Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Multimode-Touch-Notebook von Medion bei Aldi-Süd

Ab 30. April 2014 ist nach dem AKOYA P2212T ein weiteres Multimode-Touch-Notebook erhältlich. Es handelt sich dieses Mal um ein Gerät mit 39,6 cm / 15,6-Zoll-Display. Die Recheneinheit und 64 GB Flash-Speicher befinden sich in der Display-Einheit, so dass diese eigenständig als Tablet genutzt werden kann.

Die Verbindungseinheit zwischen der Basiseinheit mit Tastatur und einer weiteren 500 GB fassenden Festplatte ist nicht fest an der Basiseinheit montiert, sondern kann auch flexibel als Standfuß für das Tablet genutzt werden, so dass letzteres entweder aufrecht stehend für Präsentationen oder komfortabel geneigt für die Eingabe mit dem mitgelieferten Stift positioniert werden kann.

Praktisch für die Texteingabe ist, dass beim längeren Schreiben das Display mit etwas Abstand von der Tastatur aufgestellt werden kann. Die Verbindung zwischen Display/Tablet und Tastatur erfolgt dann über die Bluetooth 4.0-Schnittstelle. Das AKOYA S6214T ist natürlich auch wie ein normales Notebook zu verwenden.

Als Prozessor ist der Intel N3520 verbaut. Es handelt sich um einen Quad-Core-Prozessor aus dem Einsteigersegment, der trotz der Bezeichnung Pentium der Linie der Atom-Prozessoren entstammt. Für Video-Schnitt ist er nur bedingt geeignet, für moderne Spiele, die hohe Rechenleistung erfordern, gar nicht.

HD-Filme spielt er flüssig ab und für Office-Anwendungen ist die Leistung ebenfalls ausreichend. Das Display stellt alles in Full-HD dar. Eine HD-Frontkamera und Mikrofon sind integriert.

Das AKOYA S6214T hat 4 GB Arbeitsspeicher. Die Display/Tablet-Einheit hat eine USB 3.0-Schnittstelle, einmal HDMI-Out, einen Audio-Kombo-Anschluss sowie einen Multikartenleser für SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten. Außerdem befindet sich in der Tablet-Einheit das WLAN-Modul mit integrierter Bluetooth 4.0-Schnittstelle.

Die Basiseinheit enthält zwei USB 2.0 Schnittstellen, den Anschluss für das Netzteil und ebenso wie das Tablet den Docking-Connector. Auffallend ist, dass in der technischen Beschreibung von Medion kein Anschluss für den Netzadapter im Tablet aufgeführt ist.

Als Betriebssystem wird Windows 8.1 inklusive Windows 8.1 Update mitgeliefert, dazu eine Testversion von Office 365, die MEDION Home Cinema Suite und und das MEDION MediaPack, welches diverse Anwendungen für die Bildbearbeitung und Verwaltung der Bilder von Ashampoo enthält.

Beim MEDION AKOYA S6214T handelt es sich angesichts der Prozessorleistung und einem Preis von fast 500 Euro nicht gerade um ein Schnäppchen, aber der Verbraucher bekommt ein günstiges Gerät, welches ihm dann einen Vorteil bringt, wenn er die Flexibilität zu nutzen weiß.

Das Tablet wird bei seiner Größe und seinem Gewicht von 1,5 kg kaum wirklich mobil genutzt werden, sondern eher flexibel, das heißt, bei einer Präsentation im Büro, im eigenen Garten, für das gemeinsame Spiel oder als Home-Entertainment-Gerät. Kritisch ist, dass es nicht mit einem eigenen Netzanschluss versehen ist wie zum Beispiel das AKOYA P2212T, bei dem man das Netzteil sowohl an die Basiseinheit als auch an das Tablet anschließen kann. Das komplette Notebook wiegt etwa 3,2 kg.

 

 

Eintracht Frankfurt: Klassenerhalt sicher

Durch den 3:1 Sieg des FC Augsburg gegen den Hamburger SV am heutigen Sonntag ist der Klassenerhalt von Eintracht Frankfurt in der Saison 2013/2014 gesichert. Die Frankfurter führen auf Rang 11 der Bundesligatabelle liegend ein Quartett von Mannschaften an, die alle 36 Punkte auf ihrem Konto haben und damit die Klasse halten. Nach dem 32. Spieltag haben nur noch der VfB Stuttgart, der Hamburger SV, der 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig mit dem Abstieg zu tun, wobei sich Eintracht Braunschweig maximal noch auf den Relegationsplatz verbessern kann.

Schriftstellerin Stefanie Zweig gestorben

Am 25. April 2014 ist die in Frankfurt am Main lebende Schriftstellerin Stefanie Zweig im Alter von 81 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Durch ihren Roman „Nirgendwo in Afrika” und dessen Verfilmung durch Caroline Link, der Film wurde 2003 mit einem Oscar ausgezeichnet, wurde sie weltbekannt.

Die Familie der 1932 in Oberschlesien geborenen späteren Autorin war 1938 vor dem Nazi-Regime nach Kenia geflohen. 1947 kam Stefanie Zweig nach Frankfurt am Main und besuchte bis zu ihrem Abitur im Jahr 1955 die Schillerschule im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Ab 1959 arbeitete sie in der Kulturredaktion der Frankfurter Abendpost/Nachtausgabe und zwischen 1963 und 1988 leitete sie das Feuilleton des Blattes. Bis zu ihrem Tod war sie als freie Journalistin tätig, meist für die Frankfurter Neue Presse.

Ihre Jugend arbeitet sie seit 1980 in einer Reihe von Romanen auf, die häufig Afrika zum Thema hatten. In „Irgendwo in Deutschland” beschäftigte sie sich dann mit ihrer Rückkehr nach Deutschland. Eine zwischen 2007 und 2011 erschienene Tetralogie, in deren Zentrum die Frankfurter Rothschildallee steht, gehörte zu den letzten Projekten der Autorin.

Stefanie Zweig wird am kommenden Dienstag auf dem Neuen Jüdischen Friedhof beigesetzt.

Fußball in Unterliederbach: Heimklatsche für den VfB

Bereits am vergangenen Freitag verlor die erste Mannschaft des VfB Unterliederbach ihr Heimspiel gegen den SC Waldgirmes deutlich mit 0:4. Konnte der VfB Unterliederbach die erste Halbzeit noch überlegen gestalten, genügten den Gästen die Minuten 55 bis 68, um einen glatten Erfolg herauszuschießen. Mit diesem Ergebnis wird es für den VfB Unterliederbach, der sich derzeit auf Rang 16 in der Tabelle der Verbandsliga Mitte befindet, immer schwerer, die Klasse zu halten.

Der VfB Unterliederbach II spielt am heutigen Sonntag um 12:45 Uhr auf dem Sportplatz an der Hans-Böckler-Straße gegen den FC Schloßborn.

Europawahl 2014: Wahl zum 8. Europäischen Parlament findet am 25. Mai 2014 statt

Die Wahl zum 8. Europäischen Parlament findet in der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 statt. Dabei bewerben sich 1053 Kandidatinnen und Kandidaten um die 96 der Bundesrepublik Deutschland zugewiesenen Abgeordnetensitze im Europäischen Parlament.

Die Wahl erfolgt als Verhältniswahl. Bei der Europawahl 2014 treten insgesamt 25 Parteien und sonstige politische Vereinigungen mit gemeinsamen Listen für alle Bundesländer beziehungsweise mit Listen für einzelne Bundesländer an. Die Stimmzettel enthalten in allen Bundesländern 24 Wahlvorschläge.

Bei der Europawahl 2014 sind in Deutschland 64,4 Millionen Menschen wahlberechtigt, darunter etwa 61,4 Millionen Deutsche und 2,9 Millionen in Deutschland lebende Unionsbürgerinnen und Unionsbürger. In Hessen sind 4,4 Millionen deutsche Staatsbürger und 0,3 Millionen Nichtdeutsche Unionsbürgerinnen und Unionsbürger wahlberechtigt. (Quelle: Der Bundeswahlleiter)

Der Abstiegskampf (34) – Trapp hält selbstverschuldeten Elfmeter!

Mit 0:0 endete das Spiel von Eintracht Frankfurt bei der TSG 1899 Hoffenheim. In einem kampfbetonten Spiel, in dem die Hausherren deutlich mehr Torschüsse zu verzeichnen hatten, wurde es erst gegen Ende richtig turbulent. Kevin Trapp holte in der 83. Minute Modeste von den Beinen, parierte aber den von Roberto Firmino geschossenen Foulelfmeter. Wenig später musste Modeste nach zweimaligem Nachtreten gegen Carlos Zambrano vorzeitig den Gang in die Kabine antreten.

Mit dem Punktgewinn ist der direkte Abstieg für Eintracht Frankfurt rechnerisch gebannt. Sollte der Hamburger SV in seinem morgigen Sonntagsspiel in Augsburg nicht die volle Punktzahl holen, ist die Eintracht ganz aus der Gefahrenzone raus.

Der Abstiegskampf 2013/2014 – ein Kommentar

Heute sollte es sich entscheiden. Ingo Durstewitz und Thomas Kilchenstein hatten zwar schon vor ein paar Wochen nach dem Spiel der Eintracht gegen den 1. FSV Mainz 05 in der Frankfurter Rundschau den Klassenerhalt gefeiert und die Möglichkeit des Abstiegs als rein theoretisch aber kaum möglich bezeichnet, aber damit eigentlich nur gezeigt, dass Germanisten selten rechnen können.

Heute ist Eintracht Frankfurt immer noch nicht gerettet. Marvin Bakalorz hat für die nächste Saison einen Vertrag beim SC Paderborn unterschrieben. Es ist gut möglich, dass er in der nächsten Saison in der 1. Fußballbundesliga spielt und Eintracht Frankfurt in der 2. Fußballbundesliga.

Das geht nicht? Noch kann die Eintracht auf den Relegationsplatz abrutschen. Dazu muss sie heute nur in Hoffenheim verlieren, die Woche darauf die nächste Heimblamage gegen Bayer 04 Leverkusen einfahren und in Augsburg auch alle Punkte liegen lassen. Gleichzeitig müsste der Hamburger SV alle seine Spiele gewinnen, auch das gegen Bayern München, die Mannschaften auf Rang 14 und 15 in den verbleibenden Spielen entsprechend Punkten und der SC Paderborn die Relegation erreichen.

Nun könnte man argumentieren, dass ein Sieg des HSV gegen die Bayern rein hypothetischer Natur sei, aber die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Münchner gegen jeden Verein verlieren können, egal ob er nun aus Madrid oder Augsburg kommt. Vom SC Freiburg trennen die Frankfurter gerade noch ein Tor in der Tordifferenz und auch der VfB Stuttgart hat sich bereits auf drei Punkte an die Eintracht heran gearbeitet.

Roger Schmidt wird wissen, warum er in der nächsten Saison Bayer 04 Leverkusen trainieren wird.

Aber vielleicht wird heute Abend die Welt in Frankfurt auch wieder in Ordnung sein, weil die Eintracht in Hoffenheim gepunktet haben wird oder der Hamburger SV und der 1. FC Nürnberg ihre Punkte liegen gelassen haben werden.

Fußball in Unterliederbach: Niederlagen gegen direkte Konkurenten

Gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, den FV Biebrich 02, verlor die erste Mannschaft des VfB Unterliederbach am vergangenen Samstag mit 3:6 und verpasste es damit, einem Nichtabstiegsplatz näher zukommen. Es war die erste Niederlage des von Andreas Schuldt trainierten Verbandsligisten in diesem Jahr.

Auch die zweite Mannschaft des VfB Unterliederbach verpasste es, in ihrem Spiel in der Kreisliga A Maintaunus gegen einen Tabellennachbarn Boden gut zu machen. Das Spiel bei Viktoria Sindlingen ging am vergangenen Sonntag mit 0:1 verloren.

juergen-lange.de jetzt mit „Twenty Fourteen”

Gestern habe ich mich entschlossen, ein neues Theme für diese Seite einzusetzen. Theme kann man mit Thema übersetzen. Ein Theme enthält einen Rahmen für die Gestaltung einer Internet-Seite, womit das Design und auch Funktionalitäten einer Seite umrissen sind.

Nachdem bis gestern Nachmittag die Seite noch unter dem älteren WordPress Theme „Twenty Ten” lief, habe ich mich für „Twenty Fourteen” als dessen Nachfolger entschieden. Gleichzeitig habe ich meine Seite von einem Unterverzeichnis meiner Domain ins Hauptverzeichnis verschoben. Mal sehen, wie lange es dauert, bis ich unter Google wieder gefunden werde?

Hauptgrund für den Wechsel des Themas war, dass es zuvor recht schwierig war, die Seite zu bedienen, wenn der Bildschirm etwas klein geraden ist. Ein Smartphone hat nun einmal ein recht kleines Display. Ein responsives  Thema reagiert darauf und stellt die Seite auf einem kleinen Display nicht einfach als verkleinertes Abbild eines PC-Bildschirms dar. Besuchen Sie die Seite doch einfach mal mit Ihrem Smartphone!

In den nächsten Tagen wird es auf dieser Seite noch an der einen oder anderen Stelle zwicken und zwacken. Das Design muss noch ein kleines bisschen verändert werden, es gibt noch ein paar Probleme mit der korrekten Anordnung von Bildern und der eine oder andere Link wird noch auf eine Fehlermeldung laufen. Sollte Ihnen dies passieren, geben Sie doch einfach in das angebotene Suchfeld das Suchwort ein, mit welchem Sie auf meine Seite gekommen sind, sie werden dann sicher fündig werden.

Der Abstiegskampf (33) – Eintracht Frankfurt hält die Option „Zweite Liga” offen

Mit einem 2:3 in der heimischen Commerzbank-Arena gegen Hannover 96 hat es Eintracht Frankfurt wieder nicht geschafft, den Klassenerhalt in Liga Eins fest zu machen. Es muss weiter gezittert und gehofft werden, dass die anderen Mannschaften aus dem Tabellenkeller am Wochenende ebenfalls Federn lassen. Hannover 96 hat schon mal zur Eintracht aufgeschlossen. Der Abstiegskampf bleibt spannend.