Freiwillige Feuerwehr Griesheim bezieht neues Domizil

Nach über 40 Jahren im alten Feuerwehrhaus bezieht die Freiwillige Feuerwehr Griesheim ihr neues Domizil am alten Standort in der Jungmannstraße. Der Neubau wurde termingerecht und kostendeckend realisiert – ein Beweis für effiziente Planung und Umsetzung. Das moderne Gebäude bietet optimale Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte und stärkt die Einsatzfähigkeit im Frankfurter Westen.

„Die Freiwillige Feuerwehr Griesheim leistet seit über 130 Jahren unverzichtbare Arbeit für unsere Stadt. Mit diesem Neubau setzen wir nicht nur auf Funktionalität und Nachhaltigkeit, sondern zeigen auch, wie öffentliche Projekte zeit- und budgetgerecht umgesetzt werden können“, betont Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz.

Die dringend benötigte Erweiterung wurde möglich, nachdem die BKRZ-Gesellschaft ein Nachbargrundstück erwarb. Geplant und umgesetzt wurde der Neubau vom Architekturbüro Dietmar Moos // architektur + planung + bauleitung. Die Bauarbeiten starteten im Juni 2024 und wurden planmäßig im September 2025 abgeschlossen – das Terminziel wurde damit eingehalten. Auch das Budget in Höhe von 4,9 Millionen Euro wurde nicht überschritten. Während der Bauphase war die Freiwillige Feuerwehr Griesheim in der Feuer- und Rettungswache 3 in Nied untergebracht, um den Einsatzbetrieb aufrechtzuerhalten.

Das neue Feuerwehrhaus umfasst

  • Eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge
  • Einen Trocknungsraum und eine Kleinwerkstatt
  • Einen angrenzenden Funktionstrakt auf drei Etagen mit Schulungs- und Sozialräumen

Besonderes Augenmerk lag auf der Ressourcenschonung: Der Altbau wurde nicht abgerissen, sondern in die Planung einbezogen. Dadurch fügt sich der Neubau harmonisch in das bestehende Stadtbild Griesheims ein. Zudem erfüllt das Gebäude mit vollständiger Dachbegrünung, PV-Anlage und einer vollflächigen Brandmeldeanlage wichtige Sicherheits- und Nachhaltigkeitsaspekte.

„Das Ehrenamt ist unverzichtbar für unsere Feuerwehr – das haben wir erst kürzlich wieder beim tagelangen Schwelbrand im Kohlesilo des Kraftwerks West gesehen. Solche personalintensiven Einsätze wären ohne die Freiwillige Feuerwehr nicht zu bewältigen gewesen. Gerade in einer von Dienstleistungsdenken geprägten Gesellschaft ist es vorbildlich, wie sich unsere Kameradinnen und Kameraden für das Gemeinwohl engagieren. Umso mehr freut es mich, dass wir mit diesem pünktlich und budgetgerecht fertiggestellten Neubau die Einsatzkräfte optimal unterstützen können“, erklärt Markus Röck, Amtsleiter der Branddirektion Frankfurt am Main.

Die Freiwillige Feuerwehr Griesheim wurde 1891 gegründet und zählt aktuell 31 Mitglieder in der Einsatzabteilung, sowie 23 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr. Zudem ist sie ein wichtiger Bestandteil im Frankfurter Katastrophenschutz. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

„Frau Holle“ in Frankfurt angekommen

Der Frankfurter Weihnachtsbaum ist auf dem Römerberg angekommen. „Frau Holle“ hat den Weg aus dem Spessart nach Frankfurt gut überstanden. Die Reise erfolgte auf einem Schwertransporter. Auf dem Römerberg wird der Baum jetzt erst einmal für seine Rolle vorbereitet. Während des Frankfurter Weihnachtsmarks soll er diesen schmücken.

Eintracht Frankfurt: Einen Punkt gewonnen?

Ich weiß nicht, ob sich noch jemand an den letzten Bundesligasamstag erinnern kann. Es war der 9. Spieltag und Eintracht Frankfurt war zu Gast beim 1. FC Heidenheim. Heidenheim hatte in den acht Spielen zuvor gerade mal vier Punkte geholt, den fünften sollte ihnen die Eintracht spendieren.

Gut, die Eintracht hatte aus dem DFB-Pokalspiel in der vergangenen Woche 120 Spielminuten in den Knochen, aberso erging es Borussia Dortmund auch. Und die Dortmunder mussten sogar einen Tag früher wieder ran. Eine Frage der Konzentration, eine Frage des Trainings?

In der ersten Halbzeit spielten die Frankfurter fahrig und einfallslos. Trotzdem zappelte der Ball einmal im Tor der Heidenheimer. Dingert pfiff ein Offensivfoul der Frankfurter, nach dem Urteil vieler neutraler Beobachter eine Fehlentscheidung. des Schiedsrichters (23. Spielminute). Ein zu einfacher Konter führte dann zur Führung der Hausherren (32.).

In der zweiten Halbzeit wurde die Eintracht aktiver. Wahi war immer noch auf dem Platz. Dann klappte endlich etwas, Kistensen traf mit einem Kopfball ins Heidenheimer Tor, die butterweiche Flanke war von Brown gekommen (55.). Dann passierte nicht mehr viel, sodass beide Mannschaften mit dem Unentschieden zufrieden sei mussten.

Vor zehn Jahren: Am Liederbach

Die Aufnahmen auf dieser Seite entstanden am 1. November 2015 von dem schmalen Fußweg, der an dieser Stelle auf der Höhe des alten Ortskerns von Unterliederbach am Liederbach entlang führt, aus. Der Liederbach bildete einst die Ostgrenze des einstigen Dorfes.

Auf alten Karten sieht man, dass sich der Liederbach vor dem Dorf teilte, es um- und durchfloss und sich anschließend wieder vereinte. Höchst war von Unterliederbach aus gesehen einmal Ausland und Frankfurt am Main weit. Heute existiert nur noch der östliche Arm des Baches.

Vor zehn Jahren: An der Königsteiner Straße

Der November 2015 startete mit einem fotogenen Himmel, der sehr gut zu dem Gebäude im Vordergrund passt. Die Königsteiner Straße, früher Sodener Chaussee, in Frankfurt am Main Unterliederbach war wohl mal etwas anders geplant. Auch heute findet man bei einigen Gebäuden noch zurückgesetzte Hausfronten und Vorgärten. Rechts im Hintergrund schaut man auf die Rückfront der relativ neuen Wohnbebauung an der Gotenstraße.

Stadtführer für Menschen mit Behinderung neu aufgelegt

Der Stadtführer für Menschen mit Behinderungen ist in neuer Auflage erschienen. Die Broschüre richtet sich vornehmlich an Bürgerinnen und Bürger, die im Alltag auf Barrierefreiheit angewiesen sind. So sind dort Informationen zur Barrierefreiheit vieler Orte in Frankfurt, darunter Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Cafés, Hotels, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie Ämtern zu finden.

Der neue Stadtführer „Freizeit und Kultur“ hat eine Auflage von 3.000 Stück. Er ergänzt den im vergangenen Jahr erschienenen Stadtführer „Service und Gesundheit“ mit Angaben zur Barrierefreiheit von Angeboten im Kultur- und Freizeitbereich.

Im Vergleich zur jüngsten Broschüre von 2020 erscheint die neue Auflage mit einem frischeren Farbdesign, außerdem wird sie auf dickerem Papier gedruckt und mit einem Register zur einfacheren Auffindbarkeit von Adressen versehen. Neu ist zudem die lebensbezogene Aufteilung des Stadtführers in zwei Exemplare.

Verantwortlich für den Stadtführer für Menschen mit Behinderungen ist die Stabsstelle Inklusion, die seit 2023 zum Bereich des Dezernats für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt gehört. „Der zweite Teil des neuen Stadtführers informiert über die barrierefreie Zugänglichkeit von Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Damit kommen wir der umfänglichen Barrierefreiheit in unserer Stadt ein kleines Stück näher“, sagt Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg.

Die Daten für den Stadtführer werden von sogenannten Erhebern im Vorfeld der Veröffentlichung direkt vor Ort nach festgelegten Kriterien erfasst. Sie werden in der Form von Symbolen für bestimmte Kategorien von Barrierefreiheit dargestellt.
 
Der Stadtführer ergänzt den Online-Stadtführer unter frankfurt-inklusiv.de mit mehr als 5000 Adressen. Er erscheint in einer Auflage von 3000 Stück und ist in Bürgerämtern, Sozialrathäusern, im Rathaus für Senioren, freien sozialen Einrichtungen sowie in den Tourist Infos der Tourismus+Congress GmbH kostenlos erhältlich. Zudem kann die Broschüre bei der Stabsstelle Inklusion per E-Mail an stabsstelle.inklusion@stadt-frankfurt.de bestellt werden.

Hintergrund

Im Jahr 1975 erschien der erste Behinderten-Wegweiser zum Evangelischen Kirchentag in Frankfurt. Nach der Gründung des Arbeitskreises „Stadtführer für Behinderte“ 1983 erschien im Jahr darauf der erste Stadtführer für Behinderte im Behindertenmagazin „trotzdem“. Seitdem erscheint der Stadtführer in regelmäßigen Abständen neu überarbeitet. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Rettungshubschrauber kurz nach dem Start

Mehr als zwei Jahre alt ist diese Aufnahme schon. Sie entstand 2023 vom Krankenbett aus. Benutzt wurde ein Smartphone von Alcatel aus der 80-Euro-Klasse.. In der Originalaufnahme verschwindet der Hubschrauber in der Nähe des Fensterrahmens und eines Vorhangs. Die Funktion „Freistellen“ in dem Bildbearbeitungsprogramm IrfanView hatte ich damals noch nicht begriffen. Eine weitere Bearbeitung fand mit HDR projects 9 statt.

Die Aufnahme entstand übrigens in Frankfurt am Main Höchst von einem Zimmer im dortigen varisano Klinikum aus.

Filmforum Höchst feiert 50-jähriges

Das Filmforum Höchst feiert 50 Jahre kommunale Filmarbeit. Ein Grund zum Feiern mit spannenden Programmpunkten im gesamten November.

Für die Freunde der langen Filme ist direkt am Samstag, 1. November, der Tag der Tage mit dem vom „Aufblende“-Verein in der Reihe zu Nuri Bilge Ceylan präsentierten Film „Ahlat Ağacı / Der wilde Birnbaum“ mit insgesamt 188 Minuten Lauflänge.

Die Woche bis Donnerstag, 5. November, trägt die schöne Überschrift „Insel-Fluchten“ und bietet Fatih Akins neuen Film „Amrum“ über die Kindheitserinnerungen von Hark Bohm.

Das Highlight des Monats ist das 50. Bestehen des Filmforum Höchst am Freitag, 21. November. Das Jubiläum wird begangen mit einem ausführlichen Festakt: Sektempfang und Reden, gefolgt von einer Stummfilmlivevertonung des wunderbaren Films „Человек с киноаппаратом / Der Mann mit der Kamera“ mit dem Musik-Duo „Gramm Art“, gefolgt von einer Party in der Wunderbar nebenan. Im weiteren Verlauf des Jubiläumsjahres wird es eine Filmreihe zu den Lieblingsfilmen des Kinos geben – Kinoliebhaber dürfen gespannt sein.

Die ausführliche Pressemitteilung mit allen Programmpunkten findet sich beigefügt als PDF-Dokument zum Download.

Weitere Informationen finden sich auch unter filmforum-hoechst.com

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Pressemitteilung der November im Filmforum Höchst

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)