa 5 Uhr, bis Sonntag, dem 15. September, circa 1 Uhr, keine Straßenbahnen auf der Altstadtstrecke zwischen Börneplatz und Hauptbahnhof.

Auf dem unterbrochenen Abschnitt stehen zwischen Konstablerwache und Hauptbahnhof neben den U-Bahnlinien U4 und U5 auch die S-Bahnlinien als schnelle Alternative zur Verfügung.

Im Osten der Stadt werden die Linien 11 und 12 miteinander verbunden. Sie fahren von der Schießhüttenstraße in Fechenheim kommend bis Börneplatz/Stoltzestraße als Linie 11 und dann weiter als Linie 12 über die Konstablerwache nach Bornheim Mitte und über den Zoo zur Hugo-Junkers-Straße. In der Wittelsbacher Allee ersetzt sie damit zugleich die Linie 14. Im Nachtverkehr von Freitag zu Samstag wendet die Linie an der Haltestelle Eissporthalle/Festplatz.

Im Westen fahren die Linien 11 und 14 ab Zuckschwerdtstraße in Höchst beziehungsweise Gustavsburgplatz im Gallus über den Hauptbahnhof zur vorübergehend eingerichteten Endhaltestelle Heilbronner Straße. Die Linie 14 verkehrt nicht zwischen Hauptbahnhof und Ernst-May-Platz.

Die Linie 12 verkehrt von der Haltestelle Rheinlandstraße in Schwanheim zum Baseler Platz auf ihrem regulären Linienweg. Von dort fährt sie über den Hauptbahnhof zum Platz der Republik. Die Einstiegshaltestelle in die Gegenrichtung befindet sich in der Niddastraße. Am Samstag, 14. September, finden keine Fahrten des Ebbelwei-Expreß statt.

RMV-Fahrplanauskunft ist aktuell

VGF und traffiQ bitten darum, etwas mehr Reisezeit einzuplanen. Über die App RMVgo und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeitenden am RMV-Servicetelefon 069/2424-8024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Was ist die Tram-EM?

Einmal im Jahr treffen sich Europas beste Straßenbahnfahrerinnen und -fahrer zu einem spannenden Wettbewerb und küren ihre Champions. In diesem Jahr findet die Tram-EM erstmal in Frankfurt statt. Am 14. September kämpfen 26 Teams aus 21 Nationen auf dem Willy-Brandt-Platz um den Pokal.

Eine stabile Brücke über den Sulzbach

Am Montag, dem 9. September 2024, beginnen in Sossenheim die Arbeiten zum Austausch der Brücke des Geh- und Radwegs über den Sulzbach.

Die mittlerweile marode Holzbrücke wird zurückgebaut und durch eine neue, eigens angefertigte Brücke in Stahlbauweise ersetzt. Sie führt in der Grünanlage bei Alt-Sossenheim über den Sulzbach. Da die Zuwegung sehr eng ist, muss die Brücke in Einzelteilen zur Baustelle geliefert werden. Dort wird sie dann zusammengebaut und eingehoben. Der Parkplatz Ecke Alt-Sossenheim/Wiesenfeldstraße wird in dieser Zeit gesperrt.

Die Arbeiten sind für eine Dauer von drei Wochen bis Montag, dem 30. September, geplant. Die Baukosten belaufen sich auf circa 100.000 Euro. (Quelle: Frankfurt am Main)

Straßenbahn zum Bahnhof Höchst – traffiQ schreibt Machbarkeitsstudie aus

Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ schreibt eine Machbarkeitsstudie für die Verlängerung der Straßenbahn von der Zuckschwerdtstraße zum rund 700 Meter entfernten Bahnhof Höchst aus. Darin sollen ergebnisoffen alle möglichen Varianten betrachtet werden, also zum Beispiel mit Erschließung der Höchster Altstadt oder mit einer Führung nördlich der Bahngleise. Als Ergebnis soll in zwei Jahren eine technisch machbare und wirtschaftliche Vorzugsvariante stehen, die dann weiter geplant werden kann.

Von der Weiterführung verspricht sich die Stadt eine deutliche Steigerung der Attraktivität des Nahverkehrs im Frankfurter Westen, da die Straßenbahn am Bahnhof Höchst – den am zweitstärksten frequentierten Bahnhof in der Stadt – mit S-Bahn und Regionalbahn, dem dichten Busnetz und zukünftig auch der Regionaltangente West optimal verknüpft sein würde.

Die Verlängerung hat eine lange Geschichte, wurde Höchst doch schon vor inzwischen 96 Jahren, im Eingemeindungsvertrag von 1928, der Straßenbahnanschluss zugesichert. Erst 1952 erreichte die städtische Straßenbahn von Nied die Zuckschwerdtstraße in Höchst und ist seither gewissermaßen eine „Unvollendete“. In der Vergangenheit wurden bereits mehrfach Untersuchungen für eine Verlängerung durchgeführt, konnten jedoch bisher aufgrund der sehr engen Straßenräume nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.

Mit der jetzt ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie soll daher der Blick gezielt geweitet werden, um eine gute und attraktive Lösung zu finden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Mobilitätstour Frankfurt

Mobil und ohne eigenes Auto: Wie erreichen wir das in Frankfurt?

Bahnhof Frankfurt-Rödelheim, Ab- und Aufgänge, Gebäude von 1860
Westlicher Auf- und Abgang am Bahnhof Frankfurt-Rödelheim. Damals brachten noch die Füße den Ersteller des Fotos dorthin. Heute müsste der ÖPNV mit allen seinen Unwegbarkeiten genutzt werden. (Foto: Jürgen Lange)

Wie kommen Kinder sicher durch den Stadtverkehr? Warum sind Fahrradstraßen auch für Menschen zu Fuß gut? Aber was, wenn ich gar nicht mehr gut zu Fuß bin? Und braucht man unbedingt ein Auto, wenn man nicht in der Frankfurter Innenstadt lebt?

Fragen wie diese klärt das Mobilitätsdezernat während einer neuen Veranstaltungsreihe: der Mobilitätstour Frankfurt. Dabei tourt das Mobilitätsdezernat im Bus durch die Stadt und steht Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Alle sind eingeladen, dabei zu sein und mitzudiskutieren.

Nach dem Auftakt in der vergangenen Woche am Südbahnhof mit vielen Fragen kommt das Mobilitätsdezernat jetzt nach Rödelheim. „Mobil und ohne eigenes Auto: Wie erreichen wir das in Frankfurt?“ ist das Thema am Donnerstag, dem 5. September 2024, von 10 bis 12 Uhr auf dem Arthur-Stern-Platz auf der Westseite des Bahnhofs Rödelheim.

Wieder dient ein Stromer, ein moderner Elektro-Bus mit seinem roten Sofa als Diskussionsforum. Das Mobilitätsdezernat will informieren – über den Masterplan Mobilität, aktuelle Mobilitätsangebote und künftige Entwicklungen in Frankfurt. Auf dem roten Sofa nehmen diesmal Heiko Nickel, Leiter strategische Verkehrsplanung beim Frankfurter Mobilitätsdezernat, Andreas Hornig, Geschäftsführer des CarSharing-Unternehmens book´n-drive, sowie Jan Annendijk vom Radfahrbüro der Stadt Frankfurt Platz. Die mitwirkenden Kolleginnen und Kollegen wollen vor allem zuhören und erfahren, was die Menschen bewegt, sorgt und freut. Sie wollen über aktuelle Maßnahmen und künftige Mobilitätsthemen berichten, sich auf Augenhöhe austauschen – und netzwerken mit allen, die Lust haben, die Mobilität in Frankfurt mitzugestalten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mitzudiskutieren.

Erster Termin am Südbahnhof erfolgreich

Am Donnerstag, dem 29. August, fand der Auftakt der Mobilitätstour in Sachsenhausen statt. Das Thema Fußverkehr stand im Fokus – und die gemeinsame Überzeugung der Gastgeber und der Gäste, dass die Bedürfnisse der Fußgängerinnen und Fußgänger in Frankfurt wichtiger genommen werden sollen, zum Beispiel bei der Baustellenplanung und für Kinder auf ihrem Schulweg. Dazu braucht es ganzheitliche Konzepte, aber auch viele kleine Schritte und maßgeschneiderte Maßnahmen für alle Stadtviertel.

Mehr Informationen über die diesjährige Mobilitätstour Frankfurt finden sich unter frankfurt.de/mobilitaetstour (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Anmerkung: Der Termin in Rödelheim ist einer von drei Terminen, die derzeit zu diesem Themenkreis feststehen. Es ist der, der am weitesten im Westen Frankfurts stattfindet.

Mehr als 60.000 Schulanfängerinnen und Schulanfänger in Hessen

Heute beginnt für mehr als 60.000 Esrstklässlerinnen und Erstklässler in Hessen der „Ernst des Lebens“, der erste Schultag ist da. Allen viel Erfolg und auch Spaß bei Ihrer Ausbildung und auch im weiteren Leben.

Für am Straßenverkehr Teilnehmende gilt es jetzt besonders achtsam zu sein und auch den Kleinen ein positives Vorbild zu sein. Aber Rücksicht und Vorsicht sollten eigentlich immmer normale Verhaltensweisen im Straßenverkehr sein, oder?

Mann im Frankfurter Hauptbahnhof erschossen

Nach einer Meldung der Polizei wurde am 20. August 2024 gegen 21:00 Uhr ein Mann im Frankfurter Hauptbahnhof am Gleis 9 erschossen. Der Verkehr wurde gesperrt, der Bahnhof geschlossen und ein Tatverdächtiger festgenommen. Von den Verkehrssperrungen betroffen waren der Regional- und Fernverkehr, S-Bahnen, Straßenbahnen sowie Busse, die den Hauptbahnhof anfahren.

Derzeit sind noch die Gleise 7 bis 11 wegen der Spurensicherung gesperrt.

Nach einer Meldung des RMV wird der S-Bahn Verkehr wird seit 22:21 Uhr wieder aufgenommen. Es kommt noch zu erheblichen Einschränkungen in Form von Zugausfällen und Verspätungen im gesamten S-Bahn Rhein-Main-Netz. Der Ausstieg für Reisende am Frankfurter Hbf ist aus ankommenden Zügen möglich. Der Einstieg ist nicht möglich.

Update des RMV: Zwischenzeitlich sind Aus- und Einstieg in die S-Bahnen am Frankfurter Hauptbahnhof wieder möglich.

Update 2: Nach Angaben der Polizei war das Opfer ein 27-järiger Mann, der mutmaßliche Täter ein 54-jähriger. Weitere Einzelheiten zur Tat sollen am heutigen Vormittag veröffentlicht werden.

Der Tatort wurde Mittwochmorgen gegen 04:30 Uhr nach Beendigung des Einsatzes wieder freigegeben.

„A“-Strecke: Bauarbeiten pünktlich abgeschlossen – U1, U2, U3 und U8 fahren wieder nach Fahrplan

Nach drei Wochen intensiver Arbeiten ist die „A“-Strecke wieder frei. Am Montag, 5. August, konnten die Linien U1, U2, U3 und U8 ihren regulären Betrieb wieder aufnehmen.

Seit Montag, 15. Juli, hatte die VGF den wichtigsten Abschnitt des Frankfurter U-Bahn-Systems zwischen Hügelstraße und Südbahnhof gesperrt. In dieser Zeit wurden umfangreiche Arbeiten ausgeführt: Gleise wurden auf mehreren Kilometern Länge ausgetauscht, Weichenanlagen, etwa am Südbahnhof, erneuert.

„Die Arbeiten waren von der VGF gut vorbereitet und sind ohne zeitlichen Verzug umgesetzt worden“, sagte Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert. Er betonte nochmals die Notwendigkeit solcher Arbeiten, auch wenn sie für Fahrgäste unangenehme Folgen haben wie Busersatzverkehr, ungewohntes Umsteigen und längere Fahrzeiten: „Die ‚A‘-Strecke ist mit jetzt 56 Jahren die älteste in unserem Netz. Indem wir sie regelmäßig warten und instand halten, bleiben auch ältere, stark befahrene Einrichtungen langfristig nutzbar. Solche umfangreichen Maßnahmen lassen sich aber nur realisieren, wenn längere Sperrungen eingerichtet werden.“ Warum werden sie nicht unter „rollendem Rad“ durchgeführt? Siefert erklärt: „Wir haben ein sehr gutes Angebot für unsere Fahrgäste und das beinhaltet, dass die letzten Bahnen sehr spät und die ersten Bahnen sehr früh fahren. Die Pause dazwischen ist mit maximal anderthalb Stunden dann so knapp, dass schwere Arbeiten an Gleisen oder Weichen nicht erfolgreich ausgeführt werden können.“

Die am stärksten befahrene Strecke Frankfurts

Die „A“-Strecke – so genannt, weil sie mit ihrer Eröffnung zwischen Hauptwache und der damaligen Nordweststadt im Oktober 1968 die älteste der Frankfurter U-Bahn ist – ist auch in ihrem 56. Betriebsjahr der am stärksten befahrene Abschnitt. Vier Linien sind zwischen Heddernheim und Südbahnhof unterwegs, fast alle 2,5 Minuten fährt ein Drei- oder Vier-Wagen-Zug über die Strecke, was eine entsprechende Belastung des Materials mit sich bringt. Zwar liegen in den Tunneln teilweise noch die „unkaputtbaren“ Holzschwellen von 1968, die Lebensdauer von Schienen und Weichen ist aber durch die hohe Belastung des U-Bahn-Betriebs eingeschränkt.

Rund 3,8 Kilometer Schienen hat die VGF in den vergangenen drei Wochen ausgetauscht, dabei rund 280 Stöße geschweißt (das sind die Stellen, an denen die 15 Meter langen Schienen miteinander verbunden werden). Dazu hat die VGF fünf Weichenanlagen nicht ausgetauscht, aber erneuert. Ein sorgfältiges Monitoring erlaubt es der VGF, den Zustand ihrer Systeme zu überwachen und Sanierung oder Erneuerung rechtzeitig zu planen und verschiedene Aufgaben dann auch in einem Zeitraum zu bündeln, seien es Gleisbau, Arbeiten an der Oberleitung oder andere Arbeiten an der Infrastruktur, zum Beispiel in den Stationen. Auf diese Weise kann eine Sperrung wie jetzt in den Sommerferien effizient genutzt werden.

Michael Rüffer, Geschäftsführer Technik und Betrieb der VGF, hatte am Montagvormittag einen Dienst übernommen, um das Ergebnis der Arbeiten auch im Fahrgast-Betrieb zu begutachten: „Der Unterschied zu vorher ist deutlich spürbar, die Strecke fährt sich glatt und geschmeidig, was Fahrpersonal und Fahrgäste bemerken. Da ist im Rahmen eines eng getakteten Zeitplans wirklich sehr gute Arbeit geleistet worden.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Störungen des Bahnbetriebs im Bereich des Bahnhofs Frankfurt-Griesheim

Seit heute Mittag meldet der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) Störungen im Verkehrsablauf im Bereich des Bahnhofs Frankfurt-Griesheim. Nach der Meldung des RMV kommt es auf der Strecke von S1 und S2 nach Bauarbeiten zu Unregelmäßigkeiten. So sollen die stadteinwärts fahrenden Bahnen der S-Bahnlinie S1 ohne Halt in Frankfurt-Griesheim verkehren (Meldung des RMV).

Größere Bauarbeiten in diesem Bereich gab es mit dem Bau einer Behelfsbrücke in Frankfurt am Main Griesheim, die Fußgängerinnen, Fußgängern und Radfahrenden eine barrierearme Überquerung der dortigen Bahnlinie ermöglichen soll. Die Behelfsbrücke wurde gestern feierlich ihrer Bestimmung übergeben.

Behelfsbrücke eröffnet

Eine neu eingerichtete Behelfsbrücke am Bahnhof Frankfurt-Griesheim wurde am Montag, dem 29. Juli 2024, von Oberbürgermeister Mike Josef, Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert und Planungsdezernent Marcus Gwechenberger sowie Stefan Schwinn, bei der Deutschen Bahn verantwortlich für die Personenbahnhöfe der Region Mitte, feierlich eröffnet. Eingebunden in ein Eröffnungsfest mit Musik und kulinarischem Angebot wurde die Verbindung der Stadtteilhälften gefeiert.

Durch den erforderlichen Abriss der Omega-Brücke und die bevorstehend Sperrung der Unterführung am Griesheimer Bahnhof war das nun fertig gestellte Behelfsbauwerk dringend notwendig geworden, trennt doch hier die Bahnlinie den nördlichen Teil Griesheims vom südlichen zum Main hin gelegenen und schränkt damit Wege für Erledigungen, zum Arzt oder zur Schule massiv ein.

Die barrierearme Behelfsbrücke soll für mindestens fünf Jahre Bestand haben und wird in der Zeit des barrierefreien Umbaus des Bahnhofs selbst die einzige Möglichkeit sein, die Gleise zu überqueren.

Bauarbeiten im Coburger Weg

Um die Verkehrssicherheit sicherzustellen, saniert das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) den Coburger Weg zwischen der West-Höchster Straße und der Klosterhofstraße. Die Bauarbeiten erfolgen in der Zeit von Dienstag, dem 23. Juli, bis Freitag, dem 26. Juli 2024.

Die alte Fahrbahndecke lässt das ASE abtragen, um im Anschluss Schachtabdeckungen, Asphaltrinnen und die Fahrbahn erneuern zu können. Im Ergebnis kann sich der Rad- und Kfz-Verkehr künftig auf eine ruhigere und leisere Fahrt freuen.