Die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main scheint entschieden. Herausforderin Weyland gratulierte ihrem Kontrahenten Feldmann zum Wahlsieg, nachdem 333 der 490 Wahlbezirke ausgezählt waren. Auf Feldmann entfielen zu diesem Zeitpunkt über 70 Prozent der abgegebenen Stimmen bei allerdings niedriger Wahlbeteiligung.
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18 Uhr Prognose zur Wahlbeteiligung
Nach der 18 Uhr Prognose haben gerade mal 30,2 Prozent der Wahlberechtigten zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main ihre Stimme abgegeben. Das wäre Negativrekord für die Zeit, seit der in Frankfurt Oberbürgermeister direkt gewählt werden.
Das Ergebnis von 81 der 490 Wahlbezirke liegt auch schon vor, danach führt Peter Feldmann klar.
Stichwahl in Frankfurt – wer geht hin?
Es darf noch eine halbe Stunde lang gewählt werden. In Frankfurt am Main stehen in der notwendig gewordenen Stichwahl mit Frau Dr. Bernadette Weyland und Amtsinhaber Peter Feldmann noch zwei Kandidaten zur Wahl,, die Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister werden könne. Bisher wird eine mäßige Wahlbeteiligung erwartet. Die Wahllokale haben allerdings noch bis 18 Uhr geöffnet.
Stichwahl muss entscheiden – Verwirrung um Wahlbeteiligung

Bei der Wahl zum neuen Frankfurter Oberbürgermeister muss die Stichwahl entscheiden, weil keiner der zur Wahl angetretenen Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Nach dem vorläufigen Endergebnis treten Feldmann und Weyland in der Stichwahl gegeneinander an.
Die Wahlbeteiligung bewegt sich übrigens auf „normal“ niedrigem Niveau. Wie es zu den großen Abweichungen zur Prognose kommen konnte, kann derzeit noch niemand sagen.
Wahltag in Unterliederbach

Wahltag. Gewählt?
Wahltag in Frankfurt am Main. Schönes Wahlwetter. Wählen ist wichtig, auch im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Der erste Weg führt ins Wahllokal, Kreuz machen. Ein Oberbürgermeister wird gewählt. Danach wird in der Krümelbox gefrühstückt, – Bauernfrühstück. Gesättigt führt der Weg durch Unterliederbach. An weiteren Wahllokalen vorbei, durch die Sonne, ins Café Mio. Der Speiseplan gerät durcheinander. Wahlhelfer wissen noch nichts von der hohen Wahlbeteiligung bei dieser Wahl. Nachmittags wird dann die höchste Wahlbeteiligung nach 1995 vermeldet.
Café Mio – mein Café in Unterliederbach

In Frankfurt am Main Unterliederbach gibt es wieder ein Café. Im ehemaligen Lebensmittelgeschäft an der Ecke Gotenstraße / Sossenheimer Weg hat Steffi Roma ihr „Café Mio“ eröffnet und hat sich damit einen Traum erfüllt. Eine Begegnungsstätte in Unterliederbach hatte sie im Sinn.
Die Inneneinrichtung wurde mit Liebe zum Detail gestaltet, die Lampenschirme über dem Tresen entsprechen den Kaffeetassen und auch die Kaffeelöffel haben eine besondere Form. Speisen und Getränke sind mit Kreide auf großen Tafeln angeschrieben, das Frühstück wird auf kleinen Schiefertafeln serviert.
Kaffee in verschiedenen Zubereitungsarten gibt es, selbst gemachten Kuchen, verschiedene Frühstücksvariationen, frische Säfte und sogar ein Mittagsmenü. Besonders reichhaltig ist auch die Auswahl an Eis und Crêpes.
Das Café ist zwischen 08:30 und 19:30 Uhr geöffnet.
Schüler der Walter-Kolb-Schule durch Reizgas verletzt
Am heutigen Freitagmorgen hat in einem Flur der Walter-Kolb-Schule in Frankfurt am Main Unterliederbach ein Mädchen Pfefferspray versprüht. Mehrere Kinder klagten danach über Atembeschwerden und wurden vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das Mädchen brachte man zu seinen Eltern.
Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Unterliederbach

Am Freitag, dem 26. Januar 2018, findet ab 19 Uhr die Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Unterliederbach e.V. statt. Die Vereinsmitglieder treffen sich in der Gaststätte „Zur Alten Scheune“ in der Wartburgstraße 4 in Frankfurt am Main Unterliederbach statt.
Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Unterliederbach
Heute, am Montag, dem 22. Januar 2018, findet ab 19.30 Uhr in der Vereinsgaststätte des VfB Unterliederbach in der Hans-Böckler-Straße 6 die Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Unterliederbach 1951 e.V. statt. Unter anderem werden die Ehrungen von langjährigen und verdienten Aktiven von Mitgliedsvereinen des Vereinsrings durchgeführt.
Höchster Porzellanmanufaktur meldete Insolvenz an
Am vergangenen Mittwoch meldete das traditionsreiche Unternehmen aus dem Frankfurter Stadtteil Höchst Insolvenz an. Die Höchster Porzellanmanufaktur erreicht damit wieder einmal einen Tiefpunkt in ihrer wechselhaften Geschichte. Nach Medienberichten schreibt das Unternehmen seit Jahren rote Zahlen, Bemühungen, durch Erweiterung der Geschäftsfelder die Situation zu verbessern, blieben ohne zeitgemäßes Vertriebskonzept erfolglos.
Die Höchster Porzellanmanufaktur wurde 1746 von Johann Christoph Göltz und dem aus Meißen stammenden Porzellanmaler Adam Friedrich von Löwenfinck gegründet und ist somit die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland. Ihr bekanntester Künstler war Johann Peter Melchior. Bereits 1796 erfolgte der Konkurs des Unternehmens.
Auf Betreiben des Höchster Journalisten und Historikers Rudolf Schäfer wurde die Produktion von Porzellanen 1947 wieder aufgenommen. 1963 musste auch dieser Betrieb wieder geschlossen werden. Zwei Jahre später erfolgte eine erneute Wiederbelebung der Fertigung, diesmal unter Federführung der Farbwerke Hoechst. Heute ist das Unternehmen in der Höchster Palleskestraße ansässig.