Mit einem kleinen Festakt am Eisernen Steg in Frankfurt am Main feierte der Verein Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (HE) am Sonntag, dem 11. August 2013, den siebzigsten Jahrestag der Indienststellung ihrer Güterzugdampflokomotive 52 4867. Nach einer musikalischen Einleitung durch den Frankfurter Gospelchor, der Festrede von Berhard Hager und einigen kurzen Grußworten ging für 52 4867 der Alltag weiter, – die Lokomotive dampfte mit gut gefüllten D-Zug-Wagen gemächlich über die Strecke der Hafenbahn.
Weitere Bilder vom Festakt und von den Fahrten werden in den nächsten Tagen hier veröffentlicht werden.
Am vergangenen Sonntag hieß es wie immer im August einmal mehr „Jazz auf dem Marktplatz” und wie meist, wenn es darum geht, etwas Geld für den Erhalt der alten Dorfkirche zu sammeln, spielte in Unterliederbach neben der Musik auch das Wetter mit. Für den guten Klang sorgten die Louisiana Party Gators. Die Mannen um Bernd Hasel serviertem die Musik, wie sie in Louisiana und speziell in der größten Stadt Louisianas, New Orleans, gespielt wurde und auch noch gespielt wird.
In einem kleinen Festakt wird am Sonntag, dem 11. August 2013, am Eisernen Steg in Frankfurt am Main der 70. Geburtstag der schweren Güterzugdampflokomotive 52 4867 nachgeholt werden. Der Verein Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (HE) lädt ab 12 Uhr zu einem Vortrag von Bernhard Hager von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte, Frankfurt am Main, ein. Er wird über die Bedeutung der Dampflokomotiven in den Epochen I bis III der Eisenbahngeschichte sprechen. Für den musikalischen Rahmen wird der Frankfurter Gospelchor sorgen.
52 4867 wurde in Potsdam-Babelsberg gebaut und am 10. Juli 1943 in Dienst gestellt. Letzter Vorbesitzer war die Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft, von der die HE die Lokomotive im Jahr 1980 erworben hat. Die Güterzugdampflokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 130 Tonnen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Ab 13 Uhr startet dann der Museumszug zu seinen Pendelfahrten auf den Gleisen der Hafenbahn. Fahrkarten hierzu sind im Zug erhältlich, eine Fahrt dauert etwa 45 Minuten.
Heute ist das freie Content Management System (CMS) in der Version 3.6 erschienen. Auffälligste Neuerungen sind die direkte Unterstützung von Audio und Video durch einen HTML5 Media-Player, ein verbessertes Verhalten beim Zwischenspeichern, eine Versionskontrolle und Vereinfachungen bei der Verwaltung der individuellen Menüs.
Für die Augen gibt es mit Twenty Thirteen ein neues Theme welches recht farbig daher kommt und wie schon das Theme Twenty Twelve mobile Geräte unterstützt. Die Version ist dem Jazz-Pianisten Oscar Peterson gewidmet.
Bereits am vergangenen Freitag ist der amerikanische Sänger, Gitarrist, Texter und Komponist J.J. Cale – eigentlich John Weldon Cale – an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Der Musiker wäre im Dezember 75 Jahre alt geworden.
Seine Karriere begann, nachdem Eric Clapton mit J.J. Cales Komposition „After Midnight” im Jahr1970 einen Hit landen konnte. 1972 erschien Cales erstes Album „Naturally”, dreizehn weitere sollten folgen. Für das gemeinsam mit Eric Clapton aufgenommene Album „The Road to Escondido” erhielt er im Jahr 2008 einen Grammy.
Seine Stücke wurden häufig als Cover-Versionen anderer Künstler bekannt, so „Cocaine” in der Version von Eric Clapton und „Call Me The Breeze” in der von Lynyrd Skynyrd.
Alice Engel interviewt Claire Jahn, die Kamerafrau des Films „Zu dir?“.
„Zu dir?” gewann am 27. Juli 2013 den mit 1.000 € dotierten Publikumspreis der Volksbank Höchst a.M. eG des Kurzfilmfestivals „Shorts at Moonlight” in Frankfurt am Main Höchst. Kamerafrau Claire Jahn nahm den Preis aus den Händen des Vorsitzenden der Bank, Manfred Ruhs, stellvertretend für das Film-Team entgegen. Festivalleiterin Gudrun Winter beglückwünschte mit einem Blumenstrauß.
„Zu Dir?”, ein 29-minütiger Kurzfilm von Sylvia Borges, handelt von Freya und Max, die sich auf der Tanzfläche eines Clubs treffen. Wortlos tanzen sie. Schöne Bilder vermitteln Vertrautheit und Nähe. Dann stehen sie am frühen Morgen in der kargen Wirklichkeit vor dem Club, immer noch wortlos. Max‘ Frage „Zu dir oder zu mir?” ernüchtert Freya. Sie hat eine andere Idee: „Du zu mir, ich zu dir.” Adressen und Wohnungsschlüssel werden ausgetauscht und das Abenteuer kennenlernen beginnt.
Der Film wurde mit kleinem Budget gedreht, mit dem Preisgeld wurde ein Drittel der Kosten eingespielt, was man ihm aber an keiner Stelle anmerkt. Die Geschichte hat Humor und die Bildführung ist toll und immer der jeweiligen Szene angepasst. Der Film wird in unserer Region das nächste Mal beim Open-Air Filmfest Weiterstadt gezeigt werden.
„Shorts at Moonlight” verlässt Frankfurt am Main Höchst. Ab dem 31. Juli 2013 hat Festivalleiterin Gudrun Winter ein Heimspiel, – ab diesem Datum werden in Hofheim, beginnend mit Filmen hessischer Filmemacher, weitere Kurzfilme präsentiert werden.
Apache OpenOffice, die freie Büro-Suite bestehend aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentationsprogramm und Zeichenprogramm ist heute in der Version 4.0.0 erschienen und trägt erstmals, seit das Programm als Produkt der Apache Software Foundation (ASF) erscheint, nicht mehr den Zusatz „incubating”. Versionen für Windows, Apple und Linux können herunter geladen werden.
Startet man das Programm, fällt sogleich die augenfälligste Veränderung auf, eine Bedienleiste auf der rechten Seite. Man kennt sie von Lotus Symphony her, einem OpenOffice-Fork, der von IBM entwickelt worden war und immer noch von deren Internet-Seite heruntergeladen werden kann. Lotus Symphony gefiel mir von der Bedienung her sofort, störend war für mich allerdings, dass sowohl das Datenbankprogramm Base als auch das Zeichenprogramm Draw nicht enthalten waren. Dazu erschien mir Lotus Symphony immer etwas zäher als OpenOffice.
Die Bedienleiste auf der Seite macht Sinn, da die meisten modernen Bildschirme ein Seitenverhältnis haben, welches diese Anordnung durch ihre Breite geradezu herausfordert. Interessant wird sein, wie der Datenaustausch mit den entsprechenden Windows-Programmen funktioniert. Ausführliche Tests hierzu und zu den neuen Funktionen werden in den nächsten Tagen folgen.
Apache OpenOffice 4.0.0 gab es hier:
Apache OpenOffice 4.0.0 (englische Seite, lädt die aktuelle Programmversion. Die deutsche Version kann von dort aus erreicht werden.).
Frankfurt am Main Höchst, Schlossterasse, die Luft ist angenehm. Schlossterrasse? Was heute eine Terrasse bildet und als Gartenanlage hergerichtet ist, war einmal der Fußboden des Erdgeschosses eines mehrstöckigen Gebäudes, welches im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Unter dieser Terrasse befindet sich der Schlosskeller.
Alles wartet auf den Einbruch der Dunkelheit. Dann startet das Kurzfilmprogramm. Die ersten Klappstuhlnomaden ziehen über die Terrasse. Das sind spät gekommene, die sich aus den hinteren Reihen einen Klappstuhl holen, um ihm jemand anderen vor die Nase zu stellen. Nein, in die Fluchtwege dürfen keine Stühle gestellt werden. Missmutig zieht der Klappstuhlnomade weiter.
Die Filme laufen. Auf einmal ertönen südamerikanische Klänge. Erst leise, dann immer lauter werdend. Ein Schiff mit Feiernden zieht auf dem nahen Main vorbei. Es wird auf dem Rückweg nach Frankfurt noch einmal vorbeikommen. Das Geräusch eines Motorrads scheint da schon störender, verebbt aber auch. Ein kleiner Ausschnitt der Frankfurter Skyline zieht meinen Blick in den Filmpausen an.
Vom 05.07.2013 bis zum 07.07.2013 findet in Frankfurt am Main Höchst ein Designparcours statt, auf dem junge Designer und Künstler ihre meist im Alltag nutzbaren Entwürfe, Accessoires und Werke vorstellen. Als Ausstellungsfläche dienen vorübergehend leerstehende Ladenlokale. Diese sind täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet.
Fotografiert man im Zentrum von Frankfurt am Main, hat man eigentlich immer einen Baukran im Bild, – Frankfurt Bilder ohne Baukran sind meist Fälschungen. Also raus aus dem Stadtzentrum …
Frankfurt am Main Unterliederbach
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