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Fußball-Bundesliga: Zwanzig Prozent der Stadionkapazitäten nutzen?

Die Bundesländer haben am gestrigen Dienstag beschlossen, für den Fußball wieder Zuschauer zuzulassen. Für eine zunächst sechswöchige Testphase sollen zunächst wieder 20 Prozent des Fassungsvermögens eines Stadions wieder genutzt werden können. Als Notriegel hat man die 7-Tage-Inzidenz eingebaut. Erreicht dieser Wert am Austragungsort die Zahl 35 oder übertrifft sie gar, werden keine Zuschauer zugelassen.

Die 7-Tage-Inzidenz betrifft die innerhalb der letzten sieben Tagen mit dem SARS-CoV-2-Virus neu infizierten Personen. Dieser Wert lag für Frankfurt am Main, Stand 15. September 2020, 14:00 Uhr, bei 17,0. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der 7-Tage-Inzidenz für ganz Hessen lag zum selben Zeitpunkt bei 10,8.

Offen ist derzeit, ob Eintracht Frankfurt die Anzahl zugelassener Zuschauer von den zuvor schon erlaubten 6.500 zum ersten Bundesliga-Heimspiel gegen Arminia Bielefeld auf etwas mehr als 10.000 anpassen wird oder anpassen kann. Vereinspräsident Peter Fischer wird zum Thema mit den Aussagen „Es wird Lichtjahre von einem magischen Fußballspiel entfernt sein.“ und „Das Wichtigste für mich ist, dass alle gesund bleiben. Menschenleben vor Fußballspielen.“ zitiert. Eine Aussage der Fußball AG liegt hier derzeit allerdings noch nicht vor.

Geisterspiele wird es am kommenden Wochenende zum Auftakt der Fußball-Bundesliga wohl nicht geben.

Eintracht Frankfurt gewinnt an der Grünwalder Straße 2:1

Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sein Auftaktspiel beim TSV 1860 München im DFB-Pokal mit 2:1 gewonnen. Dazu genügten fünf starke Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit. Die Tore für die Eintracht schossen Silva (51. Spielminute) und Dost (56.). Die Münchner kamen durch Steinhart (79., Elfmeter) noch heran, blieben aber nach dem Anschlusstreffer zu harmlos.

Eintracht-Heimspiele vor 6.500 Zuschauern?

Das Gesundheitsamt Frankfurt hat heute, am 11.09.2020, Eintracht Frankfurt darüber informiert, dass zumindest die Heimspiele der Frankfurter gegen Arminia Bielefeld am 19. September und die TSG Hoffenheim am 3. Oktober vor Zuschauern stattfinden können. Es sind für die beiden Termine 6.500 Zuschauer zugelassen.

Das von Eintracht Frankfurt vorgelegte Hygienekonzept hat die Verantwortlichen der Stadt überzeugt. Vor allem die angestrebte Zusammenarbeit der Eintracht mit den Frankfurter Verkehrsbetrieben und dem Ordnungsamt zur Entzerrung von An- und Abreise wurde befürwortet. Auch die hessische Landesregierung habe zugestimmt.

Für die Fußball AG gilt es jetzt das Organisatorische zu bewältigen, liegt die Zahl der zugelassenen Zuschauer deutlich unter dem Schnitt der Zuschauer bei Heimspielen von Eintracht Frankfurt. Oberbürgermeister Peter Feldmann freut sich, dass – zumindest teilweise – wieder Zuschauer in den Stadien von Eintracht und FSV zugelassen werden, denn auch der FSV Frankfurt provitiert von der heutigen Entscheidung des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt am Main. Für den FSV wurden 650 Zuschauer zugelassen.

Eintracht Frankfurt: Morgen beginnt die neue Saison

Am 12. September 2020 um 15:30 Uhr beginnt auch für Eintracht Frankfurt die Saison 2020/21. Mit dem DFB-Pokalspiel gegen den TSV 1860 München an der Grünwalder Straße geht es los. Beim Drittligisten muss besonders auf den torgefährlichen Kapitän Sascha Mölders geachtet werden. Die Eintracht wird ohne Filip Kostić in München spielen müssen, der noch mit einer Sperre im Pokal belastet ist. Klasse hin oder her, die Statistik spricht derzeit noch für 1860!

Sieg von Eintracht Frankfurt im Premiere-Spiel in der Frauen-Bundesliga

Eintracht Frankfurt hat das erste Spiel der Frauen in der Flyeralarm Frauen-Bundesliga gegen Aufsteiger SV Werder Bremen mit 5:1 gewonnen. Eintracht Frankfurt war von Anfang an spielbestimmend, geriet aber durch eine Unkonzentriertheit in der Abwehr früh in Rückstand. Am überlegenen Spiel der Frankfurterinnen änderte das allerdings nichts, was diese auch ab der 33. Spielminute in Tore ummünzen konnten.

Margarita Gidion war die Torschützin für den SV Werder Bremen, für die Eintracht trafen Geraldine Reuteler (33.), Laura Freigang (35. und 53.), Tanja Pawollek (65.) und Lara Prasnikar (67.).

Adi Hütter bleibt bis 2023 Eintracht-Trainer

Fußballtrainer Adi Hütter hat seinen Vertrag mit dem Bundesligisten Eintracht Frankfurt um weitere zwei Jahre verlängert. Verlängert wurden auch die Verträge mit den Co-Trainern. Damit wird bei Eintracht Frankfurt kontinuierliches Arbeiten auch in der Zukunft möglich. Jetzt müssen allerdings auch die Veränderungen im Jugendbereich Früchte tragen. Denn gerade das Testspiel gegen Ajax Amsterdam am vergangenen Samstag hatte gezeigt, was gut ausgebildete Jugendspieler zu leisten vermögen. Bei der Eintracht scheinen Jugendspieler, die einen Profivertrag erhalten, nur dazu zu dienen, Verbandsregularien einzuhalten, aber nicht dazu, als Fußballspieler eingesetzt zu werden. Hier sind Verein und Trainer in Zukunft gefordert.

Kevin Trapp gegen Spanien in der Startelf

Kevin Trapp, Torhüter von Eintracht Frankfurt, wird im morgigen Spiel in der Nations League gegen Spanien das Tor der deutschen Nationalmannschaft hüten. In Abwesenheit von Nationalmannschaftskapitän Manuel Neuer, er wird geschont, und Marc-André ter Stegen, fällt verletzt aus, bekam Trapp den Vorzug vor Bernd Leno, weil er zuletzt schon Spielpraxis in der Europa League sammeln konnte.

Mit 2:1 gewann Eintracht Frankfurt in Eindhoven

Ein Testspiel beim PSV Eindhoven konnte Eintracht Frankfurt heute mit 2:1 für sich entscheiden. Alle Tore fielen in der zweiten Halbzeit. Das 1:0 erzielte Daichi Kamada in der 55. Spielminute, den 2:1 Endstand Martin Hinteregger in der 68. Adi Hütter hatte in der Pause fast die komplette Mannschaft ausgetauscht, Einzig Djibril Sow, der in der 23. Minute für den verletzten Stefan Ilsanker gekommen war, spielte in beiden Halbzeiten.

Deutsche Bank Park – Stadion im Wald frisch beschriftet

Den neuen Namen trägt das Waldstadion schon seit dem 1. Juli 2020: Deutsche Bank Park. Mit diesem Datum hat die Deutsche Bank die Commerzbank als Namensgeber für die Spielstätte von Eintracht Frankfurt abgelöst. Bis 2027 läuft ein entsprechender Vertrag, den das Bankhaus sich 38 Millionen Euro kosten lassen soll. Jetzt prangt der Name inklusive dem Logo der Bank auch vom Dach des Stadions, Commerzbank Arena ist Geschichte.