Motorradfahrer tödlich verunglückt

Am späten Abend des 20. März 2024 verunglückte ein Motorradfahrer tödlich mit seinem Motorrad auf der Bundesautobahn 5 im Bereich Frankfurt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 25-jährige Mann gegen 22:40 Uhr auf der rechten Fahrspur der A5 in Richtung Kassel, als er zwischen dem Autobahnkreuz Frankfurt und der Anschlussstelle Niederrad ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er wurde von seinem Motorrad geschleudert und verstarb am Unfallort an seinen Verletzungen, Polizeibeamte und Rettungskräfte konnten nichts mehr für den Verunfallten tun.

Es kam im Zuge der Unfallaufnahme und Beweissicherung zu einer ca. 1-stündigen Vollsperrung, danach konnte zunächst eine Fahrspur und im weiteren Verlauf gegen 02:40 Uhr wieder alle Fahrspuren freigegeben werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Gesuchter vom SEK festgenommen

Am Mittwoch, dem 20. März 2024. wurde in der Adolf-Haeuser-Straße, Frankfurt am Main Höchst, ein polizeilich Gesuchter von einem SEK festgenommen. Der 29-jährige, der in der Vergangenheit mit Waffen zu tun gehabt haben soll, hat sich der Verhaftung durch eine Polizeistreife entzogen, indem er sich in seiner Wohnung verbarrikatierte und im Anschluss über das Dach flüchten wollte.

Das eingesetzte SEK, dass wegen des vermuteten Waffenbesitzes angefordert worden war, Durch den Einsatz von sychologisch geschultem Personal sei es gelungen, den Mann zum Einlenken zu bewegen. Die Festnahme erfolgte gegen 18:40 Uhr.

Während des Einsatzes gab es Störungen im S-Bahnverkehr. Auch der benachbarte Busbahnhof war zeitweise gesperrt.

Vorstand des Vereinsrings Unterliederbach neu gewählt

Bei Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Unterliederbach 1951 e.V. wurde ein neuer Vorstand gewählt. Dabei wurde der bisherige 1. Vorsitzende, Marius Mühleck, im Amt bestätigt. Neue 2. Vorsitzende des Vereinsrings ist jetzt Erna Raschter, Kassierer Rolf Schulz.. Beisitzer sind weiterhin Michael May und Horst Schiela, Hans Püchl wurde als 3. Beisitzer gewählt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Die Position der Schriftführerin bzw. des Schriftführers ist vakant wie auch die Stelle einer weitereren Kümmerin bzw. eines Kümmerers für das Vereinsgelände zur Unterstützung von Hans Püchl. Bei Interesse bitte beim Vorstand (www.vereinsring-Unterliederbach.de) melden oder bei erna.raschter@outlook.com.

Trickbetrug mittels Schockanruf

Symbolbild "Blaulicht"

Am Montag, dem 18. März 2024, erbeuteten Täter durch einen Trickbetrug mittels „Schockanruf“ mehrere tausend Euro.

Gegen 14:30 Uhr erhielt eine 82- jährige Geschädigte in der Sindlinger Bahnstraße einen Anruf von einer bislang unbekannten Täterin, die sich als falsche Staatsanwältin vorstellte und angab, dass die Nichte der Geschädigten in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei. Die Geschädigte müsse nun, zur Abwendung der Untersuchungshaft, eine Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro hinterlegen. Nachdem eine weitere unbekannte Täterin sich als Nichte ausgab und schluchzend den Sachverhalt bestätigte, suchte die Geschädigte ihre Bank auf und hob dort Bargeld ab. Im weiteren Verlauf vereinbarten die Täter mit der Geschädigten ein Treffen an ihrer Wohnanschrift zur Übergabe der Kaution.

Zu diesem Treffen gegen 16:30 Uhr erschien ein unbekannter Mann, der sich als Gerichtshelfer ausgab und einen Betrag in Höhe von 10.000 Euro entgegen nahm. Er flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung

Männlich, 40- 50 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Statur, dunkle Haare, kein Bart, trug eine Basecap, grauen Blouson und eine blaue Jeans.

Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/ 755-52499 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Unterwegs in Hessen: Unspektakuläre Aufnahme aus Königstein

Königstein im Taunus, (Bus-) Bahnhof, Burgruine (winzig)

Bahnhofsbereich von Königstein im Taunus, eingefangen mit einem 80-Euro Smartphone. Wer sich auskennt, erkennt den „Alten Lokschuppen“, wer nicht. zumindest die Bahnsteigdächer entlang Gleis 1 und den Busbahnsteigen. Und nun noch die Lupe ausgepackt! Dann findet man auch ein Wahrzeichen von Königstein am Taunus, die Burgruine.

Der Busbahnhof war übrigens wenige Minuten vorher noch recht belebt. Ein Streik ließ aber viele Menschen missen, die sonst hier den Wechsel von Bahn auf Bus oder umgekehrt vornehmen.

Schwerer Raub mit Verletztem

Am Montagnachmittag, dem 11. März 2024, kam es in Sossenheim zu einem schweren Raub, bei dem ein 25-jähriger Mann verletzt wurde.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich der Geschädigte gegen 16:15 Uhr im Dunantring, als er in Höhe der Hausnummer 8 auf fünf Personen traf. Einer von ihnen zückte ein Messer und forderte die Herausgabe seiner Umhängetasche. Ein zweiter aus der Gruppe drückte ihn gegen eine Hauswand. Dem 25-Jährigen gelang es zunächst, zu flüchten und in ein fremdes Fahrzeug zu steigen. Zwei Täter liefen ihm hinterher, dabei soll es mutmaßlich auch zu einer Schussabgabe gekommen sein. Im weiteren Verlauf rissen die Verfolger die Fahrzeugtür auf und verletzten ihn mutmaßlich mit einem Messer am Arm. Anschließend ergriffen die Täter die Flucht in Richtung Dunantring. Als der Geschädigte wieder das Fahrzeug verließ, entfernte sich auch der Autofahrer.

Verständigte Rettungskräfte behandelten im Anschluss den verletzten Geschädigten. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Ergebnis. Diese raubten dem Geschädigten eine schwarze „Gucci-Tasche“, in der sich rund 600 Euro Bargeld, Schlüssel, Zigaretten und ein Personalausweis befanden.

Laut Angaben des Geschädigten soll es sich bei den fünf Tätern um Jugendliche gehandelt haben, wobei er lediglich zwei von ihnen näher beschreiben konnte:

  1. Täter: Männlich, circa 180 cm groß, seitlich kurze Haare, helle Hautfarbe; trug eine Basecap und eine schwarze Jacke.
  2. Täter: Männlich, circa 160 cm groß, schwarze Haare.

Die Polizei bittet Zeugen mit sachdienlichen Angaben, insbesondere den bislang unbekannten Autofahrer sowie einen weiteren unabhängigen, ebenfalls noch unbekannten Zeugen, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 11700 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Ermittlungen in der Sache dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)