Alle Beiträge von N.N.

Platzhalter für Fremdbeiträge (Blaulicht, Stadt Frankfurt am Main usw.), Quellenangabe am Ende des Artikels beachten.

U-Bahnstammstrecke wegen Bauarbeiten am Sonntag unterbrochen

Wegen Bauarbeiten ist die Strecke zwischen Dornbusch und Heddernheimer Landstraße beziehungsweise Kalbach am Sonntag, dem 23. Februar 2025, von circa 6 Uhr bis etwa 16 Uhr unterbrochen.

Die Bauarbeiten sind Vorbereitungen für die Arbeiten zur Fahrstromverstärkung auf 750 Volt. Auf dem Streckenabschnitt wird der Fahrstrom abgeschaltet, um neue Kuppelleistungsschalter zu installieren. Diese sind nötig, um zukünftig die Leistung des Stromnetzes zu erhöhen.

  • Die Linie U1 verkehrt in der Zeit zwischen dem Südbahnhof und Dornbusch.
  • Die Linien U2 und U8 werden für den Zeitraum der Arbeiten eingestellt.
  • Die Linie U3 fährt zwischen Hohemark, Wiesenau, Heddernheimer Landstraße und Ginnheim Mitte.
  • Die Linie U9 wird verlängert und verkehrt zwischen Gonzenheim, Nieder-Eschbach und Ginnheim Mitte im Zehn-Minuten-Takt.

SEV zwischen Heddernheimer Landstraße und Dornbusch

Zwischen den Stationen Heddernheimer Landstraße und Dornbusch wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Gelenkbussen eingerichtet. Die SEV-Busse verkehren im Fünf-Minuten-Takt. In den Fahrzeugen findet kein Fahrkartenverkauf statt. Fahrgäste werden gebeten, Fahrkarten an den Umsteigestationen zu erwerben.

RMV-Fahrplanauskunft ist aktuell

Über die App RMVGo und auf rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeitenden am RMV-Servicetelefon sind unter 069/2424-8024 rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Nächtlicher Knall war weit zu hören

Am gestrigen Sonntagabend (20. Oktober 2024) lösten Unbekannte durch einen brennenden Gegenstand eine Explosion unter einem parkenden Auto aus.

Kurz vor Mitternacht meldeten mehrere Anwohner in der Annabergstraße der Polizei einen extrem lauten Knall. Das Knallgeräusch konnte sogar durch die Polizeibeamten auf dem etwa drei Kilometer entfernten 17. Polizeirevier wahrgenommen werden.

Sofort fuhren die Polizei und die Feuerwehr in die Annabergstraße und sperrten den Bereich weiträumig ab. Am Ereignisort wurden mehrere Zeugen angetroffen sowie ein stark beschädigter VW Golf aufgefunden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen beobachteten Zeugen zwei Männer, welche einen Gegenstand anzündeten und unter einen parkenden VW Golf warfen. Kurze Augenblicke später kam es zu einer Explosion. Hierdurch wurde das Fahrzeug stark beschädigt, Fahrzeugteile flogen umher. Die Tatverdächtigen flohen in unbekannte Richtung; Personen wurden nicht verletzt.

Die Polizei stellte den VW Golf sicher. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 11700 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrradcodierung: Präventionsrat und die Gesellschaft Bürger und Polizei bieten an

Am Samstag, dem 31. August 2024, bieten der Präventionsrat der Stadt Frankfurt und die Gesellschaft Bürger und Polizei kostenfreie Fahrradcodierungen an: von 14 bis 18 Uhr während des Sommerfests des Vereinsrings am Gravensteiner Platz in Preungesheim und von 13 bis 17 Uhr während des Mainufer-Fests in der Stroofstraße „Westcoast – Beos“ in Griesheim.

In Preungesheim-Eckenheim werden der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (adfc.de) im Auftrag des Präventionsrates und die Polizei generierte Nummern in die Fahrradrahmen gravieren. Damit ist das Fahrrad registriert und zusätzlich vor Diebstahl geschützt.

Für diese Codierungen sind die Vorlage des Personalausweises und der Kaufbescheinigung des Fahrrades erforderlich. Ersatzweise können vor Ort Eigentümererklärungen abgegeben werden.

Für die Codierungen in Griesheim ist eine Anmeldung per E-Mail an anmeldung-praevention.ppffm@polizei.hessen.de nötig.

Weitere Informationen sind telefonisch unter 069/212-35443 in der Geschäftsstelle des Präventionsrats erhältlich. (Quelle: Frankfurt am Main)

„Alt-Höchst – in Cartoons“ von Peter H. Schäfer

Finissage am 14. August im Porzellanmuseum

Szenen aus der Höchster Geschichte, humorvolle und spitzfindige Beobachtungen des Alltagslebens im Frankfurter Stadtteil: Mit einer Auswahl seiner Cartoons war der Höchster Zeichner und Grafikdesigner Peter H. Schäfer seit 2016 im Porzellan Museum präsent. Seine Sonderausstellung „Alt-Höchst – in Cartoons“ wird nun am Mittwoch, 14. August, im Porzellan Museum Frankfurt, Bolongarostraße 152, dem Höchster Geschichtsverein übergeben.

Der 1939 in Höchst geborene Peter H. Schäfer entdeckte schon als Kind seine Liebe zum Zeichnen und machte sie nach einer grafischen Ausbildung zum Beruf: 22 Jahre lang arbeitete er als Grafikdesigner in der Werbeabteilung der Hoechst AG und entwarf Plakate und Cartoon-Kalender zum Hoechst-Marathon. 1994 machte er sich selbständig und engagierte sich verstärkt im Stadtteil Höchst, lieferte bis 2011 Cartoons für die Zeitung „Alt Höchst“ und gestaltete die Höchster Schlossfesthefte.

Mit dem Porzellanmuseum in der Höchster Bolongarostraße ist Peter Schäfer über seine Cartoons in Prospekten, Flyern und auf Plakaten eng verbunden. Zu seinem 85. Geburtstag macht er seine Sonderausstellung „Alt-Höchst in Cartoons“ nun seinem Stadtteil zum Geschenk und übergibt sie am 14. August dem Höchster Verein für Geschichte und Altertumskunde. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Tötungsdelikt in Griesheim

Am gestrigen Samstagmittag, dem 20. Juli 2024, kam es in Frankfurt Griesheim zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern, in Folge derer einem 20-Jährigen lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt wurden, an denen er kurz darauf verstarb. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger konnte noch vor Ort durch Polizeibeamte vorläufig festgenommen werden.

Der Streit entwickelte sich aus bisher ungeklärtem Anlass gegen 14:00 Uhr in einer Wohnung in der Straße Zum Linnegraben. Der Tatverdächtige soll hierbei den Geschädigten nach aktuellen Erkenntnissen mit einem Messer verletzt haben. Der Beschuldigte selbst verständigte den polizeilichen Notruf, während das Opfer vor dem Haus zusammenbrach.

Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen von Rettungskräften erlag der 20-Jährige noch vor Ort seinen Verletzungen.

Das zuständige Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige wird heute durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen des Verdachts des Totschlags dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankfurt vorgeführt, der über die Anordnung von Untersuchungshaft zu entscheiden hat. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Streit unter Mitbewohnern eskaliert

Gestern Nachmittag eskalierte ein Streit zwischen betrunkenen Zimmergenossen in der Fabriciusstraße, wobei ein Messer zum Einsatz kam. Die Polizei überwältigte den Aggressor mithilfe des Distanz-Elektro-Impuls-Geräts (DEIG / „Taser“).

Gegen 14:00 Uhr meldete eine Zeugin der Polizei einen verletzten Mann im Hinterhof eines Wohnhauses in der „Fabriciusstraße“. Die unverzüglich entsandten Streifen fanden bei der Befragung des Mannes folgendes heraus: Nach großzügigem Konsum von Alkohol seien die drei Mitbewohner in Streit geraten, in dessen Verlauf einer (41 Jahre) ein Messer genommen und die anderen (53 und 39) damit attackiert habe. Dabei verletzte er den 39-Jähigen am Oberkörper und den 53-Jährigen an den Händen.

Die Polizei überwältigte den stark alkoholisierten und hoch aggressiven 41-Jährigen durch den Einsatz des DEIG. Anschließend brachten sie ihn zur Ausnüchterung ins Polizeipräsidium. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Trickbetrug mittels Schockanruf

Am Donnerstag, dem 02. Mai 2024, kam es in der Lärchenstraße zu einem Trickbetrug mittels Schockanruf zum Nachteil einer 94-Jährigen.

Bisherigen Erkenntnissen nach erhielt die Geschädigte gegen 15:03 Uhr einen Anruf auf dem Festnetztelefon von einer unbekannten männlichen Person. Diese gaukelte vor, dass der Sohn der älteren Dame in einer Notlage sei, welche durch Zahlung von Geld bzw. Wertgegenständen abzuwenden wäre. In der Hoffnung den Sohn aus der Lage befreien zu können, händigte die 94-Jährige einem falschen Polizeibeamten Schmuck im Wert von 30.000 Euro aus. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in Richtung Elektronstraße.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, ca. 178 cm groß, schwarze kurze Haare, osteuropäisches leicht untersetztes Erscheinungsbild; trug eine schwarze Umhängetasche.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 067 / 755 52499 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Festnahme nach versuchtem Einbruch

In der Nacht zum Sonntag, dem 21. April 2024, nahmen Polizeibeamte zwei Tatverdächtige fest. Diese versuchten zuvor ein Kupferrohr aus einem Recyclinghof zu entwenden.

Gegen 01:30 Uhr meldeten Sicherheitsmitarbeiter, dass sich auf dem Betriebsgelände in der Eichenstraße in Frankfurt am Main Griesheim mehrere unberechtigte Personen aufhielten. Polizeibeamte umstellten sodann den Bereich und nahmen einen 30-Jährigen fest. Seinen Komplizen, einen 54-jährigen Mann, trafen die Beamten unter einem LKW kauernd an und nahmen diesen ebenfalls fest. Neben ihm lag das Diebesgut, welches daraufhin sichergestellt wurde.

Die Ordnungshüter brachten das Duo auf die Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden entlassen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Aufmerksame 73-Jährige sorgte für Festnahmen

Eine aufmerksame ältere Dame bemerkte, dass Betrüger sie mit der bekannten Masche des „Schockanrufes“ dazu verleiten wollten, ihnen Geld zu übergeben. Mit ihrer Hilfe gelang der Polizei die Festnahme zweier Männer, die Bargeld von ihr abholen wollten.

Bereits am 26. März 2024 erhielt die 73-jährige Dame, die in der Spielmannstraße in Nied wohnt, Anrufe von Personen die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die aufmerksame Frau durchschaute die Masche jedoch. Als dann am 27.März 2024 erneut Anrufe bei ihr eingingen, entschied sie sich zum Schein „mitzuspielen“.

Die Betrüger, die sich wieder als Polizeibeamte ausgaben, fingierten nach aktuellen Erkenntnissen eine Geschichte, nach der die Polizei über eine Liste von potenziellen Einbruchsobjekten verfüge. Da auch ihr Name und ihre Adresse vermerkt seien, bestehe eine erhebliche Gefahr für ihr Vermögen, weshalb jetzt Polizeibeamte zu ihr kommen würden, um Bargeld abzuholen und zu verwahren.

Die Frau ging zum Schein auf die Abholung ein.

Statt des vereinbarten Bargeldbetrags von 10.000 Euro erwartete die beiden 17- und 18-jährigen Geldabholer in der Wohnung in der Spielmannstraße dann die echte Polizei. Die Beiden konnten festgenommen werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Steinwürfe auf Fahrzeuge

Am Montag, dem 01. April 2024, befuhr ein 45-jähriger Fahrer mit einem unbesetzten Linienbus gegen 0.45 Uhr auf dem Weg zum Depot die Mainzer Landstraße stadteinwärts, als in Höhe des Übergangs zur B 40 mehrere Jugendliche den Bus mit Steinen bewarfen. Dieser wurde dadurch an der Frontscheibe und an einem hinteren Fenster beschädigt. Der 45-jährige Busfahrer blieb unverletzt, er setzte seine Fahrt zum Depot fort. Am Tatort wurden die alarmierten Polizeibeamten auf weitere Geschädigte aufmerksam. Auch ein 54-Jähriger und seine 51-jährige Begleitung, welche in einem Audi Q7 unterwegs waren, wurden an gleicher Stelle mit Steinen beworfen. Die beiden Insassen blieben unverletzt, das Fahrzeug wurde im Bereich eines Kotflügels beschädigt. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Die Ermittlungen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)