Alle Beiträge von Jürgen Lange

... wurde in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts geboren, schreibt und fotografiert und ist ein Fan guter handgemachter Musik.

Johannesallee (1)

Frankfurt am Main, Unterliederbach, Johannesallee

Das obige Bild zeigt den östlichen Abschluss der Siedlung in der nördlichen Johannesallee, die Rückwand einer Garagenanlage und im Hintergrund Teile der Bebauung an Königsteiner und Pfälzer Straße. In den 50er- und 60er-Jahren waren größere Garagenanlagen noch Bestandteil vieler Wohnsiedlungen. Im Bereich der der Johannesallee findet man drei Stück davon.

Die anschließende Wohnsiedlung war einst von einer der Gesellschaften der Hoechst AG erbaut worden. Mit dem Verschwinden der Hoechst AG wechselte der Eigentümer. Die Häuserzeilen bekamen ein Stockwerk mehr und es verschwanden auch die auf den der Straße zugewandten Stirnseiten angebrachten Mosaike, die Prozesse in der chemischen Industrie dargestellt hatten.

Blühende Wiese (Ausschnitt)

Frankfurt am Main, Unterliederbach, Wiese

Die Überschrift bereitete Kopfzerbrechen. Einfacher wäre es gewesen, wenn das fotografierte Objekt ein Rasen gewesen wäre. So aber stellt man beim Betrachten der Bilder fest, dass man nicht nur Grashalme fotografiert hat.

Blüten sind auch dabei. Nein, nicht solche aus Papier, sondern solche, wie man in vielfälltigen Farben und Formen in der Natur und anderswo finden kann. Wobei hier sowohl die Anzahl der Farben und Formen arg beschränkt ist.

„Wiese mit Blumen“ oder „Wiese mit Blüten“ wären Möglichkeiten für die Überschrift gewesen. Oder etwas Österliches? Aber wo ist dann der Hase? „Grün zwischen Häuserblocks“ war ein weiterer Einfall. Aber wie rechtfertigt man dann das Blau, Gelb und Weiß auf den Aufnahmen? Egal, genug geschrieben, dass der Abstand zwischen einem einzelnen Bild und einer winzigen Galerie groß genug ist.

Und noch der Nachsatz: Durch Anklicken der Bilder können diese größer dargestellt werden.

Bayern München steht neben dem VfL Wolfsburg im DFB-Pokalfinale der Frauen

Die Frauen von Eintracht Frankfurt vergaben heute im Elfmeterschießen die Möglichkeit ins Finale des DFB-Pokals einzuziehen. Nach regulärer Spielzeit und anschließender Verlängerung bei den Frauen von Bayern München hatte es 1:1 gestanden.

Im zweiten Halbfinale der Frauen im DFB-Pokal, der VfL Wolfsburg hatte bereits gestern mit 9:0 gegen die SGS Essen gewonnen, mussten die Frauen von Eintracht Frankfurt heute gegen die von Bayern München antreten. Dabei gingen die Münchnerinnen rasch in Führung. Dorsoon bekam eine Flanke an die weit ausgestreckte Hand, Elfmeter. Stanway verwandelte sicher (4. Spielminute).

Die Frankfurterinnen ließen sich von dem Treffer nicht schocken, waren im Anschluss die gefährlichere Mannschaft. Und dann war es soweit: Reuteler traf mit einem schönen Volley nach einer leicht abgefälschten Flanke von Dunst (18.) ins Tor.

Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, wobei beide Mannschaften Chancen liegen ließen. In der Verlängerung begannen die Müchnerinnen mit einem Knaller, Johannes parierte den Distanzschuss von Lohmann jedoch (91.).

Im Elmeterschießen ging ausgerechnet Freigang mit schlechtem Beispiel voran, die Kapitänin verschoß ihren Elfmeter wie auch Reuteler und Prasnikar nach ihr. Einzig Dunst konnte auf Frankfurter Seite ihren Elfmeter verwerten.

Unterliederbacher Ansichten (89)

Diese Ansicht von Unterliederbach wird vom Mitscherlich Haus überragt, welches bekanntlich in Frankfurt am Main Höchst steht. Alle anderen Gebäude auf dieser Aufnahme befinden sich in der Sieringstraße. Dort nennt man das am linken Bildrand gerade noch erkennbare Gebäude „Hochhaus“. Eigentlich ein Witz, vergleicht man es mit dem Mitscherlich Haus.

Eintracht Frankfurt bleibt torlos, Union Berlin aber auch

Der Samstagnachmittag vor Ostern war nicht der Spieltag der Heimmannschaften. Einzig Bayer Leverkusen siegte im eigenen Stadion mit 2:1. Dabei lag die Werksmannschaft in der 87. Spielminute gegen die TSG Hoffenheim noch mit 0:1 zurück.

Auch Eintracht Frankfurt ging im eigenen Stadion leer aus. Aber auch die Gäste von Union Berlin blieben torlos. Dabei gelangen den Frankfurtern ein paar Torschüsse mehr als den Spielern von Union Berlin. Letztere hatten aber einen Rönnow im Tor, der trotz zum Ende hin schwächelnde Defensive die Null hielt.

Frankfurter Stadtansichten (64)

Die Schleusenkammern der Griesheimer Staustufe im September 2020. Im Hintergrund geht der Blick auf das Schwanheimer Ufer. Die Türme der Martinuskirche und von St. Mauritius sind kaum zu erkennen, St. Mauritius, fast am rechten Bildrand, ist gerade eingerüstet.

Das Wohnhochhaus in der linken Bildhälfte kannte man früher als das „Rote Hochhaus“. Es hatte einst eine Fasadengestaltung wie die des Mitscherlich Hauses im Stadtteil Höchst vor der Sanierung 2006, erblasste dann irgendwnn einmal genauso wie letzteres. Es stand dort übrigens schon 1963 und ist damit älter als andere Hochhäuser in Schwanheim und der Goldsteinsiedlung.

Unterliederbacher Ansichten (88)

Das zwischen 1955 und 1961 erbaute Hochhaus steht in der Johannesallee, Frankfurt am Main Unterliederbach, unweit des Liederbachs. Zum Gesamtkomplex gehören noch eingeschossige Bauten, die für Ladengeschäfte vorgesehen waren, Garagen und Grünflächen.

Die Gesamtanlage war nach einem Entwurf von Professor Bartmann für die Wohnungsbau Hoechst AG erstellt worden. Aus gechichtlichen und künstlerichen Gründen ist sie im Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.

Anklicken führt zur größeren Darstellung der Abbildung.