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Tötungsdelikt in der Emmerich-Josef-Straße

In der heutigen Nacht (17. Mai 2026) ereignete sich in Frankfurt Höchst ein Tötungsdelikt zum Nachteil eines 19-jährigen Mannes.

Nach aktuellen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 04:10 Uhr eine schwerverletzte, männliche Person vor einem Parkhaus liegend in der Emmerich-Josef-Straße auf Höhe der Hausnummer 24. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen.

Der Tathergang ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Fahnder nahmen den Tatverdächtigen am Nachmittag des 17. Mai an seiner Wohnanschrift widerstandslos fest und verbrachten ihn anschließend in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Er soll am 18. Mai einem Haftrichter vorgeführt werden.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Frankfurt am Main Höchst: Verstärkte Kontrollen der Städtischen Verkehrspolizei

Die Städtische Verkehrspolizei des Straßenverkehrsamtes führt von Montag, 18., bis Freitag, 29. Mai, eine zweiwöchige Schwerpunktaktion im Stadtteil Höchst durch. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssituation in besonders sensiblen Bereichen nachhaltig zu verbessern, den Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner zu stärken sowie Missstände im öffentlichen Raum konsequent zu ahnden und zu beseitigen.

Im Mittelpunkt der Sonderkontrollen stehen die Überwachung des ruhenden Verkehrs in Wohngebieten, die Verkehrs- und Parksituation rund um den Bahnhof Höchst und dem Klinikum Höchst, die Einhaltung der Verkehrsregeln in der Fußgängerzone der Königsteiner Straße sowie die Situation im Umfeld des Bolongaropalastes. Die Maßnahme verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Verkehrsverstöße sollen nicht nur festgestellt und sanktioniert, sondern bestehende Missstände auch erkannt, an zuständige Stellen weitergeleitet und – soweit möglich – unmittelbar behoben werden.

Verstärkte Präsenz und gezielte Kontrollen

Bereits heute bestreifen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung regelmäßig auch den Frankfurter Westen. Während der Schwerpunktaktion wird die Städtische Verkehrspolizei ihre Präsenz in Höchst deutlich verstärken. Unterstützt werden die Einsatzkräfte durch die Stadtpolizei des Ordnungsamtes. Gemeinsam kontrollieren sie gezielt Bereiche, in denen es regelmäßig zu Behinderungen, Gefährdungen oder Beschwerden aus der Bevölkerung kommt.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem ruhenden Verkehr in Wohnquartieren. Kontrolliert werden unter anderem verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge auf Gehwegen, in Feuerwehrzufahrten, in Kreuzungsbereichen, an abgesenkten Bordsteinen sowie in Bereichen, in denen die Sicherheit und Mobilität von Anwohnerinnen und Anwohnern beeinträchtigt werden. Gerade in dicht besiedelten Quartieren haben freie Rettungswege, sichere Gehwege und eine hohe Aufenthaltsqualität besondere Bedeutung.

Darüber hinaus wird die Verkehrssituation rund um den Bahnhof Höchst verstärkt überwacht. Im Fokus stehen Behinderungen durch verbotswidrig haltende oder parkende Fahrzeuge, die den Verkehrsfluss einschränken oder Gefährdungen verursachen. Auch die Erreichbarkeit von Haltestellen sowie die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern werden besonders berücksichtigt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Fußgängerzone der Königsteiner Straße. Dort wird die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln kontrolliert. Dazu zählt auch das verbotswidrige Befahren der Fußgängerzone mit E-Scootern. Verstöße werden konsequent geahndet. Gleiches gilt für die Einhaltung der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit durch Radfahrerinnen und Radfahrer.

Augenmerk auf E-Scooter

Besondere Aufmerksamkeit richtet die Städtische Verkehrspolizei zudem auf Leih-E-Scooter. Kontrolliert werden insbesondere das ordnungsgemäße Abstellen auf den vorgesehenen Flächen sowie Verstöße, durch die Gehwege blockiert oder öffentliche Bereiche beeinträchtigt werden. Verbotswidrig abgestellte E-Scooter werden dokumentiert und – soweit erforderlich – an die jeweiligen Anbieter zur Beseitigung gemeldet. Ziel ist es, die Nutzbarkeit von Gehwegen und Aufenthaltsflächen sicherzustellen und Konflikte im öffentlichen Raum zu reduzieren.

Nachhaltige Wirkung und konsequentes Einschreiten

Die Schwerpunktkontrollen sollen ausdrücklich über den Aktionszeitraum hinaus Wirkung entfalten. Durch sichtbare Präsenz und konsequentes Einschreiten soll die Verkehrssituation in Höchst nachhaltig verbessert und die Regelakzeptanz gestärkt werden. Begleitend zu den Maßnahmen werden im Stadtteil Höchst verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, insbesondere im Umfeld von Wohngebieten, Schulwegen und Bereichen mit hohem Fußverkehr.

Markus Kalb, Leiter der Städtischen Verkehrspolizei, erklärt: „Mit der Schwerpunktaktion in Höchst setzen wir dort an, wo Verkehrsverstöße die Menschen im Alltag besonders beeinträchtigen. Unser Ziel ist es, Missstände konsequent zu ahnden, die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen und durch eine sichtbare Präsenz nachhaltig auf das Verkehrsverhalten einzuwirken.“ (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Wohnungsbauprojekte: Zwei weitere werden in Frankfurt gefördert

Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, hat die Bewilligungsbescheide für zwei weitere Wohnungsbauprojekte im Rahmen des „Frankfurter Programms für den Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen“ unterzeichnet. Gefördert werden die Neubauvorhaben in der Herxheimerstraße 10 im Gallus sowie in der Hospitalstraße 42–48 in Höchst. Bauherrin beider Projekte ist die ABG Frankfurt Holding.

Mit den beiden Vorhaben entstehen insgesamt 86 Wohnungen, davon 59 gefördert. Die Projekte leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Frankfurter Westen.

„Ich freue mich, dass wir mit den Projekten im Gallus und in Höchst weitere geförderte Wohnungen auf den Weg bringen. Die Förderprogramme von Stadt und Land werden sehr gut angenommen und zeigen Wirkung. Bezahlbarer Wohnraum bleibt eine zentrale sozial- und wirtschaftspolitische Daueraufgabe für Frankfurt“, sagt Gwechenberger. „Die enge Zusammenarbeit mit der ABG als städtischer Wohnungsbaugesellschaft ist dabei ein wichtiger Baustein. Gleichzeitig verbessern wir gemeinsam mit dem Bund und dem Land Hessen durch den Einsatz neuer Instrumente wie dem Wohnungsbauturbo, der Novellierung der Hessischen Bauordnung und angepassten Förderprogrammen die Rahmenbedingungen, um den Wohnungsbau insgesamt zu erleichtern und wieder stärker voranzubringen.“

Auch Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding, betont die Bedeutung der Förderung: „Die Projekte in der Herxheimer Straße und in der Hospitalstraße ergänzen den Wohnungsbestand in zwei gewachsenen Stadtteilen und fügen sich gut in die bestehende Bebauung ein. Angesichts weiterhin herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen sind die Förderprogramme von Stadt und Land eine wichtige Grundlage, um in bezahlbaren Wohnungsbau zu investieren. Gleichzeitig setzen wir auf hohe energetische Standards – das hilft, die Wohnkosten auch bei den Energieausgaben dauerhaft niedrig zu halten.“

Zwei Projekte in Gallus und Höchst

Im Gallus errichtet die ABG in der Herxheimer Straße 10 auf einem ehemaligen Bunkerareal ein neues Wohngebäude mit 42 geförderten Wohnungen. Der Neubau wird im Passivhausstandard realisiert und mit Photovoltaik ausgestattet. Durch die Nutzung der bereits versiegelten Fläche wird kein zusätzlicher Baugrund in Anspruch genommen. Alle Wohnungen sind für Haushalte mit geringem Einkommen vorgesehen (Förderweg 1) und unterliegen einer Mietpreis- und Belegungsbindung von 30 Jahren. Die Einstiegsmiete liegt im Förderweg 1 bei sieben Euro pro Quadratmeter monatlich (zuzüglich Betriebskosten). Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.

In der Hospitalstraße 42–48 in Höchst entstehen insgesamt 44 Wohnungen in zwei Gebäuden mit begrüntem Innenhof. Davon werden 17 Wohnungen gefördert – zehn im Förderweg 1 und sieben im Förderweg 2. Die Wohnungen sind innerhalb der Gebäude gemischt angeordnet, sie schaffen so ein Zuhause für Menschen mit unterschiedlichem Einkommen. Die Einstiegsmieten liegen im Förderweg 1 ebenfalls bei sieben Euro pro Quadratmeter monatlich. Im Förderweg 2 beginnen die Mieten – je nach Einkommensstufe – zwischen zehn und zwölf Euro pro Quadratmeter monatlich (zuzüglich Betriebskosten). Das Projekt wird im energetischen Standard EH40 umgesetzt, beide Projekte sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

Baulandbeschluss und geförderter Wohnungsbau

Mit dem Baulandbeschluss aus dem Jahr 2020 hat die Stadt Frankfurt am Main verbindliche und transparente Rahmenbedingungen für die Entwicklung neuer Wohnbauflächen geschaffen. Ein zentrales Element ist die Quote von 30 Prozent für geförderten Wohnungsbau. Die beiden aktuellen Projekte gehen deutlich über diese Vorgaben hinaus: In der Herxheimerstraße 10 entstehen ausschließlich geförderte Wohnungen (100 Prozent), in der Hospitalstraße 42–48 liegt der Anteil bei rund 38 Prozent (17 von 44 Wohnungen). Damit leisten beide Vorhaben einen überdurchschnittlichen Beitrag zur Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.

Mit dem „Frankfurter Programm für den Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen“ unterstützt die Stadt Frankfurt gemeinsam mit dem Land Hessen gezielt den Bau von Wohnungen für unterschiedliche Einkommensgruppen. Ziel ist es, die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum zu sichern und gleichzeitig sozial gemischte Quartiere zu entwickeln.

Hintergrund: Fördermittel im Überblick

Herxheimerstraße 10, Gallus (42 Wohnungen, alle gefördert – Förderweg 1)

  • Gesamtinvestition: über 16 Millionen Euro
  • Landesförderung: rund 9,1 Millionen Euro (Darlehen und Zuschüsse)
  • Städtischer Baukostenzuschuss: rund vier Millionen Euro
  • Zuschuss zum Mietertrag: rund 3,9 Millionen Euro
  • Einstiegsmiete: sieben Euro pro Quadratmeter monatlich (zuzüglich Betriebskosten)

Hospitalstraße 42–48, Höchst (44 Wohnungen, davon 17 gefördert – FW1 und FW2)

  • Landesförderung: rund 2,1 Millionen Euro (Darlehen und Zuschüsse)
  • Städtische Zuschüsse (FW1 und FW2): rund 1,2 Millionen Euro
  • Zuschüsse zum Mietertrag: rund zwei Millionen Euro
  • Einstiegsmieten: Förderweg 1: sieben Euro pro Quadratmeter monatlich, Förderweg 2: zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter monatlich (je nach Einkommensstufe)

(Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Frankfurt am Main Höchst: Festnahme nach Brandstiftung

Polizeibeamte nahmen am 01. Mai 2026 den Tatverdächtigen einer Brandstiftung in der Karl-Blum-Allee fest.

Nach aktuellen Erkenntnissen entfachte ein 34-Jähriger zunächst im Umfeld der Anschrift diverse Mülltonnen und im Anschluss Gegenstände in einer Unterkunft für Wohnungssuchende. Die Feuerwehr rettete mehrere Personen über die Drehleiter aus den betroffenen Stockwerken des Gebäudes und brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Im Anschluss wurde das Gebäude von Einsatzkräften durchsucht und der Tatverdächtige festgenommen. Mehrere Personen erlitten leichte Verletzungen, konnten jedoch nach einer Behandlung im Rettungswagen vor Ort entlassen werden. Sofern Zimmer nicht mehr bewohnbar waren, konnten die betroffenen Personen anderweitig untergebracht werden. Zum genauen Geschehensablauf und den Hintergründen der Tat hat das Fachkommissariat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Oberbürgermeister Mike Josef kommt nach Höchst

Am Dienstag, 5. Mai, besucht Oberbürgermeister Mike Josef ab 15.30 Uhr die untere Königsteiner Straße in Höchst, um sich ein persönliches Bild von der Situation vor Ort zu machen und mit lokalen Akteurinnen und Akteuren sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ein Schwerpunkt wird der Themenbereich „Sauberkeit und Sicherheit im Stadtteil“ sein. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle, die gerne dabei sein möchten, können sich bei der Verwaltungsstelle Höchst von Dienstag, 28., bis Donnerstag, 30. April, unter der Telefonnummer 069/212-45521 anmelden. Der Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. ((Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Abschnitt der Ludwigshafener Straße wird saniert

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erneuert die Fahrbahn eines Abschnitts der Ludwigshafener Straße in Höchst. Für die Bauarbeiten ist der Zeitraum von Montag, 27., bis Mittwoch, 29. April, vorgesehen. Zunächst lässt das ASE die alte Fahrbahndecke abfräsen. Nachdem der Fahrbahnunterbau geprüft und gegebenenfalls ausgebessert wurde, wird die neue Fahrbahndecke aus Asphalt eingebaut.

Der betroffene Bereich ist während der Baumaßnahme komplett gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Die Sanierungskosten liegen bei rund 65.000 Euro. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Gefälschte Smartphones angeboten

Am Abend des 19. April 2026 gelang es Polizeibeamten mit Hilfe eines Zeugen drei Betrüger festzunehmen. Diese stehen im Verdacht, auf einer Internetplattform gefälschte Produkte verkauft zu haben.

Gegen 19:40 Uhr meldete sich ein 56-Jähriger Mann beim 17. Polizeirevier und gab an, dass er bei einer Internetanzeige identische Fotos zu Smartphones fand, die sich bei ihm zuletzt als gefälschte Telefone entpuppten.

Da er bereits ein Treffen mit den neuerlichen Anbietern anberaumt hatte, entschlossen sich die Einsatzkräfte, den Verkauf zu begleiten und die angebotene Ware zu überprüfen.

Nach aktuellen Erkenntnissen konnten bei dem Treffen in der Melchiorstraße drei Männer angetroffen werden, die, wie von dem Zeugen beschrieben, Plagiate der angebotenen Smartphones mitführten. Nach deren Festnahme ordnete die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung an, welche zum Fund weiterer Plagiate führte. Das Fachkommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tagesausflug endet mit geraubter Jacke

In der Nacht vom 07. auf den 08. April 2026 wurde unter Vorhalt eines Messers einem Jugendlichen die Jacke geraubt. Der Räuber floh unerkannt – die Polizei sucht nach Zeugen

Nach aktuellen Erkenntnissen befanden sich ein 16- und ein 17-Jähriger auf einem Tagesausflug in Frankfurt. Als die beiden sich gegen 23:30 Uhr in der Palleskestraße Höhe der Hausnummer 5 kurzzeitig trennten, wurde der 16-Jährige unter Vorhalt eines Messers seiner Jacke beraubt. Der Räuber floh in unbekannte Richtung.

Er wird beschrieben als männlich, schlank, etwa 180 cm groß, um die 18-Jahre alt, mit lockigen Haaren, dunklerem Teint und bekleidet mit einem hellgrauen Shirt der Marke „Under Armour“ und einer hellen, enganliegenden Hose.

Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 55108 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrzeugkontrolle endet im Gefängnis

Am Dienstag (24. März 2026) ging Polizeibeamten ein Delinquent ins Netz, gegen den gleich mehrere Haftbefehle vorlagen. Der 33-Jährige war zuvor aufgefallen, da er ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss Auto gefahren war.

Gegen 16:15 Uhr bestreiften Polizeibeamte den Bereich rund um die Kasinostraße, als ihnen das Fahrzeug des 33-jährigen Mannes ins Auge fiel. Dass die Beamten den richtigen Riecher hatten, zeigte sich bei der anschließenden Kontrolle. Der Fahrer des Fahrzeuges war nicht nur ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs, sondern fuhr auch unter dem Einfluss berauschender Mittel. Hinzu kam, dass gegen den 33-Jährigen gleich drei offene Haftbefehle vorlagen.

Die Beamten nahmen den Mann fest und lieferten ihn wegen der offenen Haftbefehle in die JVA Frankfurt ein. Während der Mann dort seine bereits vorliegenden Strafen absitzen darf, erwarten ihn nun weitere Verfahren wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)