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Eintracht Frankfurt verliert nach Plan – fast

Am heutigen Samstag spielte Eintracht Frankfurt bei Bayern München. Zugegeben, eine schwere Aufgabe. Bayern München ist Tabellenführer, die Eintracht weit davon entfernt, in der nächsten Saison europäisch spielen zu dürfen. Stand heute ist die zusammengewürfelte Mannschaft nicht in der Lage, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen..

ln der ersten Hälfte benötigte man 39 Minuten bis zum ersten Abschluss. Drei Minuten später folgte die erste Ecke – Chancenwucher. Dumm nur, dass die Frankfurter da schon zurücklagen. Mit einem 2:0 für den FC ging es in die Pause.

Die zweite Halbzeit wurde, man sollte es nicht glauben, aufregender. Die Frankfurter spielten mit mehr Druck. Dummerweise schossen die Münchner auch das erste Tor in der Halbzeit. Dann wurde Burkardt eingewechselt. Seine erste Amtshandlung war es, einen von Kane verursachen Elfmeter zu versenken (77.). Als die Bayern dann zeigten, dass sie auch Fehler können, zeigte Kalimuendo, dass er auch trifft.

Mit dem 3:2 legte Bayern München im Kampf um die Meisterschaft vor. Eintracht Frankfurt versaute das eigene Torverhältnis nicht zu sehr, obwohl Kaua Santos wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachging. Einen schönen Abend noch.

Frauenfußball: Bayern München Herbstmeister

Die Frauen von Eintracht Frankfurt empfingen heute Abend die von Bayern München im Stadion Am Brentanobad. Das Spiel wurde im ZDF live übertragen. Diesen Umstand und die vollen Ränge im Stadion nutzten die Münchnerinnen um Reklame für den Frauenfußball zu machen. Den Frankfurterinnen war an diesem frühen Abend die Rolle der netten Gastgeberinnen zugeteilt.

Von Beginn an geriet die Defensive der Eintracht in Schwierigkeiten. Ein Steckpass von Dallmann erreichte Bühl, die Torhüterin Altenburg tunnelte (12. Spielminute). Die Führung zeigte Wirkung bei den Frankfurterinnen. Es dauerte einige Minuten, bis dann das Spiel ausgeglichen aussah, selbst in Sachen Aluminiumtreffer. Es sah so aus, als ob die erste Halbzeit mit der knappen Führung der Münchnerinnen enden würde. Dann aber fand Harder Damnjanovic (45.) und Bühl Harder (45.+2) und es ging mit einem 0:3 in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit begann mit einer weiteren Dusche für die Frankfurterinnen. Wieder Damnjanovic traf auf Vorarbeit von Geburtstagskind Klara Bühl (48.). Dann profitierten die Frankfurterinnen auch noch von einer falschen Abseitsentscheidung. Die Handvoll wurde trotzdem erreicht, Freigang verlor den Ball, Harder leitete weiter und Alara erzielte das 5:0 aus Sicht der Münchnerinnen (67.).

Mit dem Sieg, ein Unentschieden hätte es auch getan, sicherte sich Bayern München die inoffizielle Herbstmeisterschaft. Eintracht Franfurt kann mit einem Sieg beim 1. FC Nürnberg am kommenden Mittwoch noch einen Platz in der Tabelle gut machen.

Eintracht Frankfurt chancenlos: 0:3

Die Rolle als Bayern-Jäger legte Eintracht Frankfurt heute bereits in der 1. Spielminute ab, Diaz hatte getroffen und Koch in der Entstehung des Tores nicht gut ausgesehen. Nach einer knappen halben Stunde führten die Bayern mit zwei Toren, Kane hatte getroffen (27.). Zwischen den beiden Treffern hatte Koch die eigene Latte getroffen und Bahoya das richtige Tor, dem in der Vorbereitung leider ein Handspiel vorausgegangen war. Der Halbzeitstand: 0:2 aus Frankfurter Sicht.

In der zweiten Halbzeit durfte Diaz sein Doppelpack schnüren (84.), Abwehrfehler halfen ihm dabei.

Entscheidung erst zum Ende der Nachspielzeit

Bis zur 63. Spielminute sah alles recht normal im Duell zwischen Drittligisten und Bundesligisten aus, Bayern München führte nach einem Foulelfmeter von Kane (16. Spielminute) und einem weiteren Treffer von Olise (51.) gegen den SV Wehen Wiesbaden. Auffällig bis dahin die schlampige Chancenverwertung der Bayern.

In der 64. Spielminute fiel der Anschlusstreffer für die Hessen, Minuten später sogar der Ausgleich (70.). Beide Male war Kaya der Torschütze. In der 76. Minute hielt Strietzel noch einen Foulelfmeter von Kane. Erst kurz vor dem Spielende dann doch das Siegtor für die Bayern, Kane traf per Kopf (90.+4).

Kaya und Kane trafen je zweimal, die Wiesbadener schrammten an einer Sensation vorbei. Ach ja, die Chancenverwertung der Münchner blieb unterirdisch.

Pleite vor großer Kulisse

Zweiter gegen Erster hieß es heute im Frankfurter Stadtwald. Die Eintracht Frauen waren für das Spitzenspiel extra dorthin umgezogen. Mehr als 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren gekommen um das Spiel gegen Bayern München zu sehen. Rekord für die Heimmannschaft.

Gleich zu Beginn ein erster Ausrutscher, Veit musste verletzt vom Platz. Dann die Münchner Führung, Bühl durfte zweimal passen, den zweiten Pass verwertete Schüller (12. Spielminute). Nach einer knappen halben Stund gab es Diskussionen, Abseits oder keib Abseits. Die Schiedsrichterinnen entschieden auf Abseits, Bühls Treffer zählte (29.). Mit 0:2 ging es in die Halbzeit.

Die Hoffnung auf ein besseres Spiel der Frankfurterinnen wurde gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit im Keim erstickt. Ein Abwehrversuch von Wolter landet bei Harder, die zum 3:0 aus der Sicht der Münchnerinnen trifft (48.).

Eintracht Frankfurt in München chancenlos

Am 23. Spieltag spielte Eintracht Frankfurt im zweiten Sonntagsspiel bei Bayern München. Die Bayern starteten ohne ihren Torjäger Kane. Eintracht Frankfurt hielt nur in der Anfangsviertelstunde mit, geriet dann aber durch Ungenauigkeiten im eigenen Spiel immer mehr ins Hintertreffen. Die Bayern erzielten vier Treffer, die Frankfurter keinen, das Endergebnis 4:0.

Eintracht Frankfurt steht in der Tabelle immer noch auf dem dritten Platz, kann aber bei einer Heimspielniederlage am nächsten Samstag gegen Bayer Leverkusen ganz schnell weiter nach hinten durchgereicht werden.

Saft- und kraftlos in der Verlängerung

Im DFB-Viertelfinale der Frauen standen sich heute Abend Bayern München und Eintracht Frankfurt gegenüber. Zu Beginn waren die Münchnerinnen aktiver und es dauerte, bis die Eintracht das Spiel ausgeglichener gestalten konnte. Beide Mannschaften spielten aus einer stabilen Defensive heraus. Problem waren allerdings die vielen Fehler, die sich beide Angriffsreihen leisteten.

Das 0:0 zur Pause war leistungsgerecht. Die zweite Spielhälfte begann mit einer Großchance für Bayern München, Harder hatte den Ball unfreiwillig von Aehling vorgelegt bekommen. Johannnes wehrte ab. Viel später dann ein scharfer Pass von Freigang, den Reuteler verpasste und der von Simon ins eigene Tor prallte (79. Spielminute, Eigentor). Dann in der Schlussphase erzielt Damnjanovic auf Flanke von Bühl den Ausgleich (90.).

Die Verlängerung beginnt mit einem Paukenschlag der Münchnerinnen. Viggosdottir trifft nach Vorlage von Tanikawa, die zuvor drei Frankfurterinnen hat aussteigen lassen (93.). Dann das 3:1, Tanikawa erzielte das Tor aus zentraler Position (103.), wobei der Ball die Latte touchierte.

Ein letztes Mal wurden die Seiten gewechselt, und Frankfurts Trainer wechselte noch einmal Personal. Zu spät? Es wird schlimmer für die Frankfurterinnen. Damnjanovic trifft auf Vorlage von Bühl zum 4:1 (109.).

Damit ist für Eintracht Frankfurt mit dem Viertelfinale Endstation im DFB-Pokal der Frauen. Die Kraft der Frankfurterinnen reichte nur für 90 Minuten, zu wenig. Auffallend, den Frankfurterinnen gelang in München kein einziger Treffer!

Unterlegene Eintracht holt überraschend Punkt in München

Im Montagsspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga musste Eintracht Frankfurt bei Bayern München antreten. Und schon in der dritten Spielminute zeigte die Unparteiische auf den Punkt im Frankfurter Strafraum: Doorsoun hatte eine Flanke mit dem Arm geblockt, Handelfmeter. Johannes hielt den Elfmeter.

Im weiteren Spielverlauf bestimmte Bayern München das Spiel. Die Frankfurterinnen spielten zögerlich. In der 34. Spielminute waren sowohl Freigeng als auch Anyomi zu zögerlich. Harder war ihnen nach einer Bühl-Ecke enteilt und hatte per Kopf das 1:0 erzielt. Das war dann auch der Halbzeitstand.

Überlegene Bayern-Spielerinnen auch in der zweiten Halbzeit. Nach der Anzahl der Schüsse aufs Tor hätte Bayern München längst viel höher führen müssen. In der 68. Spielminute fiel dann doch der Ausgleich. Wie aus heiterem Himmel hätte man sagen können, aber für den Spruch war es inzwischen viel zu nebelig. Anyomi traf wuchtig mit dem rechten Fuß.

Bayern München griff weiterhin an, 17 Torschüssen der Bayern-Spielerinnen standen zum Schluss 7 Torschüsse der Frankfurterinnen gegenüber. Das 1:1 bedeutet, dass Eintracht Frankfurt auf Platz 3 zurück fällt und Bayern München auf Platz 1 bleibt.

Marmoushs Last-Minute-Ausgleich

Im Sonntagsspiel der Fußballbundesliga empfing Eintracht Frankfurt Bayern München. Die Zuschauer im Deutsche-Bank-Park sahen bereits in der Anfangsviertelstunde überlegene Bayern und nur dem Ball hinterher laufende Frankfurter, Dann führte Bayern München, Kim traf auf Zuspiel von Müller (15. Spielminute). Dann der erste Moment von Marmoush. Er erlief einen Pass in den freien Raum von Knauff und erzielte den Ausgleich (22.).

Die Frankfurter gingen dann sogar in Führung. Ekitiké traf auf Vorlage von Marmoush (35.). Dieser hatte zuvor in einem Laufduell wieder einmal seine Schnelligkeit ausgespielt. Und Bayern München spielte überlegen, war aber anfällig für Konter. Die Überlegenheit sorgte auch dafür, dass die Freude im Eintracht-Lager nur kurz war, Upamecano verarbeitet einen Abwehrversuch der Eintracht-Abwehr (38.). Mit 2:2 ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Halbzeit spielten die Bayern überlegen aber ineffizient, Es dauerte, bis sie wieder in Führung gingen. Ihr heute wohl bester Spieler, Olise, traf nach einem Rückpass von Kane, Die Münchner waren witerhin dominant. Dann, tief in der Nachspielzeit, entwischte Marmoush nach Pass von Dina Ebimbe noch einmal der Bayern-Abwehr, der Last-Minute-Ausgleich (90.+4).

In den Schlusssekunden der achtminütigen Nachspielzeit prüfte Müller noch zweimal Torwart Santos. Und noch ein Blick auf die Statistik; Die Heimmannschaft schoss sechsmal aufs gegnerische Tor, der Gast vierundzwanzigmal.

Bayern München steht neben dem VfL Wolfsburg im DFB-Pokalfinale der Frauen

Die Frauen von Eintracht Frankfurt vergaben heute im Elfmeterschießen die Möglichkeit ins Finale des DFB-Pokals einzuziehen. Nach regulärer Spielzeit und anschließender Verlängerung bei den Frauen von Bayern München hatte es 1:1 gestanden.

Im zweiten Halbfinale der Frauen im DFB-Pokal, der VfL Wolfsburg hatte bereits gestern mit 9:0 gegen die SGS Essen gewonnen, mussten die Frauen von Eintracht Frankfurt heute gegen die von Bayern München antreten. Dabei gingen die Münchnerinnen rasch in Führung. Dorsoon bekam eine Flanke an die weit ausgestreckte Hand, Elfmeter. Stanway verwandelte sicher (4. Spielminute).

Die Frankfurterinnen ließen sich von dem Treffer nicht schocken, waren im Anschluss die gefährlichere Mannschaft. Und dann war es soweit: Reuteler traf mit einem schönen Volley nach einer leicht abgefälschten Flanke von Dunst (18.) ins Tor.

Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, wobei beide Mannschaften Chancen liegen ließen. In der Verlängerung begannen die Müchnerinnen mit einem Knaller, Johannes parierte den Distanzschuss von Lohmann jedoch (91.).

Im Elmeterschießen ging ausgerechnet Freigang mit schlechtem Beispiel voran, die Kapitänin verschoß ihren Elfmeter wie auch Reuteler und Prasnikar nach ihr. Einzig Dunst konnte auf Frankfurter Seite ihren Elfmeter verwerten.