Archiv der Kategorie: Blaulicht

Gestohlenes Handy vom Eigentümer geortet

Die Polizei nahm am 21. Februar 2025 einen 15-jährigen Tatverdächtigen fest, nachdem bei ihm ein gestohlenes Smartphone vom rechtmäßigen Eigentümer geortet worden war. Dabei fanden die Ermittler weitere gestohlene Telefone.

Gegen 11:00 Uhr sprach ein 14-Jähriger eine vorbeikommende Polizeistreife an und teilte mit, dass ihm und weiteren Mannschaftskameraden am Tag zuvor aus einer Umkleide eines Sportplatzes in Griesheim die Handys gestohlen worden seien. Er könne nun über den geräteigenen Ortungsdienst sein Smartphone orten. Der Standort wäre zunächst in einem Wohnhaus in Griesheim angezeigt worden, befände sich derzeit aber auf einem Schulhof im Stadtteil Rödelheim.

Die Beamten begaben sich mit dem Bestohlenen zur besagten Schule und informierten hier zunächst die Schulleitung. In der Folge konnte der Verdacht gegen einen 15-Jährigen erhärtet werden. Mit dem Tatvorwurf konfrontiert, händigte er drei Smartphones aus, die alle am Vortag aus besagter Umkleide gestohlen worden waren. Die Polizei gab eins der Smartphones an den glücklichen Eigentümer zurück und stellte die anderen beiden sicher.

Der 15-jährige Tatverdächtige wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen an seinen Vater überstellt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Großbrand in Frankfurt am Main Höchst

Ein Brand war gestern Abend im Frankfurter Stadtteil Höchst gegen 18:30 Uhr im dortigen Woolworth-Geschäft in der Königsteiner Straße ausgebrochen. Nach Auskunft der Feuerwehr stand das Gebäude bei ihrem Eintreffen im Vollbrand. Die Fußgängerzone und ein weiter Bereich um das Gebäude wurden abgesperrt.

Menschen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Allerdings konnten Bewohnerinnen und Bewohner im abgesperrten Viertel nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Für diese waren am Höchster Busbahnhof Busse bereit gestellt

Zur Brandursache und Schadenshöhe war am frühen Mittwochmorgen noch nichts bekannt. Eine Brandwache befand sich zu dieser Zeit allerdings noch vor Ort

Frankfurter Flamme erstmals verliehen

Die Stadt Frankfurt am Main zeichnete Montagabend erstmals sechzehn Projekte von acht Hilfsorganisationen mit der „Frankfurter Flamme“ für herausragendes ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz aus. Die Preisverleihung, die in Zukunft jährlich stattfinden soll, fand auf dem Fahrgastschiff „Wappen von Frankfurt“ statt und wurde von prominenten Vertretern der Stadt begleitet.

Die ausgezeichneten Projekte umfassen ein breites Spektrum präventiver Maßnahmen, technologischer Innovationen und struktureller Verbesserungen. Die Veranstaltung unterstreicht die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements und die Wichtigkeit von Investitionen in die zukünftige Resilienz der Stadt. Die geehrten Organisationen umfassen den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Rettungshundestaffel, Freiwillige Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW).

Die Preisverleihung wurde auf Initiative der Stadtverordnetenversammlung ins Leben gerufen. Nähere Informationen finden sich unter diesem Link.

Magdeburg: Tragödie auf Weihnachtsmarkt

In Magdeburg, Sachsen-Anhalt, sind nach einem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt zwei Personen getötet und etwa sechzig Personen, davon neunzehn schwer, verletzt worden. Ein 50-jähriger Mann ist als Tatverdächtiger festgenommen worden.

Nach bisherigen Informationen ist der Tatverdächtige mit seinem Auto am Freitagabend in die Menschenmenge gerast. Der Mann ist Asylant aus Saudi-Arabien und Arzt und soll als Einzeltäter gehandelt haben.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Festnahme mit Schussabgabe

In der Nacht zum 11. Dezember 2024 gelang der Polizei die Festnahme von drei Männern. Sie stehen im Verdacht, als Mitglieder einer Bande zahlreiche Eigentumsdelikte begangen zu haben. Die Polizei ermittelte schon länger gegen den 28-jährigen Haupttatverdächtigen.

Das auf Bandenkriminalität spezialisierte Kommissariat 25 beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main ermittelt seit mehreren Monaten gegen den 28-Jährigen, der verdächtigt wird, vor allem auf den Diebstahl und die Hehlerei hochwertiger Bau- / Arbeitsmaschinen spezialisiert zu sein.

Ihn und seine beiden Begleiter (37 und 21 Jahre alt) observierten Fahnder der Polizei in der letzten Nacht. Dabei wurden sie Zeugen, wie das Trio gegen 02:00 Uhr in den Lieferwagen eines Handwerkerbetriebs in Münster-Altheim (Kreis Darmstadt-Dieburg) einbrach. Anschließend gelang es den Tätern, vor der Festnahme zu flüchten.

Aufmerksame Zivilfahnder entdeckten das Trio dann gegen 03:40 Uhr wieder im Bereich der Kurmainzer Straße inFrankfurt am Main Höchst. Bei der anschließenden Festnahme kam es zur Schussabgabe durch einen Polizeibeamten. Der 28-Jährige Haupttatverdächtige wurde nicht lebensgefährlich im Bereich des Beins getroffen und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der genaue Geschehensablauf ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

Bei den anschließend durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten zahlreiche Beweismittel, u. a. hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmaschinen im Wert mehrerer zehntausend Euro, die vermutlich aus vorangegangenen Einbrüchen und Diebstählen stammen.

Zwei der drei Festgenommenen (28 und 37 Jahre alt) sollen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brand in Unterliederbach

Frankfurt am Main, Unterliederbach, Gotenstraße, Kellerbrand
Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr heute Morgen im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach

In Frankfurt am Main Unterliederbach ist es heute Morgen zu einem Kellerbrand gekommen, in dessen Folge zwei Wohnhäuser geräumt werden mussten. Verletzt wurde bei diesem Brand nach jetzigem Kenntnisstand niemand.

Es gab allerdings erhebliche Verkehrsbehinderungen, da die Gotenstraße gesperrt war. Vor allem der ÖPNV war stark gestört, da die Gotenstraße neben den Bussen, die dort normalerweise verkehren, auch noch Bussen als Umleitungsstrecke dient, die sonst über die Liederbacher Straße fahren.

Gegen 10:30 Uhr verließen erste Einsatzfahrzeuge den Einsatzort.

Trunkenheitfahrt ohne Führerschein

In der vergangenen Nacht gegen 01:00 Uhr fiel im Stadtteil Höchst einer Streife in der Kurmainzer Straße ein Auto auf, das Schlangenlinien fuhr. Als die Beamten dem Fahrer signalisierten, anzuhalten, beschleunigte dieser stattdessen.

Seine Flucht endete schon kurz darauf in der nächsten Kurve, da er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und mit drei geparkten Autos zusammen stieß und diese teils stark beschädigte. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Die Polizei nahm den leicht verletzten Fahrer daraufhin fest.

Der Grund für die gescheiterte Flucht war dann auch schnell klar: Der 18-Jährige war betrunken und besitzt keinen Führerschein. Die Polizei brachte ihn in Ermangelung eines festen Wohnsitzes in die Haftzellen des Polizeipräsidiums, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Cannabisgeruch im Treppenhaus führte zu Plantage

Eine Cannabisplantage im Keller eines Mehrfamilienhauses stellte die Polizei am Mittwoch (23. Oktober 2024) sicher. Gegen 12.00 Uhr meldete ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Straße Im Hirschländchen“ starken Cannabisgeruch aus dem Kellerbereich. Die herbeigerufene Polizeistreife entdeckte daraufhin ein verschlossenes Kellerabteil, aus dem der starke Geruch zu kommen schien. Durch einen Spalt konnten die Beamten mehrere Cannabispflanzen erkennen. Im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahmen und nach Einholung eines richterlichen Beschlusses durchsuchte die Polizei daraufhin die Kellerräume und die Wohnung des Kellerbesitzers. Dort fanden die Beamten neben dem 34-jährigen Tatverdächtigen eine größere Menge verschiedener Cannabisprodukte. Die vierzehn Cannabispflanzen, eine niedrige dreistellige Grammmenge Marihuana und die dazugehörigen Utensilien stellten die Beamten sicher. Der 34-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Gesetz zum Umgang mit Konsumcannabis verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Festnahme nach Diebstahl und Flucht

In den frühen Morgenstunden des 23. Oktober 2024, gegen 01:30 Uhr, fiel einer Streife des 17. Polizeireviers auf der Westerbachstraße ein SEAT Alhambra auf, der in Richtung Sossenheim unterwegs war. Als der Fahrer des Fahrzeugs den Funkwagen bemerkte, schaltete er die Beleuchtung aus, beschleunigte und flüchtete auf die Bundesautobahn 648 in südlicher Richtung.

Im weiteren Verlauf ignorierte der Fahrer sämtliche Anhaltesignale der Polizei. Die Fahrt endete schließlich an der Kreuzung Walter-Kolb-Straße / Schifferstraße, als der Fahrer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Pkw verlor. Dabei kollidierte der SEAT mit mehreren Pollern und Fahrradbügeln am Fahrbahnrand.

Nach dem Unfall verließen drei Personen das Auto und flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Streife einen der drei Flüchtigen festnehmen. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Jugendlichen, der nach bisherigen Erkenntnissen im Verdacht steht, den SEAT zuvor entwendet zu haben.

Der Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen zu den beiden anderen flüchtigen Personen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

41. Mainova Frankfurt Marathon 2024 – Verkehrshinweise

Der 41. Mainova Frankfurt Marathon 2024 beginnt am 27.10.2024 um 10:00 Uhr mit dem Startschuss des ersten Rennfeldes. Es folgen der Staffel-Marathon um 10:35 Uhr und der Mini-Marathon um 10:55 Uhr. Der Start für alle Teilnehmer befindet sich im Bereich der Friedrich-Ebert-Anlage. Ziel ist die Frankfurter Festhalle auf dem Messegelände. Die Frankfurter Polizei wird frühzeitig im Stadtgebiet präsent sein, um einen sicheren und störungsfreien Verlauf der Veranstaltung zu gewährleisten.

In der Zeit von 05:00 Uhr bis 20:00 Uhr werden Bereiche in Sachsenhausen, Niederrad, Goldstein, Schwanheim, Nied, Höchst, Gallus und im Stadtkern temporär für den Fahrzeugverkehr gesperrt sein. Es kann deshalb zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen, sodass Verkehrsteilnehmer längere Fahrzeiten und Umwege einplanen müssen. Durch sich anschließende Abbau- und Reinigungsarbeiten kann es an den Absperrungen zu Zeitverschiebungen kommen. Um weder den öffentlichen Verkehr über Gebühr zu belasten, noch die Sicherheit der Läufer zu gefährden, wird an alle Verkehrsteilnehmer appelliert, Umleitungsbeschilderungen und Verkehrssperrungen zu beachten. Ferner ist den Hinweisen der Verkehrshelfer und Ordner sowie den Zeichen und Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten unbedingt Folge zu leisten.

Am Veranstaltungstag hat der Veranstalter unter der Rufnummer 069 / 3700 468 60 ein Bürgertelefon (07:30 Uhr bis 16:30 Uhr) eingerichtet, welches über aktuelle Sperrungen informiert.

Da während der Veranstaltung zahlreiche Straßenbahn- und Buslinien nur eingeschränkt zu Verfügung stehen, sollten für Fahrten im Stadtgebiet U- und S-Bahnen genutzt werden.

Der RMV hat für nähere Auskünfte unter der Rufnummer 069 / 24248024 ein Servicetelefon eingerichtet.

Anfahrtshinweise und detaillierte Auskünfte zu Streckensperrungen sowie Umleitungen einzelner Straßen können der Info-Seite der Stadt Frankfurt und dem Streckenumleitungsplan auf der Seite des Veranstalters entnommen werden. https://www.frankfurt-marathon.com/informationen/strassensperrungen/ (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)