Der Blick geht heute fast acht Jahre zurück. Am Bahnsteig stehen im Mai 2014 zwei zum Befüllen bereite D-Zug-Wagen nach Hanau. Sie werden zusammen mi der Lokomotive einen reichlich kurzen Zug bilden. Die Schnellzuglokomotive 01 118 wird gerade umgesetzt. Hinter der Szene ragen die Griesheimer Alpen empor.
01 118 dampfte nach dieser Aufnahme noch fünf Jahre lang durch die Gegend und gab in dieser Zeit ein begehrtes Fotoobjekt ab. Im August 2019 verschwand die Lokomotive dann aus den Augen der Öffentlichkeit und ist seitdem in einem Privatmuseum im hessischen Battenberg untergebracht. Dort ist 01 118 übriegens wieder mit 81 1001 vereint.
Gebäude der FlintGroup in Frankfurt am Main Rödelheim
In den späten siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verbrachte der Autor dieser Zeilen auch eimal seine Semesterferien hinter diesen Mauern. Er arbeitete in der Druckfarbenproduktion. Das Unternehmen hieß damals Druckfarbenfabriken Gebr. Schmidt GmbH, kurz GS.
Bekannt waren damals die LKWs der Farbenfabrik. Sie waren meist blitzsauber. Auch deren Fahrer hatten nichts mit einem Trucker gemein, sie wirkten eher wie Herrenfahrer.
Folgt man dem Rad- und Wanderweg entlang des Frankfurter GrünGürtels, stößt man nahe der Nidda im Frankfurter Stadtteil Rödelheim auf die 2016 von Siegfried Böttcher geschaffene Skulptur des Barfüßers. Sie steht dort in einer kleinen Anlage unweit des Solmsparks, der Kurt-Halbritter-Anlage. In „Halbritters Tier- und Pflanzenwelt“ von 1975 war das vielfüßige Tier erstmals abgebildet.
Der Liederbach im Januar. Derzeit führt der Bach ordentlich Wasser. An anderer Stelle fällt das auch auf. Wandert man entlang des Baches von Unterliederbach aus in den Stadtteil Höchst, so fällt auf, dass selbst dort noch reichlich Wasser ankommt.
Findet sich ein Bild, finden sich manchmal auch zwei oder mehr. Diese Aufnahme aus dem Jahr 1983 stammt aus der Wagengasse in Frankfurt am Main Unterliederbach, ein Stadtteil, welcher damals in seinem Zentrum viel seines dörflichen Charakters behalten hatte, auch von den Geräuschen und vom Geruch her. Nur wenige Meter von dieser Stelle entfernt war damals noch das Grunzen von Schweinen zu hören.
Kunst am Bau nennt man das wohl. Das Jahr 1983 war schon zur Hälfte vorbei, als Objekt und Objektiv sich in der Johannesallee begegneten . Eine Reihe Papierbilder tauchte dieser Tage auf, beschädigt, teilweise sogar reichlich ramponiert, aber es war noch etwas zu erkennen – manchmal …
Eines der Leuchtturmprojekte im Frankfurter Westen?
Es ist Januar und damit wieder Zeit für die Jahrespressekonferenz zum Frankfurter Westen. Am Mittwoch, dem 12. Januar 2022, fand sie statt. Dort berichtet Oberbürgermeister Peter Feldmann dann über Leuchtturmprojekte, die welche sein könnten, wenn sie denn fertig wären, und über Vorhaben, die sicher ein Erfolg sein werden, weil viele Bürgerinnen und Bürger aus den westlichen Stadtteilen am Gelingen beitragen werden.
Das Leuchtturmprojekt in Höchst, ja im ganzen Westen, ist der Bolongaropalast. Der von 1772 bis 1774 im Auftrag der Kaufleute und Tabakfabrikanten Josef Maria Markus Bolongaro und Jakob Philipp Bolongaro errichtete Bau, eigentlich kein Palast, sondern ein dem Wohnen und Produzieren dienender Zweckbau, wird jetzt schon viele Jahre für seine neue Nutzung hergerichtet.
Ebenso wird es auch mit dem Abschluss der Arbeiten am Höchster Klinikum nicht so recht etwas. Man sieht von außen keine Fortschritte, aber auch nicht, was im Inneren alles noch getan werden muss. Also steht das „alte“ Hauptgebäude noch und wird auch als solches genutzt. Auf dem Klinikgelände gibt es übrigens deutlich ältere Gebäude als das Hochhaus.
Ein Schlossfest soll es 2022 in Höchst auch wieder geben, so es die Corona-Pandemie zulässt, dazu über die Stadtteile verteilt noch viele kleine Feste auf Straßen, Plätzen und in Parks. Außerdem soll im Juni der Westen Frankfurts, mit Schwerpunkt Höchst, Gastgeber für das Hessische Landeskinderturnfest sein.
Und das Bild zum Eingang des Artikels? So sieht es nach Modernisierungsarbeiten durch Stadt und Bahn an zentraler Stelle in Höchst aus. Allerdings muss man hier anmerken, dass westlich des Bahnhofsgebäudes zwischen Gleisvorfeld und neuem Busbahnhof Wohnraum entstehen soll.
Einer der „Hotspots“ in Unterliederbach war zum Jahreswechsel 2021/22 am Grauen Stein. Hier stieg doch tatsächlich um 00:16 Uhr eine Feuerwerksrakete gen Himmel und explodierte.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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