Bilder

Vor zehn Jahren: Nuwanda ohne Inka

Bei dieser Aufnahme könnte man an die Beatles Revival Band denken, Claus Fischer an der Gitarre und Gilbert Foede am Schlagzeug. Wenn ich jetzt noch verrate, dass auch Oliver Bick auf der Schlossfest-Bühne stand. Am 12. Juli 2015 spielten aber Nuwanda mit Sängerin Inka im veregneten Brüningpark. Und Inka – nicht im Bild – trug natürlich eine rote Blume im Haar.

Vor zehn Jahren: Wildwuchs an der Königsteiner Straße

Im Gegensatz zu den Lokomotivbildern zuletzt ist dieses Bild zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wirklich zehn Jahre alt. Die Aufnahme entstand am 2. Juli 2015 und zeigt einen kleinen Ausschnitt der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach im Grenzbereich zwischen Radweg und Straße.

Stadtgrün, ungewollt. Da hat niemand mit dem Blick auf das städtische Klima geplant. Auch das Grünflächenamt ist nicht aktiv geworden: Wildwuchs, hübsch.

BiKuZ wird im September 50

Am 19. September 2025 heißt es: Happy Birthday, Bildungs- und Kulturzentrum Höchst. Das BiKuZ, der VHS-Standort im Frankfurter Westen, feiert an diesem Tag sein 50-jähriges Jubiläum. Gemeinsam mit dem Friedrich-Dessauer-Gymnasium, dem Bibliothekszentrum Höchst, der SPIE und der Saalbau GmbH lädt die VHS von 14.30 bis 18.30 Uhr zu einem bunten Programm mit Aktionen und Mitmachangeboten für Menschen jeden Alters. Oberbürgermeister Mike Josef wird die Feierlichkeiten mit einem Grußwort eröffnen.

„Petra Roth hat das BiKuZ einmal als Schmuckstück für ganz Höchst bezeichnet“, sagt VHS-Direktor Danijel Dejanovic. „Ich finde, da sie hat recht. Das BiKuZ ist ein offenes, einladendes Haus. Durch die vielen verschiedenen Player fühlt es sich ein bisschen an wie eine Bildungs-WG. Jede:r tickt ein wenig anders, und gerade deshalb ist das BiKuZ mehr als die Summe seiner Teile. Wir sind gerne hier, und freuen uns darauf, mit Menschen nicht nur aus dem Frankfurter Westen dieses ganz besondere Jubiläum zu feiern.“

Alle Infos zum Programm am 19. September gibt es unter vhs.frankfurt.de/50jahrebikuz. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main“