Kategoriearchiv: Höchst

Das Stadtteilwohnzimmer Unterliederbach präsentiert die Puerto Hurraco Sisters

Sicher haben schon alle die Handzettel und Plakate mit dem Saxophon darauf in Unterliederbach gesehen, so dass sich dieser Hinweis fast erübrigt: Die Puerto Hurraco Sisters kommen und werden versuchen das Publikum mit ihrer Mischung aus Ska, Jazz und Reggae zum Tanzen zu bringen und in Begeisterung zu versetzen.

Die Puerto Hurraco Sisters sind

Matthias Kraft – Keyboard
Frank Rahm – Gitarre
Hartmut Göbel – Bass
Oliver Vogt – Saxophon
Sebastian Riegel – Schlagzeug
Thies Möller – Trompete
Florian Starck – Posaune

Veranstalter ist das Stadtteilwohnzimmer Unterliederbach, welches vom Programm „Aktive Nachbarschaft, Quartiersmanagement Unterliederbach“, dem PTZ Höchst und dem Eventdienstleister AVMS unterstützt wird.

Die Musikveranstaltung findet am 19. Januar 2018 um 20 Uhr – Einlass ist ab 19 Uhr – in der Kunsthalle Ludwig, Königsteiner Straße 61a, 65929 Frankfurt am Main statt.

Streit endete tödlich

Bereits am Donnerstag, dem 7. Dezember 2017, kam es in einer Einrichtung für betreutes Wohnen in der Gersthofer Straße in Frankfurt am Main Höchst zu einem Streit zwischen zwei jüngeren Männern, der für den 19-jährigen tödlich endete.

Sein 18-jähriger Kontrahent hatte daraufhin die Flucht ergriffen, war aber noch am gleichen Nachmittag in Dortmund von der Bundespolizei festgenommen worden. Die Hintergründe für die Tat sind bisher unklar. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main,
Pressestelle)

Schuhdieb gefasst

Im Frankfurter Stadtteil Höchst konnte der Ladenbesitzer eines Schuhgeschäfts auf der Königsteiner Straße am Dienstagnachmittag, dem 21. November 2017, einen mutmaßlichen Schuhdieb stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der Mann hatte kurz nach 15 Uhr das Geschäft betreten, ein paar Schuhe anprobiert, seine alten Schuhe in den Karton gepackt und den Karton in das Regal zurückgestellt. Zusätzlich hat er noch versucht ein weiteres Paar Schuhe  in seinem Jackenärmel zu verbergen und anschließend den Laden verlassen.

Der 30-jährige Mann ist Wohnsitzlos und wurde nach seiner Festnahme ins Polizeipräsidium Frankfurt überstellt. (Quelle: Pressestelle, Polizeipräsidium Frankfurt am Main)

 

The Howlin‘ Hocks – lebendiger Blues

Spät kam ich zum Frühschoppen, es klang nach Drittem Ohr, als ich die Treppen in den Schlosskeller Höchst hinab stieg. Eigentlich hatte ich nach der Vorankündigung der JazzFreunde Höchst puristischen Blues erwartet, keinesfalls Blues in moderneren Spielformen oder gar Blues mit deutschen Texten. Es sollte allerdings bei zwei deutsch getexteten Stücken bleiben.

Was aber Andreas Nick (voc, harp), sein Sohn Matthias Nick (git), Willy Reuter (bass) und Willie Weimer (dr) ansonsten darboten, war eine schöne Mischung aus klassischem Blues, modernem Blues und Blues-Rock. Stücke von Tom Waits waren genauso vertreten wie einige von Jimi Hendrix oder John Mayer. Die Klassiker des Blues wurden häufiger in moderneren Interpretationen gespielt. So klang Crossroads mehr nach Eric Clapton als nach Robert Johnson.

Andreas Nicks Gesang gefiel, wie sein Spiel der Blues-Harp überzeugte. Sohn Matthias brachte frischen Wind ins Programm. Willy Reuter spielte interessante Melodiebögen auf dem Bass, während Willie Weimer für die solide rhythmische Basis sorgte. Insgesamt ein unterhaltsamer und kurzweiliger Vormittag im Höchster Schlosskeller.

Die Howlin‘ Hocks im Höchster Schlosskeller

Am Sonntag, dem 19. November 2017, spielen die Howlin‘ Hocks ab 11 Uhr  im Schlosskeller Höchst. Die Band um den Sänger und Blues-Harpisten Andreas Nick wird die Zuhörer mit klassischen Blues-Stücken unterhalten, aber auch neue Spielarten dieser Musikrichtung einflechten.

Veranstalter des Frühschoppens sind die JazzFreunde Höchst. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos, Spenden werden gerne genommen.

Die Scheu des Liederbachs Höchst zu betreten

Liederbach in Frankfurt am Main HöchstDieses Bild entstand im September 2017. Kurz hinter der Unterführung der Liederbacher Straße unter den Bahngleisen hindurch fällt der Blick auf das Bachbett des Liederbachs. Eigentlich müsste hier das Wasser auf den Betrachter zufließen, aber das Bachbett ist trocken. Nur in der Bildmitte ist im Hintergrund etwas Wasser zu erkennen. Traut sich der Liederbach etwa nicht nach Höchst?

Von Kränen, Löchern und allerlei anderen Dingen

Verladekran am Höchster Mainufer im Bereich der Niddamündung
Verladekran am Höchster Mainufer. Der steinerne Sockel stammt aus dem Jahr 1770.

Es ist schon ein paar Tage her, da führte ein kleiner Spaziergang am Höchster Mainufer entlang. Es liegt zwischen zwei Kränen, von denen einer an der Niddamündung  gegenüber der Wörthspitze steht und der andere auf der Höhe der Süwag-Gebäude kurz vor der Leunabrücke. Löcher im Boden deuten auf Unterspülungen hin. Eine Sanierung des Mainufers erfolgte bisher nur teilweise. Neben der Main seitigen Stadtmauer, einem Kinderspielplatz, Hausbooten, dem Restaurantschiff Schott und Bildern der beiden Kräne, ist auch noch ein schäbig aussehendes Boot, welches es sogar in die regionale Presse geschafft hat, vor die Linse gerückt.