Die Stadt Frankfurt am Main zeichnete Montagabend erstmals sechzehn Projekte von acht Hilfsorganisationen mit der „Frankfurter Flamme“ für herausragendes ehrenamtliches Engagement im Katastrophenschutz aus. Die Preisverleihung, die in Zukunft jährlich stattfinden soll, fand auf dem Fahrgastschiff „Wappen von Frankfurt“ statt und wurde von prominenten Vertretern der Stadt begleitet.
Die ausgezeichneten Projekte umfassen ein breites Spektrum präventiver Maßnahmen, technologischer Innovationen und struktureller Verbesserungen. Die Veranstaltung unterstreicht die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements und die Wichtigkeit von Investitionen in die zukünftige Resilienz der Stadt. Die geehrten Organisationen umfassen den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Rettungshundestaffel, Freiwillige Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW).
Die Preisverleihung wurde auf Initiative der Stadtverordnetenversammlung ins Leben gerufen. Nähere Informationen finden sich unter diesem Link.
Die Ferienplanung 2025 kann beginnen: Das Ferienkarussell-Programm des Jugend- und Sozialamts Frankfurt am Main ist ab sofort als Heft und zum Download unter ferienkarussell-frankfurt.de erhältlich.
Das Frankfurter Ferienkarussell 2025 bietet über 80 preiswerte bis kostenlose Ferienaktivitäten für Kinder und Jugendliche von sechs bis 15 Jahren an. Das Programm umfasst diverse Erlebnistage, Workshops und Freizeiten zu verschiedenen Themen. Barrierefreiheit wird angestrebt, um allen Kindern eine Teilnahme zu ermöglichen. Die Anmeldung ist bereits geöffnet, und weitere Informationen sind online verfügbar. Finanzielle Unterstützung wird für bedürftige Familien angeboten.
KI? Kapiert? Zuerst eimal die Sache mit den Prompts verstehen! (Bildschirm: Tom Noeding, VHS Frankfurt)
Deutlich mehr als 100 Interessentinnen und Interessenten besuchten den von der VHS Frankfurt am 1. Februar 2025 veranstalteten Aktionstag „KI? Kapiert!“. Dieser Aktionstag im Skyline Plaza bot vier kostenlose Vorträge zu verschiedenen Aspekten der Künstlichen Intelligenz (KI), von der Formulierung von KI-Prompts bis zur KI-basierten Bildgenerierung. Die Veranstaltung sollte die Möglichkeiten und den praktischen Nutzen von KI im Alltag verständlich machen und wurde vom Verein AI Frankfurt Rhein-Main unterstützt. Weitere VHS-Kurse zum Thema KI wurden beworben.
Irgendwie müssen die Mannen von Eintracht Frankfurt etwas missverstanden haben, denn sie kamen heute Nachmittag genauso verschlafen aus der Halbzeitpause wie am Freitagabend die Frauen, hatten es aber versäumt, in der ersten Halbzeit ein Tor vorzulegen. So brachte der Treffer von Tuta, der zunächst noch dem Wolfsburger Amoura zugesprochen war, die Frankfurter mit 0:1 ins Hintertreffen (50. Spielminute).
Fortan zeigte sich Eintracht Frankfurt bemüht – eine schöne Zeugnisfloskel. Die Spielanteile wurden zwar mehr, aber im Spiel nach vorne fehlte es an Präzision. So dauerte es bis kurz vor dem Ende, bis dem eingewechselten Uzun doch noch der Ausgleich gelang (81.).
Mit dem Unentschieden hält Eintracht Frankfurt den dritten Rang in der Tabelle, entfernt sich trotzdem weiter von der wahren Tabellenspitze.
Bereits am vergangenen Freitagabend besiegte Eintracht Frankfurt im Spitzenspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga Bayer 04 Leverkusen mit 3:2. Etwa 3.500 Zuschauerinnen und Zuschauer waren ins Stadion gekommen, sahen, dass die Lieblingsspielerin des Autors keinen Treffer erzielte, konnten sich aber trotz Kälte an einem rasanten Spiel erfreuen.
Das erste Tor im ersten Pflichtspiel im Jahr 2025 erzielte Doorsoun durch Foulelfmeter (24. Spielminute). Anyomi war gefoult worden. Den baldigen Ausgleich erledigte die Isländerin Vilhjalmsdottir mit einem Traumtor aus etwa 30 Metern (34.). Unbeeindruckt von dem schönen Treffer gingen die Frankfurterinnen durch Anyomi wieder in Führung (36.). Von Reuteler war der entscheidende Vertikalball gekommen. Mit dem 2:1 wurden dann auch die Seiten gewecheselt.
Die Halbzeitpause hatten die Spielerinnen aus dem Rheinland besser verkraftet. Wieder ein Traumtor! Piljic erzielte es auf Vorlage einer Frankfurterin (49.). Die Antwort der Eintracht-Spielerinnen erfolgte schnell. Senß legte in den Lauf von Reuteler und die traf (51.). Nach einer Stunde begann das Wechseln. Es gab noch Chancen auf beiden Seiten, wobei die Rhenländerinnen aggresiver vorgingen und die Hessinen das Ergebnis – 3:2 – konzentriert verwalteten.
Der Februar 2025 begann mit ganz viel Sonne und ohne das sonst fast übliche Vorspiel mit Nebel. Der Emil-Siering-Park sieht aber trotz des strahlend blauen Himmels leergefegt aus. Offensichtlich ist es zu kalt.
Heute Abend zählte für Eintracht Frankfurt einzig der direkte Einzug ins Achtelfinale der Europa League. Das schafften die Frankfurter trotz einer Niederlage bei AS Rom, sie belegten nach dem achten Spieltag Rang fünf in der Tabelle. AS Rom schoss in jeder Halbzeit ein Tor und siegte am Ende verdient mit 2:0. Die Eintracht blieb während des ganzen Spiels chancenlos und spielte in allen Mannschaftsteilen unter Normalform.
Am Sonntagnachmittag trafen in Sinsheim zwei Mannschaften aufeinander, denen offensichtlich noch ihre Spiele auf europäischer Ebene während der Woche in den Beinen steckten, die TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt. Dennoch hatten die Hoffenheimer eine frühe Chance, doch der Schuss von Hlozek traf nur das Aluminium (6. Spielminute). Die Eintracht bestimmte das Spiel, die TSG wartete auf Konter. Dann ein Elfmeter (29.). Ekitiké war gefoult worden und Ekitiké verwandelte sicher zum 0:1. Die Hausherren erhöhten anschließend den Druck, erarbeiteten sich Chancen, aber schossen kein Tor.
In der zweiten Halbzeit ehöhte die TSG den Druck, bekam einen Treffer wegen Abseits aberkannt Hlozek war bei seinem Lauf über das halbe Feld zu drüh gestartet, der VAR hatte aufgepasst. Wenige Minuten später dann doch der Ausgleich. Der erst zwei Minuten zuvor eingewechselte Orban traf auf Vorarbeit von Hlozek (65.). Nach kurzem Hin und Her gingen dann wieder die Frankfurter in Führung. Kristensen fand Ekitiké und der fand das Tor (71.). Danach hatten beide Mannschaften Gelegenheiten, das Ergebnis zu verändern. Aber mit der knappen Führung für Eintracht Frankfurt ging es dann in die 7-minütige Verlängerung. Kurz vor Schluss dann der erneute Ausgleich. Hlozek traf nach einem Chip-Ball von Kramaric (90. +5). Neutrale Beobachter sprachen nach einem zum Schluss rasanten Spiel von einem gerechten 2:2 Unentschieden.
Im ersten Auftritt in der Europa League im Jahr 2025 empfing Eintracht Frankfurt Donnerstagabend die ungarische Mannschaft von Ferencvaros Budapest. Die erste Halbzeit verlief ereignisarm, wenn man von einer Chance durch Ekitiké absieht. Ansonsten fehlte es den Frankfurtern an Präzission, während sich die Ungarn mit der Verteidigung begnügten. Folgerichtig fing es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit zeigten die Frankfurter von Beginn an mehr Spielfreude. Dann setrte Uzun bei einem bereits verloren geglaubten Ball nach, eroberte ihn und traf mit seinem Schuss aus der Distanz ins Kreuzeck (49. Spielminute). Beherztes Nachsetzen führte auch wenig später zum Erfolg, Ein Abschluss von Larsson blieb in der Ferencvaros-Abwehr hängen, Ekikiké eroberte den Abpraller, tunnelte seinen Gegenspieler und spitzelte den Ball gerade noch am herausstürzenden Torwart Varga vorbei (59.). Nachh einer Stunde war das Spiel entschieden.
Aktuell seht Eintracht Frankfurt auf Rang zwei in der Tabelle. Damit ist der direkte Einzug ins Achtelfinale der Europa League möglich, ein Unentschieden bei AS Rom genügt. Selbst eine knappe Niederlage kann zum Weiterkommen reichen.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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