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Frankfurt feiert …

Ja, selbst in der kleinen unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts wurde heute Abend ein kleines Feuerwerk abgebrannt. Eintracht Frankfurt hat den Klassenerhalt geschafft und Heribert Bruchhagen kann nun beruhigt seinen Job in neue Hände geben.

Klassenerhalt war ein mühseliges Unterfangen für Eintracht Frankfurt in der Bundesligasaison 2015/16. Zuerst den falschen Trainer verpflichtet, eine katastrophal zusammengesetzte Mannschaft zusammengestellt  und dann auch noch viel zu lange am falschen Trainer festgehalten.

So musste Eintracht Frankfurt zweimal gegen den 1. FC Nürnberg nachsitzen und hatte heute mit dem 1:0 in Nürnberg das bessere Ende für sich. Glücklicherweise.

Eintracht Frankfurt: Marco Russ beendet Frankfurts Torflaute

Im Heimspiel in der Frankfurter Commerzbank-Arena sah es im Spiel des 31. Spieltags in der Fußballbundesliga zuerst einmal schlecht für Eintracht Frankfurt aus: Der 1. FSV Mainz 05 war durch einen direkt verwandelten Freistoß in Führung gegangen (Daniel Brosinski,  18. Spielminute). In  der 28. Minute war es dann der Frankfurter Innenverteidiger Marco Russ, der Frankfurts Torflaute beendete und mit seinem dritten Treffer in dieser Saison in der internen Torjägerliste zu Stürmer Haris Seferovic aufschloss. Zum Siegtreffer in der 84. Spielminute bedurfte es allerdings Mainzer Hilfe. Vom Rücken von Stefan Bell prallte ein Schuss des Frankfurters Änis Ben-Hatira unhaltbar für Torhüter Loris Karius ins Mainzer Tor.

Eintracht Frankfurt befindet sich nach dem 31. Spieltag der Fußballbundesliga immer noch auf einem Abstiegsplatz, konnte aber den Abstand auf den Relegationsplatz auf einen Punkt verkürzen. Am nächsten Wochenende spielt Eintracht Frankfurt beim SV Darmstadt 98.

Eintracht Frankfurt: Abstieg besiegelt?

Mit 0:2 verlor heute Eintracht Frankfurt ihr Heimspiel gegen die TSV 1899 Hoffenheim. Ein leichtfertiger Ballverlust von Marc Stendera und die anschließende Passivität von Kaan Ayhan leiteten die Niederlage der Frankfurter ein. Die Eintracht begann in der Defensive stabil und in der Offensive aktiv. Aber schon bald stellte sich bei Eintracht Frankfurt die Frage, wer da ein Tor schießen solle.

Mit dem heutigen Ergebnis gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf hat Eintracht Frankfurt einen großen Schritt in Richtung Zweite Liga gemacht, weil neben den Hoffenheimern auch noch der SV Darmstadt 98 und der FC Augsburg ihre Spiele des 29. Spieltags siegreich gestalteten.

Eintracht Frankfurt: Mit Sieg auf einen Abstiegsplatz

Eintracht Frankfurt kämpfte um den Klassenerhalt. Eintracht Frankfurt gewann erstmals nach acht vergeblichen Anläufen ein Bundesligaspiel. Änis Ben-Hatira schoss in der 33. Spielminute das entscheidende Tor. Es war das einzige Tor des gesamten Spiels am 27. Spieltag der Fußballbundesliga in der Frankfurter Commerzbank-Arena.

Trainer Niko Kovac hatte einiges probiert. Marco Russ spielte wieder in der Innenverteidigung, Timothy Chandler verteidigte rechts und Änis Ben-Hatira stürmte links. Es war kein schönes Spiel. Das war wohl auch nicht zu erwarten, denn hier spielten der Vorletzte und der Letzte der Bundesligatabelle.

Am Ende reichte der Sieg nicht zum Verleib auf dem Relegationsplatz. Eintracht Frankfurt wird über die Länderspielpause hinweg auf einem direkten Abstiegsplatz verweilen.

Eintracht Frankfurt: Nicht der Tag des Lukas Hradecky

Das erste Spiel von Eintracht Frankfurt unter Trainer Niko Kovac bei Borussia Mönchengladbach ging klar verloren. Zweimal servierte Torwart Lukas Hradecky den Gladbacher Torschützen den Ball, beim dritten Mal verlor der erstmals nach langer Pause eingesetzte Stefan Reinartz den Ball. Eintracht Frankfurt hatte keine einzige Torchance.

Eintracht Frankfurt begann sehr defensiv. Vor den vier Abwehrspielern war eine Dreierkette mit defensiven Mittelfeldspielern aufgestellt. Bis kurz vor der Halbzeitpause ließen die Frankfurter nur wenige Chancen der Gladbacher zu. Dann eine zu kurze Faustabwehr von Lukas Hradecky und Borussia Mönchengladbach führte.

Auch das zweite Tor der Gladbacher ging auf  die  Kappe des Torwarts. Dieses Mal wehrte er einen Ball außerhalb des Strafraums zu kurz ab, wieder ein Treffer für Borussia Mönchengladbach. Vor dem 3:0 der Gladbacher hatte sich Stefan Reinartz einen Fehlpass geleistet.

Eintracht Frankfurt steht nach dieser Niederlage immer noch auf dem Relegationsplatz, ein Tor von einem Abstiegsplatz entfernt.

Eintracht Frankfurt: Niko Kovac kommt an den Main

Der frühere Bundesligafußballer und heutige Trainer Niko Kovac wird Nachfolger von Armin Veh. Der in Berlin geborene Kroate hat heute einen bis Sommer 2017 gültigen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben, der nur für die erste Bundesliga gilt. Niko Kovac wurde 2013 Nationaltrainer von Kroatien. Sein größter Erfolg als Trainer war die Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien 2014.

Sein Bruder Robert Kovac wird im als Co-Trainer in Frankfurt unterstützen.

Eintracht Frankfurt: Ein Punkt gegen Ingolstadt

Viel ist das nicht. Und wenn man bedenkt, dass der SC Ingolstadt ab der 74. Minute in Unterzahl gespielt hat, ist der Punkt einfach zu wenig. Luca Waldschmidt hat das Spiel ab der zweiten Halbzeit belebt, aber ihm merkte man die mangelnde Spielpraxis an. Veh streut zu wenige Freundschaftsspiele ein, um das Fehlen der U 23 zu kompensieren.

Die Eintracht begann stürmisch gegen die Schanzer. Aber schon nach wenigen Minuten ebbte der Sturm ab. David Abraham hatte im Strafraum die Hand am Ball, den fälligen Strafstoß verwandelte Moritz Hartmann sicher. Danach fand Eintracht Frankfurt in der ersten Halbzeit nicht mehr statt.

Die zweite Halbzeit begann mit einer vergebenen Chance. Luca Waldschmidt traf aus aussichtsreicher Position das Tor nicht. Das sollte ihm heute noch einmal passieren. In der 69. Minute lag der Ball dann doch endlich zum Ausgleich im Tor der Ingolstädter. Marco Russ hatte per Kopf getroffen, der Pass kam von Marco Fabian. In der 74. Minute musste Pascal Gross nach wiederholtem Foulspiel vom Platz. Es reichte der Eintracht nicht mehr zum Sieg in der Commerzbank-Arena, der 25. Spieltag  der Fußballbundesliga endete für die Frankfurter mit dem Gewinn eines mageren Punktes.