Am heutigen Freitag, dem 17. Februar 2023, kommt es in Frankfurt am Main voraussichtlich zu Ausfällen von Straßen- und U-Bahnen. Grund ist ein ganztägiger Warnstreik der Gewerkschaft Verdi. Busse und S-Bahnen sollen verkehren.
Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln sollten vor Fahrtantritt die Verfügbarkeit ihrer Verbindung(en) überprüfen.
Eine Einbruchserie in Taxis beschäftigt derzeit die Frankfurter Kriminalpolizei. Das Kommissariat für Einbruchdiebstahl ermittelt derzeit in über 50 Fällen, bei denen die Täter in Taxis einbrachen und darin abgelegte Gegenstände entwendeten.
Seit dem 03. Februar 2023 kommt es in den westlichen Frankfurter Stadtteilen vermehrt zu Diebstählen aus abgestellten Taxis. Besonders betroffen sind die Stadtteile Gallus, Nied und Unterliederbach. Die Täter gingen hierbei identisch vor. Sie schlugen die Scheiben der Fahrer- bzw. Beifahrertür ein, um so in den Fahrzeuginnenraum und an darin abgelegten Wertgegenstände zu kommen. Die Taten spielten sich meist zur Nachtzeit ab und fielen daher erst am darauffolgenden Morgen auf. So wurden bislang mehr als 50 Fälle bekannt.
Alleine durch das Aufbrechen der Fahrzeuge ist bereits ein hoher Schaden entstanden. Hinzu kommt noch die Beute, die die Täter machten. Wertgegenstände wie Handys, Tablets sowie Bargeld sind hier die begehrten Güter. Autos sind jedoch keine Tresore. Die Polizei rät daher grundsätzlich, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zu hinterlassen. Dies gilt insbesondere über Nacht!
Personen, die Hinweise zu möglichen Taten geben oder in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim zuständigen Kommissariat unter der Rufnummer 069/ 755 – 52199 zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Unter dem Vorwand, Mitarbeiter einer Telekommunikationsfirma zu sein, ließ eine 92-jährige Frau am Montag, dem 13. Februar 2023, gegen 16:45 Uhr zwei Unbekannte in ihre Wohnung in der Sieringstraße ein. Nachdem eine Nachbarin die beiden Männern in der Wohnung der älteren Dame bemerkte, schreckten diese auf und ergriffen die Flucht.
Täterbeschreibung:
Täter 1: Männlich, ca. 166 cm groß, schlank, Bart, schwarze Haare, bekleidet mit einer schwarzen Fleece Jacke, einer schwarzen Hose und trug einen roten Schlüsselbund um den Hals.
Täter 2: Männlich, ca. 166 cm groß, schlank, dunkelblonde Haare, bekleidet mit einer grauen Jacke und einer grauen Jeans.
Die Frankfurter Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den Tätern werden gebeten, sich beim örtlich zuständigen Revier (17. Polizeirevier) unter der Rufnummer 069 / 755 – 11700 zu melden.
Die Polizei rät: Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus oder Ihre Wohnung. Täter und Täterinnen geben oftmals vor, Handwerker, vom Gesundheitsamt, von der Polizei oder anderen Behörden zu sein, um in ihre Wohnung und an ihre Wertsachen zu gelangen. Seien sie deshalb besonders vorsichtig, wenn Personen ohne Termin vor der Tür stehen und rufen sie die Polizei. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Auch in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts versuchen Menschen andere übers Ohr zu hauen. Gut in diesem Fall war, dass der Versuch von einer aufmerksamen Nachbarin bemerkt worden war.
Irgendwann ist er weg. Dann ist er hinter Wolken verschwunden oder wir haben Neumond.
Bildaufteilung merkwürdig, Hintergrundfarbe auch. Ein Stativ wäre vielleicht eine Idee. Ansonsten einfach noch einen schönen Tag, am besten mit Musik …
Ein Versuch. Die Belichtungszeit ist lang, die Kamera wird bewegt. Die Idee kam von Chris – häufiger Gast im Zweiraumcafé. Einen Vorschlag zur Verbesserung der Vorgehensweise trug die kleine Schwester bei. Objekt war ein Regal in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Kenner erkennen die Verpackung einer Computersprache – LOGO -, einen Dampfzug, Disketten verschiedener Formate, Bücher und eine alte Computermaus.
Vorteil dieser Herangehensweise beim Fotografieren: Man braucht das Objekt vorher nicht abzustauben!
Morgens,es ist nicht mehr dunkel, der Himmel strahlt aber auch noch nicht blau. Der Mond steht noch über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. In wenigen Minuten wird er hinter dem Hausdach untergegangen sein …
Bereits am Sonntag, dem 05. Februar 2023, erschien gegen 03:45 Uhr ein 35-jähriger Mann in einem Wiesbadener Krankenhaus. Der alkoholisierte 35-Jährige wies Stich- und Schnittverletzungen auf, die umgehend behandelt werden mussten.
Der Polizei gegenüber gab er an, sich zuvor in Frankfurt-Zeilsheim in einem Lokal aufgehalten zu haben, wo er beim Verlassen der Örtlichkeit auf mehrere Personen getroffen sei, von denen ihm ein Mann die Stichverletzungen beigebracht habe. Schließlich sei es ihm gelungen, zu flüchten.
Vor Ort konnten in dem Lokal noch ca. 50 Besucher festgestellt werden. Eine Tatwaffe wurde nicht aufgefunden. Die Ermittlungen in der Sache dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
In der Nacht zum 06. Februar 2023 wurde gegen 05:10 Uhr ein Mitarbeiter der Tankstelle in Frankfurt am Main Unterliederbach Opfer einer schweren räuberischen Erpressung. Ein bewaffneter Täter erbeutete unter Vorhalt einer Pistole Bargeld und konnte unerkannt entkommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat der maskierter Täter gegen 05:10 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle in der Königsteiner Straße. Er begab sich zielstrebig in den Kassenbereich und forderte unter Vorhalt einer augenscheinlichen Pistole Bargeld. Der 20-jährige Mitarbeiter der Tankstelle verpackte daraufhin das Geld aus der Kasse in einer Tüte und händigte die Beute aus. Der Täter flüchtete unerkannt in Richtung Burgunderweg/ Gotenstraße. Die Höhe der Beute beläuft sich auf eine niedrige dreistellige Bargeldsumme
Der männliche Täter war etwa 190 cm groß, Mitte 20 und von athletischer Statur. Er trug eine graue Skimaske, einen blauen Kapuzenpullover der Marke „Tommy Hilfiger“, eine blaue Jogginghose sowie schwarze Schuhe der Marke „Nike“. Er führte eine schwarze Schusswaffe mit weißen Applikationen mit sich.
Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schwerer räuberischer Erpressung. Hinweise zur Tat oder Täter nimmt das zuständige Kommissariat telefonisch unter der Rufnummer 069/ 755 – 51299 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Die Zeiten ändern sich. Seit dem 6. Februar 2000 hat man sich an einen sonntäglichen Fixpunkt gewöhnt, man las eine Kolumne, die irgendwann zwischen dem jeweiligen Gestern und dem dazugehörigen Heute veröffentlicht worden war. Der Sonntag konnte danach gutgelaunt beginnen, auch wenn man gerade erst Schreckliches gelesen hatte, – der Ton macht sie Musik. „Was war: Was wird. (WWWW)“ war Rückschau und Ausblick in einem.
Kritisches war da zu lesen, manches aus der IT-Branche, öfter auch etwas der Politik, auf manchen Fehlgriff oder Fehltritt wurde hingewiesen. Interessant war es immer, spannend und unterhaltsam. Hal Faber war der Verfasser. Hal Faber? Der Vornamen war einem Roboter entlehnt, der Nachnamen einer Romanfigur. Kennt natürlich jeder. Und der wahre Namen soll auch noch erwähnt werden: Detlef Borchers.
1227 mal ist die Wochenschau in den letzten dreiundzwanzig Jahren erschienen, die letzte unter der Überschrift: Was war.Das war’s.
Auch das zweite Heimspiel von Eintracht Frankfurt im Stadtwald in diesem Jahr endete mit einem 3:0. Heute ging es gegen die Hertha aus Berlin. Die Berliner präsentierten sich in der ersten Halbzeit wie ein Absteiger, spielten harm- und willenlos. Die Eintracht ging in der ersten Halbzeit durch zwei Treffer von Kolo Muani (21. Spielminute durch Foulelfmeter und 28.) in Führung.
Die zweite Halbzeit konnten die Herthaner dann offener gestalten und kamen zu Abschlüssen. Zweimal mussten Mitspieler für den bereits geschlagenen Trapp auf der Linie retten. In der Nachspielzeit machte dann Buta (90.+4) im Deutsche Bank Park endgültig den Deckel zu.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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