Kategoriearchiv: Frankfurt am Main

Baumfällarbeiten auf dem Friedhof Zeilsheim

ffm. Auf dem Friedhof in Zeilsheim werden in den kommenden Wochen zwei Bäume gefällt. Es handelt sich um zwingende Sicherungsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr für die Friedhofsbesucherinnen und -besucher. Die zu fällenden Bäume weisen erhebliche Mängel auf und sind bereits abgestorben. Routinemäßig wird von der beauftragten Fachfirma der Besatz durch Vögel, Kleinsäuger oder andere geschützte Arten überprüft. Wo räumlich möglich, wird eine Nachpflanzung des Baumes angestrebt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

30 Jahre Präventionsrat Frankfurt

ffm. Der Präventionsrat Frankfurt hat am Montag, 28. September, sein 30-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie Partnerinnen und Partner aus Stadtgesellschaft, Polizei, Justiz, Verwaltung, Vereinen und Initiativen kamen aus diesem Anlass bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) in Frankfurt zusammen. Die Veranstaltung bot einen abwechslungsreichen Rahmen aus Rückblicken, Gesprächen, Livemusik und persönlichem Austausch.

Was Mitte der 1990er Jahre als neuer Ansatz begann, ist heute fest verankert: Stadt, Polizeipräsidium und Staatsanwaltschaft arbeiten institutionenübergreifend daran, das Sicherheitsgefühl zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Der Präventionsrat versteht sich dabei vor allem als Koordinator und Vernetzer, der die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure mit ihrer Expertise zusammenbringt.

Oberbürgermeister Mike Josef würdigt die Entwicklung des Präventionsrats: „Sicherheit entsteht auch dort, wo Menschen einander kennen, Probleme früh erkennen und gemeinsam handeln. Genau dafür bringt der Präventionsrat seit 30 Jahren Stadt, Polizei, Justiz und engagierte Menschen in den Stadtteilen zusammen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum und vielen Dank an alle, die dieses Netzwerk aufgebaut haben und es heute mit Leben füllen. Ihre Arbeit macht Frankfurt sicherer und stärkt zugleich den Zusammenhalt in unserer Stadt.“

Auch Martin-Benedikt Schäfer, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz, unterstreicht die Bedeutung dieser Arbeit: „30 Jahre Präventionsrat – das ist eine Frankfurter Erfolgsgeschichte. Ich gratuliere dem Präventionsrat, allen Mitgliedern und Wegbegleitern ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Prävention setzt dort an, wo Probleme entstehen können, und versucht, Lösungen zu entwickeln, bevor aus Herausforderungen größere Konflikte werden. Gerade in einer dynamischen Stadt wie Frankfurt ist das eine wichtige und anspruchsvolle Aufgabe.“

Inzwischen gibt es in Frankfurt 20 regionale Präventionsräte, zwei weitere sind geplant. Hinzu kommen rund 43 Seniorensicherheitsbeauftragte, die Präventionsangebote direkt in die Stadtteile bringen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Kriminalprävention. Auch Gewalt- und Suchtprävention, Seniorensicherheit, Demokratieförderung, digitale Sicherheit sowie Krisenvorsorge und Resilienz gehören zu den Themen.

Für Peter Kristen Kempf, Leiter des Präventionsrats, liegt genau in diesem Netzwerk die Stärke: „Prävention gelingt nicht am Schreibtisch, sondern dort, wo Menschen zusammenkommen, in den Stadtteilen. Unsere Stärken sind die vielen Engagierten vor Ort und unsere Partner bei Polizei, Justiz und Stadt. Ihre Zusammenarbeit zu stärken, ist seit 30 Jahren unser Auftrag. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.“

Durch den Nachmittag führten hr-Gerichtsreporterin Heike Borufka, zugleich Präventionsbotschafterin des Präventionsrats, und Moderator Basti Red. In Gesprächen und persönlichen Rückblicken ging es um die Anfänge des Präventionsrats, seine heutige Arbeit und die Themen, die Frankfurt künftig beschäftigen werden. Beim anschließenden Empfang wurde vieles davon weiterdiskutiert.

Auch nach 30 Jahren bleibt der Grundgedanke derselbe: Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Daran arbeitet der Präventionsrat weiter – unter dem Motto „Frankfurt. Aber sicher.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt-Griesheim: Buslinien werden an Bauarbeiten angepasst

ffm. Die Bauarbeiten in der Straße Alt-Griesheim ändern neuerlich ihre Position. Deshalb passt die Buslinie 89 von Donnerstag, 1., bis voraussichtlich Freitag, 30. Oktober, ihre Fahrtroute an.

Geändert wird dabei nur die Fahrtroute Richtung Erzbergerstraße. Die Busse sind ab der Haltestelle Jungmannstraße durch die Alte Falterstraße in die Hartmannsweilerstraße unterwegs. Dabei wird an der Haltestelle Alte Falterstraße erneut die reguläre Abfahrtposition der Gegenrichtung bedient. Die Ersatzhaltestelle Auf dem Schafberg bleibt bestehen. Ebenso wird in Richtung Leonardo-da-Vinci-Allee wie bisher ohne Halt zwischen den Haltestellen Erzbergerstraße und Griesheim Bahnhof gefahren.

Durch die veränderte Baustelle kann die Linie 54 von Donnerstag, 1. Oktober an wieder auf ihrem regulären Linienweg unterwegs sein. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Photovoltaik in der Sieringstraße

Photovoltaik zieht auch in die Sieringstraße in Frankfurt am Main ein. Auf den ersten Dächern sind die Anlagen bereits installiert. Das gilt aber nur für auf den Dächern sichtbaren Teil.

Für die Mieterinnen und Mieter, die in diesen Häusern wohnen, gilt es dann zu rechnen. Lohnt sich der Wechsel des Anbieters? Ist der Strom vom Dach wirklich günstiger? Mit Zahlen wuchern die bisher einfach zu erlangenden Informationen nämlich nicht.

Vereinfachung für Ortsbeiratsbudgets: Magistrat erleichtert die künftige Verausgabung der gesamten Mittel

ffm. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat am Freitag, 25. September, auf Initiative von Oberbürgermeister Mike Josef die Änderung eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahr 2014 auf den Weg gebracht. Ortsbeiräte können künftig ihr gesamtes jährliches Budget für eine Förderung von zeitlich begrenzten Projekten von Vereinen und bürgerschaftlichen Initiativen mit gemeinnützigen Inhalten und Ideen zur Verfügung stellen.

„Künftig können die Ortsbeiräte, wenn sie das möchten, nicht nur das halbe Budget, sondern ihr gesamtes Budget für zeitlich begrenzte Projekte in ihrem Ortsbezirk verwenden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass 90 Prozent der auf den Weg gebrachten Beschlüsse dem Zweck dienen sollen, Vereine und Initiativen finanziell zu unterstützen“, erläuterte Oberbürgermeister Josef seine Entscheidung.

„Dieser Beschluss zeigt, dass dem Magistrat starke Ortsbeiräte und ihr ehrenamtliches Engagement ein echtes Herzensanliegen sind“, sagte Stadtkämmerin Susanne Serke. „Ich bin zuversichtlich, dass der Oberbürgermeister gemeinsam mit dem Magistrat nun auch einen verlässlichen Weg finden wird, um sicherzustellen, dass die aktuellen Ortsbeiratsbudgets vollumfänglich verausgabt werden können.“

Es ist vorgesehen, den Beschluss am Donnerstag kommender Woche, 1. Oktober, in der Stadtverordnetenversammlung bestätigen zu lassen, wenn zeitgleich auch der Antrag der Koalitionsfraktionen, NR 60, votiert wird, in dem es um die Erhöhung der Ortsbeiratsbudgets und die Übertragung der Mittel geht.

„Mit beiden Vorlagen zeigt die neue Stadtregierung, dass sie es ernst meint mit der Stärkung unserer 16 Ortsbeiräte. Magistrat und Stadtverordnetenversammlung haben ihren Teil dazu beigetragen, umzusetzen, was wir angekündigt haben“, sagte Josef. Die alte Regelung sei nicht mehr zeitgemäß und beschränke die Arbeit der Ortsbeiräte unnötig, was im Zuge der jüngsten Debatte zur Übertragung der Restmittel der Ortsbeiratsbudgets erneut deutlich geworden sei. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Konzern Stadt Frankfurt schließt mit Defizit von rund 203 Millionen Euro ab

ffm. „Die finanzielle Lage des ‚Konzerns Stadt Frankfurt am Main‘ hat sich im Jahr 2025 spürbar verändert. Nach mehreren Jahren mit erfreulichen Ergebnissen weist die Konzernfamilie nun ein Defizit von rund 203 Millionen Euro auf. Das ist ein Ergebnis, das wir ernst nehmen müssen“, sagte Stadtkämmerin Susanne Serke bei der Vorstellung des konsolidierten Gesamtabschlusses der Stadt Frankfurt und ihrer Beteiligungsgesellschaften vor Journalistinnen und Journalisten am Freitag, 25. September. „Allerdings wäre es falsch, die Situation nur an dieser einen Zahl zu messen. Denn der vorliegende konsolidierte Gesamtabschluss zeigt insgesamt ein vielschichtiges Bild. Unser Ziel muss es sein, hier wieder eine Trendwende zu erreichen. Hier liegt aber ein gutes Stück Arbeit vor uns.“

In die Konzernbilanz fließen die Ergebnisse der Kernverwaltung und der Beteiligungsgesellschaften ein. Zum 31. Dezember 2025 lag das Konzernjahresergebnis nach Anteilen Dritter bei -202,68 Millionen Euro und damit um 735,45 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Damit konnte der positive Trend der Vorjahre nicht fortgesetzt werden. Richtungsweisend für den Konzern war hierbei der hohe Verlust der Kernverwaltung von 386,97 Millionen Euro. Einige Beteiligungsunternehmen konnten erneut gute Ergebnisse erzielen und damit einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität des Gesamtkonzerns leisten. Andere konnten jedoch nicht an die Spitzenwerte der Vorjahre anknüpfen: Hier machten sich veränderte Märkte, höhere Kosten und schwächere Beteiligungserträge bemerkbar.

Die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (SWF), die Messe Frankfurt, die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) und die ABG Frankfurt Holding wiesen zwar alle positive Jah­resüberschüsse aus. Diese reichten aber nicht aus, um das Defizit der Kernverwaltung auszugleichen. Die SWF verzeichnete einen Jahresüberschuss von 107,41 Millionen Euro, die Messe von 42,24 Millionen Euro und die ABG von 82,51 Millionen Euro – alle lagen damit unter den Vorjahreswerten. Die FES steigerte ihr Ergebnis auf 17,07 Millionen Euro. Die Stadtentwässerung wies ein Jahresdefizit von 17,12 Millionen Euro aus.

„Der Konzernabschluss macht zugleich deutlich, welchen Wert eine leistungsfähige kommunale Unternehmenslandschaft für Frankfurt hat. Ob Wohnungsbau, Energieversorgung, Abfallwirtschaft, Messe, Flughafen oder weitere Leistungen der Daseinsvorsorge: Die Unternehmen und Beteiligungen der Stadt tragen wesentlich dazu bei, dass Frankfurt funktioniert“, führte Serke aus. „Ihre wirtschaftliche Stärke ist deshalb nicht nur eine Frage von Bilanzen und Jahresergebnissen. Sie ist Teil der Leistungsfähigkeit unserer Stadt.“

Die Konzernbilanzsumme stieg leicht auf 29,4 Milliarden Euro. Das Eigenkapital stieg um 55,25 Millionen Euro und blieb damit trotz des Jahresdefizits bei rund 12 Milliarden Euro in etwa auf Vorjahresniveau.

„Der Blick auf den Konzernabschluss zeigt auch: Frankfurt investiert weiterhin kräftig. Ganz erhebliche Mittel fließen in Wohnungen und Schulen, in den Ausbau der Kitas und der Verkehrsinfrastruktur, in die Energieversorgung und den Klimaschutz“, fasste Serke zusammen. „Diese Investitionen sind unverzichtbar für unsere dynamische Stadt. Sie sorgen dafür, dass Frankfurt auch in Zukunft lebenswert und attraktiv bleibt.“

Der „Konzern Stadt Frankfurt“ umfasst mittlerweile 726 Unternehmen (Vorjahr: 714), darunter 338 (Vorjahr: 333) Gesellschaften mit mindestens 20 Prozent kommunaler Beteiligung. Hinzu kommen 388 (Vorjahr: 381) Beteiligungen von weniger als 20 Prozent. In den Konzernabschluss wurden nur die Beteiligungen bis zur dritten Ebene einbezogen; das waren wie bereits im Vorjahr 156 Unternehmen. Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt im Konzern beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten lag bei 27.492 (2024: 27.383), davon waren 1176 Auszubildende (2024: 1175).

„Gerade in finanziell schwierigeren Zeiten wird die Frage wichtiger, wofür wir öffentliche Mittel einsetzen. Nicht jede wünschenswerte Aufgabe wird sich künftig im bisherigen Umfang finanzieren lassen. Umso mehr kommt es darauf an, Prioritäten zu setzen, Strukturen weiterzuentwickeln und mit den vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen“, sagte Serke. „Die kommenden Jahre werden deshalb davon geprägt sein, die finanzielle Tragfähigkeit des Stadtkonzerns zu sichern, um die Weiterentwicklung unserer Stadt aktiv zu ermöglichen. Finanzielle Solidität ist dabei kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass wir die Handlungsfähigkeit der Stadt verantwortungsvoll erhalten und wir Frankfurts Lebensqualität auch morgen noch gemeinsam gestalten können.“

Der konsolidierte Gesamtabschluss ist als PDF-Dokument zum Download beigefügt.

Download
Konsolidierter Gesamtabschluss 2025 der Stadt Frankfurt am Main

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Wieder große Pflanzaktion im Stadtwald

ffm. Auch in diesem Jahr ruft Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt, Stadtsauberkeit, Frauen, Diversität und Migration, zu einer gemeinsamen Pflanzaktion am Samstag, 14. November, zwischen 10 und 16 Uhr mit Bürgerinnen und Bürgern im Stadtwald, Revier Goldstein, auf. Gepflanzt werden Traubeneichen, Vogelkirschen, Winterlinden, Flaumeichen und Esskastanien.

Zapf-Rodríguez sagt: „Unser Stadtwald kämpft mit der Klimakrise. Sein Überleben entscheidet mit über die Lebensqualität kommender Generationen. Damit wir ihn schützen und für die Zukunft bewahren können, müssen wir ihn kennen, verstehen und wertschätzen. Deshalb ist eine breite Beteiligung so wichtig. Wir freuen uns über jede Unterstützung – ob durch Spenden oder tatkräftiges Anpacken. Danke fürs Mitmachen.“

Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnahme an der Pflanzaktion nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Es stehen verschiedene Zeitfenster zur Wahl. Pro Person können maximal zehn Bäume gepflanzt werden.  Anmeldungen sind unter Pflanzaktion 2026 – Bäume für den Stadtwald möglich.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, möglichst einen eigenen Spaten und Handschuhe mitzubringen. Wer keinen eigenen Spaten zur Verfügung hat, kann ihn vor Ort vom Grünflächenamt ausleihen. Wichtig sind feste Schuhe und wetterfeste Kleidung.

Treffpunkt der Aktion ist die Pflanzfläche Revier Goldstein im Stadtwald. Vom Parkplatz Luftbrückendenkmal sind es circa 1700 Meter Fußweg bis zur Pflanzfläche, von der S-Bahnhaltestelle Zeppelinheim circa 2000 Meter Fußweg. Es wird darum gebeten, dies bei der Zeitplanung zu beachten. Die Anmeldung findet vor Ort neben der Pflanzfläche statt.

Wetterbedingt kann es zu einer kurzfristigen Absage der Pflanzaktion kommen. Informationen dazu wird es unter stadtwaldhaus-frankfurt.de geben.

Wer sich für den Erhalt der Bäume im Frankfurter Stadtwald engagieren möchte, kann dies mit einer Spende, egal in welcher Höhe, auf das Konto mit der IBAN DE34 5005 0201 0000 000208 bei der Frankfurter Sparkasse eingezahlt werden. Als Verwendungszweck bitte Folgendes angeben: 1038-54289000-670472-1.22.07.01.09-A9 -STADTWALD.

Zur Vorlage beim Finanzamt ist bei Spenden bis 200 Euro der Überweisungsbeleg ausreichend. Wer eine Spendenbescheinigung möchte, wendet sich unter dem Kennwort „STADTWALD“ per E-Mail ans Grünflächenamt unter oeffentlichkeitsarbeit.amt67@stadt-frankfurt.de. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Das Sicherheitsmobil im Oktober

ffm. Das Sicherheitsmobil der Stadtpolizei ist im Oktober an den folgenden Standorten, darunter auch zwei im Frankfurter Westen, unterwegs:

  • Donnerstag, 1. Oktober, von 16 bis 18 Uhr in Ginnheim am Standort Ginnheimer Landstraße 164 vor dem Rewe-Markt
  • Donnerstag, 8. Oktober, von 16 bis 18 Uhr in Ginnheim am Standort Platenstraße 80 vor dem Nachbarschaftsbüro
  • Dienstag, 20. Oktober, von 16 bis 18 Uhr in Nied am Standort Dürkheimer Straße 40 vor dem Lebensmittelmarkt Nahkauf 
  • Dienstag, 27. Oktober, von 16 bis 18 Uhr in Nied am Standort Nieder Kirchweg / Mainzer Landstraße

Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort mit Fragen rund um die Themen Sicherheit und Ordnung, Sauberkeit sowie zu den Zuständigkeiten der Stadtpolizei und den Themen des Ordnungsamtes an die Stadtpolizei wenden. Hierfür steht eine Person am Fahrzeug bereit, während zwei Bedienstete auf Fußstreife den Stadtteil begehen. Die aktuellen Termine finden sich unter frankfurt.de/sicherheitsmobil. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)