Kategoriearchiv: Frankfurt am Main

Verkehrsunfall auf A66 mit schwer verletzter Person

Am gestrigen frühen Montagmorgen ereignete sich gegen 06:25 Uhr auf der BAB 66 ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autofahrern, bei dem ein Mann leicht und ein anderer schwer verletzt wurden.

Ein 59-jähriger Mann fuhr in seinem Renault Twingo auf der BAB 66 in Fahrtrichtung Wiesbaden. Nach aktuellen Erkenntnissen übersah er in Höhe des Anschlussdreiecks Eschborn beim Wechseln des Fahrstreifens nach rechts einen dort fahrenden VW -Caddy. In dem Caddy befanden sich zu diesem Zeitpunkt ein 29-jähriger Fahrer, ein 36-jähriger Mitfahrer und ein 63-jähriger Mitfahrer.

Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, der 36-jährige Mann erlitt eine schwere Verletzung, Rettungskräfte brachten ihn in ein umliegendes Krankenhaus. Der 63-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen, alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich.

Die Unfallstelle wurde durch Polizeibeamte für kurze Zeit vollgesperrt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Gewaltige Liebe: Blicken Sie hinter die Fassade

Am 23, September 2024 wurde beim nachbarschaftsverein Unterliederbach e.V. (nU) die Ausstellung „Gewaltige Liebe“ eröffnet. Bei „Gewltige Liebe“ handelt es sich um eine Veranstaltung, die zumThema häusliche Gewalt informiert, aufklärt und Hilfsangebote vorstellt.

Dazu wird die kleine Ausstellung von Informationsständen der unterschiedlichen Akteure, die als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Hilfesuchende und deren Nachbarn zur Verfügung stehen, begleitet. Die beratenden und helfenden Akteure sind nicht nur während der Ausstellungswoche da, sondern werden auch in Zukunft für Hilfesuchende ansprechbar sein.

„Gewaltige Liebe“ hat übrigens im vergangenen Jahr den Hessischen Präventionspreis 2023 erhalten.

Das Unterhaltungsprogramm

Vergnügen muss auch sein. Die Akteure hatten eine Tanznummer einstudiert die voller Dynamik war. Bei soviel Schwung braucht man keine Angst um das Gelingen der Aktion zu haben. Ein Kinder- und Jugendchor trat auch auf, dieser war für alte Häsinnen eingesprungen:

Ach ja, die Fassade im Hintergrund ist die der Lärmschutzwand Cheruskerweg.

Die Ausstellung

Unterliederbacher Kerb

Die Michelskerb in Frankfurt am Main Unterliederbach war 2024 sehr, sehr handlich. Sie dauerte nur zwei Tage lang und war kaun zu finden. Der Marktplatz wurde am Sonntag gar nicht genutzt.

Glücklicherweise waren wenigstens die „Unterliederbacher“ zu hören, so dass der Weg von der Warthburgstraße in die Wagengasse tapfer durchschritten wurde. Der Stand der „Worzel“ befand dich am gewohnten Platz. Auch Heinz war schnell gefunden. Die Wagengasse war mäßig mit Ständen belegt. Immerhind fand sich noch ein HuG-Tisch, der gerade von Uwe besucht wurde.

Wie immer lassen sich die Bilder durch Anklicken in einer größeren Darstellung anzeigen.

Frankfurter Bürgerpreis für Engagement im Ehrenamt

Am Freitag, dem 20. September 2024, wurden 15 Bürgerinnen und Bürger im Kaisersaal des Römers für besonderes Engagement im Ehrenamt mit dem Frankfurter Bürgerpreis geehrt. Die Stadt Frankfurt und die Stiftung der Frankfurter Sparkasse überreichten den Preisträgerinnen und -trägern und ihren Vereinen Fördergelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.

Der Frankfurter Bürgerpreis wurde in diesem Jahr zum 17. Mal verliehen. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis geht auf eine gemeinsame Initiative der Stadt Frankfurt und der Stiftung der Frankfurter Sparkasse zurück. Seit seiner Einführung im Jahr 2008 würdigt der Frankfurter Bürgerpreis herausragendes gesellschaftliches Engagement in Frankfurt und der Region. Die Stiftung der Frankfurter Sparkasse übernimmt dabei traditionell die finanzielle Unterstützung der Preisträgerinnen und Preisträger. Während einer feierlichen Zeremonie überreichten Oberbürgermeister Mike Josef und Ingo Wiedemeier, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, die Urkunden und Schecks an die Geehrten.

Der Bürgerpreis wurde in den Kategorien „U21“, „Alltagsheldinnen und Alltagshelden“, „Engagierte Inhaberinnen und Inhaber mittelständischer Unternehmen“ sowie „Lebenswerk“ verliehen. Bewerben konnten sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Projekte, die sich in Frankfurt und der Region in besonderer Weise verdient gemacht haben, indem sie Gegensätze überbrücken, Barrieren überwinden und Verbindungen zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen schaffen.

Oberbürgermeister Josef sagte: „Das bürgerschaftliche Engagement und der ehrenamtliche Einsatz vieler Menschen, die hier leben, trägt maßgeblich dazu bei, dass unser Frankfurt die weltoffene und lebenswerte Stadt ist, die wir lieben. Ehrenamtliche schenken ihre Zeit und Kraft oft dort, wo sie besonders nötig gebraucht wird. Mein Dank und Respekt gilt insbesondere allen diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern des Frankfurter Bürgerpreises. Es ist eine Ehre, diese für ihr großartiges Wirken im Kaisersaal zu würdigen. Mein Dank gilt auch der Frankfurter Sparkasse für die langjährige Unterstützung zur Förderung des Ehrenamts.“

In seiner Rede gratulierte Wiedemeier den Preisträgerinnen und Preisträgern und sprach allen Ehrenamtlichen seinen Dank aus: „Ob im sozialen, sportlichen oder kulturellen Bereich – ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gesellschaft! Ihre Arbeit trägt ganz wesentlich zu einem lebenswerten Frankfurt bei. Daher bin sehr dankbar, dass unsere Stadt so viele außergewöhnliche und inspirierende gemeinnützige Initiativen und Programme beheimatet. Mit dem Bürgerpreis möchten wir diesen Dank ausdrücken und unsere höchste Anerkennung all jenen aussprechen, die sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl in Frankfurt und der Region einsetzen.“

Die Vorstellung aller Preisträgerinnen und Preisträger des Frankfurter Bürgerpreises 2024 finden sich im beigefügten PDF-Dokument.

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Pressemitteilung Frankfurter Bürgerpreis mit allen Preisträgerinnen und Preisträgern

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Kampagne „Recht für Kinder“ auch 2025 in Frankfurt am Main

Auch im kommenden Jahr feiert die Stadt Frankfurt die Kinderrechte! Der Schwerpunkt der Kinderrechtskampagne „Stadt der Kinder“ ist Artikel 6 und 27 der UN-Kinderrechtskonvention. In den Artikeln geht es um die Rechte von Kindern auf Leben und angemessene Lebensbedingungen.

Schirmherr ist Oberbürgermeister Mike Josef. Dieser sagt: „Kindern einen Zugang zu Demokratie zu geben, ist mir ein Herzensanliegen. Sie müssen die Möglichkeit haben, ihre Lebenswelt zu gestalten und mitzubestimmen. Die Stadt der Kinder leistet dazu einen großen Beitrag: Gemeinschaftsfähigkeit, gegenseitiges Zuhören, Selbstwirksamkeit sind bei vielen der Aktionen der Kern. Frankfurt setzt sich damit für Demokratie und Kinderrechte aktiv ein. Es freut mich, dass unsere Kinderrechtskampagne, die vom Kinderbüro seit 2017 organisiert wird, schon in vielen Einrichtungen Tradition ist. Die Kampagne hat sich in den Köpfen und Herzen etabliert.“

Stadträtin Sylvia Weber freut sich über die achte Stadt der Kinder-Kampagne. Sie betont: „Als Bildungsdezernentin ist es mir wichtig, dass Kinder und Erwachsene die Kinderrechte kennen. Denn der erste Schritt zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention ist, dass alle über sie Bescheid wissen. Da sind wir Erwachsenen gefragt: Zuhause, in der Betreuung oder Schule, aber auch im Stadtteil oder der Politik und Verwaltung. Wir erreichen jedes Jahr viele Kinder. In der letzten Kampagne waren es um die 10.000! Das ist ein großer Erfolg. Ich bin schon jetzt gespannt auf die vielen bunten und ernsthaften Aktionen im nächsten Jahr.“

Während der „Stadt der Kinder“ fördert das Kinderbüro Veranstaltungen, Aktionen und Projekte rund um die Kinderrechte, die von Institutionen, Einrichtungen, Organisationen und Vereinen geplant und in der Aktionswoche vom 1. bis zum 7 Juni 2025 durchgeführt werden. Wer eine solche Veranstaltung umsetzen möchte, kann sich bis Dienstag, 31. Dezember, beim Frankfurter Kinderbüro um die finanzielle Förderung der Veranstaltung bewerben. Die Bewerbung ist kinderleicht: Online den Anmeldebogen ausfüllen und ans Kinderbüro senden.

Bei der Planung und Durchführung von Aktionen bietet das Frankfurter Kinderbüro Unterstützung in Form von finanzieller Förderung, persönlicher Beratung, fachlicher Schulung und bei der Öffentlichkeitsarbeit an. Wer Fragen hat oder sich mit anderen Veranstalterinnen oder Veranstaltern austauschen möchte, ist herzlich zur Ideenschmiede am Donnerstag, 10. Oktober, eingeladen. Das Frankfurter Kinderbüro bittet um Anmeldung per E-Mail an Stadt-der-Kinder@stadt-frankfurt.de bis Donnerstag, 3. Oktober.

Das Stadt der Kinder-Team im Frankfurter Kinderbüro freut sich auf kreative, engagierte, spannende und inspirierende Ideen aus allen Teilen der Stadt. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter stadtderkinder-frankfurt.de.

Mond – weder voll noch blau

Nüchtern mit blauem Hintergrund, so könnte man den Mond auf dieser Aufnahme beschreiben. Dass der Vollmond langweiliger aussieht als ab- oder zunehmender Mond, dürfte schon aufgefallen sein. Interessant ist aber zu studieren, welchen Einfluss die Positionen von Betrachter und Beleuchtungskörper auf das fertige Bild haben. Man zähle einfach die klar sichtbaren Krater.

Auf dem Weg zum Deutschen Buchpreis – Shortlist von Jury bestimmt

In diesem Jahr wird der Deutsche Buchpreis bereits zum 20. Mal von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergeben. Der 14. Oktober 2024 wird der Tag sein, an dem die Preisverleihung im Kaisersaal des Frankfurter Römers erfolgen wird. Auf der diesjährigen Shortlist finden sich diese sechs Autorinnen und Autoren:

  • Martina Hefter: Hey guten Morgen, wie geht es dir? (Klett-Cotta, Juli 2024)
  • Maren Kames: Hasenprosa (Suhrkamp Verlag, März 2024)
  • Clemens Meyer: Die Projektoren (S. Fischer Verlag, August 2024)
  • Ronya Othmann: Vierundsiebzig (Rowohlt Verlag, März 2024)
  • Markus Thielemann: Von Norden rollt ein Donner (Verlag C.H.Beck, Juli 2024)
  • Iris Wolff: Lichtungen (Klett-Cotta, Januar 2024)

Der Deutsche Buchpreis wird seit 2005 jährlich am Vorabend des Beginns der Buchmesse verliehen. Dabei wählt eine Jury aus in den vergangenen zwölf Monaten erschienenen deutschsprachigen Büchern aus einer Longlist und einer Shortlist den Preisträger aus.