Hier folgt unser Blick dem Weg zum Fähranleger am Main. Die Fähre ist gerade noch am linken Bildrand an ihrem roten Dach zu erkennen. Auf dem Main zieht flussaufwärts ein Frachtschiff vorbei, nennen wir es „Rudolf Thea“. Im Hintergrund kann man am Höchster Ufer durch Geäst und erstes Grün gerade noch die Gebäude von der Mainmühle bis zum Bolongaropalast erkennen.
Unten sind noch zwei Bilder zu sehen, die auf den ersten Blick das gleiche zeigen, nämlich den Schlossturm, Justinuskirche, Stadtmauer, Batterie und natürlich die Mainfähre „Walter Kolb“. Den Unterschied macht eine Kleinigkeit, ein Fahrradfahrer.
Mit der Magnolienblüte geht es jetzt, Anfang April, so langsam zu Ende. Die Blütenblätter werden welk und es werden auch immer weniger am Baum. Dazu kommt, dass seit dem vergangenen Wochenende das Licht um eine gute Stunde schlechter geworden ist.
In Hessen gilt inzwischen jeder vierte vom Coronavirus SARS-CoV-19 infizierte Person wieder als genesen. Das geht aus Zahlen und Angaben von Gesundheitsämtern hervor. Als genesen gilt, wer 14 Tage nach Feststellung der Infektionen keine Symptome mehr zeigt. Die Zahl ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, da keine abschließende Untersuchung stattfindet und auch von der Annahme ausgegangen wird, dass einmal infizierte Personen immun gegen die Krankheit COVID-19 sind und den Erreger auch nicht mehr weiter übertragen.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Risikogebiete weltweit (WHO)
Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen
Fallzahlen
Risikogebiete
Vereinigte Staaten (USA)
163.199
Bundesstaaten Kalifornien, New Jersey, New York und Washington
Italien
105.792
Ganzes Land
Spanien
94.417
Ganzes Land
Iran
44.606
Ganzes Land
Frankreich
51.477
Ganzes Land
Schweiz
16.108
Kantone Genf, Tessin und Waadt
Österreich
10.182
Ganzes Land
Südkorea
9.887
Daegue und Provinz Gyeongsangbuk-do
Ägypten
710
Ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 01.04.2020, 10:00 Uhr CET.
Situation in Deutschland (RKI)
Seit dem 31. März 2020 zählt das RKI den Landkreis Heinsberg nicht mehr zu den besonders betroffenen Gebieten, weist also keine mehr für Deutschland aus. Deutschland ist damit auch nicht mehr in der obigen Tabelle enthalten, obwohl das RKI auf Landkreise mit sehr hohen Fallzahlen hinweist.
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 67.366 erhöht (Stand 01.04.2020, 08:15 Uhr). Im Durchschnitt sind 81 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (16.497), Nordrhein-Westfalen (14.351) und Baden-Württemberg (13.410). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Baden-Württemberg 197, in Bayern 225 und in Nordrhein-Westfalen 134. In Deutschland wurden insgesamt 723 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 01.04.2020, 14:00 Uhr, auf 3.582 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (438), Wiesbaden (180) und in den Landkreisen Groß-Gerau (209), Darmstadt-Dieburg (195), Offenbach (193) und Bergstraße (178).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern wird in den Angaben des HMSI nur noch für die letzten 7 Tage angegeben. und beträgt damit nur noch 24,1 (über den Gesamtzeitraum nach RKI 55). Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Odenwaldkreis mit 56,73, dem Schwalm-Eder-Kreis mit 46,10 und Limburg-Weilburg mit 33,68 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen.
In Hessen hat es bisher 26 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
„Biker fahren für Kinder“, hie eine Momentaufnahme aus dem Jahr 2017 vom Treffpunkt in Frankfurt am Main Unterliederbach.
2020 muss die beliebte Veranstaltung „Biker fahren für Kinder“ wegen den Ungewissheiten um den Coronavirus leider ausfallen. Am 9. Mai sollte es eigentlich in einem Bogen durch die Wetterau zum Bärensee bei Hanau gehen, Erlöse der Veranstaltung an das KinderPalliativTeam Südhessen gespendet werden.
Die Veranstalter bitten trotzdem um eine Spende:
KinderPalliativTeam Südhessen
Frankfurter Sparkasse 1822
BLZ: 500 502 01
Kto.Nr.: 2004 632 33
IBAN: DE 98 5005 0201 0200 4632 33
BIC: HELADEF1822
Verwendungszweck: Biker fahren für Kinder 2020
Vertreter der 1.- und 2.-Fußballbundesliga haben sich darauf geeinigt, den Spielbetieb in den beiden Ligen bis mindestens zum 30. April ruhen zu lassen. Darauf haben sich die 36 Mitglieder in einer virtuellen Mitgliederversammlung verständigt. Ob nach dieser Pause der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, sei allerdings offen. Zur Zeit ruht der Spielbetrieb wegen der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen
Fallzahlen
Risikogebiete
Vereinigte Staaten (USA)
140.640
Bundesstaaten Kalifornien, New Jersey, New York und Washington
Italien
101.739
Ganzes Land
Spanien
85.195
Ganzes Land
Deutschland
61.913
Landkreis Heinsberg
Iran
44.606
Ganzes Land
Frankreich
43.977
Ganzes Land
Schweiz
15.412
Kantone Genf, Tessin und Waadt
Südkorea
9.618
Daegue und Provinz Gyeongsangbuk-do
Österreich
9.813
Ganzes Land
Ägypten
656
Ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 31.03.2020, 18:00 Uhr CET.
Situation in Deutschland (RKI)
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 61.913 erhöht (Stand 31.03.2020, 08:15 Uhr). Im Durchschnitt sind 74 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (14.810), Nordrhein-Westfalen (13.225) und Baden-Württemberg (12.334). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Baden-Württemberg 165, in Bayern 162 und in Nordrhein-Westfalen 117. In Deutschland wurden insgesamt 583 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 31.03.2020, 14:00 Uhr, auf 3.301 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (396), Wiesbaden (177) und in den Landkreisen Groß-Gerau (190), Darmstadt-Dieburg (177), Offenbach (176) und Bergstraße (166).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern beträgt in Hessen 52,6. Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Limburg-Weilburg mit 92,3, dem Schwalm-Eder-Kreis mit 88,9 und Fulda mit 69,6 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern.
In Hessen hat es bisher 18 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
Nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts (RKI) in der heutige Pressekonferenz sind bisher 583 durch das Coronavirus SARS-CoV-2 bedingte Todesfälle bekannt. Davon sind in 506 Fällen Personen betroffen gewesen, die zum Zeitpunkt ihres Todes 80 Jahre alt oder älter gewesen waren.
In der Altersgruppe unter 60 Jahren hat es bisher 31 Todesfälle gegeben, darunter 26 bei Männern und 5 bei Frauen. Die jüngste Person war eine 28-jährige Frau, die Vorerkrankungen hatte.
Als Schutzmaske können Atemschutzmasken der Klassen FFP2 und FFP3 Verwendung finden, wobei nur die der Schutzklasse FFP3 einen Schutz gegen Viren bieten. Sogenannte Mund-/Nasenmasken, auch selbsgefertigte, halten die beim Husten und Niesen sich verteilenden Tröpfchen auf, schützen also die Umgebung vor Infizierten.
Seit gestern können Kleinunternehmer, Selbständige und Künstler in Hessen die von Bund und Land finanzierte Soforthilfe beantragen, die helfen soll, die nächsten drei Monate zu überbrücken, wenn durch den Coronavirus SARS-CoV-2 Umsätze weggebrochen sind. Ein kleiner Café-Besitzer, der sein Geschäft nicht mehr öffnen darf, hat keine Einnahmen, Ladenmiete fällt trotzdem an.
Der gestrige Tag forderte von den Antragstellern einiges an Geduld ab. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums haben zeitweise bis zu 15.000 Nutzer gleichzeitig versucht, die Server des Landes zu erreichen. Die Server waren überlastet. Etwa 5.000 Anträge wurden gestern erfasst, wovon die Hälfte vollständig ausgefüllt waren. Einige hundert Anträge auf Soforthilfe seien bereits bewilligt worden.
In Hessen werden etwa 200.000 Anträge auf Soforthilfe erwartet, die Anträge können bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden. Es lohnt sich, vorher die Anleitungen zu lesen. Links zu den Dokumenten finden Sie hier.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen
Fallzahlen
Risikogebiete
Vereinigte Staaten (USA)
122.653
Bundesstaaten Kalifornien, New Jersey, New York und Washington
Italien
97.689
Ganzes Land
Spanien
78.797
Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Pais Vasco
Deutschland
57.298
Landkreis Heinsberg
Iran
41.495
Ganzes Land
Frankreich
39.642
Ile-de-France und Region Grand Est
Schweiz
14.274
Kantone Genf, Tessin und Waadt
Südkorea
9.661
Daegue und Provinz Gyeongsangbuk-do
Österreich
8.813
Ganzes Land
Ägypten
609
Ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 30.03.2020, 18:00 Uhr CET. Update erfolgt, wenn neuere Zahlen vorliegen.
Situation in Deutschland (RKI)
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 57.298 erhöht (Stand 30.03.2020, 08:00 Uhr). Im Durchschnitt sind 69 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (13.989), Nordrhein-Westfalen (12.178) und Baden-Württemberg (10.943). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Bayern 127, in Baden-Württemberg 119 und in Nordrhein-Westfalen 101. In Deutschland wurden insgesamt 455 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 30.03.2020, 14:00 Uhr, auf 3.100 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (352), Wiesbaden (166) und in den Landkreisen Groß-Gerau (184), Offenbach (173), Darmstadt-Dieburg (161) und Schwalm-Eder-Kreis (158).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern beträgt in Hessen 49,4. Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Schwalm-Eder-Kreis mit 87,8 , Limburg-Weilburg mit 86,5 und Groß-Gerau mit 66,8 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern.
In Hessen hat es bisher 14 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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