Es ist schon eine Weile her, seitdem Sigrid S., Unterliederbacherin, den Betreiber dieser Seite darauf hingewiesen hat, dass im Internet immer noch kein Hinweis auf den beginnenden Frühling in Unterliederbach zu finden ist. Beigefügt waren ein paar Bilder aus Balkonien. Balkonien? Balkonien ist der Urlaubsort mit den günstigsten Anreisekosten. Eines der Bilder sehen wir hier.
Wir schreiben das Jahr 2015, und Ostersonntag ist dann auch der Frühling in die Euckenstraße eingezogen. Der Blick geht über parkende Autos hinweg auf einen nördlich der Euckenstraße gelegenen Schrebergarten …
Am Samstag vor Ostern bietet EDEKA City Lich in der Unterliederbacher Soonwaldstraße 4 zwischen 11 und 13 Uhr ein Kinderbacken zum Osterfest an. Es bedarf keiner Voranmeldung der Kinder für diese Veranstaltung. Die Kinder sind in dieser Zeit unter Aufsicht beschäftigt und die Eltern können in Ruhe ihren Ostereinkauf erledigen.
Sicherheitsfrühstück auf dem Edeka-Parkplatz in Frankfurt am Main Unterliederbach (2014)
Am Samstag, dem 18. April 2015, findet zwischen 10 und 13 Uhr auf dem Parkplatz von Edeka City Lich in der Soonwaldstraße 4 das 2. Unterliederbacher Sicherheitsfrühstück statt. Neben der Stadtpolizei, dem 17. Polizeirevier und der Bundespolizei nehmen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC), das Deutsche Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr Unterliederbach an der Veranstaltung teil.
Der ADFC bietet wieder eine kostenlose Fahrradkodierung an. Wer sein Fahrrad kodieren lassen möchte, muss neben dem Personalausweis nach Möglichkeit auch den Kaufbeleg mitbringen. Bei der Freiwilligen Feuerwehr kann der Umgang mit Feuerlöschern geübt werden.
Veranstalter ist der Präventionsrat der Stadt Frankfurt am Main zusammen mit dem Regionalrat Unterliederbach. Der Vorsitzende des Regionalrats Unterliederbach, Heinz Alexander, wird auch vor Ort sein.
Königsteiner Straße: 2010 war die Fahrbahn schon einmal auf einen Fahrstreifen verengt.
Von Tempo 30 auf der Königsteiner Straße war einst die Rede, jetzt soll offensichtlich aus dem Bereich zwischen Hans-Böckler-Straße und Burgunderweg eine Tempo-30-Zone werden. Deren Einrichtung erfolgt auf Basis des §45 Absatz 1c der Straßenverkehrs-Ordnung. Grundsätzlich gilt in einer Tempo-30-Zone „rechts vor links” als Vorfahrtregel, davon kann aber in Einzelfällen abgewichen werden. Benutzungspflichtige Radwege dürfen in Straßen und Straßenabschnitten in solchen Zonen genauso wenig ausgewiesen werden, wie Fahrstreifen oder Leitlinien existieren dürfen. Auch das Anbringen von Schutzstreifen ist untersagt.
Befürworter sprechen davon, dass die Königsteiner Straße in diesem Bereich reines Wohngebiet sei. Im weiteren Verlauf nach Süden bildet sie nach dem Burgunderweg allerdings die wichtigste Geschäftsstraße im Stadtteil und auch Geschäfte, die in Höchst an der Königsteiner Straße liegen, sind auf die Andienung aus Norden angewiesen.
Hier hakt es. Denn die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Frankfurt am Main hat offensichtlich die Allgemeine Verwaltungsrichtlinie zur Straßenverkehrs-Ordnung außer acht gelassen. Die sieht ein innerörtliches Vorfahrtstraßennetz vor. Dabei ist ein leistungsfähiges, auch den Bedürfnissen des öffentlichen Personennahverkehrs und des Wirtschaftsverkehrs entsprechendes Vorfahrtstraßennetz sicherzustellen. Der Sicherheit und Ordnung (wie Rettungswesen, Katastrophenschutz, Feuerwehr) ist vorrangig Rechnung zu tragen. Ein Vorfahrtstraßennetz ist Voraussetzung für die Einrichtung von Tempo-30-Zonen.
Die obere Königsteiner Straße ist nicht nur Wohnstraße, sie ist Zufahrtsstraße zum Klinikum Frankfurt Höchst, sie dient dem öffentlichen Nahverkehr und sie dient dem Wirtschaftsverkehr. Ein Eingriff in die Leistungsfähigkeit der Königsteiner Straße ist deshalb nicht hinnehmbar. Tempo 30 halte ich trotzdem für sinnvoll, um die Anwohner vor Lärm zu schützen. Tempo 30 schränkt auch die Leistungsfähigkeit einer Straße nicht ein, wie manch unbedarfter Zeitgenosse meinen könnte, denn die größte Leistungsfähigkeit hat eine Straße bei etwa 23 km/h.
Ein weiteres Problem stellt sich bei mangelnder Durchlässigkeit der Königsteiner Straße dann ein, wenn der Verkehr auf umliegende Straßen ausweicht. Dass davon die Hans-Böckler-Straße betroffen sein könnte, haben bereits mehrere Unterliederbacher Vereine in einem offenen Brief angemerkt. Stadtauswärts könnten auch die Straßenzüge Gotenstraße/Chattenweg und Gotenstraße/Engelsruhe zu Rennstrecken in Richtung Autobahn mutieren, wenn es auf der Strecke Burgunderweg/Königsteiner Straße zum Stau kommt.
Vernünftig wäre die Einführung von Tempo 30 auf der Königsteiner Straße bis zum Dahlbergkreisel im benachbarten Stadtteil Höchst gewesen. Im weiteren Verlauf der Königsteiner Straße nach Süden ist die Wohnraumdichte sicher höher als zwischen Hans-Böckler-Straße und Burgunderweg, Zudem kommt es durch die sich dort befindenden Geschäfte sicher häufiger zu Querungen durch Fußgänger und Radfahrer. Tempo 30 und zwei Fahrspuren in eine Richtung schließen sich auch in Frankfurt nicht aus. Tempo 30 muss auch nicht mit der Aufhebung benutzungspflichtiger Radwege einhergehen. Die vom Straßenverkehrsamt vorgeschlagenen Markierungen auf der Königsteiner Straße kollidieren allerdings mit den einschlägigen Verwaltungsvorschriften.
Leider konnte ich nicht nicht selbst an der Ortsbeiratssitzung am 10. März 2015 teilnehmen. Da würde ich wenigstens wissen, ob es sich um eine Tempo-30-Zone oder einen Tempo-30-Abschnitt handelt. In der Berichterstattung werden abwechselnd beide Begriffe genannt, und es ist zu klären, ob die Vertreter des Straßenverkehrsamtes Unfug erzählt haben oder die Berichterstatter nicht verstanden haben.
Ich für meinen Teil werde erst einmal den Vorfahrtstraßenplan für den Frankfurter Westen beim Straßenverkehrsamt anfordern und studieren. Danach werde ich mich mit den verschiedenen Anträgen beschäftigen und schauen, was nun wirklich das Ziel der Anträge war: Tempo 30 oder Tempo-30-Zone?
Christiane Riemann inmitten einiger ihrer Arbeiten
Anlässlich der Tage der offenen Töpferei am 14. und 15. März 2015 machte Christiane Riemann aus Frankfurt am Main Unterliederbach wieder einmal auf sich und ihre Arbeiten aufmerksam. Ihre Werkstatt befindet sich im Keller des Hauses, hier entstehen Gefäße und Leuchter aus feinem Porzellan. Mal sind sie weiß, mal sind sie angemalt, häufig so dünn, dass das Licht durch scheint.
Christiane Riemann ist seit 1991 als freischaffende Keramikerin tätig. Seit dem Jahr 2007 arbeitet Frau Riemann mit der Höchster Porzellanmanufaktur zusammen, die Kollektion „Lagena” ist das Ergebnis. Ebenfalls seit 2007 stellt Frau Riemann regelmäßig aus.
Ihre Arbeiten entstehen auf der Töpferscheibe und werden nach einem ersten Brand weiterverarbeitet. Durch verschiedene Techniken entstehen die reliefartigen Strukturen, wo das Porzellan dann so dünn ist, dass selbst Kerzenlicht durchscheint. Das Porzellan wird anschließend bemalt oder es werden weitere Teile anmodelliert oder es wird weiß belassen.
Christiane Riemann ist mit ihren Arbeiten auf dem 7. Kreativmarkt der Höchster Porzellanmanufaktur am 21. März 2015 vertreten.
Der Link zur Seite von Christiane Riemann.
Der Link zur Kollektion „Lagena”.
Beispiele für die Arbeiten von Christiane Riemann. Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf die Miniaturen klicken:
Die Luft ist raus aus dem Ball, der Bolzplatz dem Weg für die Baumaschinen gewichen …
Der Hortensienring im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach schließt sich. Das Bild oben zeigt die Gebäuderückseiten der westlichen Bebauung entlang des Hortensienrings. Bolzplatz und Basketballkorb sind kaum noch nutzbar. Den Bolzplatz quert zwischenzeitlich ein Schotterweg für Baumaschinen, der Platz vor dem Basketballkorb wird teilweise als Ablage für Baumaterial genutzt.
Auch der nach Norden gerichtete Abschnitt des Hortensienrings wird derzeit bebaut. Ob da endlich die geplante Kindertagesstätte entsteht? Das untere Bild zeigt den aktuellen Zustand der dort im Bau befindlichen Häuser.
Nördliche Bebauung des Hortensienrings in der Unterliederbacher Parkstadt
In Frankfurt am Main Unterliederbach harrt ein weiterer Platz seiner Nutzung als Begegnungsstätte für Menschen, der Zaubenußplatz. Sechs Bänke stehen zum Ruhen bereit. Er musste allerdings erst einmal mit hässlichen Betonringen, die auf Paletten liegen, vor einer Fehlinterpretation bewahrt werden: Der gemeine Autofahrer hielt den Platz – wen wundert es bei dieser Gestaltung – für einen Parkplatz. Warum gestaltet man einen Platz, der für Menschen da sein soll, nicht gleich so, dass dies jeder sieht?
Ungenutzte Plätze gibt es in Frankfurt viele. Vom Zaubernußplatz aus sind es nur wenige Meter bis zu einem weiteren Platz in der Parkstadt, der meist ausgestorben da liegt, – es sei denn, er wird als Parkplatz genutzt. Die Planer hatten dort Mediterranes, also das pure Leben, im Sinn …
In der Jahrhunderthalle Frankfurt findet am Sonntag, dem 15. März 2015, zwischen 11 und 16 Uhr eine Schallplatten- und CD-Börse statt, auf der Musikliebhaber sowohl gebrauchte als auch neue Tonträger aller Musikrichtungen erwerben können, darunter Importe und Raritäten. Auch Sammler von Film-DVDs werden auf ihre Kosten kommen.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Jahrhunderthalle mit den S-Bahnlinien S1 und S2 (Frankfurt-Höchst Farbwerke) oder mit den Bussen der Linien 53 und 54. Von der Station Frankfurt-Höchst Farbwerke sind es etwa sieben Gehminuten bis zur Jahrhunderthalle.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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