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Frankfurter Stadtansichten (35)

Die Schmitt’sche Grube ist ein Überbleibsel der Sandförderung in der Schwanheimer Düne nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie ist heute Bestandteil eines Naturschutzgebiets und für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Der Bohlenweg, der durch den Kernbereich des Naturschutzgebiets „Schwanheimer Düne“ geht, führt nahe an der Grube vorbei.

Links schimmert durch die Äste ein Gebäude des Industrieparks Höchst, zur Mainfähre Frankfurt ist es auch nicht weit.

Der Höchster Weg

Der Höchster Weg verläuft im Schwanheimer Unterfeld parallel zum Main. Der im Foto abgebildete Abschnitt beginnt an der Anlegestelle der Mainfähre Frankfurt und geht bis zu den Gebäuden der ehemaligen Schleuse Höchst. Im Frühjahr zeigen sich die Bäume des Uferbewuchses frisch beschnitten, die entlang des Weges stehen brav in Reih und Glied.

Der Verbindungsweg zwischen Höchst und Schwanheim für Fußgänger und Radfahrer ist für viele auch Ausgangspunkt für einen Ausflug in die Schwanheimer Düne und das darin befindliche Naturschutzgebiet. Durch die Düne führt ein Bohlenweg, der es erlaubt, die Flora zu betrachten ohne sie zu schädigen.

Fähre in Frankfurt am Main Höchst zu Zeiten des Coronavirus

Frankfurter Fähre, Ufer Promenade in Höchst und Hotelschiff Mainod

Auch an der Walter Kolb, dem kleinen, zwischen den Frankfurter Stadtteilen Höchst und Schwanheim pendelnden Fährschiff machen die Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus nicht halt. Unter dem Stoppschild steht, dass derzeit nur sechs Passagiere auf die Fähre dürfen.

Das Höchster Ufer erstrahlt in hellem Sonnenlicht. Besonders hell erstrahlt das Hotel- und Restaurantschiff Mainod in der Bildmitte. Mainod? Ist das nicht das Schlott? Das war das Schlott. Selbst auf der Internetseite des Mainod ist der alte Name auf Bildern derzeit noch zu finden.

Frankfurter Stadtansichten (32)

Hier folgt unser Blick dem Weg zum Fähranleger am Main. Die Fähre ist gerade noch am linken Bildrand an ihrem roten Dach zu erkennen. Auf dem Main zieht flussaufwärts ein Frachtschiff vorbei, nennen wir es „Rudolf Thea“. Im Hintergrund kann man am Höchster Ufer durch Geäst und erstes Grün gerade noch die Gebäude von der Mainmühle bis zum Bolongaropalast erkennen.

Unten sind noch zwei Bilder zu sehen, die auf den ersten Blick das gleiche zeigen, nämlich den Schlossturm, Justinuskirche, Stadtmauer, Batterie und natürlich die Mainfähre „Walter Kolb“. Den Unterschied macht eine Kleinigkeit, ein Fahrradfahrer.